Archiv für Fränkische Schweiz

Fortsetzung des Urlaubsberichtes

An manchen Tagen ist der Faz auch alleine losgewandert. Rasputin ist lieber lesend im Bett geblieben.

Da hat er sich seine Wanderstiefel angezogen, sich mit Karte und GPS bewaffnet und ist losgestratzt.

Zum Beispiel ist er eine feine Runde gewandert, die ihn durch Pottenstein geführt hat.

Und eine tolle durch das Klumpertal ist er auch gewandert.

Das fand er richtig toll.

Die Felsen und Tümpel haben ihn mächtig beeindruckt.

Bär wußte gar nicht, wo er überall hingucken sollte.

Und dann wurde da auch noch Bärenabendessen gezüchtet. Doch die Forellen mag bär nur in verarbeiteter Fassung…..nicht roh.

Naja, abends hat er dann lieber noch ein feines Bier getrunken, ehe er wieder zur Unterkunft zurück kehrte.

Naja, und weil bär so schrecklich viel gewandert ist, mußte eine Tour nach Forchheim gemacht werden, um neue Wanderstiefel zu kaufen. Natürlich ist er ein wenig durch die Stadt gebummelt, um sich erst mal umzugucken.

Ja, ganz schön fein ist das hier.

Und dann fand er den Laden….und im Schaufenster seine Traumwanderstiefel.

Schnell rein, probiert, für gut befunden und mit heim geschleppt.

Und Essen auf die Pfote hat bär sich dann auch noch gegönnt.

Vor Rasputin hat der Faz dann natürlich mächtig angegeben mit seinen neuen Wanderstiefeln.

An einem Tag hat bär versucht, zu klettern. Einen ordentlich großen Felsen hat er sich dafür ausgeguckt.

Puuuuuuhhh, das war ja so schrecklich anstrengend.

Hinterher war bär kaputt.

Und am nächsten wollte er gar nicht aufstehen. Denn es war der Abfahrtstag. Und wieder heim will hier keiner.

Doch auf jeden Fall werden die Jungs zum Wandern wiederkommen.

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Taa daaaaaa….wieder daheim und natürlich der Urlaubsbericht

Bärbärbär, war das wieder eine tolle Zeit, die die Jungs in Thuisbrunn verbringen konnten. Alles hat gestimmt: natürlich ihre Unterkunft -da gehört bär inzwischen quasi zur Familie-, die ist nämlich supertoll für bärs Wanderurlaub, so richtig zum Wohlfühlen, und das Wetter hat auch mitgespielt. Es war zwar für fast jeden Tag Regen vorhergesagt, doch können die Jungs nicht sagen, wo der Regen hin ist, bei ihnen war nämlich keiner. Zum Glück machen die Jungs ja morgens als erstes ihre Wetterbeobachtungen….

…und waren froh, daß sie ihre Sonnencreme eingesteckt hatten. Und dann haben sie ihren Rucksack gepackt. Dabei waren sie sehr gründlich, denn sie wollten ja nicht irgendwas Wichtiges vergessen.

Und dann sie losgezogen. Zum Beispiel haben sie eine tolle lange Wanderung auf das Walberla gemacht. Früh sind sie losgezogen.

Erster Halt: Burgstein. Hier gab es den ersten tollen Blick auf das Walberla.

Und eine Pause, um sich zu stärken, …

…denn der nächste Halt war der Rodenstein. Hier galt es natürlich erst mal zu Atem zu kommen und den Ausblick zu genießen.

Dann ging es rüber aufs Walberla.

Uiiiiii, auch das geschafft.

Und dann noch ein kleines Stück hochkraxeln…

…und noch mal kurz ausruhen.

Sie haben sich noch eine feine Bank in der Sonne gefunden, um sich ausgiebig zu erholen.

Dann kam der Rückweg. Der Trottelfaz konnte seine Augen nicht von der schicken Aussicht lassen und ist an einer zwickeligen Stelle prompt abgestürzt.

