Archiv für Jungs unterwegs

Koffer packen

Oh weh, das hätte bär beinahe in seiner Aufregung vergessen: Er muß ja auch seinen Koffer packen. Denn Bonifaz fliegt morgen ganz früh nach Salzburg! Da trifft er als Chefbär die großen Chefs der Firma. Bär war sogar extra dafür gestern noch mal unterwegs zur Fellpflege. Also, nicht daß bär sonst schlunzig daher käme, aber er will ja doch einen guten Eindruck hinterlassen.

Und jetzt muß noch schnell der Koffer gepackt werden. Glücklicherweise hilft Rasputin.

So ist alles schnell erledigt, damit die Jungs noch gemütlich Tee saufen können, ehe bär zu Bett schleicht. Sein Wecker rappelt morgen früh um vier Uhr los. Bär ist schon ganz aufgeregt. Das werden bestimmt spannende Tage in Salzburg. Bär berichtet, wenn er zurück ist.

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Urlaubsabenteuer, zweiter Teil

Bonifaz und Rasputin haben sich in ihrem Urlaub auch mal mit einer Wetterprognose versucht. Sie sind zur Hundsdorfer Wetterstation gewandert.

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Okay, die Theorie war einleuchtend. Also wurde das erworbene Wissen gleich in die Praxis umgesetzt. 

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Ja, also. Das Wetter war trocken. Und zwar ganz eindeutig, wie sich später heraus stellte. Rasputin hatte sich nicht gründlich genug eingeschmiert morgens und sich ganz furchtbar die Ohren verbruzzelt in der Sonne. So ist er lieber nicht mitgewandert, als Bonifaz dann am folgenden Tag die große Tour aufs Walberla unternommen hat. Da ist bär mächtig weit gewandert und mußte ganz doll ab- und aufwärts gehen. Zuerst ist er auf den Burgstein rauf, von da aus hatte bär einen tollen Blick über Leutenbach auf das Walberla, also eigentlich die Ehrenbürg, die aus dem Rodenstein und dem Walberla besteht.

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War das ein toller Blick! Er ist dann gleich weiter, erst runter nach Leutenbach und dann rauf auf den Rodenstein. Da hat er die Ruhe und den grandiosen Weitblick genossen.

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Dann ist er rüber gewandert aufs Walberla. Das ist irgendwie ein ganz besonders feiner Ort, den kann bär einfach richtig gut leiden. Hier ist er immer wieder zu und zu gerne.

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Aber die ganze Strecke bis hierhin hatte ihn ordentlich angestrengt, so daß er erst einmal gründlich Pause machen mußte.

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Jungejungejunge, hatte bär Plattpfoten, als er endlich wieder in Thuisbrunn ankam. Er war so erledigt, daß Rasputin ihn sogar auf das Bett hochziehen mußte.

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Bonifaz war zu gar nix mehr in der Lage, sogar das Duschen hatte er lieber auf den nächsten morgen verschoben. Die Jungs beschlossen, dann lieber einen Tag mit wichtigen Urlaubsbeobachtungen einzulegen.

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Sie haben auch noch ein ganz wichtigen Besuch gemacht. Sie sind zu Rolfs Springreitkumpel Pit gefahren, der mit seinen Freunden und Freundinnen sein Rentnerdasein genießt. Den Jungs war die Größe einiger Weidemitbewohnerinnen anfänglich ja etwas unheimlich. Sie haben sich das Ganze erst einmal aus sicherer Höhe angeschaut.

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Bonifaz hat  nach anfänglichem Zögern zu einer von Pits Freundinnen, Ronda, Vertrauen gefaßt, und einen vorsichtigen Versuch unternommen, daß erste Mal in seinem Leben zu reiten.

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Das fand er ja mächtig cool. Und als Pit dann endlich Zeit für die Jungs hatte, haben sich alle drei gleich gut verstanden und viel Spaß bei einem gemeinsamen Ritt gehabt.

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Um die tolle Stimmung noch zu genießen, sind Bonifaz und Rasputin noch eine Weile bei den Pferden auf der Koppel geblieben, der Besuch hatte sich richtig gelohnt.

