Archiv für Juli, 2008

Fledermäuse

Die Jungs haben ein neues Hobby, Fledermäuse gucken. Sie hatten sich immer gewundert, was für ein trotteliger Vogel spät abends noch draußen rum düste, bis sie erkannt haben, das ist eine Fledermaus, und die hat ihre ganze Familie mit dabei, wenn  sie abends rum fliegt. Nun hocken die Jungs immer schon am frühen Abend da, und können das Auftauchen der Fledermäuse gar nicht mehr abwarten.

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Auto

Die Jungs haben Post bekommen, von dem, der ihr Auto gebaut hat. Und da haben sie beschlossen, sie werden jetzt ein Cabriolet gewinnen. Da ist nämlich ein Blatt dabei, da steht ‘Jetzt gewinnen…’. Sie haben sich auch gleich voll konzentriert daran gemacht, daß Kreuz ins richtige Kästchen zu setzen.

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Wahnsinn

Bonifaz hat darauf bestanden, heut abend trotz der Hitze noch zum Laufen in den Klövensteen zu fahren. Glücklicherweise sitzt der Dachs aus dem Wildpark Eekholt immer noch im Auto. Denn nachdem Bonifaz schon gut eine Stunde unterwegs war, hörte er, im Auto wartend, mit einem Mal ein Schnaufen, Röcheln, Japsen, dann kam Bonifaz mit letzter Kraft um die Ecke und hat schlapp gemacht. Da hat der Dachs zum ersten Mal das Auto verlassen und ist mit der Wasserflasche losgedüst, um dem Schlappfaz zu helfen.

Es hat einige Zeit gedauert, aber dann zeigte Bonifaz wieder erste Regungen.

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Au backe…

Heut hat Bonifaz bei der Arbeit mächtig Ärger bekommen. Es war ja so entsetzlich warm, da hat er sich etwas frei gemacht.

Gleich hat er Mecker gekriegt, so von wegen unsittlich, unzüchtig usw. Da hat er seinen Pulli eben wieder angezogen. Aber beim nächsten Versuch, sich ausreichend Kühlung zu verschaffen, wurde ihm vom ewigen Hin und Her des Ventilators ganz übel.

Er hat sich dann den Pulli hochgerollt so weit wie möglich und demonstriert, daß er bei so einer Hitze nicht so recht arbeiten mag.

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Trotz Hitze

Bonifaz war gestern trotz der fiesen Hitze zum Laufen im Klövensteen. Er ist extra ganz füh aufgestanden, so daß er noch gar nicht so ganz wach war, als er los zog. Fast hätte er sein Saufen vergessen.

Er ist dann sogar eine riesige Monsterrunde gelaufen, weil sich die Quälerei bei so nem Wetter ja lohnen muß. Als er dann beim Auto war und erst mal eine ausgiebige Saufpause machen konnte, war er schon ganz schön froh.

Aber als er sich zu Hause die Treppen hoch in seine Wohnung schleppte, da hat er gemerkt, wie erschöpft er war.

So wurde der Rest des Tages ziemlich bewegungslos mit den Jungs aufm Balkon verbracht.

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Keine Lust

Am Donnerstag hatte Bonifaz überhaupt keine Lust zu arbeiten. So hat er sich eifrig umgeschaut, ob er nicht irgendwo was findet zum Unsinn machen.

Aber dann wurde es erträglicher. Es wurde nämlich Geburtstagskuchen ausgegeben, und damit hatte ihn das Geburtstagskind ratzfatz bestochen.

Nach Feierabend ist er dann noch zum Spazieren gehen in den Klövensteen gefahren. Er kann schon ein coller Feierabendbär sein. Er versteht es eben, so richtig mal abzuhängen.

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Fesselnd

Rolf konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen. Natürlich muß der gestern aufgenommene Sonntagskrimi so schnell wie möglich geguckt werden. Dabei darf ihn niemand in seinem Bärensessel stören. Er ist immer ganz gefesselt und fiebert bis zum Schluß mit.

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Durchhänger

Also, obwohl das Wochenende ja gar nicht so anstrengend war, hatte Bonifaz heut bei der Arbeit irgendwie einen kleinen Durchhänger.

Er meint, das Wetter sei schuld, das ginge bär irgendwann ganz mächtig an die Nähte.

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Dummes Wetter

Das ganze Wochenende über hat es immer wieder ganz schrecklich geregnet.

Da wollten die Jungs lieber nicht raus zum Unsinn machen. Nur Bonifaz war draußen, zum Einkaufen. Als er zurück kam, traf die Jungs glatt der Schlag……Schon wieder Blumenkohl.

Von den letzten sechs Wochenenden gab es an vieren Blumenkohl, mit Milchsoße, mit Currysoße, gekocht, gratiniert. Wenn das so weiter geht, wird ihr Fell noch ganz grün vor lauter Gemüse-Fresserei.

Und während einige in der Küche das Essen machten, hat der Rest gründlich aufgeräumt. Das kann zwar keiner leiden, aber ab und an muß das sein. Und sie waren ja so richtig gründlich, da wollten sie natürlich auch mit ihrem Werk angeben.

 

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Vorsicht bei der Arbeit

Bonifaz hat am Montag nach seiner schweren Hals-Rücken-Fell-OP sofort wieder angefangen zu arbeiten. Er ist aber noch ganz vorsichtig dabei und paßt ordentlich auf, daß er ja nicht zuviel in seinen Innenbauch packt. Wenn er nicht auf sein Gewicht achtet, platzt die Naht nachher wieder auf. Und noch einmal möchte er sich nicht so einer schweren OP unterziehen.

Er hat natürlich auch gleich wieder mit dem Flirten angefangen. Aber auch dabei war er erst mal ganz vorsichtig.

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