Archiv für GPS Tracks

Urlaubsabenteuer, erster Teil

Schade, der Urlaub ist vorbei und bär muß sich schon wieder auf seinen Arbeitsalltag vorbereiten. Aber Rasputin und er haben einen ganzen Koffer voller Abenteuer erlebt. Sie hatten ja mal wieder eine soooo tolle Zeit in Thuisbrunn und wären ja viel lieber noch da geblieben. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Sie sind morgens ganz schrecklich früh aber voller Vorfreude losgefahren. Sie waren mächtig aufgeregt.

abfahrt

In Thuisbrunn erwartete sie schönstes Sommerwetter. 

ankunft

Sie haben dann gleich eine kleine Wanderung gemacht und sind ganz früh zu Bett gegangen. 

vielschlaf

Die ersten Tage war es soo warm, da haben die Jungs nur etwas kürzere Touren gemacht. Eigentlich wollten sie dann im Anschluß ja ins Freibad, um sich abzukühlen. Aber Fellträger dürfen da nicht rein! Sie haben sich statt dessen einen feinen Biergarten in Hohenschwärz ausgesucht, wo sie sich im Schatten mit feinem Bier abkühlen konnten.

biergartenbaer

Aber an einem Morgen konnten sie endlich los stratzen. Wie jeden Morgen haben sie sich erst mal von den Pfoten bis zu den Ohren gründlich eingeschmiert, schließlich wollen sie sich nicht das Fell verbruzzeln.

vorbereitungen

Und so sind sie dann von Behringersmühle aus gewandert, natürlich gut ausgerüstet, incl ihres GPS Gerätes. Zuerst ging es das Ailsbachtal entlang.

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Bis Oberailsfeld sind sie dem Ailsbach gefolgt. Da haben sie auf einer feinen Pausenbank erst mal den Ausblick genossen…

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…ehe sie an Pfaffenberg vorbei in Richtung Tüchersfeld weiter gezogen sind. Da die Jungs bestens ausgerüstet sind, haben sie nicht irgendeinen Weg genommen, sie haben sich einen ganz besonderen ausgesucht.

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Da konnte Bonifaz im Pferdeloch Höhlenforscherbär sein.

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In Tüchersfeld haben sie sich dann natürlich gründlich umgesehen. Sie haben beschlossen, noch einmal wieder zu kommen, sie fanden, daß Wetter wäre zu schön, um ins Fränkische Schweiz Museum zu gehen.

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Von Tüchersfeld aus sind sie das Püttlachtal entlang zurück zu ihrem Auto gewandert. Aber nicht ohne noch einmal den tollen Blick auf  den Ort und seine Felsen zu genießen. Von hier aus werden also die Photos für die Postkarten und Wanderführer gemacht.

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Wieder in Thuisbrunn angekommen, hat Rasputin sich im kühlen Zimmer aufs Bett und seine Pfoten hochgelegt…

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…während Bonifaz den Schatten im Garten auf einer gemütlichen Liege genossen hat.

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Und nachdem sie ausreichend ausgeruht hatten, sind sie auf ein leckeres Bier und ein gutes Essen nach Hetzelsdorf gefahren. Natürlich sitzt bär da auch am Stammtisch.

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Im Anschluß haben sie ihren Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem spannenden Krimi.

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Als sie eines morgens feststellten, daß wieder tolles Wanderwetter mit erstklassiger Weitsicht war, …

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…haben sich die Jungs auf den Weg zum Signalstein gemacht.

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Natürlich mußten sie auch gleich rauf klettern. Rasputin ist gleich voran gestürmt. Aber bis ganz oben war das ziemlich mühselig.

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Oben angekommen, haben sie den phantsatischen Ausblick genossen.

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Und dann wurde ganz doll in Richtung Zuhause gewunken. Hoffentlich haben Rolf und die anderen zuhause es auch sehen können.

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Das war ein toller Tag. Und sie haben noch viele andere tolle Tage gehabt. Von den weiteren Erlebnissen erzählen sie im zweiten Teil ihrer Urlaubserlebnisse.

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Wieder da, Teil II

Als nächstes haben die Jungs einen auf Höhlenbär, -affe gemacht. Sie haben sich die Versturzhöhle Riesenburg angeguckt.

 

Jungejunge, war das mal eine riesige Höhle, wenn das hier nur noch der Rest davon ist.

 

Und als nächstes war dann die Ruine Leienfels an der Reihe.

 

Die Jungs sind wahre Ritterfans, und können sich lebhaft vorstellen, wie es gewesen wäre, hier zu wohnen.

 

Und bei diesem Ausblick, wär das hier bestimmt ihr Lieblingszimmer gewesen.

 

Rasputin hat dann mal nachgeguckt. In dieser Richtung gaaanz weit weg, da sind sie zu Hause. Und da warten ihre Kumpels auf ihre Rückkehr. Aber leider kann er so weit dann doch nicht sehen.

 

Einen Regentag hatten die Jungs auch. Rasputin ist lieber im Zimmer geblieben, aber Bonifaz mußte einfach raus, obwohl ihm schwarnte, es gäbe nasse Pfoten und nasses Fell.

 

Eine ganz schrecklich lange Wanderung wurde natürlich auch unternommen. Aber kurz ehe sie nach Stunden ihr Auto erreichten, standen sie vor so was:

 

Da waren sie vielleicht giftig, weil sie einen 5km Umweg machen mußten, obwohl sie doch schon Plattpfoten hatten. Sie waren ja nur froh, daß sie immer so gut ausgerüstet sind beim Wandern. Ohne ihre Karte und das GPS hätten sie nicht so einfach eine Ausweichroute finden können.

 

Aber sie waren ganz tapfer, haben die Tour geschafft und sind dann sofort unter die Dusche, um ihre Lebensgeister wieder zu wecken.

 

Und dann ging es auf den Bärensessel, um die Pfoten hoch zu legen. Sie beschlossen spontan, hier bewegt sich keiner mehr…nie wieder.

Und dann kam der Tag, an dem sie wieder heim fahren mußten. Aber sie haben ihre Urlaubszeit in vollen Zügen genossen.

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Fast ein Faulbär

Heute wollte Bonifaz eigentlich ein absoluter Faulbär sein. Am Samstag war er so ordentlich laufen und dann noch spazieren und auch am Sonntag ist er richtig gut unterwegs gewesen. Da meinte er, heut sei der ideale Tag, um nach der Arbeit ein Faulfaz zu sein. Nach Feierabend hat er sich erst mal gründlich in die Sonne gesetzt.

Aber dann zeigte sich, daß er einfach kein richtiger Faulbär sein kann. Ihm fiel ein, daß Rasputin und er noch einige ihrer Wanderrouten beschreiben sollten, damit die endlich im Internet veröffentlich werden können. Sie wandern schließlich immer mit GPS, damit ihre Wanderrouten, die sie in der Fränkischen Schweiz unternehmen, aufgezeichnet und von Interessenten nachgewandert werden können.

Sie haben sich auch viel Mühe gegeben, und hoffen jetzzt nur, daß auch erwähnt wird, daß das ihre Touren sind, wenn sie veröffentlich werden. Sie geben Bescheid, wann sie wo einzusehen sind.

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