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Sie werden Pit bestimmt noch mal wieder besuchen, wenn sie wieder in der Fränkischen sind. Aber leider stand erst mal Taschen packen auf dem Programm, denn ihr letzter Tag war schon gekommen. Mal wieder viel zu bald, wie sie fanden. Nachdem sie diese Pflicht erledigt hatten, sind sie dann noch einmal zum Seitz an den Stammtisch gegangen, um sich zu verabschieden.

abschied

Eine traumhaft schöne Zeit voller aufregender Abenteuer haben die Jungs in Thuisbrunn inder Fränkischen Schweiz wieder erlebt. Und sie wollen auch so bald wie möglich wieder einen Wanderurlaub hier verbringen.

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Urlaubsabenteuer, erster Teil

Schade, der Urlaub ist vorbei und bär muß sich schon wieder auf seinen Arbeitsalltag vorbereiten. Aber Rasputin und er haben einen ganzen Koffer voller Abenteuer erlebt. Sie hatten ja mal wieder eine soooo tolle Zeit in Thuisbrunn und wären ja viel lieber noch da geblieben. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Sie sind morgens ganz schrecklich früh aber voller Vorfreude losgefahren. Sie waren mächtig aufgeregt.

abfahrt

In Thuisbrunn erwartete sie schönstes Sommerwetter. 

ankunft

Sie haben dann gleich eine kleine Wanderung gemacht und sind ganz früh zu Bett gegangen. 

vielschlaf

Die ersten Tage war es soo warm, da haben die Jungs nur etwas kürzere Touren gemacht. Eigentlich wollten sie dann im Anschluß ja ins Freibad, um sich abzukühlen. Aber Fellträger dürfen da nicht rein! Sie haben sich statt dessen einen feinen Biergarten in Hohenschwärz ausgesucht, wo sie sich im Schatten mit feinem Bier abkühlen konnten.

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Aber an einem Morgen konnten sie endlich los stratzen. Wie jeden Morgen haben sie sich erst mal von den Pfoten bis zu den Ohren gründlich eingeschmiert, schließlich wollen sie sich nicht das Fell verbruzzeln.

vorbereitungen

Und so sind sie dann von Behringersmühle aus gewandert, natürlich gut ausgerüstet, incl ihres GPS Gerätes. Zuerst ging es das Ailsbachtal entlang.

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Bis Oberailsfeld sind sie dem Ailsbach gefolgt. Da haben sie auf einer feinen Pausenbank erst mal den Ausblick genossen…

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…ehe sie an Pfaffenberg vorbei in Richtung Tüchersfeld weiter gezogen sind. Da die Jungs bestens ausgerüstet sind, haben sie nicht irgendeinen Weg genommen, sie haben sich einen ganz besonderen ausgesucht.

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Da konnte Bonifaz im Pferdeloch Höhlenforscherbär sein.

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In Tüchersfeld haben sie sich dann natürlich gründlich umgesehen. Sie haben beschlossen, noch einmal wieder zu kommen, sie fanden, daß Wetter wäre zu schön, um ins Fränkische Schweiz Museum zu gehen.

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Von Tüchersfeld aus sind sie das Püttlachtal entlang zurück zu ihrem Auto gewandert. Aber nicht ohne noch einmal den tollen Blick auf  den Ort und seine Felsen zu genießen. Von hier aus werden also die Photos für die Postkarten und Wanderführer gemacht.

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Wieder in Thuisbrunn angekommen, hat Rasputin sich im kühlen Zimmer aufs Bett und seine Pfoten hochgelegt…

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…während Bonifaz den Schatten im Garten auf einer gemütlichen Liege genossen hat.

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Und nachdem sie ausreichend ausgeruht hatten, sind sie auf ein leckeres Bier und ein gutes Essen nach Hetzelsdorf gefahren. Natürlich sitzt bär da auch am Stammtisch.

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Im Anschluß haben sie ihren Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem spannenden Krimi.

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Als sie eines morgens feststellten, daß wieder tolles Wanderwetter mit erstklassiger Weitsicht war, …

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…haben sich die Jungs auf den Weg zum Signalstein gemacht.

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Natürlich mußten sie auch gleich rauf klettern. Rasputin ist gleich voran gestürmt. Aber bis ganz oben war das ziemlich mühselig.

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Oben angekommen, haben sie den phantsatischen Ausblick genossen.

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Und dann wurde ganz doll in Richtung Zuhause gewunken. Hoffentlich haben Rolf und die anderen zuhause es auch sehen können.

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Das war ein toller Tag. Und sie haben noch viele andere tolle Tage gehabt. Von den weiteren Erlebnissen erzählen sie im zweiten Teil ihrer Urlaubserlebnisse.

