Archiv für April, 2009
Was für ein Tag
Jungejungejunge, heut war das ja wieder so ein richtiger Montag! Bär hat den Tag gleich mit einem gründlichen Flirt angefangen, aber der Kollege hat ihn ziemlich ignoriert.
Da hat er sich zu einer Kollegin gehockt und eine tolle Entdeckung gemacht. Die hat richtigen Bärentee! Denn, wo Bär drauf steht, da darf auch nur bär dran gehen. Und da er der einzige Handtaschenbär in der Firma ist…..
Nach der Arbeit mußte er dann ganz schnell los zum Einkaufen, Blumen für den Schrebergarten besorgen. Der Schmups ist mit seinen Leuten zum Wandern in die Fränkische gefahren, da bleibt natürlich alles an Bonifaz hängen.
Er hat dann auch gleich als eifriger Heimlichtu-Buddelbär die Hängetöpfe bepflanzt, die sind bisher nämlich total übersehen worden. Das soll eine Überraschung werden.
Und auf dem Heimweg hat ihn doch fast der Schlag getroffen. Nach seinem anstrengenden Montag sieht der Dienstag noch chaotischer aus. Er hat sich da wohl irgendwie verplant, als er Druckereichef zusagte, er käme Dienstag zum Arbeiten. So muß er morgen erst arbeiten und dann in die Druckerei fahren, aber um 19.30 Uhr ist doch schon VW-Bus Stammtisch. Er ist lieber gleich ins Bett gegangen, um ganz schnell zu schlafen. Dann schafft er sein Tagesprogramm morgen vielleicht.
Er wünscht schon mal ein gute Nacht.
Balkonsaison
Heute haben die Jungs die diesjährige Balkonsaison offiziell für eröffnet erklärt. Denn jetzt haben sie ihren Balkon richtig hübsch gemacht. Nachdem Bonifaz ja schon den neuen Luxusbalkonstuhl mitgebracht hatte, haben Rolf und Rasputin sich heut um die Bepflanzung ihrer Balkonkästen gekümmert. Schließlich haben sie ihre diesjährigen Pflanzen sogar selber gesät und groß gezogen.
Aber wehe es lacht nun jemand, weil ihre Tagetes noch so klein sind! Sie haben dafür eine ganze Menge davon!
Rolf wird auf sie aufpassen, bis sie etwas größer geworden sind.
Eifriger Druckereibär
Gestern war Bonifaz schon wieder ganz schrecklich früh in der Druckerei. Da gibt es zur Zeit ja wieder richtig viel zu tun für ihn. Natürlich hat er sich zu erst einmal einen ordentlichen Kaffee gekocht. Das gehört für ihn einfach zur Arbeit in der Druckerei mit dazu.
Und dann hat er die Maschine angeschmissen, damit die ordentlich Nachschub produziert. Natürlich hat er auch gleich gründlich kontrolliert, daß sie auch ja vernünftig arbeitet.
Fälzeln stand ganz groß auf seinem Tagesprogramm. Voll konzentriert hat er ein Buch nach dem anderen sauber gefälzelt.
Aber nicht, daß nun jemand denkt, er wäre nur für so nen kleinen Berg hier. Neinnein, da sind noch mehr Berge für ihn.
Als er dann endlich daheim war, hatten die Jungs schon ganz allein die Bude geputzt, so daß bär sich damit nicht auch noch belasten mußte. Da konnte er gründlich die Pfoten hoch legen.
Gerührt….
…und sprachlos, aber so was von gerührt. DAS mußte er erst mal den Jungs zeigen. Er, also sein Blog, hat ein Herz bekommen, einfach so!
Er weiß ja gar nicht….wie soll er nur…was sagt er da….stammel, brabbel, stotter……Liebe, liebe Ehefrau, einen gaaaaannnzzzzzz dicken Bärenschmatzer für diese riesige Freude. Darauf wollen die Jungs sich jetzt einen ansaufen, das Teewasser ist schon aufgesetzt. Bär ist ja so selig, er schwebt nachher bestimmt zu Bett.
Frühe Überraschung
Heute morgen, bär war noch beim Frühstückskaffee, da bekam er einen Anruf. Eigentlich findet er es ja immer prima, wenn jemand an ihn denkt, aber das war dann doch eine umwerfende Überraschung in der Frühe.
Bär weiß jetzt nämlich, was er am Samstag machen wird, und zwar schon richtig früh am Morgen: Er macht wieder einen auf Druckereibär! Da gibt es sooo viel zu tun, daß er eine Sonderschicht einlegen wird. Wenn das so weiter geht, wird er vielleicht doch noch mal ein Reichbär. Immer ist bär am Arbeiten, er hat gar keine Zeit, sein verdientes Geld auszugeben. Er ist ja noch nicht mal in sein Lieblingsgeschäft, den Bücherladen gekommen, um sein Weihnachtsbüchergeld da auszugeben.
