Archiv für Bären

Neuer Kumpel

Also, vor ein paar Tagen brachte Bonifaz nen neuen Kumpel mit heim, einen Karokumpel. Der heißt Anton und ist bei den Jungs gleich gut angekommen. Schließlich hat er so ein vornehmes Karomuster und eine obercoole Schleife, auf die hier ja alle ein wenig neidisch sind.

Ja, den Anton konnten alle auf Anhieb gut leiden. Mit dem werden sie sicher viel Spaß haben.

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Nach der Riesen-Bärenfete

Also, am Samstag startete bei Seppl und Brummel die große Superfeier. Ab 17 Uhr sollte es losgehen, um 18.30 waren schon 768 Bären da und die Jungs mußten die Türen verrammeln, damit nicht noch mehr rein kamen. Um 20 Uhr fingen ZZ Bears an zu spielen, um 22 Uhr stand die Polizei das erste Mal vor der Tür. Die sind dann aber noch öfter vorbeigekommen, weil die Jungs vielleicht doch ein klein wenig zu lautstark feierten. Und den Brummel haben sie zum Ausnüchtern gleich mit einkassiert. Vielleicht hätte er denen doch nicht lauthals gröhlend und pöpelnd hinterrennen sollen.

Der Faz hat nicht mitgefeiert, weil er den ganzen Tag im Garten gebuddelt hatte und viel zu erschöpft war. Als er am Sonntag nachschauen ging, wieso Rolf und Rasputin noch nicht wieder daheim waren, bot sich ihm ein schreckliches Szenario. Ein paar Jungs hingen immer noch speiend über dem Badewannenrand….

…andere sind im Suff gleich an Ort und Stelle eingeschlafen…

…während einige an ganz merkwürdigen und unbequemen Orten schliefen.

Einige ganz Hartgesottene fielen noch -sozusagen zum Frühstück- über das Weinregal der Nachbarin her.

Au weia, da ist der Faz lieber wieder ganz schnell verschwunden. Er hofft ja nur, die Jungs schaffen es , alles wieder herzurichten, ehe die Nachbarin aus dem Urlaub kommt. Naja, und hoffentlich ist Brummel dann auch wieder aus dem Bärenknast zurück.

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Charly verwirrt

Also, Charly ist ja noch ein kleiner Jungbär, der bisher nicht allzuviel kennt. Die Jungs hatten ihm schon ganz aufgeregt erzählt, daß sie für Ostern ihre Bude wieder richtig herausputzen wollen. Und als Charly dann vom Balkno wieder rein kam, sah es an vielen Stellen ganz anders aus. Da stand doch so ein merkwürdiger Geselle rum.

Und im Eßzimmer hat sich gleich eine ganze Horde davon angesiedelt.

Und statt der herrlich blühenden Forsythien standen nun kahle Äste mit was reingetüddelt auf dem Wohnzimmertisch.

Was geht hier vor? Alles verändert. Oh nee oh nee oh nee, das muß Charly nu erst mal verdauen.

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Abenteuer pur…..

…sollte es heute bei den Jungs geben. Denn heute war der letzte Tag von Seppls und Brummels Urlaub bei den Jungs. Und da sollte ihnen ja ordentlich was geboten werden. Ganz früh sind sie aus dem Bett gehopst.

Und haben sich nach dem Frühstück ratzfatz auf den Weg gemacht. Zuerst gab es einen Zwischenhalt an einem Abenteuerplatz. Da gab es schon mal viel zu lachen.

Und dann ging es los…..zu den wilden Tieren.

Zuerst haben sie stundenlang Frettchen beobachtet.

Und dann ging es zu den großen wilden Tieren. Au backe, da waren ganz riesige dabei.

Und viel zu gucken gab es da, da sind die Jungs dann auch länger geblieben.

Ja, dann haben sie sogar einen Hochsitz erklommen. Ui, da konnte bär fein hocken und alles genau beobachten.

Nur Brummel konnte nicht so lange still sitzen.

Und beim Runterkrabbeln sahen die Jungs dann auch, weswegen es besser war, auf dem Hochsitz zu hocken: weiter unten wäre ihnen nachher noch das Fell angeknibbelt worden.