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Ab in den Urlaub…

…geht es morgen gaaaanz früh. Rasputin und Bonifaz fahren endlich wieder in die Fränkische Schweiz zum Wandern. Als Bonifaz heut Abend endlich nach Arbeit und Druckerei heim kam, wurden ganz schnell die Taschen gepackt. Als das wichtigste gepackt war, hat Bonifaz sich mal für nen kurzen Augenblick eine Pause gegönnt.

pause

Während dessen hat Rolf genau kontrolliert, ob die beiden auch an alles gedacht haben. Ob ausreichend Wandersocken eingepackt sind, die Badehosen, falls es warm ist im Urlaub, …

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…ob auch ja die Wanderbücher und das GPS im Rucksack stecken, und natürlich, ob die Wasserflasche auch drin ist.

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Okay, jetzt können die beiden los. Alles ist eingepackt. Also, da die beiden morgen schon gaaanz früh losdüsen, verabschieden sie sich schon mal und wünschen Euch eine ebenso tolle Zeit, wie sie sie sicher erleben werden. Wenn sie in zwei Wochen zurück sind, werden sie selbstverständlich wieder ausführlich berichten. Also, macht’s gut bis dahin.

machtsgut

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Kollegen foppen

Also, Bonifaz steckt ja voll im Endspurt vor seinem Urlaub. Am Samstag fährt er wieder in die Fränkische Schweiz nach Thuisbrunn zum Wandern -natürlich mit Rasputin-. Und da das heut sein vorletzter Arbeitstag vor dem Urlaub war, dachte bär sich, er könne ja mal nen Kollegen foppen, nämlich jenen Kollegen, der ihm die neue Frisur verpassen wollte. Der ist jetzt zwar im Urlaub, kommt aber wieder zurück, wenn bär noch im Wanderurlaub ist. Er hat dessen Schreibtisch….na, bär will mal sagen…..etwas umdekoriert oder aufgeräumt, d.h. bär hat ordentlich Unsinn gemacht und alles durcheinander gewühlt. Und bär war gründlich. Da is nix an seinem ursprünglichen Platz stehen geblieben.

foppen

Naja, aber bär hat es nach vollbrachtem Werk vorgezogen sich lieber zu einer lieben Kollegin zu setzen -falls der Kollege zufällig auftauchen sollte, wollte er lieber nicht in der Nähe sein-, die würde ihn notfalls ganz bestimmt verteidigen. Die Kollegin ist grad aus dem Urlaub zurück gekommen und hat ihm was ganz Feines und gut Riechendes mit gebracht. Da wollte er sie ein wenig anhimmeln und hat sich cool in Szene gesetzt.

anhimmeln

So kurz vor dem Urlaub steckt Bonifaz ja immer voller Unsinn. Hoffentlich kann er sich am Freitag, seinem letzten Tag vor dem Urlaub, noch etwas zusammen reißen. Nicht, daß er noch Ärger bekommt, wenn er die Kollegen weiter so mächtig foppt. Aber bär steckt so voller Vorfreude, da kann er eben nicht anders.

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Ööööhhhmmm

Also, bär will ja auch nicht verheimlichen, daß Rasputin und er sich was ganz schrecklich Leckeres aus der Fränkischen Schweiz mitgebracht haben. Das haben sie vor sich hin gesüffelt, während sie ihren Urlaubsbericht geschrieben haben. Mit Bildern aus der Fränkischen schmeckt das fränkische Bier fast so gut wie im Urlaub und sie können sich das Urlaubs-Gefühl noch ein klein wenig länger bewahren.

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Wieder da, Teil II

Als nächstes haben die Jungs einen auf Höhlenbär, -affe gemacht. Sie haben sich die Versturzhöhle Riesenburg angeguckt.

 

Jungejunge, war das mal eine riesige Höhle, wenn das hier nur noch der Rest davon ist.

 

Und als nächstes war dann die Ruine Leienfels an der Reihe.

 

Die Jungs sind wahre Ritterfans, und können sich lebhaft vorstellen, wie es gewesen wäre, hier zu wohnen.

 

Und bei diesem Ausblick, wär das hier bestimmt ihr Lieblingszimmer gewesen.

 

Rasputin hat dann mal nachgeguckt. In dieser Richtung gaaanz weit weg, da sind sie zu Hause. Und da warten ihre Kumpels auf ihre Rückkehr. Aber leider kann er so weit dann doch nicht sehen.

 

Einen Regentag hatten die Jungs auch. Rasputin ist lieber im Zimmer geblieben, aber Bonifaz mußte einfach raus, obwohl ihm schwarnte, es gäbe nasse Pfoten und nasses Fell.

