Archiv für Jungs unterwegs

Ausflug

Heute hat bär einen kleinen Ausflug gemacht. Bär ist an die Elbe gefahren, an eine seiner Lieblingsstellen, da, wo es nicht so überlaufen ist. Erst hat der Fasz sich ein wenig die Pfoten vertreten und sich ein besonders feines Plätzchen ausgesucht.

Und dann hat bär seinen Büddel ausgepackt und erst mal gelesen.

Faul in der Sonne liegen kann aber auch mal prima sein.

Jetzt hat der Faz nur ein Problem…..obwohl er ja gar nicht lange in der Sonne hockte, hat er sich das Fell verbruzzelt. Also, morgen steht dann wohl eher ein fauler Balkontag mit runtergekurbelter Markise auf dem Programm.

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Freier Tag

Am Freitag hatte der Faz frei. Er hat in der letzten Zeit so kräftig in die Pfoten gespuckt bei der Arbeit, daß sich ganz schön viele Überstunden angesammelt haben. Das wurde natürlich auch gleich gründlich ausgenutzt. Als erstes stand Ausschlafen auf dem Programm.

Und dann wurde erst mal ganz gemütlich gefrühstückt, selbstverständlich auf dem Balkon…mit Luxuskaffee und Lesestoff. Das gehört zu einem feinen Frühstück mit dazu.

Nach dem Frühstück wurde dann gleich eine ordentliche Runde entspannt, in der Sonne, damit das Fell eine gesunde Farbe bekommt. Und einen neuen leckeren Kaffee gab es natürlich mit dazu.

Als es dann zu warm wurde, hat bär die Markise runtergekurbelt und es sich mit seinem Lesestoff weiter gemütlich gemacht.

Doch den ganzen Tag nur faulenzen ist ja nix für so nen richtigen Fitbär, also ist er dann noch in den Klövensteen gefahren und eine mächtige Runde gelaufen.

Jaaaa, so ein freier Tag, der hat schon was. Das könnte eigentlich viel viel öfter mal sein.

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Fortsetzung des Urlaubsberichtes

An manchen Tagen ist der Faz auch alleine losgewandert. Rasputin ist lieber lesend im Bett geblieben.

Da hat er sich seine Wanderstiefel angezogen, sich mit Karte und GPS bewaffnet und ist losgestratzt.

Zum Beispiel ist er eine feine Runde gewandert, die ihn durch Pottenstein geführt hat.

Und eine tolle durch das Klumpertal ist er auch gewandert.

Das fand er richtig toll.

Die Felsen und Tümpel haben ihn mächtig beeindruckt.

Bär wußte gar nicht, wo er überall hingucken sollte.

Und dann wurde da auch noch Bärenabendessen gezüchtet. Doch die Forellen mag bär nur in verarbeiteter Fassung…..nicht roh.

Naja, abends hat er dann lieber noch ein feines Bier getrunken, ehe er wieder zur Unterkunft zurück kehrte.

Naja, und weil bär so schrecklich viel gewandert ist, mußte eine Tour nach Forchheim gemacht werden, um neue Wanderstiefel zu kaufen. Natürlich ist er ein wenig durch die Stadt gebummelt, um sich erst mal umzugucken.

Ja, ganz schön fein ist das hier.

Und dann fand er den Laden….und im Schaufenster seine Traumwanderstiefel.

Schnell rein, probiert, für gut befunden und mit heim geschleppt.

Und Essen auf die Pfote hat bär sich dann auch noch gegönnt.

Vor Rasputin hat der Faz dann natürlich mächtig angegeben mit seinen neuen Wanderstiefeln.

An einem Tag hat bär versucht, zu klettern. Einen ordentlich großen Felsen hat er sich dafür ausgeguckt.

Puuuuuuhhh, das war ja so schrecklich anstrengend.

Hinterher war bär kaputt.

Und am nächsten wollte er gar nicht aufstehen. Denn es war der Abfahrtstag. Und wieder heim will hier keiner.

Doch auf jeden Fall werden die Jungs zum Wandern wiederkommen.

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Taa daaaaaa….wieder daheim und natürlich der Urlaubsbericht

Bärbärbär, war das wieder eine tolle Zeit, die die Jungs in Thuisbrunn verbringen konnten. Alles hat gestimmt: natürlich ihre Unterkunft -da gehört bär inzwischen quasi zur Familie-, die ist nämlich supertoll für bärs Wanderurlaub, so richtig zum Wohlfühlen, und das Wetter hat auch mitgespielt. Es war zwar für fast jeden Tag Regen vorhergesagt, doch können die Jungs nicht sagen, wo der Regen hin ist, bei ihnen war nämlich keiner. Zum Glück machen die Jungs ja morgens als erstes ihre Wetterbeobachtungen….

