Archiv für Rasputin

Schleckermaul

Rasputin ist ja -wie jeder hier- ein absolutes Schleckermaul. Ganz besonders angetan haben es ihm Johannisbeeren. Seit Bonifaz einen Teil der letzten Ernte im externen Winterspeck einfror, quengelte Rasputin ständig, daß er unbedingt eine Portion seiner heißgeliebten Jobeeren schlemmen will. Heut hat es den Jungs gereicht und sie haben ihm eine Portion vorgesetzt. Freudestrahlend hat er sich damit ins Eßzimmer verzogen…

jobeerrasputin

…und mußte ganz schrecklich lange mit dem Schlemmen warten, weil die Jobeeren noch ganz gefroren waren. Aber eben hörte man Schmatzen, das Klirren von Löffel in Glasschale und wohliges Brummen.

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Endlich wieder!

Hiermit möchte Rolf seinen neuen Springreitkumpel Friedhelm vorstellen. Lange schon war er, nachdem Pit sich aus dem aktiven Springreitsport zurück zog, auf der Suche nach einem neuen super Springpferd. Es muß nicht nur ein überragender Springer sein, sondern dazu auch noch hundertprozentig ungedopt. Und er hat es gefunden. D.h. eigentlich hat er den Tip von Rasputin, der kannte Friedhelm nämlich noch aus seinen Jungaffenjahren und hat den Kontakt hergestellt. Und jetzt wird eifrig trainiert. 

beritten

Die Jungs haben kürzlich -wie jedes Jahr- das Springreiten aus der Aachener Soers im Fernsehen mitverfolgt. Und nächstes Jahr werden Rolf und Friedhelm da gewinnen, selbstverständlich den Großen Preis! Das bedeutet noch eine Menge Arbeit, aber sie sind ganz zuversichtlich, besonders, weil sie Rasputin als Trainer gewinnen konnten.

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Oh hauahauha!

Nach Feierabend hat Bonifaz verzweifelt nach einer Ausrede gesucht, aber keine neue mehr gefunden. Also mußte er ran….und endlich die Fenster putzen. Das kann er gar nicht gut leiden. Als er endlich alles Fenster geputzt hatte, war er total erschöpft.

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Die Jungs haben dann beschlossen, sie räumen die ganzen Fensterbänke wieder hübsch zurecht, während Bonifaz sich schon mal etwas ausruht, damit alle zusammen nachher noch den Krimi von gestern gucken können. Das war auch ratzfatz erledigt-. Doch dann machten sie eine schreckliche Entdeckung…

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…gerade als sie fertig waren. Es hat angefangen zu regnen, und zwar nicht nur ein klein wenig, sondern ganz ganz doll. Sie trauen sich noch nicht, das dem Bonifaz zu berichten. Den trifft bestimmt der Schlag. Hoffentlich hört das wieder auf, ehe der Fensterputzbär das merkt, sonst vergeht dem bestimmt die gute Laune und die Lust auf den Krimi.

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Invasion

Also, da haben die Jungs ja dicke Backen gemacht. Mit einem Mal stehen da jede Menge coole Typen vor der Tür und machen klar, daß sie nun hier mít in die Bärenbude einziehen werden.

invasion

Rasputin hat die Typen fast nicht wieder erkannt, die haben mit ihm schon zusammengewohnt, als er noch ganz klein war. Als er dann aus seinem ersten Zuhause auszog, beschlossen die anderen, noch durch die Weltgeschichte zu touren, ehe sie seßhaft werden wollten. Tja, und nun werden sie also das Arbeitszimmer beziehen und das dortige Sofa z ihrem Bärensofa machen. Rolf, in seiner Funktion als Aufpaßbär, begrüßt die Neuen auch gleich gebührend, in dem er ihnen die Bärenhausordnung erklärt.

