Archiv für Garten

Fachbärlektüre

Weil bär ja so cooler Gartenbuddelbär ist, hat er ein Fachbärbuch geschenkt bekommen. Und selbstverständlich hat er sofort angefangen es zu lesen. Da stehen viele gute Tips und Ideen drin, aber von Kartoffeln haben die auch keine Ahnung…die werden da auch ausgebuddelt und nicht gepflückt. Aber bär kann da sicher noch viel lernen.

Er ist jetzt erst mal für niemanden zu sprechen. Und Rolf hat an seiner statt die große Wäsche gemacht.

Das war nämlich dringend, weil die Jungs neue Bettwäsche geschenkt bekommen haben, und die wollen sie selbstverständlich so schnell wie möglich testen.

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Und wieder geerntet

Letztes Wochenende war der Faz wieder im Garten zum ernten. Zuerst hat er ein paar Kartoffeln gepflückt und sie zum Wasserhahn geschleppt, dann hat er Zucchini geerntet und ebenfalls zum Wasserhahm geschleppt, und mit Mangold, Pflücksalat und Dahlien hat er es ebenso gehalten.

Dann fuhr bär heim und hat seine Ernte in der Küche ausgebreitet.

Die Jungs waren mächtig beeindruckt. Besonders als Bonifaz sich sofort daran machte, die Masse Mangold zu verarbeiten.

Bär war ordentlich beschäftigt…….und auch ein wenig am Fluchen.

Der externe Winterspeck der Jungs ist schon randvoll. Glücklicherweise hat der Seppl auch einen großen externen Winterspeck, da konnten die Jungs die vom Faz produzierten Vorratspakete Mangold erst mal einfrieren, bis sie selber wieder Platz haben.

Dicker Dank an Seppl und die Nachbarin.

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Und Kartoffeln…

…wachsen doch an Büschen. Jawoll!!! Die einschlägige Gärtner-Literatur wollte dem Faz doch glattweg nen Bären aufbinden, in dem er dort las -in Kurzfassung wiedergegeben: Setzkartoffeln einbuddeln, später Pflanzen anhäufeln und zuletzt die feinen Kartoffeln ausbuddeln. So stand es da. Das stimmt aber gar nicht. Bärs Kartoffeln wachsen an den Büschen.

           

Was für ein Glück, daß bär das photographiert hat. So kann keiner sagen, der Faz tüddelt. Nein nein nein. Jetzt wißt ihr das. Und glaubt bloß nicht alles, was sogenannte Experten schreiben.

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Nächste Mangoldschlacht.

Vorgestern Abend kam der Faz mit der nächsten Mangoldernte nach Hause.Und die mußte natürlich auch gleich verarbeitet werden. Und bär hat alles gegeben. Irgendwann wurde es verdächtig still in der Küche, da ist Rolf lieber mal gucken gegangen.

5 Pfund Mangold portionsweise blanchiert und einen vor Erschöpfung umgefallenen Faz fand er vor.

Aber nicht, daß jemand denkt, bei den Jungs gäbe es nur noch Mangold. Neinneinnein, bär hatte auch noch Bohnen aus dem Garten mitgebracht, die dann gestern Abend geputzt und blanchiert wurden.

Oh ja, der Vorrat im externen Winterspeck ist kräftig gewachsen. Und die Jungs sind schon am Überlegen, wie sie ihren nächsten Mangold zubereiten wollen, als Mangold Pastete, Mangold Auflauf oder Mangold Klöße?

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Erste Mangoldschlacht

Also letzte Woche war bär ja ganz schrecklich beschäftigt. Die erste Mangoldernte ist eingebracht worden. Und es sieht nach einer guten Ernte aus dieses Jahr.

Naja, und all der Mangold will natürlich auch verarbeitet werden. Also auf in die erste Mangoldschlacht. Zuerst alles waschen und etwas abtropfen lassen….

Und nach dem Kleinhacken und Blanchieren hatte bär dann 6 Pfund Mangold zum Einfrieren -damit der externe Winterspeck wieder schön voll wird- und eine Portion, die im Innenbauch verschwand.

Danach war bär ganz schon erledigt und hat erst mal ein wenig im Bärensessel relaxed.

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Ersatzgärtner

Damit der Faz lange so gut nach Weichspüli riecht und nicht sofort wieder dreckig wird, hat Rasputin für eine Weile die Rolle als Ersatzgvärtner übernommen. Das hieß, er mußte an trockenen Tagen gründlich das Gemüse gießen.