…und waren froh, daß sie ihre Sonnencreme eingesteckt hatten. Und dann haben sie ihren Rucksack gepackt. Dabei waren sie sehr gründlich, denn sie wollten ja nicht irgendwas Wichtiges vergessen.

Und dann sie losgezogen. Zum Beispiel haben sie eine tolle lange Wanderung auf das Walberla gemacht. Früh sind sie losgezogen.

Erster Halt: Burgstein. Hier gab es den ersten tollen Blick auf das Walberla.

Und eine Pause, um sich zu stärken, …

…denn der nächste Halt war der Rodenstein. Hier galt es natürlich erst mal zu Atem zu kommen und den Ausblick zu genießen.

Dann ging es rüber aufs Walberla.

Uiiiiii, auch das geschafft.

Und dann noch ein kleines Stück hochkraxeln…

…und noch mal kurz ausruhen.

Sie haben sich noch eine feine Bank in der Sonne gefunden, um sich ausgiebig zu erholen.

Dann kam der Rückweg. Der Trottelfaz konnte seine Augen nicht von der schicken Aussicht lassen und ist an einer zwickeligen Stelle prompt abgestürzt.

Zum Glück war Rasputin sofort an der Unglücksstelle, um zu helfen.

Nach dieser Aufregung haben sie es dann geschafft, vom Walberla abzusteigen und den Heimweg anzutreten. Die Pfoten wurden dabei schon immer schwerer und schwerer.

Doch dann kam Thuisbrunn in Sicht, so eine Erleichterung.

Und abends haben sie dann nur noch die Pfoten hochgelegt und etwas fern gesehen.

Und dann ratzfatz ins Bett und gründlich geschlafen. Uiiii, was für ein toller Tag.

Und morgen folgt der zweite Teil ihre Urlaubsberichtes.

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Wichtige Vorbereitungen abgeschlossen

So, die wichtigsten Vorbereitung hat bär erledigt. Zuerst mußte der Faz noch ganz dringend in sein Lieblingsgeschäft, den Bücherladen. Natürlich hat er etwas erbeutet.

Denn ohne Buch kann ja schließlich niemand in den Urlaub fahren!! Und wo die Jungs doch solche Lesejungs sind, geht es nun wirklich nicht ohne Buch. Und um sich die Heimkehr nach dem Urlaub etwas zu versüßen, gab es noch eine Konzertkarte. Die Jungs haben herausgefunden, daß eine ihrer Lieblingsbands in ihrer Nähe ein Konzert gibt. Da wollten alle hin. Aber Fellträger sind da verboten. Nur der Faz darf, weil er nen Pulli trägt.

Wenn er genug von dem Konzert geträumt hat, geht es ratzfatz ins Bett, denn morgen ganz schrecklich früh fahren Rasputin und bär los in den Urlaub.Natürlich wieder zum Wandern in die Fränkische Schweiz.In zwei Wochen sind sie wieder zurück und haben bestimmt wieder viel zu erzählen.

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Besucherbären

Dies Wochenende war Bonifaz unterwegs -zu Besuch-, er ist zu einer Geburtstagsparty gefahren als Überraschungsbär. Und Rolf ist mitgekommen, der war ebenfalls eingeladen. So haben sie sich am Freitag gleich nach des Fazens Arbeit auf den Weg gemacht.

Hui, gab das ein großes Hallo als sie in Gelsenkirchen ankamen. Und, wie es so unter obercoolen Jungs nun mal der Fall ist, hat man sich auch gleich prima verstanden.

Und am Tag nach der Feier haben die Gelsenkirchener den Jungs mal ihre Gegend gezeigt. Zuerst ist man gepflegt durch die Stadt flaniert und hat ein wenig hier und da geschaut. Affi war dabei ein prima Stadtführer.

Und natürlich wurde auch eine nette Kaffeepause eingelegt.

Und weil das Wetter so fein war, sind sie natürlich noch weiter unterwegs gewesen. Zum Schloß Berge ging es -die Jungs lieben doch Schlösser und Burgen so sehr-.

Da haben sie sich ordentlich umgesehen. Rolf war natürlich ganz besonders vom Park und den Blumen angetan.