Zum Glück war Rasputin sofort an der Unglücksstelle, um zu helfen.

Nach dieser Aufregung haben sie es dann geschafft, vom Walberla abzusteigen und den Heimweg anzutreten. Die Pfoten wurden dabei schon immer schwerer und schwerer.

Doch dann kam Thuisbrunn in Sicht, so eine Erleichterung.

Und abends haben sie dann nur noch die Pfoten hochgelegt und etwas fern gesehen.

Und dann ratzfatz ins Bett und gründlich geschlafen. Uiiii, was für ein toller Tag.

Und morgen folgt der zweite Teil ihre Urlaubsberichtes.

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Gepackt….

…und bereit für den Urlaub. Der Faz hat in den letzten so viel gearbeitet, daß er jetzt wirklich so richtig urlaubsreif ist. Mit Rasputin hat er seine ganzen Wanderklamotten eingepackt.

Und morgen gleich nach der Arbeit fahren die zwei los in die Fränkische. Sie freuen sich schon riesig drauf. Wenn sie in zwei Wochen wieder daheim sind, werden sie natürlich ausgiebig von ihren Urlaubsabenteuern berichten.

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Teil II der Urlaubsabenteuer

Natürlich hat bär noch viele tolle Wanderungen gemacht. Eines Morgens, als das Wetter wieder besonders fein war, hat er sich eine ganz besondere Tour ausgeguckt.

Und dann ging es ab nach Muggendorf. Da gibt es eine tolle, aber auch sehr anstrengende Wanderroute. Zuerst mußte der Faz mühsam bergan dackeln. Dann kam er an diesen Wegweiser zur Oswaldhöhle.

Zum Glück ist bär ja ein gut ausgerüsteter Wanderbär. Eine Taschenlampe ist immer mit im Rucksack. Und die brauchte er hier dringend.

Uiuiui, aber ein wenig mulmig war ihm ja doch, so ganz allein auf dem Wanderweg durch die Höhle.

Und die Höhle ist gar nicht mal so klein.

Da war bär doch etwas erleichtert, als er am anderen Ende wieder aus der Höhle heraus war.

Und nachdem er dann noch etwas höher gekraxelt ist, gab es einen feinen Ausblick.

Aber es ging noch weiter bergan. Bärbärbär, war das ein anstrengender und steiniger Weg. Richtig mühsam war das Vorankommen.

Doch die Mühsal hat sich gelohnt. Am Hohen Kreuz gibt es einen Aussichtsturm, auf den der Faz natürlich auch raufgekrabbelt ist.

Oh…oooohhhhh…so ein klasse Blick über die in Herbstfarben strahlende Fränkische. Bär hat sich aber vorsichtshalber gut festgehalten. Denn oh weh, der Turm ist mächtig hoch, da will er lieber nicht runter purzeln.

Und dann ging es weiter durch den Wald. Aber uuuppppssss….der Wanderweg gesperrt?

Oh, eine Umleitung. Und dann auch noch so eine freundliche…

So kam bär über eine Umleitung zum nächsten Punkt seiner Wanderroute, dem Quackenschloß.

Ja, das sieht auch sehr fein aus.

Und so ein feiner Ort lädt natürlich auch dazu ein, einen Teil der Wanderverpflegung, seinen Pausenapfel, zu vertilgen.

Frisch gestärkt ging es weiter zur Riesenburg. Von oberhalb konnte bär schick ins Wiesenttal gucken.

Und die Riesenburg selber kann bär sowieso gut leiden.

Dann hat ihn die Wanderroute ein Stück durchs Wiesenttal und dann über Doos ins Aufseßtal geführt. Das kann bär besonders gut leiden. Bei der Kuchenmühle mußte der Faz auf die andere Seite der Aufseß. Dabei hat er es sich natürlich nicht nehmen lassen, sich das Mühlrad genau anzugucken. Mühlräder kann bär nämlich auch gut leiden.