Und ordentlich auf die Bohnen aufgepaßt, hat er natürlich auch.

Doch seine besondere Aufmerksamkeit schenkte er den Johannisbeeren. Schließlich ist er ja ein riesen Jobeerenfan.

Die Jobeeren sind inzwischen auch schon geerntet und entweder vertilgt oder eingefroren worden.

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Eierblumen und Buchsbäume

Als bär am Montag morgen im Garten war, waren die Eierblumen so schick am Blühen. Da wollte bär doch wissen, wie viele Blumen das denn nun sind, und fing an zu zählen.

Au backe, sooooo viele…

Das haut doch den coolsten Handtaschenbären um. Bei 487 ist bär in Tüddel gekommen und hat es aufgegeben. So beschloß er also, sich die frisch geschnitten Buchsbäume genau anzugucken. Ja, der sieht fein aus, der gefällt.

Und der wird auch ein obercooler.

Den Garten kann bär gut leiden, auch wenn bär da immer viel zu tun hat.

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Schöner Tag

Neulich war ja wieder so ein richtig feiner, bärenstarker Tag. Den haben alle genossen. Am schönsten startet bär ja in einen Tag, wenn er seinen Frühstückskaffee mit nem guten Kumpel auf dem Balkon süffeln kann.

Und zu einem schönen Tag gehört natürlich auch ein Besuch im Garten. Denn das ganze Gemüse will schließlich ordentlich gegossen werden, damit die Jungs mit der Ernte später ihren externen Winterspeck -also ihr Gefrierteil- gründlich füllen können.

Und wenn bär an einem so feinen Tag schon mal im Garten ist und bärenstark gute Laune hat, dann stratzt bär natürlich auch gleich los zum Unkraut vernichten, damit alles hübsch aussieht.

Und zum Abschluß wird der schöne Tag im Garten noch mit etwas Entspannung genossen. Und dazu gehört natürlich ein bärenstarkes Buch.

Während Charly daheim den Tag genutzt hat, um ordentlich mit seinen Tagetes anzugeben.

Also, die Jungs können so schöne Tage einfach gut leiden! Davon sollte es viel mehr geben.

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Da zwackelt es immer noch überall

Puuuhhhh, vorgestern hat bär im Garten den Turbo eingeschaltet. Zuerst hat er das Unkraut bekämpft. Bär hat an der einen Gartenseite angefangen und gebuddelt, bis es so doll an seinem Reißverschluss zwackelte, daß er aufhören mußte.

Danach hat bär seine Rhabarberbäume geerntet.

Und natürlich noch die Bohnen kontrolliert. Das ist ganz wichtig.

Als er dann endlich heim kam, mußte die Ernte noch eingekocht werden. Rhabarber können hier alle ganz furchtbar gut leiden, da ist bär schon froh, daß er so viel mit heimbringen konnte.

Und zu guter Letzt ging es aufs Bärensofa, Pfoten hochlegen. Bär hatte als Dank für seine Buddelei feinen Sekt geschenkt bekommen, den gab es zum spannenden Krimi als Leckerli dazu.

Nur gestern Morgen, als bär aufstehen wollte……..da gab es ein wenig Schwierigkeiten. Bär hatte ja so furchtbar Innenfutterkater und sein Reißverschluß zwackelte. Er konnte sich gar nicht richtig aufrichten.

Die Jungs haben ihn ja anfangs gründlich ausgelacht, aber als er mit Rhabarberenztug drohte, legte sich das schlagartig. Aber es zwackelt immer noch überall, obwohl heute alle zusammen die Bärenbude geputzt haben.

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Harte Arbeit

Gestern war bär schon ziemlich früh im Garten, weil es da so viel zu tun gibt. Bär hat sich daran gemacht, das widerliche Unkraut vom Weg zu entfernen.

Doch irgendwann brauchte bär eine ordentliche Pause. Viel saufen und etwas entspannen.

Und natürlich noch gründlich gießen, ehe es heim geht, damit auch alles fein wachsen kann.

Mit mächtigem Hunger ist bär dann heimgekommen. Sie hatten abgemacht, während er im Garten schuftet, kümmern die Jungs sich um die Balkonblumen -die brauchen schließlich auch Wasser- und um das Abendessen. Doch was haben die Schlingel den ganzen Tag gemacht? In der Sonne gehockt

und die Sonne in vollen Zügen genossen.

Und dabei natürlich alles vergessen. Diese Schlawiner.

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