Juni 9, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Laufen
Heut war so ein richtiger Mag nicht-Tag. Er mußte schließlich wieder arbeiten. Aber die Arbeit fand er mächtig fade. Da mußte er artig an seinem Arbeitsplatz hocken, wo er doch viel lieber ganz woanders wäre…….*seufz*

Nachdem er sich durch seinen Arbeitstag gequält hat, ist er dann ganz eifrig zum Laufen im Klövensteen gewesen. Aber irgendwie hatte er sich das ja anders vorgestellt. Nach zwei Wochen Urlaub, in denen bär jeden Tag gewandert ist, bis er qualmende Plattpfoten hatte, dachte er, eine kleine Runde Laufen wäre fein. Statt dessen schaffte er es gerade noch bis zum Auto.

Also, bär kennt da jemanden, der heut gaaaanz früh im Bett ist. Ganz bestimmt!!
April 10, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Laufen, Schreiben
Den heutigen Tag hat Bonifaz gründlich genossen. Ganz früh war bär mal wieder zum Laufen im Klövensteen, er hatte den ganzen Wald für sich alleine. Selbst die heimtückischen und gemeingefährlichen Rehe haben sich nicht blicken lassen. Nach seiner Runde ist er dann ganz schnell wieder heim gefahren.

Nach einem gründlichen Bärenfrühstück hat er es sich ganz gemütlich gemacht. Mit Buch und Laptop hat er sich auf den Balkon gehockt. Nachdem er ein ausgiebiges Sonnenbad genommen hat -schließlich soll sein Fell ja eine gesunde, frische Farbe haben-, hat er sich gleich dran gesetzt und an seinem Buch geschrieben.

Und jetzt gibt es Tee auf dem Bärensofa. Ein gemütlicher Ausklang eines feinen Tages.
April 6, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Laufen
Jetzt ist er ja ordentlich k.o. Das war ein anstrengender Tag. Erstmal mußte er ja arbeiten, wie es sich für anständige Handtaschenbären gehört. Dann ist er gleich weiter zum Einkaufen. Hoffentlich hat er nix vergessen.

Und nachdem er seinen Einkauf heim gebracht hatte, ist er gleich wieder los, um im Klövensteen zu laufen, eine ganz große Runde natürlich. Da mußte er hinterher kräftig Wasser nachfüllen, ehe er für die Heimfahrt ins Auto stieg.

Diese kleinen Pausen zum Saufen im Wald kann er gut leiden. Aber nun ist er auch ein richtiger K.o. Bär und legt erst mal gründlich die Pfoten hoch.
April 1, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Laufen
Er hat sich ganz wacker durch den Tag gekämpft. Nach Feierabend wollte er nur noch eine kleinere Runde Laufen gehen. Keine gute Idee! Er war so müde, daß er einfach so losgetrabt ist, und dann gelaufen und gelaufen und gelaufen ist, weil er irgendwie den Abzweig auf den richtigen Weg verschlafen hat. Oh weh, das ist vielleicht eine große Runde geworden!! Er hat es gerade noch zurück in seine Bude geschafft, aber dann ging gar nichts mehr.

Ein schwerer Fall von bär-kann-nicht-mehr. Er verschwindet jetzt lieber ganz schnell im Bett.
Heut war dazu sein erster Tag ohne Kapuze. Ab April wird die Kapuze nicht mehr aufgesetzt. Aber er meint, heut beim Laufen, als die Sonne verschwunden war, hat es an den Fellflusen auf dem Kopf doch etwas kühl gezogen. Morgen will er seine Kapuze doch noch mal aufsetzen, sicherheitshalber, damit er sich nicht verkühlt. Bär kann da nicht vorsichtig genug sein!
März 30, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Flirter, Laufen
Also, eigentlich kann er Montage ja gar nicht leiden, aber heute war er irgendwie voller Energie und hat den Start in die Woche mit viel Schwung gemeistert. Zuerst mußte er ja arbeiten, da hat er so gründlich geflirtet, daß es ihn kurz vor Feierabend tatsächlich umgehauen hat.

Davon gerade erholt, ist er wieder in den Klövensteen gefahren, um zu laufen. Er weiß genau, irgendwelche Experimente, was das Austesten neuer Wege angeht, während er am Laufen ist, waren immer folgenschwer. Aber er mußte heut ja unbedingt gucken, wie weit die Runde wird, wenn er mal den Weg austestet, der ihn schon sooo lange angelacht hat. Jetzt weiß er es……

…..und als er endlich wieder am Auto war, hat er beschlossen, er bewegt sich nie wieder und auch nirgendwo hin. Pfoten hochlegen, damit sie aufhören zu qualmen, das empfand er als einzig richtige Handlung. Die Runde war gefühlte 15 km länger als seine eigentliche, meint er.
März 26, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Laufen
Also gestern nach Feierabend ist bär ja wieder zum Laufen in den Klövensteen gefahren. Er hat sich gedacht, wenn bär sich morgens schon aus dem Bett quält, soll sich das am Ende auch gelohnt haben. Es war ziemlich usselig, als er unterwegs war, aber wenigstens hatte der Schneeregen aufgehört. Guter Dinge ist er also losgetobt. Aber schon nach kurzer Zeit beschlich ihn das Gefühl, alle im Klövensteen wohnenden Rehe würden ihm nach dem Leben trachten. Sie kamen schnell über Zäune oder Gräben gehopst, um ihn zu erschrecken -oder zu meucheln-, sprangen hinter Büschen und Bäumen hervor, kamen um Wegecken geflitzt…..Nur so fiese Sachen haben sie mit ihm gemacht. Fast hätte ihn ein Herzschlag dahingerafft, meint er. War er froh, als er endlich wieder an seinem Auto ankam. Da ist er sofort reingesprungen und hat die Tür von innen verriegelt, denn selbst dicht bei seinem Auto tauchten diese Monster des Waldes auf!