Und dann mußte Bonifaz sich den ganzen Berg wieder hinauf auf die Höhe kämpfen, um zu seinem Auto zu gelangen. Uff, was für eine Anstrengung. Als er endlich am Auto war, mußte bär erst mal das Fell an seinen Pfoten kontrollieren. Er hatte das Gefühl, das würde nicht nur qualmen sondern sei schon total am Brennen.

Nachdem die Kontrolle ein einwandfreies Vorhandensein seines Pfotenfells ergab, hat bär auf dem Heimweg zu seiner Ferienbude einen Abstecher über Gräfenberghüll gemacht und sich beim Ochs noch ein feines Bier gegönnt.

Das hat er sich zum Abschluß auch gründlich verdient. Und das zweite ebenfalls.

Und jetzt freut der Faz sich schon ganz diebisch auf den nächsten Urlaub, in dem er zum Wandern in die Fränkische fahren kann. Da gibt es noch so schrecklich viele Wanderwege zuerkunden und Abenteuer zu erleben.

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Der Urlaub ist vorbei…Teil I der Urlaubsabenteuer

…und bär will natürlich von seinen tollen Abenteuern berichten, die er erlebt hat.

Uiiiiii, war das wieder ein feiner Urlaub. Von Thuisbrunn aus gab es wieder feine Wandertouren durch die Fränkische Schweiz. Morgens wurde erst das Wetter begutachtet -das war fast die ganze Zeit über super-, dann wurden die Wandersocken angezogen und eine Wanderroute ausgesucht. Natürlich war der Faz wieder mit seinem GPS unterwegs.

Und natürlich hat bär dabei wieder feine Touren gemacht. Zum Beispiel hat er den Aussichtspunkt in Wichsenstein besucht.

Das sah schon so hoch aus, und die Meterangabe bestätigte das.

Doch tapfer ist der Faz mit ganz nach oben gekraxelt. Das hat sich gelohnt, einen feinen Blick hatte bär von da oben.

Und da…..da steht bärs Auto…

Oh, und dann hat bär einen bösen Fehler gemacht und nach unten geschaut. Da wurde es dem Bonifaz ganz mulmig im Innenbauch.

Und schnell ist er wieder runter getapst. Und ist dann noch zu einem seiner seiner Lieblingsorte gefahren.

Doch da mit dem Auto angekommen, war ihm noch mulmiger im Innenbauch. Wenn er die Straße nach Leienfels hochgedüst ist, braucht der Bärenbauch immer einen Augenblick, um sich wieder zu beruhigen, bei so einer Straßenführung. Aber sein Ziel ist dieses Opfer wert.

Und in die Richtung muß bär winken, denn da ist sein Zuhause und da warten die Jungs schon auf ihn.

Doch dann hat bär sich wieder auf den Rückweg gemacht.

Aber natürlich nicht, ohne sich noch mal über die Burg Leienfels kundig zu machen.

Und endlich in seiner Ferienbude angekommen, wurden nur noch die Pfoten hochgelegt und faul ein Krimi geguckt.


An einem anderen Tag hat der Faz sich noch mal den Druidenhain angesehen.

Und überall hat bär nach den Druiden gesucht.

Wirklich keine Ecke hat bär ausgelassen.

Doch nirgends konnte ein Druide entdeckt werden. So ne Feiglinge aber auch.

Da ist bär lieber weiter gefahren und hat sich leckeres Essen auf die Pfote besorgt.

Und selbstverständlich ist bär noch auf ein feines Bier eingekehrt.

Doch dann mußte er auch schon ganz schnell schlafen, denn nur ein Vielschlafbär kann auch viele tolle Wanderungen machen.

Und er hat noch eine obercoole, anstrengende große Wanderung gemacht. Darüber wird im zweiten Teil seiner Urlaubsabenteuer berichtet.

