Archiv für Druckerei

Samstag zur Arbeit

Also, so als Chefbär muß Bonifaz ja auch mal samstags arbeiten. Gestern mußte er deswegen wieder mal ganz früh aufstehen. Da bär ein guter Chef sein will, hat er als erstes Kaffee für alle aufgesetzt. Das findet er unheimlich wichtig.

vordienstbeginn

Und dann hat er sich auch gleich ans Werk gemacht. Nicht, das er am Ende was Wichtiges vergisst.

undlos

Und ein wichtiges Telefonat hatte bär auch zu führen. Also, was man als Chef so alles zu tun hat.

wichtigtelefoneren

Nach Feierabend ist bär dann noch für ein paar Stunden in die Druckerei gefahren. Da hatten sich nämlich schon wieder mächtige Berge angesammelt. Da hat er noch geschuftet, bis die Pfoten qualmten. Als er heim kam, hat er mit den Jungs noch nen feinen Film geguckt und ist früh zu Bett. Aber so richtig aufstehen wollte er heut morgen nicht. Irgendwie hat er so prima geträumt, da hat bär glatt die Zeit verkuschelt.

verkuschelt

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Der neue Job…

…macht bär viel Spaß. Gestern Morgen hat er vor Dienstbeginn erst mal nen Kaffee mit einer ganz lieben neuen Kollegin getrunken.

freitakaff

Und dann war es Zeit, fand Bonifaz, seinen ersten Flirt zu wagen. Jeden Morgen gibt es in seiner neuen Firma Motto-Karten, auf denen schöne Tagesmottos zu finden sind. Seine fand er ganz toll, die hat er dann gleich mit in Szene gesetzt.

freitaflirt

Aber kräftig gearbeitet wurde natürlich auch. Von seinem Chef-Platz aus, hat bär wieder auf alle aufgepaßt, und selbstverständlich auch mit allen gelacht. Mit guter Laune macht das Arbeiten gleich viel mehr Spaß.

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Nach Feierabend war bär dann endlich auch mal wieder in der Druckerei. Er versteht ja nicht, wie das immer kommt, aber kaum ist er mal eine zeitlang nicht da, schon stehem da wieder überbärgroße Berge zum Abarbeiten rum. Er hat dann so lange gearbeitet, wie seine Pfoten mitspielten. Ganz spät war er dann erst auf dem Heimweg. Weil er so erschöpft war, ist er vom Bahnhof sogar mit dem Bus heim gefahren.

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Das macht er auf dem Heimweg sonst nie. Nur morgens fährt er mit dem Bus, weil er sonst noch früher aufstehen müßte, wenn er zu Pfote zum Bahnhof ginge. Er fährt nicht gern mit dem Bus, da wird ihm immer speiübel, aber wenn bär schon Plattpfoten hat und der Bus gerade da steht, dann werden Bärenzähne zusammengebissen, um schnell heim zu kommen. Die Jungs warten schon.

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Die freien Tage gut genutzt

Also, Bonifaz hat seine freien Tage bisher gut genutzt. Zum einen muß er im Haushalt allerhand nachholen, weil bär in der letzten Zeit soo viel gearbeitet hat, daß er daheim zu nix kam. Und die Jungs machen nur Unsinn, wenn sie alleine sind. Einiges hat er schon geschafft, und das gründlich.

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Aber natürlich hat  bär auch schon kräftig die Pfoten hoch gelegt und entspannt. Das macht er aqm liebsten mit einem guten Buch aufm Balkon.

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Naja, und die Freitagnachmittage sind seine Druckereitage. Und da wartete heut schon wieder kräftig was auf ihn. Aber ratzfatz hat er ganz viele Broschüren gemacht, die mußte bär dann noch hübsch schneiden. Dabei muß er immer gut aufpassen, damit er sich nix von seinem Fell mit abschneidet.

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Und nun ist bär gespannt, was er morgen so anstellt. Da fällt ihm bestimmt wieder was Tolles ein.

