Archiv für September, 2009

Also eines ist…

…den Jungs jetzt klar: Auf ihren Nils müssen sie gut aufpassen. Heut abend wollten die Jungs sich nen gemütlichen Sofa-Abend machen. Nils wollte nur noch mal eben in Küche und an der Buttermilch naschen.

nilsunfall

Nur dank Rasputins Kletterkünsten konnte Nils aus seiner misslichen Lage befreit werden. Retter und Eretteter erholen sich jetzt von den Strapazen.

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Arbeitsweg

Also, zu seinem neuen Arbeitsplatz muß bär jetzt jeden Tag S-Bahn fahren. Das kann er gar nicht so gut leiden, und so früh morgens schon ganz und gar nicht. Manchmal träumt bär dann so vor sich hin.

bahnfahrbaer

Aber meistens liest er. Das hat zur Folge, daß er in nur zwei Wochen schon vier Bücher gelesen hat. Die Jungs meinen, er bräuchte demnächst sein ganzes Geld, um sich ausreichend mit Lesestoff zu versorgen. Aber auch, wenn ihm seiner langer Arbeitsweg nicht so gut gefällt, seinen Arbeitsplatz findet er prima, da hat er nämlich alles gut im Blick.

chefplatz

Und die neuen Kollegen kann er ebenfalls gut leiden. Gut, bär kennt sie noch nicht so gut und hält sich ein wenig zurück, aber lachen kann man mit denen auf jeden Fall.

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Gewählt?

Selbstverständlich war bär heut wählen.

wahlbaer

Die Jungs fanden es nur reichlich diskriminierend, daß sie alle zusammen nur eine Stimme abgeben durften. Sie hatten sich aber geeinigt, was Bonifaz wählen würde. Und das hat er dann auch getan.

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Krimigucker

Also, weil Bonifaz zur Zeit ja immer so erschöpft ist, wenn er von der Arbeit heim kommt, haben die Jungs ausnahmsweise die Erlaubnis, auch ohne ihn Fernsehen zu dürfen. Das wurde natürlich kräftig ausgenutzt. Heut Abend sollte es dann ein spannender Krimi für Rolf sein. Nils ist noch nicht so recht krimierfahren, wollte aber unbedingt mit dabei sein. Und der Krimi war wirklich spannend.

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Aber Nils war der Sache wohl doch nicht so ganz gewachsen. Als es gerade so richtig spannend wurde, hat er es einfach nicht mehr ausgehalten.

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Aber die Jungs meinen, Nils sei noch entwicklungsfähig. Sie haben viel Spaß mit ihrer Schlafmütze, der hat nämlich ordentlich Unsinn im Kopp. Und wenn sie dann auch noch vernünftig Krinmis mit ihm gucken können, haben sie bestimmt einen tollen Kumpel gewonnen.

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Feierabendgeniesserjungs

Also, auch wenn bär zur Zeit immer ganz schön erschöpft heim gekommen ist, lassen sich die Jungs nicht den Spaß am gemütlichen Ausklang eines Tages nehmen. Heut haben sie genüßlich auf dem Balkon gehockt und zusammen gelesen. Schließlich kann hier jeder Bücher gut leiden. Sogar Nils hat seine Freude am Lesen.

feierabendungs

Doch als dann anfing dunkel zu werden und usselig, sind die Jungs ganz schnell wieder rein und zu Bett gegangen. Weil Bonifaz sooo früh aufstehen muß, sind alle hier schnell müde, weil sie ja mit aufstehen. Nur Nils, die Schlafmütze, der ist immer noch putzmunter und will einfach nicht zu Bett. Der steckt einfach immer voller Unsinn.

nochnichmuede

Hoffentlich weckt er den Bonifaz nicht auf. Der muß nämlich ganz fit sein, weil er doch noch soo viel lernen muß als Cheff.

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Endlich Wochenende

Das braucht bär jetzt auch ganz dringend. Er hat doch sooo viel vor. Zuerst wollte er natürlich eine ganz große Runde im Klövensteen spazieren gehen. Er hat das tolle Wetter genossen und ist durch den Wald gedackelt, bis sein Innenbauch nach Futter verlangte. Als er wieder am Auto ankam, war bär mächtig erledigt.

kloev

Doch daheim wartete noch eine ganz wichtige Aufgabe auf ihn. Er hat sich nämlich vorgenommen, heut die Fenster zu putzen. Also hat er sich gleich ans Werk gemacht.

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Die Jungs haben in der Zwischenzeit schon mal die Bude gesaugt, denn sie können eine ordentlich Bärenbude gut leiden.

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Hmmmmm….