Jetzt stellt sich ihm ja die große Frage: Trachten ihm all diese Rehe tatsächlich nach seinem Leben, oder zumindest seiner Gesundheit? Gab es weit vor seiner Zeit vielleicht mal einen bösartigen Urahnen aller Handtaschenbären, der Rehe gequält hat, so daß diese nun Rache nehmen? Oder stehen Rehe mit ihren empfindlichen Nasen ganz einfach auf seinen Weichspüli-Duft? Weiß da jemand mehr als bär? Hat wer eine Antwort für ihn? Für jeden Hinweis wäre bär dankbar!
März 4, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Laufen
Heut war Bonifaz alles andere als faul. Das fing schon bei der Arbeit an, da hat er nämlich schon mal für eine Kollegin, die erst später Schicht hatte, eine ordentliche Runde vor gearbeitet. Schließlich ist er ein eifriger Arbeitsbär und hilft, wo er nur kann.

Und nach Feierabend hat er das feine Wetterchen ausgenutzt. Er ist schnell heim gedüst, hat sich in seine Laufklamotten gestürzt und ist zum Laufen in den Klövensteen gefahren. Beim Laufen mußte er sich ordentlich sputen, damit er seine Runde noch vor dem Dunkelwerden schafft. Er war mächtig erschöpft als er wieder zurück war.

Jetzt will er seine geschundenen Pfoten und Beine nur noch hoch legen und mit den Jungs einen feinen Film gucken. Die Puuhs haben sich einen Ritterfilm gewünscht.
März 1, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Essen, Hausarbeit, Kumpels, Laufen, Rasputin, Rolf
Die Jungs waren an diesem Wochenende mal wieder ordentlich aktiv. Sie sind eben keine Pfoten-hoch-Sofa-hock-Bären, sondern haben viel um die Ohren. Bonifaz hat am Samstag den Anfang gemacht und ist schon ganz früh morgens in den Klövensteen gefahren, um nach einer gaaaanz langen Zwangspause endlich wieder zu laufen. Jungejunge, war das anstrengend. Er war mächtig froh, als er endlich wieder am Auto war.

Das Laufen war so anstrengend, daß er sich das Wochenende über nicht mehr bewegen konnte. Er hat sich mit seinem Muskelkater daraufhin im Arbeitszimmer hingehockt, um weiter an seinem Buch zu schreiben, während die Hausarbeit an Rasputin und Rolf hing. Die beiden haben sich ordentlich viel Mühe gegeben. Besonders viel wert haben sie natürlich darauf gelegt, daß der erschöpfte Bonifaz was Ordentliches in den Bärenbauch bekommt. Sie haben einen Broccoli-Nudel-Auflauf gemacht. Den können die Jungs nämlich richtig gut leiden.

Und selbstverständlich haben sie auch alles wieder gründlich sauber gemacht. Rolf hat das dann mit Rasputins Hilfe noch mal genau kontrolliert. Beim letzten gründlichen Küchenputz hatten sie nämlich vergessen, ihren Wasserkochen zu entkalken.

Nein, diesmal war der auch vorbildlich sauber. Jetzt können sie ihr Wochenende noch mit nem feinem Tee gemütlich ausklingen lassen.
September 1, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Laufen
Heute wollte Bonifaz kein Schlappfaz sein. Deswegen hat er beschlossen eine ganz große Runde im Klövensteen zu laufen. Danach war dann ja doch ziemlich schlapp und mußte erst mal ganz viel Saufen.

August 20, 2008
· Gespeichert unter Bonifaz, Kumpels, Laufen
Heut nach Feierabend mußte Bonifaz unbedingt in den Klövensteen zum Laufen. Er hat and en letzten beiden Abenden nach Feierabend in der Küche die letzte Gartenernte verarbeitet -dabei helfen die Jungs ihm natürlich nicht, die stehen erst wenns ans Vertilgen geht beifuss-, da brauchte er dringend Bewegung. Das es kräftig am Regnen war, konnte ihn dabei nicht aufhalten. So ist er bei seiner Runde klatschnaß geworden. Als er so heim kam, hat er mächtig Ärger mit den JUngs bekommen, weil er in der ganze Bude nasse Pfotentapsen hinterlassen hat. Das fanden die gar nicht witzig, weil sie alles wieder trocken wischen mußten. Da wurde er verbannt.

Und er darf erst wieder von der Heizung runter, wenn er restlos trocken ist. Sonst gibt es noch mehr Ärger.