Dann wurde es noch mal gefährlich. Glücklicherweise war der Uhu eingesperrt. So groß, wie die war, schwuppdiwuppdich und der Seppl wär weg gewesen.

Nach so viel Aufregung haben die Jungs das Wildgehege verlassen und sind an die Elbe gefahren. Da haben sie so richtig fein viele Beobachtungen machen können.

Brummel will jetzt Kapitänbär werden. Doch dann mußten sie heim, der Innenbauch zwickte, denn auch Bären brauchen was zu Essen. Und das gab es reichlich.

Kann eine Überdosis Nudeln mit Tomatensoße für Bären eigentlich gefährlich sein? Ach, und dann folgte der Abschied, begleitet von allerhand Bärenkullertränen. Bonifaz gab den beiden Urlaubern noch eine Lieblingsriechkerze mit. Die wird hier immer angemacht, wenn zusammen Krimi geguckt wird. Damit sie daheim auch richtig einen Krimi genießen können.

Und dann zogen Seppl und Brummel schniefend von dannen.

Und daheim angekommen müssen sie jetzt bestimmt erst mal alles Erlebte verdauen.

Und den Jungs ist mal wieder bewußt geworden, was für Glück sie haben, so viel Unsinn zusammen aushecken zu können. Wie langweiliog muß das Leben vieler Bären sein! Neeee, so darf das nicht weiter gehen. Und deswegen:

Die Jungs fordern ab sofort für alle Bären: freien Zugang zu den Sonntagskrimis, abwechslungsreiche Outdooraktivitäten, Mitspracherecht beim Essenkochen, ausreichend Stickmaterial, unbegrenzten Teenachschub, ausreichend Bücher, Möglichkeiten der Vernetztung aller Bären untereinander!

Und die ganze Zeit haben die Jungs jetzt das Lied im Kopf,an das der Faz, Seppl und Brummel im Wildgehege mit einem Mal denken mußten.

 

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Heute mal….

ein ganz gemütlicher Sofa-Tag bei den Jungs und ihren Besuchern.

Lesen, sticken oder einfach mal geplegt rumlümmeln. Alles war erlaubt. Nur das neue Buch ist tabu. Das wird zusammen und wohl dosiert genossen. Vielleicht heute Abend nach dem Sonntagskrimi vor dem Einschlafen noch ein paar Seiten. Denn gestern Abend sind sie gar nicht mehr zum gemeinsamen Lesen gekommen, weil sie viel zu viel erlebt hatten und nur noch müde ins Bett schlichen. Der Faz hat gestern schon ganz früh die Waschmaschine in Gang gesetzt, um seine fertige Stickdecke endlich zu waschen.

Und dann stand da noch die gründliche Toiletten-Reinigung auf dem Programm. Das wollten Seppl und Brummel erledigen. Da die Jungs schon so ihre Erfahrungen mit unerfahrenen Toilettenputzern gemacht hatten, bestanden sie drauf, daß die beiden sich anseilen.

Und natürlich kam e,s wie es kommen mußte: Brummel stürzte ab. Glücklicherweise konnte Seppl sich an der Klobrille festhalten und um Hilfe brüllen.

Und sofort wurde Brummel herausgezogen und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet.

Irgendwann fiel den Jungs dann auf, daß Charly verschwunden war. Nach langer Suche konnte er von Rolf gefunden werden.

Hinter dem Sessel hat der Schlingel sich klammheimlich einen Lesevorteil verschafft. Dafür hat er von den Jungs bärig Mecker gekriegt. Seppl, Brummel und Bonifaz haben sich dann auf Möbel-Erkundungs-Tour gemacht. Seppl und Brummel brauchen für ihre Bärenbude ein neues Bärensofa.

Und Bonifaz will in seinem Arbeitsplatz mehr Ordnung schaffen und braucht einen vernünftigen Schrank.

Sie sind mit den gefunden Stücken noch nicht restlos zufrieden. Sie werden noch weiter suchen müssen. Aber der Tag hatte alle so mitgenommen, daß sie früh im Bett waren.