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Mulmiges Gefühl im Innenbauch

Ja, also in den letzten Tage hatte Bonifaz ein langsam wachsendes mulmiges Gefühl. Denn morgen ist sein letzter Arbeitstag in seiner bisherigen Firma. Das weiß bär nun schon seit drei Wochen, aber irgendwie ist ihm das noch nicht so ganz geheuer. Er hat vor drei Wochen nämlich ratzfatz einen neuen Job gefunden. Okay, eigentlich wollte er Handtaschenbärenpräsident werden. Das geht aber nicht, denn es gibt keinerlei Handtaschenbärenorganisation oder -vereinigung. Da muß bär wohl erst mal an der Basis tätig werden und Aufbauarbeit leisten. Aber statt dessen wird bär jetzt Chef. Das findet bär schon ziemlich cool, aber hat er da auch so prima Kollegen und so viel Spaß beim Arbeiten? Er hat seine Gedanken vom Aufbruch vor ein paar Tagen während einer der nächtlichen Druckerei-Sessions einfach mal aufgeschrieben und heut bearbeitet, um es hier zu hinterlegen.

mulmigaufbruch

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Fertig…..und zwar fix und

Jawohl, sowohl bär als auch seine Druckaufträge sind fix und fertig. 

Gestern bei der Arbeit hat bär sich erst einmal zu einer Kollegin gesetzt. Er hat gehofft, die könnte ihn als Müdebär etwas aufmuntern.

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Das ging aber nur bedingt gut, obwohl sie sich alle Mühe gab.

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Und nach Feierabend ist er wieder in die Druckerei gedüst und hat kräftig in die Pfoten gespuckt. Er hat sich eine feine Liste gemacht, wieviel und was er alles schon fertig hatte, damit er nicht in Tüddel kommt.

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Und als es schon wieder mitten in der Nacht war, hatte er alles erledigt. Zu guter Letzt wurde noch mal kontrolliert, ob er auch nix vergessen hat. Er will am Ende ja schließlich nicht als Trottelfaz dastehen.

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Boah, war bär erledigt, als er heim kam. Der Sonntagskrimi muß eindeutig bis heut Abend warten…..oder bis morgen?

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Schnell wieder ins Bett krabbeln

Ja, genau das würde bär heut morgen tun. Bär ist nämlich noch gar nicht fit heut morgen und ganz schrecklich müde. Da hilft auch kein starker Kaffee mehr.

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Denn gestern nach der Arbeit ist er ganz ratzfatz in die Druckerei gedüst, weil er da ganz viel zu tun hatte. Zuerst mußte die Druckmaschine eingestellt und der erste der Druckaufträge eingegeben werden. Da muß bär sich immer ganz doll konzentrieren, damit auch ja nix schief geht.

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Und er hatte gan schön viele Aufträge, die erledigt werden sollten. Da konnte er sich nur schnell sein Abendbrotleckerli zwischendurch in den Innenbauch kippen.

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Und irgendwann war dann alles erledigt. Die einzelnen Aufträge hat er fein säuberlich gestapelt. Jungejunge, ist da eine Menge zusammengekommen.

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Bär verrät auch nicht, daß er dafür bis um drei Uhr in der Druckerei gewerkelt hat. Heut am Tage werden die Aufträge dann von einer Kollegin weiter verarbeitet, darum braucht bär sich glücklicherweise nicht kümmern. Aber weil er so ein eifriger, cooler Druckbär ist, muß er heut Abend noch mal los und weiter drucken. Da sind noch Aufträge abzuarbeiten……..Hoffentlich wird es nicht wieder so spät, sonst kriegt er Mecker von den Jungs, die warten nämlich drauf, endlich den aufgenommenen Sonntagskrimi mit ihm zu gucken

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Bär k.o.

Also, nachdem Bonifaz nun schon so eine mächtig anstrengende Woche hinter sich gebracht hat, war er heut morgen ganz früh schon wieder in der Druckere. Nachdem er da eifrig gearbeitet hatte, ist er ratzfatz wieder heimgekommen. Und weil er so ein schwerer Fall von ‘bär-kann-nicht-mehr’ war, ist er gleich bis auf den Balkon gedackelt…..und da hat er es sich auf einem Balkonstuhl gemütlich gemacht.

