Archiv für April, 2008

Gut genutzt

Also, heut hat er ja so richtig Glück mit dem Wetter gehabt. Er hatte heute frei. Da war Bonifaz  morgens dann erst los zum Einkaufen. Er mußte auch für den Schmups und seine Leute was einkaufen. Die sind nämlich schon ganz früh heute in den Urlaub gefahren. So hat er also die Gartenschläuche mit gekauft. Und weil er sich ja nun auch um den Schmups’schen Garten kümmern muß, hat er auch gleich noch Selleriepflänzchen gekauft und ist dann sofort in den Garten gefahren.

Und da hat er sich auch sofort an die Arbeit gemacht. Je eher der Sellerie ins Beet kommt, umso schneller kann er wachsen. An einem feinen Platz hat er sie dann liebevoll eingebuddelt.

Und gut gewässert hat er sie natürlich auch noch, mit rein ökologisch produziertem Wasser -aus der neuen Luxusregentonne-.

Im Anschluß hat er sich noch auf die Terrasse gesetzt.

Vor lauter Lesen und Sonnenschein hat er dann etwas die Zeit vergessen. Naja, und jetzt spannt und glüht sein Fell ein wenig. Er hat wohl etwas Sonnenbrand.

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Große Aufregung…

…heut morgen in der Wohngegend der Jungs. Und sie dachten immer, sie wohnen hier ganz ruhig und spiessig….von wegen.

Es fing an mit ganz lautem Getöse. Dann brüllte der kürzlich Gewaschene rum. Also flitzen die JUngs ins Arbeitszimmer. Da war er…nicht zu übersehen in ihrem Wendehammer…..gerade gelandet.

Und die Polizei kam mit vollem Alarm die Straße entlang gedüst, und dann flitzten zwei vom Huschrauber zum Auto und sind dann wieder weg gedüst.

Dann passierte lange gar nichts, der Pilot hat sich, von einem weiteren Polizeiwagen gut beschützt -die sich so nach und nach einfindenden Neugierigen auf der Straße, überwiegend wohl Rentner, schienen wohl als gefährlich eingestuft worden zu sein-, auf einer der Kufen in die Sonne gesetzt. Da beschlossen die Jungs, lieber weiter zu frühstücken. Arthur wurde als Beobachtungsposten abgestellt. Eifrig ist er seiner Pflicht dann auch nachgekommen. Erst hieß es ‘Sie starten jetzt!’ Gefolgt von einem ‘Ooooh, sie haben die Tür nicht zugemacht.’

 

Und zu guter letzt ‘Gleich ist er weg.’

Jungejungejunge, und das alles schon am frühen Morgen.

 

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An anderen Tagen…

…dagegen, da ist er dann wieder voll dabei. Heut war wieder ein Druckereitag. Und Druckereitage stecken immer voller Überraschungen. Das fing heute schon damit an, daß er Chefs Auto beladen hat, randvoll mit Drucksachen. Tja, und dann hieß es, er sei heut der Kurier-Bär. Da ist er dann losgedüst und hat alles ordnungsgemäß ausgeliefert.

Und später hat er dann Besuch bekommen. Er findet es ja doch klasse, mal so auf nen Kaffee mit einem anderen Handtaschenbären zusammensitzen und Erlebnisse und Gedanken austauschen zu können. Er meint, das tut ab und an mal so richtig gut. Und die sie haben ihren Kaffee ausgiebigst genossen.

 

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Es gibt so Tage…

…da sollte bär einfach im Bett bleiben. Und gestern wa so ein Tag, fand Bonifaz. Er war ja so schrecklich müderich.

Auch der erste Kaffee auf der Arbeit wollte ihm da nicht so recht helfen.

So hat er dann bis zur Mittagspause wacker um Haltung gekämpft.

Um sich dann nur noch bis zum Feierabend durch zu quälen.

Nach Feierabend war er dann laufen. Er dachte ja, es würde ihm gut tun, sich Sauerstoff bis durch die letzte Fellfluse zu jagen. Aber irgendwie…

Nee, er hätte wirklich im Bett bleiben sollen.

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Uff,…

…er muß nu ganz schnell ins Bett.

Heut morgen ist er ja noch ganz motiviert bei der Arbeit gewesen.

Dann erreichte ihn ein Hilferuf aus der Druckerei. Also ist er nach Feierabend sofort weiter gefahren. Da gab es ja wieder sooo viel zu tun. Und er mußte sich gut konzentrieren, nicht, daß er sich noch Löcher ins Fell schneidet.

Und daheim mußte er dann erst mal in den Trockenkeller. Der hing noch voller Wäsche, die er dringend abnehmen mußte.