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Ereignisreiche Tage mit zwei Besuchern

Also, die letzten beiden Tage bei den Jungs waren dicht gepackt mit Abenteuern. Zuerst mußte noch der Wellness Bereich der Bärenbude gründlich gereinigt werden. Das haben sie dann gleich im großen Trupp erledigt.

Währenddessen hat Charly immer für Nachschub an frischem Kaffee gesorgt, um den Putztrupp bei Laune zu halten.

Und der Faz hat seine Decke fertig gestickt.

Tja, und dann wurden Seppl und Brummel ganz aufgeregt, denn sie sind mit Bonifaz zum Einkaufen gefahren.

Also, zu dritt wird es langsam eng für Bären im Einkaufswagen. Aber sie haben tolle Sachen für die nächsten Tage eingekauft, damit es bei den Jungs immer was besonders Feines zu Essen gibt. Für den Abend hatten sie es sich im Bärensessel gemütlich gemacht und eine Runde gequatscht. Bärbärbär, der Brummel kann vielleicht ein paar Räuberpistolen erzählen.

So sind dann wieder mal nicht ganz so früh im Bett gewesen, aber früh genug, um heute gründlich ihre Bude zu saugen und zu wischen. Als bär dann hinterher das Wischwascher sah…

…wurde klar, bär muß mal ein ernstes Wort mit den Jungs reden. Also, wenigstens einer putzt sich nicht immer gründlich die Pfoten ab, wenn er von draußen rein kommt, und versäumt es außerdem, regelmäßig sein Fell zu bürsten, denn sonst kann das Wasser gar nicht so fies voll Dreck sein. Seppl und Brummel wollten gleich jeden Verdacht von sich ablenken und haben erst mal ein ausgiebiges Aroma-Bad genommen -Honigaroma selbstverständlich-.

Und nun warten sie schon ganz ungeduldig auf den Krimi, denn alle hier heut abend gucken wollen.

Hier gefällt es, meinen die beiden.

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Au backe, schon wieder Besuch

Heute morgen, die Jungs waren noch richtig verpennbüddelt, klingelte es bei ihnen. Rolf, Rasputin und Charly sind dann an die Tür getapst. Und…Überraschung! Da saß der Seppl und verkündete stolz, er mache nun noch eine Woche Urlaub bei ihnen. Und seinen Kumpel, Brummel, hat er gleich mitgebracht.

Nun gut, also hat Rolf erst mal eine große Kanne starken Kaffee gekocht.

Und Seppl erzählte dabei, daß er abends dem Brummel von seinen ganzen tollen Abenteuern berichtet hatte, und davon, daß bär hier Krimis gucken darf, und daß die Jungs hier zusammen lesen. Da hat Brummel sofort seinen Koffer gepackt. So einen Urlaub will er jetzt auch. Der Urlaub fing dann erst mal mit Putzen an. Ein paar Jungs haben die Küchenschränke von innen sauber gemacht.

Seppl wollte zeigen, was er schon gelernt hat, und wollte den Wohnzimmertisch sauber machen.

Rolf hat nen Kuchen gebacken -die Backmischung hatten die Puuhs irgendwo im Küchenschrank gefunden.

Und die Puuhs haben ihn bewacht. Naschen konnten sie noch nicht, da hätten sie sich erst die Pfoten und dann den Innenbauch verbrannt.

Nachdem die Küche also restlos sauber war, gab es erst mal eine Planungsrunde. Schließlich wollten die Jungs eigentlich früh ins Bett, um ihr neues Buch dort zu lesen -soweit sie kommen, ehe die Knopfaugen zufallen-, aber der Besuch möchte so gerne auch nen Krimi gucken.

Der Plan sah dann so aus: Früher als gewöhnlich haben sie sich auf dem Bärensofa gemütlich mit nem Sekt zum Feiern und der Fernbedienung hingehockt…

…und dann ging es zum Lesen in die Kuschelbude.

Da wollen sie nun lesen, bis sie einschlafen. So ganz gemütlich ist es unter ihrer Kuscheldecke nicht mehr, es wird nun doch etwas eng. Aber für ne Woche wird es gehen, meinen sie.