Und bärenstarken Unsinn haben sie in den Grünanlagen natürlich auch gemacht.

So eine Wasserfontaine hätten sie ja auch gerne im Garten. Die fanden sie besonders hübsch.

Und wie sich das gehört, wenn man in Gelsenkirchen ist, geht man natürlich auch das Stadion begutachten. Schließlich können die Jungs ja auch Fußball gut leiden und haben daher alles genaustens unter die Lupe genommen.

Jungejungejunge

Da mußte natürlich noch ein Pause her.

Und abends wurden dann leere Innbäuche wieder gut gefüllt, mit griechischem Essen. Wat war dat lecker.

Und dann wurde noch mal gründlich gefeiert, weil der Tag so fein war. Einzelne haben dabei wohl etwas zuviel Bier erwischt….

….und brauchten am Ende etwas tatkräftige Unterstützung.

Am nächsten Tag war es dann soweit, der Augenblick des Abschieds. Und der Abschied fiel wirklich schwer. Da haeb sich alle noch mal ganz doll umarmt und sich zugesagt, daß es bald ein weiteres Treffen geben soll.

Und schweren Herzens haben sich Bonifaz und Rolf auf den Heimweg gemacht.

Während Affi ganz gründlich gewunken hat, bis er die Besucher nicht mehr sehen konnte.

Also, die Gelsenkirchener Kumpels konnten die Jungs echt gut leiden. Hoffentlich treffen sie die ganz bald wieder.

Tausend Dank für die tolle Zeit!

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Vernachlässigt

Bär hat schon ein schlechtes Gewissen, weil das Bärenblog so vernachlässigt wurde. Aber bär hatte soooo schrecklich viel zu tun.

Bär war mal wieder in Salzburg. Diesmal ist sogar Rasputin mitgekommen. Das war gut, da hatte bär jemanden, mit dem er nach einem anstrengenden Tag noch etwas rumlungern konnte.

Und da hat bär einen Kollegenbär kennengelernt, Jonathan Heart. Denn haben die Jungs dann natürlich auch mal mit auf ihr Zimmer eingeladen, zu dritt ist so ein Feierabend ja noch viel feiner zu genießen. Sie waren ja nur ein wenig bange, weil sie nicht wußten, ob Bärenbesuch auf dem Hotelzimmer erlaubt ist.

Daheim mußte bär natürlich ordentlich spazieren gehen.

Bei all seinen Beschäftigung läßt bär allerdings nie die gründliche Körperpflege außer Acht.

Wenn bär freitags Feierabend hat, flitzt er schnell zu seinem Auto, um zu den Jungs heim zu fahren.

Und dann geht er natürlich wieder spazieren bis die Pfoten qualmen…

…kümmert sich um den Haushalt und das Einkaufen…

…um dann früh zu Bett zu gehen und viel zu schlafen, damit er fit für die nächste Woche ist. Natürlich liest bär auch.

Ganz traurig ist bär ja, weil er sich noch nicht wieder mit seinem Reitkumpel Micky treffen konnte. Immer wenn bär es mal geschafft hat, früh Feierabend zu machen, saß er in seiner Zweitbude fest, weil es so schrecklich regnete.

Und auch dieses Wochenende hat bär wieder fein relaxed. Erst war er -natürlich- wieder spazieren.

Und abends hat er dann ganz gemütlich nen spannenden Krimi geguckt.

Morgen geht es wieder in Richtung Zweitbude. Aber seine Tasche ist gepackt und in der Bude ist auch alles gerichtet. Da kann er heut Abend wieder fein mit den Jungs Krimi gucken.

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Da und weg

Uff, bär ist ganz schön durcheinander…Koffer auspacken, Koffer neu packen…..Also, bär ist aus Salzburg zurück, da hatte er eine anstrengende, sehr spannende Woche hinter sich gebracht. Seine langen Arbeitstage haben Arthur und der kürzich Gewaschene genutzt, um es sich im Hotel gut gehen zu lassen.

An einem Abend war bär dann noch besonders lange unterwegs. Eine ganz liebe Kolleging hatte Geburtstag, da wollte er natürlich unbedingt gratulieren.

Und mit ihr Essen gegangen ist er auch. Als Handtaschenbär hat er aber keinen Alkohol bekommen, er durfte nur mit Apfelschorle anstoßen, während die anderen…..

Als er ins Hotel kam war bär ganz schön müde, nur noch ein paar Seiten gelesen und schnell geschlafen.

