November 30, 2008
· Gespeichert unter Kumpels, Musik
Die Jungs haben letzten Sonntag eine neue CD geschenkt bekommen. Das London Symphony Orchestra unter David Greenaway mit dem Kings College Chor Cambridge. Die CD läuft den ganzen Tag, morgens, mittags, abends, nachts. Hier kann keiner genug davon bekommen. Alle sind begeistert und lauschen ganz andächtig.

Sie müssen aber wohl auch verraten, daß als Komponist Paul McCartney dahinter steckt. Und dessen Musik können sie ja eigentlich gar nicht gut leiden. Aber bei so was Feinem, da kann bär ganz leicht über seinen Schatten springen und die großartige Musik einfach genießen.
November 28, 2008
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz
…für demnächst einen neuen Arbeitsplatz. Seinen hat er heute nämlich mit all seinen Kollegen zu Grabe getragen.

November 27, 2008
· Gespeichert unter Uncategorized
Also hier haben sie ja den Blogtest gefunden und mußten ihn dann natürlich sofort ausprobieren. So eine herbe Enttäuschung, die Jungs finden Bonifazens Block doch so obercool, und dann kam das Ergebnis:

TESTERGEBNISSE
Bonifaz’s Weblog
Bonifaz alt? 2008 Arbeit
Http://www.bonifaz.wordpress.com
| Inhaltliche Prüfung (50%) |
gut |
Die Inhalte sind von guter Qualität. |
| SPAM-Prüfung (20%) |
gut |
Die Seite setzt nur wenig und gezielte Werbung ein. |
| Autorität (20%) |
ungenügend |
Die Seite wird von nur sehr wenigen vorbildlichen Webseiten empfohlen. |
| Usability (10%) |
gut |
Gute Usability. |
| Gesamturteil |
befriedigend (2.6) |
Es wurde lange beratschlagt, ob sie das Ergebnis veröffentlich sollen, aber sie wollten es dann doch nicht verheimlichen. Aber ein Kopfschütteln bleibt und sie gehen sich jetzt die Augen dicht brettern, dann tut die Enttäuschung nicht mehr so weh.
November 27, 2008
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz
An Tagen wie heute, dünkt Bonifaz, er wird doch langsam alt. Er war gestern noch bis ganz spät abends in der Druckerei und hat mal wieder kräftig gewerkelt. Als heut morgen der Wecker gnadenlos losrappelte, wollte er ja gar nicht erst aufstehen. Jede Fellfluse tat und alle Pfoten taten ihm weh.

Nachdem er sich mühsam aus dem Bett gehievt hatte, hat er sich erst mal seinen Guten-Morgen-Capucchino gemacht. Beim Trinken wäre er dann fast wieder eingeschlafen.

Bei der Arbeit ist ihm dann irgendwann ganz flau geworden und er ist einfach vornüber gekippt.

Das war ihm ja so entsetzlich peinlich. Und dann kamen auch noch alle an, und haben ihn betüddelt und ihn zur Wiederbelebung erst mal ruhig hingelegt.

Er hat nach Feierabend nur noch schnell den Einkauf erledigt und schlappt nun ratzfatz wieder ins Bett. Denn morgen will er schließlich wieder ein richtiger Fit-Bär sein. Er meint aber, heute hätte er sich so entsetzlich alt gefühlt. Vor nicht allzu langer Zeit hätte er einen langen Druckerei Abend viel lockerer weggesteckt.
November 26, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Kumpels, Rolf
Die Jungs sind schwer begeistert. Sie haben den Engelreparaturdienst in Anspruch genommen. Vorgestern Abend haben sie den defekten Türengel abgegeben, und gestern Abend, als Bonifaz ganz spät nach Hause kam, hatte der Engelreparaturdienst den Engel -instand gesetzt und gewartet- schon wieder zurück gebracht. Große Erleichterung bei den Jungs. Jetzt können sie den Türengel wieder aufbaumeln.

November 23, 2008
· Gespeichert unter Rolf
Also, die Jungs haben die Weihnachtsoffensive gestartet, in ganz großem Stil. Sie haben alles Weihnachtliche ausgepackt und in ihrer Wohnung verteilt. Da steht jetzt alles voller Lichterbögen, Weihnachtspyramiden, Spieluhren, Engeln und was bär eben so alles braucht, um es sich gemütlich vorweihnachtlich zu machen. Selbstverständlich haben sie auch ganz viele Kerzen. Als sie es sich vorhin bei einem Tee gemütlich machten, hörten sie ein ganz komisches ‘Klatsch’ vor ihrer Tür. Natürlich mußte Rolf, der Aufpaßbär, sofort nachgucken, was passiert ist. Oh weh…..

Jetzt stellt sich für Rolf nur die Frage, hat der Haustürengel nun eigentlich Kopfweh oder eher Körperweh? Die Frage geht ihm nicht aus seinem Hirn.
November 22, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Kumpels
Bonifaz hat in der Druckerei ganz lieben Besuch bekommen. Da hat er sich riesig gefreut. Und dann hat er auch noch was geschenkt bekommen. Ein ganz feines Geschenk, er konnte sich gar nicht genug satt daran sehen.

Es gab den neuen Bärenkalender für 2009, damit die Jungs und er immer auf dem Laufenden sind. Und natürlich können die Jungs wieder davon träumen, eines Tages selber als Kalenderbären berühmt zu werden.
November 22, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Druckerei
Gestern in der Druckerei gab es mal wieder so richtig viel zu tun. Aber ein Handtaschenbär kennt da ja kein Zaudern. Sofort spuckte er in die Pfoten und ratzfatz war der erste Riesenberg in Arbeit. Als er den geschafft hatte, war Bonifaz schon ziemlich stolz.

Aber er hat sich nicht lumpen lassen, und noch einen kleineren zweiten Berg zustande gebracht.

Und weil ja schließlich alle guten Dinge drei sein sollen, mußte noch ein dritter Berg her.

Er ist erst ganz spät heim gekommen und war heut den ganzen Tag über recht schlapp. Aber morgen will er wieder was Feines unternehmen. Da fällt ihm bestimmt noch was Schönes ein.
November 20, 2008
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz
Heut hat Bonifaz nach einer nicht guten Nachricht lange mit einer Kollegin zusammen gehockt. Eigentlich wollte er mit ihr ja anstoßen, auf das, was nun kommen mag. Aber die Kollegin erwartet nichthandtaschenbärigen Nachwuchs. Da versprach Bonifaz, für sie was mit zu trinken. Sie wünschte sich trockenen Rotwein. Ein Handtaschenbär, ein Wort….Also…Prost! Liebe Kollegin. Auf das, was nun kommen mag.

Ui, hoffentlich hat er sich nun nicht übernommen.
November 19, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Hausarbeit
Irgendwie kommt ihm das ja ganz merkwürdig vor. Er ist ein Hellbeige-Bär und ein reinlicher noch dazu, wieso ist seine Lieblingssofaecke dann eine so dunkelbeige geworden? Also, an ihm kann das nicht liegen, ganz bestimmt nicht. Er hat ja irgendwie die Jungs ganz schwer in Verdacht, daß die hier Unsinn machen, wenn er arbeiten ist. Da jetzt die Auf-dem-Sofa-lümmeln-bei-Kerzenlicht-Zeit anbricht, hat er sich schweren Herzens dazu durchgerungen, sein Sofa gründlich zu scheuern, damit er es sich wieder so richtig gemütlich machen kann.

Und wenn er damit fertig ist, wird er den Jungs gründlich die Leviten lesen!