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Er hat sich ausgiebig ausgeruht, entspannt und etwas geschlafen, bis die Jungs ihn abends zum Essen geweckt haben. Jetzt wollen sie alle zusammen was Feines lesen.

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Sooo viel zu tun

Also, gestern war bär ja schwer beschäftigt. Das ging gleich morgens bei der Arbeit los. Er wollte nämlich mal seinen Horizont erweitern. Deswegen hat bär sich ganz frech einen guten Platz gesucht.

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Ja, von hier aus konnte er ja viel mehr beobachten. Das bedeutete, er war voll ausgelastet.

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Naja, und dann kurz vor Feierabend bekam er noch einen Anruf von seinem Druckereichef. Mal ganz ehrlich, seinen Feierabend hatte er sich etwas anders vorgestellt….

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Aber nachdem er die ganzen Broschüren fertig hatte, konnte er endlich heim auf sein Bärensofa. Er war ganz schön erschöpft. Also hat er nur noch seine Pfoten hoch gelegt und sich einfach mal ein feines Feierabendbierchen gegönnt.

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Und dann ist er flott ins Bett gekrabbelt. Denn die nächsten Tage sind ordentlich vollgestopft mit allerlei Dingen die zu erledigen sind. Er ist eben ein schwer beschäftigter Handtaschenbär.

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Noch ein Geschenk

Gestern war Bonifaz wieder in der Druckerei. Er war schon ganz früh morgens aktiv. Als er sich dann seinen Kaffee kochen wollte, fand er in der Küchenecke ein Geschenk vom Druckereichef. Ein Danke, weil bär mit seinen Druckereikolleginnen so kräftig in die Pfoten gespuckt hatte, während Chef in Japan Urlaub machte.

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Da hat er sich mächtig gefreut. Und als er sein Geschenk dann aufmachte, hat es ihn doch fast umgehauen.

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Also, bär muß jetzt bei nächster Gelegenheit ganz dringend in sein Lieblingsgeschäft, den Buchladen. Er kann sich nun eine ganze Reihe feiner Bücher leisten.

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Fast geschafft

Und zwar diese Woche. Bär muß nun nur noch das Wochenende überstehen, dann kann diese Woche abgehakt werden. Bär träumt schon davon, endlich mal wieder auf einen Faulbärtag zu treffen.

Natürlich war bär diese Woche arbeiten. Aber abends hatte er wichtige Termine. Der Schmups ist mit seinen Leuten in Urlaub gefahren. Vorher hatte er sich noch ratzfatz ein neues nobles bärenstarkes Heim gekauft. Und dann ist er weg gefahren, so daß es an bär hängen blieb, Schmupsens Wohnung zu verkaufen. Aber…was so ein echter Handtaschenbär ist, der macht einfach einen auf ganz cool und seriös…

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…und schwuppdiwupp ist ein Käufer gefunden. Aber weil die Termine abends waren, kam er immer erst so spät heim, obwohl der Wecker schon ganz schrecklich früh wieder los rappelte. Da hing er dann am Arbeitsplatz gestern ja etwas kraftlos rum.

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Heute hatte er sich bei der Arbeit frei genommen, weil er einen Druckereitag einlegen mußte -Chef ist diese Woche nicht da-, also mußte er schon wieder ganz früh raus. Er brauchte gaaaanz dringend einen ordentlichen Kaffee.

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Und in der Druckerei hat er dann so kräftig in die Pfoten gespuckt und losgewerkelt, daß er beinahe seine Mittagspause verpaßt hätte. Aber als Ganztagsdruckerbär gab es ein Mittagessen auf Chefs Kosten, das bär sich bestellen durfte.

ganztagsdruckbaer

Er fand seine Wahl prima. Und er war so richtig satt, daß er bis eben durchgehalten hat. Aber jetzt spürt er jede Fellfluse, und sein Innenfutter scheint in Flammen zu stehen. Er geht lieber ganz schnell zu Bett, denn morgen steht Gartenarbeit an. Da muß bär wieder fit sein.

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