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Bären-Besuch, letzter Tag

Heute ist Seppls letzter Urlaubstag bei den Jungs. Er hat die Nacht nicht gut geschlafen, weil er sich nicht entscheiden konnte, ob es heute Pizza oder Nudel-Broccoli-Auflauf geben soll. So hat er zuerst einmal nachgeschaut, ob der Suppemtopf, in dem die Hühnersuppe drinnen war, tatsächlich leer ist.

Potzblitz! Okay, also hat Seppl sich dann für den Auflauf entschieden. Und während der Faz dann losgezogen ist, um alles für den Auflauf einzukaufen, haben die Jungs daheim sich in ein großes Abenteuer gestürzt: Sie haben die Küche geputzt.

Und Seppl hat festgestellt, wie viel Spaß bär beim gemeinsamen Putzen haben kann. Es gab viel zu lachen daheim. Und es nimmt auch niemand krumm, wenn mal einer vor lauter Übereifer aus Versehen von der Arbeitsplatte geschubst wird.

Und während Rasputin und Seppl alles blitzeblank geputzt haben, war Rolf dafür zuständig alles zu entkalken und zu putzen, was Stecker hat.

Und dann ging es ans Kochen. Seppl durfte richtig mitkochen.

Und auch mit Schneiden durfte er, damit es ein ganz leckerer Auflauf wird.

Au weia, sie haben sooooo viel davon vertilgt, sie konnten sich nicht mehr rühren.

Erst als der Faz von seiner zweiten Einkaufstour zurück kam, haben sie sich bewegt.

Denn jetzt hieß es Abschied nehmen von ihrem Besucher. Und Bonifaz hat dem Seppl ein paar Blümchen besorgt, damit er noch ein kleines Andenken mit in seine Bude nehmen kann.

Und dann hat er sich auf den Weg gemacht. Die Jungs waren ja doch ganz schön traurig. Machs gut, strubbeliger Schlawiner!

Seppl war ja nur mächtig gespannt, als er vor seiner Tür ankam, wie Brummel ihn wohl begrüßen wird. Ob er ihn vermißt hat? Aber auf jeden Fall hat er ja seine Blumen und Erinnerungen an viele tolle Abenteuer und coole Freunde im Gepäck.

In der Bärenbude war den Jungs etwas fade. Sie haben an den Seppl denken müssen. Hoffentlich hat er daheim auch so viel zu lachen und zu erleben, wie hier. Jetzt müssen sie das Buch, auf das sie schon sehnsüchtig gewartet haben, alleine lesen.

Darauf freuen sie sich schon riesig -auch wenn es mit Seppl bestimmt noch feiner wäre-. Aber jetzt gibt es erst mal einen guten Krimi, denn sie sich gestern Abend aufgenommen haben.

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Bären-Besuch, Tag sechs

Uiuiuiui, der Sonntagskrimi war ja so spannend, daß die Jungs gestern Abend gar nicht einschlafen konnten. Sie haben dann ganz lange auf dem Sofa gesessen und noch gequatscht. Sie haben sich dann die noch nicht fertige Stickdecke vom Faz geschnappt und sind an Ort und Stelle eingeschlafen.

Und heute morgen brauchten die Schlingel dann noch nicht mal ihr Bett machen. Das war auch gut, denn Bonifaz und Seppl mußten wichtige Besorgungen machen. Rolf hat auch gut aufgepaßt, daß die beiden ihren Einkaufszettel mitnehmen.

Denn sie sollten ganz viel für Schmupsens Leute einkaufen, aber auch was ganz Feines für die Bärenbude. Der Korb war ganz schön voll, als sie alles zusammengetragen hatten.

Und dann hat bär dem Seppl den Rantzauer See gezeigt.

Erst mal sind sie auf die Schloßinsel gegangen. Da gibt es noch ein Schloßgefängnis.

Und eine feine Bank, von der aus man herrlich über den See gucken kann. Hier will der Seppl im Sommer mit Brummel und den Jungs mal Tretboot fahren.