Und jetzt sind seine Koffer schon wieder neu gepackt. Er fährt gleich nämlich wieder….erst Richtung Hannover, morgen von da nach Nürnberg, Dienstag von Nürnberg nach Hannover und erst am Freitag kommt er wieder heim. Nach Hannover kommen ein paar der Jungs mit. Die sind nämlich schon ganz neugierig.

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Wieder weg

Bär hat seinen Koffer schon wieder gepackt. Gleich düst er los. Eine ganze Woche ist er weg,er fliegt nämlich wieder nach Salzburg.

Jaja, bär ist momentan ein richtiger Viel-Reise-Bär. Zum Glück haben die Jungs die Bärenbude daheim ordentlich im Griff, so daß bär sich keine Sorgen machen muß.

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Zurück, Teil 2

Nachdem die Jungs also schon ein paar feine Wandertouren gemacht hatten, gab es eines Morgens eine dicke Überraschung: Bonifaz machte das Rollo des Dachfensters auf….und Thuisbrunn war weg, d.h. ganz viel Schnee lag auf dem Fenster……

Von ihrem anderen Fenster konnten sie zumindest schon mal rausgucken……..au Backe, war da viel Schnee.

Und schließlich mußten sie auch noch entdecken, daß sie eingeschneit waren.

Nachdem sie dann doch raus konnten, haben sie erst mal ordentlich gerodelt. Sie hatten die Rodelpfanne nicht mitgenommen in den Urlaub, aber einen Ersatz hatten sie schnell zur Pfote.

Natürlich haben sie es sich auch nicht nehmen lassen, Schnee-Engel zu malen.

      

Rasputin ist ordentlich herumgetobt,…

…während Bonifaz versuchte, ob sie nicht doch eine Wanderung machen könnten.

    

Aber nachdem bär aber immer bis über den Bauch versank, haben die Jungs sich bis zum nächsten Wirtshaus durchgekämpft, um sich aufzuwärmen.

Das hat gut getan. Da haben sie doch glattweg noch eine kleine Schneeballschlacht auf dem Heimweg gemacht.

Um dann totmüde aufs Sofa zu kippen.

Rasputin hatte sich wohl etwas das Fell verkühlt, so blieb er im Bett, als Bonifaz seine nächste Wanderung unternahm. Er ist nach Waischenfeld gefahren. Von da aus ist er durch Neusig und weiter zur Neubürg gewandert. Bär war ja nur froh, daß er so gut ausgestattet war, so daß er sich ganz allein durch all den Schnee kämpfen konnte, ohne sich zu verlaufen.

Und egal, wie schwierig die Wegverhältnisse waren, bär hat sich voran gekämpft, bis zur Neubürg.

Als der Rückweg anstand, hat bär sich erst noch mal genau angeguckt, wo er lang mußte…also, von da,von der Neubürg, kam er…

Der Rückweg nahm gar kein Ende. Trotz einer ausgieigen Wanderpause in der Nähe von Löhlitz.

Zum Glück ging es zum Schluß ein ordentliches Stück bergab bis zum Auto, das in Waischenfeld wartete. Da hat bär seine Tüte genommen und ist einfach hangabwärts gerodelt. Das ging so richtig ratzfatz, aber oh schreck, als bär um die Ecke düste, war da schon die Straße und kein Schnee mehr. Und so ne Tüte hat keine Bremse….

In der Ferienbude machte Rasputin sich schon mächtig Sorgen. Er hatte schon Tee gkocht und das richtige Fernsehprogramm gesucht, aber von Bonifaz keine Spur. Dann hörte er leises Jammern und Seufzen. Als er um die Ecke guckte, fand er einen absoluten Schlappfaz, dem er sogar die Treppe hinauf helfen mußte.

Als Bonifaz dann zum Wiedererwecken seiner Lebensgeister duschen ging, hat Rasputin dann lieber gut aufgepaßt. Nicht, daß es noch zu einem tragischen Unfall kommt.

Und weil der Faz so schrecklich erschöpft war, hat er ihm sogar noch was vorgelesen.

Und so ging dann auch der letzte Abend ihres Wanderurlaubs zu Ende. Am nächsten Morgen war der Augenblick des Abschieds gekommen. Und bär nimmt nicht gerne Abschied…

Aber glücklicherweise weiß bär ja, es wird bestimmt einen nächsten Wanderurlaub geben. Und dann fährt er mit Rasputin bestimmt wieder nach Thuisbrunn. Denn da fühlen sich die Jungs pudelwohl., und freuen sich jetzt schon.

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