 

 

 

 

 

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Wichtige Vorbereitungen abgeschlossen

So, die wichtigsten Vorbereitung hat bär erledigt. Zuerst mußte der Faz noch ganz dringend in sein Lieblingsgeschäft, den Bücherladen. Natürlich hat er etwas erbeutet.

Denn ohne Buch kann ja schließlich niemand in den Urlaub fahren!! Und wo die Jungs doch solche Lesejungs sind, geht es nun wirklich nicht ohne Buch. Und um sich die Heimkehr nach dem Urlaub etwas zu versüßen, gab es noch eine Konzertkarte. Die Jungs haben herausgefunden, daß eine ihrer Lieblingsbands in ihrer Nähe ein Konzert gibt. Da wollten alle hin. Aber Fellträger sind da verboten. Nur der Faz darf, weil er nen Pulli trägt.

Wenn er genug von dem Konzert geträumt hat, geht es ratzfatz ins Bett, denn morgen ganz schrecklich früh fahren Rasputin und bär los in den Urlaub.Natürlich wieder zum Wandern in die Fränkische Schweiz.In zwei Wochen sind sie wieder zurück und haben bestimmt wieder viel zu erzählen.

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Zurück, Teil 2

Nachdem die Jungs also schon ein paar feine Wandertouren gemacht hatten, gab es eines Morgens eine dicke Überraschung: Bonifaz machte das Rollo des Dachfensters auf….und Thuisbrunn war weg, d.h. ganz viel Schnee lag auf dem Fenster……

Von ihrem anderen Fenster konnten sie zumindest schon mal rausgucken……..au Backe, war da viel Schnee.

Und schließlich mußten sie auch noch entdecken, daß sie eingeschneit waren.

Nachdem sie dann doch raus konnten, haben sie erst mal ordentlich gerodelt. Sie hatten die Rodelpfanne nicht mitgenommen in den Urlaub, aber einen Ersatz hatten sie schnell zur Pfote.

Natürlich haben sie es sich auch nicht nehmen lassen, Schnee-Engel zu malen.

      

Rasputin ist ordentlich herumgetobt,…

…während Bonifaz versuchte, ob sie nicht doch eine Wanderung machen könnten.

    

Aber nachdem bär aber immer bis über den Bauch versank, haben die Jungs sich bis zum nächsten Wirtshaus durchgekämpft, um sich aufzuwärmen.

Das hat gut getan. Da haben sie doch glattweg noch eine kleine Schneeballschlacht auf dem Heimweg gemacht.

Um dann totmüde aufs Sofa zu kippen.

Rasputin hatte sich wohl etwas das Fell verkühlt, so blieb er im Bett, als Bonifaz seine nächste Wanderung unternahm. Er ist nach Waischenfeld gefahren. Von da aus ist er durch Neusig und weiter zur Neubürg gewandert. Bär war ja nur froh, daß er so gut ausgestattet war, so daß er sich ganz allein durch all den Schnee kämpfen konnte, ohne sich zu verlaufen.

Und egal, wie schwierig die Wegverhältnisse waren, bär hat sich voran gekämpft, bis zur Neubürg.

Als der Rückweg anstand, hat bär sich erst noch mal genau angeguckt, wo er lang mußte…also, von da,von der Neubürg, kam er…

Der Rückweg nahm gar kein Ende. Trotz einer ausgieigen Wanderpause in der Nähe von Löhlitz.

Zum Glück ging es zum Schluß ein ordentliches Stück bergab bis zum Auto, das in Waischenfeld wartete. Da hat bär seine Tüte genommen und ist einfach hangabwärts gerodelt. Das ging so richtig ratzfatz, aber oh schreck, als bär um die Ecke düste, war da schon die Straße und kein Schnee mehr. Und so ne Tüte hat keine Bremse….