Und dann wurde er übermütig. Er schnappte sich eine Unterlage -damit er nicht fest friert- und ist ratzfatz aufs Eis gestürmt. Dem Faz ist das Herz fast stehen geblieben vor Schreck.

Glücklicherweise hat das Eis gehalten. Und nachdem Seppl ein wenig über den See geflitzt ist, konnten sie die Entdeckungstour fortsetzen.

Ja, die Mühle hat es dem Seppl ganz besonders angetan. Er will jetzt Mühlenbär werden!

Und gegenüber der Mühle gibt es noch eine feine Bank. Da konnte der Seppl sich seine Zukunft als Mühlenbär schon so richtig ausmalen.

Dann mußten die beiden Wanderer sich mit einer heißen Schokolade aufwärmen. Und der Seppl beschloß, dem Brummel eine Karte zu schreiben.

Das war ihm ganz schön mühselig, denn Stifte sind nicht bärenpfotenkompatibel. Aber gestärkt von der heißen Schokolade hat er ganz viel geschrieben. Er hat ja doch ein wenig Heimweh und hofft, der Brummel freut sich über eine Karte -falls er überhaupt registriert hat, daß Seppl schon sechs Tage weg ist-. Auf jeden Fall war Seppl stolz auf sein Werk.

Und als sie wieder in der Bärenbude ankamen, war der Rolf stolz auf die beiden Einkäufer. Denn die haben was wirklich Feines für die Bärenbude mitgebracht. Ja, das gefällt.

Und weil morgen Seppls letzter Tag bei den Jungs ist und außerdem die Hühnersuppe ausgegangen ist, darf Seppl jetzt entscheiden, ob es morgen Pizza oder einen Nudel-Broccoli-Auflauf geben soll. Er nimmt die Entscheidung voll ernst, kann sich noch nicht mal auf den Krimi konzentrieren. Die Jungs sind gespannt, für was er sich entscheidet, was sie morgen also zu essen kriegen werden.

 

 

 

 

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Bären-Besuch, Tag fünf

Heute war das Wetter so fein, da wollte Seppl unbedingt noch mal mit dem Faz im Klövensteen wandern. Schließlich ist er jetzt ja kein reiner Indoor-Bär mehr, also hat der Faz ihn wieder mitgenommen. Nach einem Stück des Weges haben die zwei erst mal etwas die Sonne genutzt.

Und dann sind sie zu einem großen Abenteuerspielplatz gekommen. Bärbärbär, was es da alles zu erleben gab. Zuerst haben sie etwas geschaukelt.

Dann sind sie zur Rutsche weiter. Seppl hat sich in seinem Jungbäreifer gleich wild hinab gestürzt…

…zu zweit ging es dann besser.

Und gewippt haben sie natürlich auch noch ausgiebig.

Dann sind sie weiter getrottet, bis sie zu einem ganz feinen Platz kamen. Da haben sie noch mal richtig schön Pause gemacht, etwas Unsinn ausgeheckt….

…und die Sonne und das schicke Plätzchen richtig genossen.

Selbstverständlich gab es dann erst mal eine ordentliche Mittagsstunde und einen gemütlichen Tee auf dem Sofa. Dann wollte der Seppl heute Abend mal nachschauen, wie sein Kumpel Brummel, der Brownie, und die Nachbarin auf seine Abenteuer reagiert hätten. Schließlich haben er und der Faz ja die Erlebnisberichte gleich veröffentlicht. Und da fand Seppl heraus, daß die gar nicht reagiert hatten -die wollen ihn seinen Urlaub voll auskosten lassen- Aber da wurde der Seppl richtig traurig, weil er daheim gar nicht vermißt würde, wo er doch die ganze Zeit ein wenig Heimweh hatte.

Rolf und die Jungs haben ihn dann ordentlich getröstet.

Das hat dem Seppl richtig gut getan. Jetzt will er seine verbleibenden Urlaubstage noch in vollen Zügen auskosten. Das haben die Jungs dann sofort begossen.

Und jetzt warten sie auf ihren heißgeliebten Sonntagskrimi und sind schon bärig gespannt, was sie morgen erleben werden.

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