 

Eine ganz schrecklich lange Wanderung wurde natürlich auch unternommen. Aber kurz ehe sie nach Stunden ihr Auto erreichten, standen sie vor so was:

 

Da waren sie vielleicht giftig, weil sie einen 5km Umweg machen mußten, obwohl sie doch schon Plattpfoten hatten. Sie waren ja nur froh, daß sie immer so gut ausgerüstet sind beim Wandern. Ohne ihre Karte und das GPS hätten sie nicht so einfach eine Ausweichroute finden können.

 

Aber sie waren ganz tapfer, haben die Tour geschafft und sind dann sofort unter die Dusche, um ihre Lebensgeister wieder zu wecken.

 

Und dann ging es auf den Bärensessel, um die Pfoten hoch zu legen. Sie beschlossen spontan, hier bewegt sich keiner mehr…nie wieder.

Und dann kam der Tag, an dem sie wieder heim fahren mußten. Aber sie haben ihre Urlaubszeit in vollen Zügen genossen.

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Tätäärätääää, wieder da

Nun ist er leider kein Urlaubsbär mehr, aber er hat mit Rasputin ja wieder mal soooo viel erlebt in ihrer Zeit in Thuisbrunn, da weiß bär gar nicht wo er mit dem Bericht anfangen soll.

Sie haben wieder ganz toll gewohnt, ein feines Zimmer unter dem Dach.

Da gab es eine prima Bären-Sofa-Ecke, da konnten sie Abends, wenn sie erschöpft vom Wandern kamen, prima ausspannen.

Und in ihrer Kuschelecke haben sie ganz tief und fest geschlafen.

Natürlich konnten sie auch sofort wieder mit den wichtigen Urlaubsbeobachtungen machen.

Eine ihrer ersten Wanderungen haben sie bei schönstem Herbstwetter unternommen.

Sie sind erst mal nach Dietersberg gewandert und haben sich die Kirchruine angeschaut. Also, eine eigene Kirche wollen sie nicht haben, hier sieht man ja, was passiert, wenn man sich nicht ordentlich darum kümmert.

Aber sie fragen sich, warum sie nicht ein eigenes Wappen haben können. So eines für Handtaschenbär und Kumpels. Hier haben ja schließlich auch so viele ein eigenes Wappen.

Sie sind dann weiter nach Egloffstein gewandert. Da hat sich dann gezeigt, wie gefährlich es ist, im Herbst zu wandern. Da kann man unter dem Laub die Steine  nicht sehen…und schwuppdiwuppdich hat man den Salat.

Im Todsfeldtal haben sie dann eine ausgiebige Pause gemacht, denn hier hocken sie gerne.

Nur muß Rasputin immer ganz schnell hintern Busch. Er meint Wandererblasen und plätschernde Bäche vertragen sich nicht so recht.

Als wieder ihr Zimmer erreicht haben, waren sie mächtig erschöpft. Aber sie haben noch ganz lange mit ihrer Urlaubsbekanntschaft geqautscht. Der wohnt nämlich in ihrem Bärensessel, ein Eingeborenenbör sozusagen. Und der konnte vielleicht Räuberpistolen erzählen, jungejungejunge.

Die Wetterbeobachtungen am nächsten morgen zeigten, daß da gar kein Wetter war. Alles nur Nebel.

Kurzerhand beschlossen sie, zu warten bis sich Wetter zeigt. Sie haben bis zum nächsten morgen gewartet.

So, jetzt muß Bonifaz aber erst mal zu Bett, morgen früh muß er gaaanz früh aufstehen. Aber den zweiten Teil des Urlaubsberichtes gibt es morgen. Ganz bestimmt.

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Nu aber schnell

Sie haben ihre Taschen gepackt, das meiste schon ins Auto geschleppt. Jetzt müssen sie ganz schnell schlafen, denn morgen in aller Frühe fahren sie für zwei Wochen in den Urlaub!

Sobald sie wieder daheim sind, werden sie natürlich ausführlich darüber berichten, was sie so alles angestellt und erlebt haben. Bis dahin wünschen sie eine schöne Zeit

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Verzweifelt

Bonifaz und Rasputin sind ja soooo verzweifelt. Am Freitag schon fahren sie in Urlaub, und bis heute konnten sie sich immer noch nicht entscheiden, was für Bücher sie mitnehmen sollen.

Was sollen sie nur machen……

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