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Bücherschlingel-Bär

Ohjeeohjeeohjjee…..das ist bär jetzt etwas peinlich!! Heute ist er nach Feierabend ganz schnell in sein Lieblingsgeschäft gedüst. Er hatte da ja noch zwei Bücher bestellt am Montag, die wollte er abholen. Mit dem ‘Schuß im Hinterhalt’ und den ‘Unbequemen Toten’ hatte er sich schließlich Bücher bestellt, die die Jungs und er schon gaaaaanz lange haben wollten. Aber auf dem Weg in den Buchladen fiel ihm siedendheiß ein, daß bei all den neuen Büchern ja gar kein Afrika-Buch mit dabei ist……..Bär hat sich ja etwas geschämt, als er heim kam und den Jungs die Bücher präsentierte. Er wär am liebsten gar nicht da gewesen.

buchschlingelbaer

Aber die Jungs -ganz besonders Umberto, der ja aus Afrika kommt, und Rasputin, der schon zweimal in Afrika war- waren von dem ungeplanten Bücherzuwachs begeistert. Uff, da hat Bonifaz, der Bücherschlingelbär ja noch mal Glück gehabt.

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Koch-Wochenende

Um sich gründlich von seiner schweren OP zu erholen, brauchte Bonifaz dieses Wochenende nicht mit putzen. Das haben die Jungs diesmal ohne ihn erledigt. Dafür hat bär dann gekocht. Gestern hat er nämlich Besuch bekommen von einer Nachbarin. Die kannte keine Sauren Zipfel und das galt es zu ändern.

KochenfuerBesuch

Und heute hat er sich daran gemacht die erste Mangoldernte dieses Jahres zu verarbeiten, waschen, kleinschneiden und blanchieren. Am Ende kamen dann Mangoldklöße dabei heraus.

ersterMangold

Bär ist dann lieber früh zu Bett gegangen, damit er morgen, wenn er zur Arbeit muß, wieder fit ist. Rolf und Rasputin hingegen warten schon ganz ungeduldig auf den Sonntagskrimi. Sie haben es sich nämlich schon mal gemütlich gemacht, um einen tollen und hoffentlich spannenden Krimiabend zu erleben.

Krimiwarten

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Urlaubsabenteuer, zweiter Teil

Bonifaz und Rasputin haben sich in ihrem Urlaub auch mal mit einer Wetterprognose versucht. Sie sind zur Hundsdorfer Wetterstation gewandert.

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Okay, die Theorie war einleuchtend. Also wurde das erworbene Wissen gleich in die Praxis umgesetzt. 

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Ja, also. Das Wetter war trocken. Und zwar ganz eindeutig, wie sich später heraus stellte. Rasputin hatte sich nicht gründlich genug eingeschmiert morgens und sich ganz furchtbar die Ohren verbruzzelt in der Sonne. So ist er lieber nicht mitgewandert, als Bonifaz dann am folgenden Tag die große Tour aufs Walberla unternommen hat. Da ist bär mächtig weit gewandert und mußte ganz doll ab- und aufwärts gehen. Zuerst ist er auf den Burgstein rauf, von da aus hatte bär einen tollen Blick über Leutenbach auf das Walberla, also eigentlich die Ehrenbürg, die aus dem Rodenstein und dem Walberla besteht.

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War das ein toller Blick! Er ist dann gleich weiter, erst runter nach Leutenbach und dann rauf auf den Rodenstein. Da hat er die Ruhe und den grandiosen Weitblick genossen.

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Dann ist er rüber gewandert aufs Walberla. Das ist irgendwie ein ganz besonders feiner Ort, den kann bär einfach richtig gut leiden. Hier ist er immer wieder zu und zu gerne.

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Aber die ganze Strecke bis hierhin hatte ihn ordentlich angestrengt, so daß er erst einmal gründlich Pause machen mußte.

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Jungejungejunge, hatte bär Plattpfoten, als er endlich wieder in Thuisbrunn ankam. Er war so erledigt, daß Rasputin ihn sogar auf das Bett hochziehen mußte.