Aber damit nicht genug. Er konnte den ganzen Wäscheberg ja schließlich nicht so geknittert in der Bütt liegen lassen. Also muß er das alles noch ordentlich zusammenlegen.

Doch dann ging es ganz schnell duschen…endlich!

 

 

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Überraschungsjungs

Also, die Jungs hatten gestern abend schwer was zu tun. Denn für heute mußten sie ein Geburtstagsgeschenk eintüddeln. Sie waren mit Feuereifer dabei, hatten aber mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Da sie aber im Vorwege nicht abgeklärt hatten, ob jeder von ihnen ein Stück Geburtstagstorte abbekommt, oder ob sie alle zusammen nur ein Stück kriegen, haben sie beschlossen, Bonifaz loszuschicken zur Geschenkübergabe.

Und während der nun gratulieren war, haben sie total gespannt auf ihn gewartet und es sich dabei gemütlich gemacht. Denn schießlich wollen sie doch wissen, wie ihr Geschenk angekommen ist.

 

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Also, manchmal…

…findet er das Wetter ja gar nicht mehr witzig. Da war er bei Sonnenschein losgefahren, um eine feine Runde zu Laufen. Und dann, kaum daß er die halbe Strecke hinter sich gebracht hatte, fing es an zu regnen -oder eher zu eimern-. Er ist die Runde natürlich zu Ende gelaufen, aber jetzt ist er mächtig motzig und will ganz schnell heim fahren.

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Also, nee….

…so was aber auch!! Das hat ihn doch fast umgehauen, als er heut abend nach dem Laufen im Klövensteen wieder bei seinem Auto ankam.

Hat er da was verpaßt? Ist da eine Neuerung, was die Sportklamotten angeht, an ihm vorbei gegangen? Oder hat jemand eine Warnng vor gemeingefährlichen norddeutschen Rehen herausgegeben?

Da kamen ihm doch tatsächlich zwei Walker entgegen…..mit Schutzhelmen!!

Da hat er sich kaum noch halten können. Und er dachte, er sei schon super gut ausgestattet mit seiner feinen Laufjacke. Er will die Sache jetzt mal im Auge behalten.

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Welt verkehrt

Also, gestern war ja mal wieder Montag. Und der fing an, wie eigentlich jeder Montag….mit gaaaaanz fiesem Weckerklingeln. Oh weh, nein er wollte gar nicht erst aufstehen. Der Krimi am Vorabend war so prima, da konnte er einfach nicht zeitig zu Bett, und die Beine sind vom Laufen auch immer noch so schwer.

Aber er hat sich dann ins Auto geschleppt. Nein, fit war er noch nicht. Und er mußte doch gut aufpassen, damit er nicht wie an normalen Montagen zu seiner eigentlichen Arbeit, sondern statt dessen nach Hamburg in die Druckerei fährt. So ein Kuddelmuddel aber auch.

Glücklicherweise hat es gar keinen Stau gegeben, wie sonst so früh morgens im Berufsverkehr. Da konnte er sich erst mal ein gutes Frühstück gönnen, um die Lebensgeister in Schwung zu bringen.

Und dann hat er losgelegt. Da sag noch mal einer, bär sei nicht multitasking-fähig. Er hat Ringbindungen gemacht, sich um die ganzen digitalen Ausdrucke gekümmert, Kundenaufträge dazwischen geschoben und gleichzeitig noch neuen Karton für die neuen Aufträge bestellt. Und das alles fast gleichzeitig.

Und als er dann für nen Kunden einen Druckauftrag am PC überprüfte und bearbeitete, um den auch noch ausdrucken zu können, da hat er überraschend Besuch bekommen. Na, das gab vielleicht ein Hallo……so eine Freude!

Nach Feierabend endlich wieder daheim angekommen, war er allerdings mächtig platt. Irgendwie war der Montag ja doch anstrengend. Aber ganz bestimmt ein komplett untypischer Montag.

 

 

 

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Ausgefüllter Sonntag

Zuerst hatte er sich ja heut morgen etwas vertrödelt, aber dann ist er ganz schnell los in den Barmstedter Wald. Bei so gutem Wetter mußte er einfach eine ordentliche Runde laufen.

Er ist dann nur kurz auf ein Brötchen wieder nach Hause gekommen, um dann sofort in den Klövensteen zu fahren. Die Sonne schien so herrlich, da kann bär doch nicht in der Bude hocken bleiben. Ziemlich erschöpft kam er dann wieder heim.

Und jetzt hocken die Jungs da und können es kaum erwarten, daß ihr Krimi anfängt. Das ist nämlich ein prima Abschluß eines tollen Tages finden sie.

 

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