Archiv für Balkon

Freier Tag

Am Freitag hatte der Faz frei. Er hat in der letzten Zeit so kräftig in die Pfoten gespuckt bei der Arbeit, daß sich ganz schön viele Überstunden angesammelt haben. Das wurde natürlich auch gleich gründlich ausgenutzt. Als erstes stand Ausschlafen auf dem Programm.

Und dann wurde erst mal ganz gemütlich gefrühstückt, selbstverständlich auf dem Balkon…mit Luxuskaffee und Lesestoff. Das gehört zu einem feinen Frühstück mit dazu.

Nach dem Frühstück wurde dann gleich eine ordentliche Runde entspannt, in der Sonne, damit das Fell eine gesunde Farbe bekommt. Und einen neuen leckeren Kaffee gab es natürlich mit dazu.

Als es dann zu warm wurde, hat bär die Markise runtergekurbelt und es sich mit seinem Lesestoff weiter gemütlich gemacht.

Doch den ganzen Tag nur faulenzen ist ja nix für so nen richtigen Fitbär, also ist er dann noch in den Klövensteen gefahren und eine mächtige Runde gelaufen.

Jaaaa, so ein freier Tag, der hat schon was. Das könnte eigentlich viel viel öfter mal sein.

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Balkonsaison 2012 heute eröffnet

Nachdem bär gestern so schrecklich beschäftigt war, zuerst stand …..pfuibah……mal wieder ein Fellpflegetermin auf dem Programm,

Und später auch noch eine Runde Laufen,

mußte die Hausarbeit auf gestern Nachmittag und heute Morgen verschoben werden. Aber dann ging es gleich raus auf den Balkon. Bärenluxusbalkonstuhl sauber gemacht und Sonne aufs Fell scheinen lassen.

Jaaaaa, DAS ist es, was Bären lieben. Und der Balkon wurde bis eben gerade ausgenutzt. Solange das Licht es hergab, wurde noch gelesen…

…und etwas Wein geschlürft. Nun noch einen guten Krimi gucken und der Tag ist perfekt.

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Oh neeeee

Also, es hat ja nun endlich geschneit. Aber leider ist nicht genuig Schnee zum Rodeln da. Aber genug Schnee, um die Balkonblumen einzuschneien. Auch wenn Rolf gründlich aufgepaßt hat, konnte er es nicht verhindern.

   

Doch glücklicherweise weiß die Nachbarin, wie gerne hier jeder feine Blumen hat, und hat schicke gelbe Tulpen spendiert.

Ja, so feine Farbkleckse kann bär im Winter gut leiden.

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Die ganze Hausarbeit…

blieb natürlich am Faz hängen während die Schlingel mit den Vorbereitungen beschäftigt waren. Als die Bärenbude geputzt war, brauchte bär eine Pause. Gaaannzz dringend. So ist er mit einem feinen Kaffee auf seinen Luxusbalkonstuhl gezogen.

Das hat gut getan.

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Endlich wieder Sonne

Gestern nach der Hausarbeit konnte bär sich wieder auf den Balkon wagen. Endlich wieder Sonnenschein. Ui, das wurde ausgiebig genossen.

Okay, jetzt ist das Fell etwas verbruzzelt, weil der Faz bei dem Wind nicht gemerkt hat, daß die Sonne ihn ansengelte, aber gut getan hat es ja dennoch, sich endlich mal wieder auf dem Balkon rumzufläzen.

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Während der Faz unterwegs ist

Also, wenn der Faz zur Arbeit ist, schludern die Jungs ja manchmal so richtig rum. So wie am Freitag. Da guckt sich Rolf Springreiten an -obwohl die Jungs ohne den Faz doch gar nicht fernsehen dürfen-,

während Charly auf des Fazens Luxusbalkonstuhl rumlümmelt,

und Rasputin sitzt lieber auf dem Balkon und liest, anstatt sich ums Abendessen zu kümmern.

Jaja, eine wahre Rackerbande.

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Schöner Tag

Neulich war ja wieder so ein richtig feiner, bärenstarker Tag. Den haben alle genossen. Am schönsten startet bär ja in einen Tag, wenn er seinen Frühstückskaffee mit nem guten Kumpel auf dem Balkon süffeln kann.

Und zu einem schönen Tag gehört natürlich auch ein Besuch im Garten. Denn das ganze Gemüse will schließlich ordentlich gegossen werden, damit die Jungs mit der Ernte später ihren externen Winterspeck -also ihr Gefrierteil- gründlich füllen können.