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Bonifaz war zu gar nix mehr in der Lage, sogar das Duschen hatte er lieber auf den nächsten morgen verschoben. Die Jungs beschlossen, dann lieber einen Tag mit wichtigen Urlaubsbeobachtungen einzulegen.

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Sie haben auch noch ein ganz wichtigen Besuch gemacht. Sie sind zu Rolfs Springreitkumpel Pit gefahren, der mit seinen Freunden und Freundinnen sein Rentnerdasein genießt. Den Jungs war die Größe einiger Weidemitbewohnerinnen anfänglich ja etwas unheimlich. Sie haben sich das Ganze erst einmal aus sicherer Höhe angeschaut.

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Bonifaz hat  nach anfänglichem Zögern zu einer von Pits Freundinnen, Ronda, Vertrauen gefaßt, und einen vorsichtigen Versuch unternommen, daß erste Mal in seinem Leben zu reiten.

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Das fand er ja mächtig cool. Und als Pit dann endlich Zeit für die Jungs hatte, haben sich alle drei gleich gut verstanden und viel Spaß bei einem gemeinsamen Ritt gehabt.

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Um die tolle Stimmung noch zu genießen, sind Bonifaz und Rasputin noch eine Weile bei den Pferden auf der Koppel geblieben, der Besuch hatte sich richtig gelohnt.

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Sie werden Pit bestimmt noch mal wieder besuchen, wenn sie wieder in der Fränkischen sind. Aber leider stand erst mal Taschen packen auf dem Programm, denn ihr letzter Tag war schon gekommen. Mal wieder viel zu bald, wie sie fanden. Nachdem sie diese Pflicht erledigt hatten, sind sie dann noch einmal zum Seitz an den Stammtisch gegangen, um sich zu verabschieden.

abschied

Eine traumhaft schöne Zeit voller aufregender Abenteuer haben die Jungs in Thuisbrunn inder Fränkischen Schweiz wieder erlebt. Und sie wollen auch so bald wie möglich wieder einen Wanderurlaub hier verbringen.

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Urlaubsabenteuer, erster Teil

Schade, der Urlaub ist vorbei und bär muß sich schon wieder auf seinen Arbeitsalltag vorbereiten. Aber Rasputin und er haben einen ganzen Koffer voller Abenteuer erlebt. Sie hatten ja mal wieder eine soooo tolle Zeit in Thuisbrunn und wären ja viel lieber noch da geblieben. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Sie sind morgens ganz schrecklich früh aber voller Vorfreude losgefahren. Sie waren mächtig aufgeregt.

abfahrt

In Thuisbrunn erwartete sie schönstes Sommerwetter. 

ankunft

Sie haben dann gleich eine kleine Wanderung gemacht und sind ganz früh zu Bett gegangen. 

vielschlaf

Die ersten Tage war es soo warm, da haben die Jungs nur etwas kürzere Touren gemacht. Eigentlich wollten sie dann im Anschluß ja ins Freibad, um sich abzukühlen. Aber Fellträger dürfen da nicht rein! Sie haben sich statt dessen einen feinen Biergarten in Hohenschwärz ausgesucht, wo sie sich im Schatten mit feinem Bier abkühlen konnten.

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Aber an einem Morgen konnten sie endlich los stratzen. Wie jeden Morgen haben sie sich erst mal von den Pfoten bis zu den Ohren gründlich eingeschmiert, schließlich wollen sie sich nicht das Fell verbruzzeln.

vorbereitungen

Und so sind sie dann von Behringersmühle aus gewandert, natürlich gut ausgerüstet, incl ihres GPS Gerätes. Zuerst ging es das Ailsbachtal entlang.

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Bis Oberailsfeld sind sie dem Ailsbach gefolgt. Da haben sie auf einer feinen Pausenbank erst mal den Ausblick genossen…

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…ehe sie an Pfaffenberg vorbei in Richtung Tüchersfeld weiter gezogen sind. Da die Jungs bestens ausgerüstet sind, haben sie nicht irgendeinen Weg genommen, sie haben sich einen ganz besonderen ausgesucht.