In der Ferienbude machte Rasputin sich schon mächtig Sorgen. Er hatte schon Tee gkocht und das richtige Fernsehprogramm gesucht, aber von Bonifaz keine Spur. Dann hörte er leises Jammern und Seufzen. Als er um die Ecke guckte, fand er einen absoluten Schlappfaz, dem er sogar die Treppe hinauf helfen mußte.

Als Bonifaz dann zum Wiedererwecken seiner Lebensgeister duschen ging, hat Rasputin dann lieber gut aufgepaßt. Nicht, daß es noch zu einem tragischen Unfall kommt.

Und weil der Faz so schrecklich erschöpft war, hat er ihm sogar noch was vorgelesen.

Und so ging dann auch der letzte Abend ihres Wanderurlaubs zu Ende. Am nächsten Morgen war der Augenblick des Abschieds gekommen. Und bär nimmt nicht gerne Abschied…

Aber glücklicherweise weiß bär ja, es wird bestimmt einen nächsten Wanderurlaub geben. Und dann fährt er mit Rasputin bestimmt wieder nach Thuisbrunn. Denn da fühlen sich die Jungs pudelwohl., und freuen sich jetzt schon.

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Bär zurück

Tjahaaa, bär ist aus dem Urlaub zurück und ist jetzt ein Plattpfotenbär. Rasputin und er sind ja sooo viel gewandert! Sie haben ihre ganze Wanderausrüstung mitgenommen, ihre Karten, ihr GPS, ihre Wandersocken, ihre Wanderschuhe und all ihre warmen Klamotten. Denn sie wollten ihre Wanderungen wieder mit dem GPS aufzeichnen, um ihre bärenstarken Wanderungen auch mal ins Netz zu stellen. Nur schade, daß die Ferien schon wieder zu Ende sind. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Als die Jungs in Thuisbrunn ankamen, wartete eine leckere Überraschung auf die beiden.

Und das Wetter war so traumhaft, da sind sie natürlich sofort losgezogen, um erste Beobachtungen zu machen.

Am nächsten Tag haben sie dann eine erste ordentliche Wanderung gemacht. Da hat das Wetter auch noch mitgespielt, aber gerade als sie zurück waren, fing ein Unwetter an zu toben, als wolle die Welt untergehen.

Da haben die Jungs sich lieber ganz gemütlich daran gemacht, die nächste Wanderung zu planen.

Morgens wurde natürlich zu allererst nach dem Wetter geguckt. Doch das war eines Morgens nicht da!

Die Wanderung -die Jungs sind von Doos aus losgewandert- wurde dennoch ganz toll, weil das Wetter, und sogar gutes, sich doch noch sehen ließ. Auf dem Heimweg gab es noch schnell Essen auf die Pfote -sie haben sich ein ganz dickes Leberkäsebrötchen gegönnt.

Wieder zurück, wurde gründlich entspannt. Jeder auf seine Weise. Entweder…

…oder…

Natürlich wollten die Jungs auch unbedingt wieder zur Burgruine Leienfels. Gut ausgerüstet und mit guter Laune sind sie losgestiefelt.

Und sind auch auf der gewünschten uns geplanten Route angekommen

So usselig hatten sie die Leienfels aber nicht in Erinnerung! Und beim Blick in die Ferne zog die Kälte bis in die letzte Fellfluse.

Da sind sie lieber ganz schnell wieder in ihre Ferienbude zurück und haben es sich nett gemacht. Bär hat schon mal das richtige Fernsehprogramm gesucht.

Und Rasputin hat eine Kanne Lieblingstee gekocht.

Dann wurde ein prima Krimi geguckt.

Und was die Jungs dann noch so alles in ihrem Urlaub erlebten, was sie so alles angestellt haben, berichten sie morgen, im zweiten Teil ihres Urlaubsberichtes. Jetzt müssen sie ganz schnell schlafen.

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Urlaubsabenteuer, zweiter Teil

Bonifaz und Rasputin haben sich in ihrem Urlaub auch mal mit einer Wetterprognose versucht. Sie sind zur Hundsdorfer Wetterstation gewandert.