Und wenn bär an einem so feinen Tag schon mal im Garten ist und bärenstark gute Laune hat, dann stratzt bär natürlich auch gleich los zum Unkraut vernichten, damit alles hübsch aussieht.

Und zum Abschluß wird der schöne Tag im Garten noch mit etwas Entspannung genossen. Und dazu gehört natürlich ein bärenstarkes Buch.

Während Charly daheim den Tag genutzt hat, um ordentlich mit seinen Tagetes anzugeben.

Also, die Jungs können so schöne Tage einfach gut leiden! Davon sollte es viel mehr geben.

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Harte Arbeit

Gestern war bär schon ziemlich früh im Garten, weil es da so viel zu tun gibt. Bär hat sich daran gemacht, das widerliche Unkraut vom Weg zu entfernen.

Doch irgendwann brauchte bär eine ordentliche Pause. Viel saufen und etwas entspannen.

Und natürlich noch gründlich gießen, ehe es heim geht, damit auch alles fein wachsen kann.

Mit mächtigem Hunger ist bär dann heimgekommen. Sie hatten abgemacht, während er im Garten schuftet, kümmern die Jungs sich um die Balkonblumen -die brauchen schließlich auch Wasser- und um das Abendessen. Doch was haben die Schlingel den ganzen Tag gemacht? In der Sonne gehockt

und die Sonne in vollen Zügen genossen.

Und dabei natürlich alles vergessen. Diese Schlawiner.

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Boots-Abenteuer

Heute haben Bonifan und Seppl einen Bootsausflug geplant. Charly durfte mitkommen, weil er immer noch so betrübt war, wegen der zerstörten Tagetes. Rolf hat ihnen einen Büddel gepackt, damit sie auch ja nix vergessen. Und dann ging es los. Beim Ausleihen des Bootes stellte sich heraus, daß es keine bärenkompatiblen Schwimmwesten gab, so haben die drei als Sicherung Tüddelband umgeknotet bekommen.

Auf dem Weg zum Boot wurde ihnen mächtig flau im Innenbauch. Sie entdeckten was für Meeresungeheuer in dem See wohnen.

Dennoch sind sie tapfer ins Boot gestiegen. Zuerst hat der Faz das Ruder in die Hand genommen.

Und Charly und Seppl haben sich alles fein angesehen.

Dann hat Charly eine ganz komische Ente entdeckt und wollte doch glatt näher heran, um sie besser sehen zu können.

Seppl war mächtig froh, daß sie das Tüddelband zur Sicherung hatten. Der Lütte wär fast ins Wasser gefallen.

Und dann sind sie an der Bank vorbei gekommen, auf der Seppl und der Faz bei usseligem Wetter im Februar saßen -und Seppl aufs Eis ging, um zu glitschen-. Da haben sie in Erinnerungen geschwelgt

Seppl hat sich dann den Wind, der zunahm, um die Nase wehen lassen,

während der Faz so vor sich hin träumte.

Dann haben sie noch auf dem Heck die Seelen baumeln lassen.

Charly mußte dann aber doch wieder nach vorne,

während die beiden gemütlich die Gegend beobachteten.

Doch dann hieß es wieder, kräftig in die Pedalen treten,

um das Boot mit vereinten Kräften wieder zum Steg zurückzufahren.

Die Jungs waren ja richtig froh, daß Rolf ihnen nicht nur ihre Geldbörse -mit dem Notgroschen, falls sie den Bärenrettungsdienst oder gar -hubschrauber rufen müssen- sondern auch ein wenig Gebäck für ein Picknick.

So konnten sie gestärkt noch spazieren gehen. Zur Mühle, die Seppl so gut leiden kann.

Charly war auch gleich Feuer und Flamme.

Ganz erschöpft sind sie dann zum Auto getigert und wieder heim gefahren.Sie haben den Ausflug noch mit einem leckeren Kaffee auf Seppls Balkon ausklingen lassen.

Bärbärbär, war das ein toller Ausflug. Die Jungs sind ganz erschöpft ins Bett geschlichen. Doch da wird noch kräftig getuschelt und von den Eindrücken ihren Ausfluges erzählt.

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Erneut tragisches Ereignis

Wie fürchterlich!! Heute morgen mußten die Jungs erneut schwere Verwüstungen ihrer Balkonpflanzen feststellen.

Und hier noch eine…

und hier…

und noch eine vierte.

Charly kriegt sich gar nicht mehr ein, der weint unaufhörlich. Kaum dachten sie, jetzt würde keine Gefahr mehr drohen, schlagen die dummen Vögel erneut zu. Wenn sie die zu fassen kriegen…pah…die werden gerupft und nackich an die Laterne gebunden. Jawohl!!

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