….also, so langsam machen die Jungs sich etwas Sorgen um ihren Bonifaz. Seit der aus Salzburg zurück ist und seinen Chef-Job an seinem neuen Arbeitsplatz angetreten hat, ist der irgendwie nicht mehr der alte. Morgens steht er entsetzlich früh auf und düst dann los, um abends recht spät wieder angeschlichen zu kommen. 

schlapp

Sie haben schon alles mögliche versucht, aber er will einfach nur noch auf dem Sofa liegen. Noch nicht mal den Sonntagskrime, den ja alle hier so lieben, hat er sich mit ihnen angucken wollen. Hoffentlich gibt sich das bald wieder.

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Von der Chef-Schulung zurück

Bonifaz ist endlich wieder bei den Jungs daheim und da darf er jetzt auch erst mal wieder bleiben. Seine Chef-Schulung ist gestern zu Ende gewesen und ganz spät abends kam er heim.

Letzten Montag mußte bär ganz entsetzlich früh aufstehen, denn er ist mit der Bahn nach Salzburg gefahren. Da war er ordentlich lange unterwegs. Als er dann endlich in Salzburg angekommen ist, hat er sich bei schönstem Wetter erst mal die Pfoten vertreten und sich vorsichtig umgeschaut.

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Glücklicherweise war bär nicht alleine unterwegs. Der zweite Neu-Chef, Fröschi, war schließlich auch mit nach Salzburg gekommen und genauso müde vom frühen Aufstehen und der langen Fahrt. So sind die beiden ganz früh im Hotel ins Bett gekrabbelt.

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Tagsüber waren die beiden ganz eifrig am Lernen. Das fiel ihnen gar nicht so schwer, weil die ganzen Kollegen in Salzburg so herzlich, offen und hilfsbereit waren. Aber sie waren nach Feierabend ziemlich erledigt. Nicht erledigt genug, um nicht neugierig durch die Altstadt zu ziehen. Viele tolle Sachen haben sie entdeckt und feine Plätze gefunden.

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Und als die Pfoten langsam anfingen zu qualmen, haben sie sich ein prima Cafe gesucht, sich was ganz schrecklich Leckeres gegönnt und dabei Unsinn ausgeheckt.

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Endlich im Hotel angekommen, hatten sie richtige Plattpfoten, die sie erst mal hochlegen mußten.

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Und sie haben sich einen richtig gemütlichen Bücherabend genehmigt.

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Am letzten Abend gab es dann eine dicke Überraschung. Zwei der Salzburger Kollegen, Sleepy und Nils, die ausgemachten Schlafmützen der Firma, wollten nicht länger in Salzburg bleiben. Die Filialleiterin beschloß daraufhin, die beiden mit nach Hamburg zu schicken. Na, da gab es erst mal richtig Budenzauber im Hotel.

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Auf der Heimfahrt war Bonifaz ganz aufgekratzt.

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Er wollte endlich wieder heim zu den Jungs, auch wenn es ihm in Salzburg so prima gefallen hat. Hoffentlich darf er da bald mal wieder hinfahren, dien Kollegen dort konnte bär alle so ausnehmend gut leiden, und hoffentlich kommt Fröschi dann auch wieder mit, denn mit dem kann bär fein zusammen arbeiten und ganz schrecklich viel Unsinn machen und lachen.

Ab morgen muß bär dann richtig Chef sein. Er lernt morgen die Kollegen kennen, deren Chef er wird. Bär ist schon ganz gespannt.

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Chef-Schulung, Zwischenbericht

Gestern Abend ist Bonifaz von seiner ersten Woche Schulung heimgekommen, aber nur, um heut schon wieder seine Tasche zu packen. Uff, bär schwirrt ganz schön der Kopf. Am Dienstag ging es gleich richtig kräftig los. Als bär im Hotel ankam, hat er sich nur schnell aufs Bett gehauen.

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Aber der zweite Tag war genauso anstrengend. Im Hotel hat er sich dann sofort stärken müssen, bär war nämlich ganz schön platt, ehe er ein wenig die Gegend beobachtete.

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Und gaaaanz früh ist er immer zu Bett gegangen. Chef werden ist ja doch ganz schön anstrengend, und bär war froh, daß wenigstens Arthur mitgekommen ist. So konnte er abends noch immer ein wenig erzählen, was er alles erlebt hat.

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Und dann gab es da was, worüber bär sich ganz mächtig gefreut hat. Mit ihm geht nämlich noch ein weiterer Neu-Chef zur Schulung. Und den hat Bonifaz kennengelernt.

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Also, Fröschi ist schon ein cooler Chefkollege, und bär ist froh, daß er zusammen mit Fröschi arbeiten wird. So wird die neue Arbeit bestimmt gut und gründlich und vor allem mit viel Spaß gemacht werden. Und Fröschi kommt morgen auch mit nach Salzburg, wo der nächste Teil der Chef-Schulung wartet. Bär wird weiter berichten, wenn er wieder daheim ist.

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