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Okay, die Theorie war einleuchtend. Also wurde das erworbene Wissen gleich in die Praxis umgesetzt. 

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Ja, also. Das Wetter war trocken. Und zwar ganz eindeutig, wie sich später heraus stellte. Rasputin hatte sich nicht gründlich genug eingeschmiert morgens und sich ganz furchtbar die Ohren verbruzzelt in der Sonne. So ist er lieber nicht mitgewandert, als Bonifaz dann am folgenden Tag die große Tour aufs Walberla unternommen hat. Da ist bär mächtig weit gewandert und mußte ganz doll ab- und aufwärts gehen. Zuerst ist er auf den Burgstein rauf, von da aus hatte bär einen tollen Blick über Leutenbach auf das Walberla, also eigentlich die Ehrenbürg, die aus dem Rodenstein und dem Walberla besteht.

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War das ein toller Blick! Er ist dann gleich weiter, erst runter nach Leutenbach und dann rauf auf den Rodenstein. Da hat er die Ruhe und den grandiosen Weitblick genossen.

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Dann ist er rüber gewandert aufs Walberla. Das ist irgendwie ein ganz besonders feiner Ort, den kann bär einfach richtig gut leiden. Hier ist er immer wieder zu und zu gerne.

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Aber die ganze Strecke bis hierhin hatte ihn ordentlich angestrengt, so daß er erst einmal gründlich Pause machen mußte.

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Jungejungejunge, hatte bär Plattpfoten, als er endlich wieder in Thuisbrunn ankam. Er war so erledigt, daß Rasputin ihn sogar auf das Bett hochziehen mußte.

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Bonifaz war zu gar nix mehr in der Lage, sogar das Duschen hatte er lieber auf den nächsten morgen verschoben. Die Jungs beschlossen, dann lieber einen Tag mit wichtigen Urlaubsbeobachtungen einzulegen.

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Sie haben auch noch ein ganz wichtigen Besuch gemacht. Sie sind zu Rolfs Springreitkumpel Pit gefahren, der mit seinen Freunden und Freundinnen sein Rentnerdasein genießt. Den Jungs war die Größe einiger Weidemitbewohnerinnen anfänglich ja etwas unheimlich. Sie haben sich das Ganze erst einmal aus sicherer Höhe angeschaut.

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Bonifaz hat  nach anfänglichem Zögern zu einer von Pits Freundinnen, Ronda, Vertrauen gefaßt, und einen vorsichtigen Versuch unternommen, daß erste Mal in seinem Leben zu reiten.

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Das fand er ja mächtig cool. Und als Pit dann endlich Zeit für die Jungs hatte, haben sich alle drei gleich gut verstanden und viel Spaß bei einem gemeinsamen Ritt gehabt.

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Um die tolle Stimmung noch zu genießen, sind Bonifaz und Rasputin noch eine Weile bei den Pferden auf der Koppel geblieben, der Besuch hatte sich richtig gelohnt.

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Sie werden Pit bestimmt noch mal wieder besuchen, wenn sie wieder in der Fränkischen sind. Aber leider stand erst mal Taschen packen auf dem Programm, denn ihr letzter Tag war schon gekommen. Mal wieder viel zu bald, wie sie fanden. Nachdem sie diese Pflicht erledigt hatten, sind sie dann noch einmal zum Seitz an den Stammtisch gegangen, um sich zu verabschieden.

abschied

Eine traumhaft schöne Zeit voller aufregender Abenteuer haben die Jungs in Thuisbrunn inder Fränkischen Schweiz wieder erlebt. Und sie wollen auch so bald wie möglich wieder einen Wanderurlaub hier verbringen.