Stolze Bäcker
Heut nach Feierabend stand noch eine ganz besondere Herausforderung ins Haus. Die Jungs wollten ganz unbedingt eine Torte herstellen, so eine richtig dicke, große Geburtstagstorte. Aber von den Jungs kann keiner backen. Sie haben von einer lieben Kollegin ein Rezept bekommen, bei dem nix gebacken werden muß, aber trotzdem eine richtige Torte entsteht. Eine weitere Kollegin hat noch einen prima Tip dazu gegeben. So haben sich Bonifaz und Rolf ans Werk gemacht. Voll konzentriert haben sie in der Küche herum gewerkelt und getüftelt. Und…….tääätäääräääätäääää………bears proudly present:
Na, sieht das nicht fein und lecker aus? Sie sind nun so richtig stolze Tortenbackbären und hoffen, sie kriegen sie auch noch heile transportiert. Denn ein runder Geburtstag will doch gebührend gefeiert werden. Und dafür haben sie jetzt eine gute Grundlage geschaffen. Sie sind wirklich mächtig stolz auf sich und wollen auch niemandem verraten, daß die Torte den klangvollen Namen Matschtorte trägt.
Gut genutzter Tag
Also, gestern mußten die Jungs ja erst artig ihre Bude putzen. Aber danach ist Bonifaz sofort auf den Balkon gegangen und hat es sich auf seinem Luxusbärenbalkonstuhl gemütlich gemacht, mit nem guten Kumpel und was zu Saufen hat er in der Sonne rumgelegen. Was will bär mehr!
Als es ihm dann zu warm wurde, hat er die Markise runter gelassen. Dann hat er weiter an seinem Buch gearbeitet. In so einem prima Stuhl geht das ja viel leichter von der Pfote.
Dann war Hübsch machen angesagt. Er wollte ausgehen, und da muß er sicher sein, daß jede Fellfluse richtig sitzt. Schließlich ist er ja nicht irgendwer, da muß bär schon auf sein Äußeres achten.
Und dann hatte er einen tollen Abend mit lieben Menschen und gutem Essen. Da hat er sich so richtig wohl gefühlt und viel Spaß gehabt.
Und dann mußte er ganz schnell heim und zu Bett.
Andere Sicht auf die Dinge
Also, bär will ja einfach mal beweisen, daß er flexibel ist und sich auch mal eine andere Sicht auf die Dinge -oder die Kollegen- verschafft. So ist er dann einfach mal losgezogen, hat die Distanzen überwunden und hat zwei andere Arbeitsplätze und die Kolleginnen besucht. Gestern die eine….
…und heute eine andere.
Solange es keine klaren Arbeitsanweisungen für Handtaschenbären gibt und auch keinen Handtaschenbärenbeauftragten, hofft er, daß er dafür keinen Ärger kriegen kann.
Luxusbär
Jaaaha, heut hat er sich was richtig Feines gegönnt. Er hatte ja ein großzügiges Druckereiosterei bekommen, nämlich ordentlich Schokolade, die er artig mit den Kumpels geteilt hat, und Geld. Und als er jetzt die Ostertage so auf dem Balkon saß, hat er beschlossen, sich einen richtig tollen, bequemen Balkonstuhl zu leisten. Also, so richtiger Luxus für ihn, als ordentlich arbeitender Handtaschenbär. Und er hat Glück gehabt, weil er ein richtiges Schnäppchen gefunden hat -er hatte ja gar keine Ahnung, daß es sogar bei Balkonmöbeln so etwas wie Vorjahresmodelle gibt-. Genau so eins hat er jetzt, und es natürlich auch gleich getestet.
Jungejungejunge, also die Investition hat sich gelohnt, ganz eindeutig!! Also, falls ihn nun jemand sucht, er ist nicht da…….er will lieber ungestört den neuen Luxus genießen. Im Genießen ist er schließlich ein ganz Großer. Jetzt müssen nur noch die selbstgezogenen Tagetes groß genug werden, dann können die Blumenkästen auch noch fertig gemacht und die Balkonsaison offiziell eröffnet werden.
Er hat den neuen Balkonstuhl auch gleich begossen, mit einer Nachbarin, die zum Begießen den Wein stiftete. Sie durfte den neuen Stuhl natürlich auch testen, denn ein klein wenig will bär damit ja auch angeben können.





