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Da konnte Bonifaz im Pferdeloch Höhlenforscherbär sein.

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In Tüchersfeld haben sie sich dann natürlich gründlich umgesehen. Sie haben beschlossen, noch einmal wieder zu kommen, sie fanden, daß Wetter wäre zu schön, um ins Fränkische Schweiz Museum zu gehen.

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Von Tüchersfeld aus sind sie das Püttlachtal entlang zurück zu ihrem Auto gewandert. Aber nicht ohne noch einmal den tollen Blick auf  den Ort und seine Felsen zu genießen. Von hier aus werden also die Photos für die Postkarten und Wanderführer gemacht.

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Wieder in Thuisbrunn angekommen, hat Rasputin sich im kühlen Zimmer aufs Bett und seine Pfoten hochgelegt…

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…während Bonifaz den Schatten im Garten auf einer gemütlichen Liege genossen hat.

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Und nachdem sie ausreichend ausgeruht hatten, sind sie auf ein leckeres Bier und ein gutes Essen nach Hetzelsdorf gefahren. Natürlich sitzt bär da auch am Stammtisch.

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Im Anschluß haben sie ihren Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem spannenden Krimi.

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Als sie eines morgens feststellten, daß wieder tolles Wanderwetter mit erstklassiger Weitsicht war, …

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…haben sich die Jungs auf den Weg zum Signalstein gemacht.

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Natürlich mußten sie auch gleich rauf klettern. Rasputin ist gleich voran gestürmt. Aber bis ganz oben war das ziemlich mühselig.

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Oben angekommen, haben sie den phantsatischen Ausblick genossen.

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Und dann wurde ganz doll in Richtung Zuhause gewunken. Hoffentlich haben Rolf und die anderen zuhause es auch sehen können.

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Das war ein toller Tag. Und sie haben noch viele andere tolle Tage gehabt. Von den weiteren Erlebnissen erzählen sie im zweiten Teil ihrer Urlaubserlebnisse.

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Ab in den Urlaub…

…geht es morgen gaaaanz früh. Rasputin und Bonifaz fahren endlich wieder in die Fränkische Schweiz zum Wandern. Als Bonifaz heut Abend endlich nach Arbeit und Druckerei heim kam, wurden ganz schnell die Taschen gepackt. Als das wichtigste gepackt war, hat Bonifaz sich mal für nen kurzen Augenblick eine Pause gegönnt.

pause

Während dessen hat Rolf genau kontrolliert, ob die beiden auch an alles gedacht haben. Ob ausreichend Wandersocken eingepackt sind, die Badehosen, falls es warm ist im Urlaub, …

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…ob auch ja die Wanderbücher und das GPS im Rucksack stecken, und natürlich, ob die Wasserflasche auch drin ist.

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Okay, jetzt können die beiden los. Alles ist eingepackt. Also, da die beiden morgen schon gaaanz früh losdüsen, verabschieden sie sich schon mal und wünschen Euch eine ebenso tolle Zeit, wie sie sie sicher erleben werden. Wenn sie in zwei Wochen zurück sind, werden sie selbstverständlich wieder ausführlich berichten. Also, macht’s gut bis dahin.

machtsgut

Kommentare (2) »

Grummelig

Grummelig war Rolf und Rasputin heut zu Mute. Die Schlingel hatten gestern, während Bonifaz arbeiten war, fast den gesamten Rhababer aufgegessen. Heute hat es dafür in Ihrem Innenbauch ganz mächtig gezwickelt und rumort.

grummelig

Sie haben sich Bauchwickel gemacht, in der Hoffnung, es gehe ihnen schnell besser. Sie schwören, nie wieder werden sie soooo viel Rhababer auf Mal vertilgen. Ihnen ist ja so übel! Aber der Rhababer war super lecker.

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