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Urlaubsabenteuer, erster Teil

Schade, der Urlaub ist vorbei und bär muß sich schon wieder auf seinen Arbeitsalltag vorbereiten. Aber Rasputin und er haben einen ganzen Koffer voller Abenteuer erlebt. Sie hatten ja mal wieder eine soooo tolle Zeit in Thuisbrunn und wären ja viel lieber noch da geblieben. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Sie sind morgens ganz schrecklich früh aber voller Vorfreude losgefahren. Sie waren mächtig aufgeregt.

abfahrt

In Thuisbrunn erwartete sie schönstes Sommerwetter. 

ankunft

Sie haben dann gleich eine kleine Wanderung gemacht und sind ganz früh zu Bett gegangen. 

vielschlaf

Die ersten Tage war es soo warm, da haben die Jungs nur etwas kürzere Touren gemacht. Eigentlich wollten sie dann im Anschluß ja ins Freibad, um sich abzukühlen. Aber Fellträger dürfen da nicht rein! Sie haben sich statt dessen einen feinen Biergarten in Hohenschwärz ausgesucht, wo sie sich im Schatten mit feinem Bier abkühlen konnten.

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Aber an einem Morgen konnten sie endlich los stratzen. Wie jeden Morgen haben sie sich erst mal von den Pfoten bis zu den Ohren gründlich eingeschmiert, schließlich wollen sie sich nicht das Fell verbruzzeln.

vorbereitungen

Und so sind sie dann von Behringersmühle aus gewandert, natürlich gut ausgerüstet, incl ihres GPS Gerätes. Zuerst ging es das Ailsbachtal entlang.

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Bis Oberailsfeld sind sie dem Ailsbach gefolgt. Da haben sie auf einer feinen Pausenbank erst mal den Ausblick genossen…

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…ehe sie an Pfaffenberg vorbei in Richtung Tüchersfeld weiter gezogen sind. Da die Jungs bestens ausgerüstet sind, haben sie nicht irgendeinen Weg genommen, sie haben sich einen ganz besonderen ausgesucht.

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Da konnte Bonifaz im Pferdeloch Höhlenforscherbär sein.

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In Tüchersfeld haben sie sich dann natürlich gründlich umgesehen. Sie haben beschlossen, noch einmal wieder zu kommen, sie fanden, daß Wetter wäre zu schön, um ins Fränkische Schweiz Museum zu gehen.

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Von Tüchersfeld aus sind sie das Püttlachtal entlang zurück zu ihrem Auto gewandert. Aber nicht ohne noch einmal den tollen Blick auf  den Ort und seine Felsen zu genießen. Von hier aus werden also die Photos für die Postkarten und Wanderführer gemacht.

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Wieder in Thuisbrunn angekommen, hat Rasputin sich im kühlen Zimmer aufs Bett und seine Pfoten hochgelegt…

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…während Bonifaz den Schatten im Garten auf einer gemütlichen Liege genossen hat.

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Und nachdem sie ausreichend ausgeruht hatten, sind sie auf ein leckeres Bier und ein gutes Essen nach Hetzelsdorf gefahren. Natürlich sitzt bär da auch am Stammtisch.

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Im Anschluß haben sie ihren Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem spannenden Krimi.

abendunterhaltung

Als sie eines morgens feststellten, daß wieder tolles Wanderwetter mit erstklassiger Weitsicht war, …

beoabachtungen

…haben sich die Jungs auf den Weg zum Signalstein gemacht.

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Natürlich mußten sie auch gleich rauf klettern. Rasputin ist gleich voran gestürmt. Aber bis ganz oben war das ziemlich mühselig.

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Oben angekommen, haben sie den phantsatischen Ausblick genossen.

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Und dann wurde ganz doll in Richtung Zuhause gewunken. Hoffentlich haben Rolf und die anderen zuhause es auch sehen können.

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Das war ein toller Tag. Und sie haben noch viele andere tolle Tage gehabt. Von den weiteren Erlebnissen erzählen sie im zweiten Teil ihrer Urlaubserlebnisse.

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