Archiv für Wandern

Fortsetzung des Urlaubsberichtes

An manchen Tagen ist der Faz auch alleine losgewandert. Rasputin ist lieber lesend im Bett geblieben.

Da hat er sich seine Wanderstiefel angezogen, sich mit Karte und GPS bewaffnet und ist losgestratzt.

Zum Beispiel ist er eine feine Runde gewandert, die ihn durch Pottenstein geführt hat.

Und eine tolle durch das Klumpertal ist er auch gewandert.

Das fand er richtig toll.

Die Felsen und Tümpel haben ihn mächtig beeindruckt.

Bär wußte gar nicht, wo er überall hingucken sollte.

Und dann wurde da auch noch Bärenabendessen gezüchtet. Doch die Forellen mag bär nur in verarbeiteter Fassung…..nicht roh.

Naja, abends hat er dann lieber noch ein feines Bier getrunken, ehe er wieder zur Unterkunft zurück kehrte.

Naja, und weil bär so schrecklich viel gewandert ist, mußte eine Tour nach Forchheim gemacht werden, um neue Wanderstiefel zu kaufen. Natürlich ist er ein wenig durch die Stadt gebummelt, um sich erst mal umzugucken.

Ja, ganz schön fein ist das hier.

Und dann fand er den Laden….und im Schaufenster seine Traumwanderstiefel.

Schnell rein, probiert, für gut befunden und mit heim geschleppt.

Und Essen auf die Pfote hat bär sich dann auch noch gegönnt.

Vor Rasputin hat der Faz dann natürlich mächtig angegeben mit seinen neuen Wanderstiefeln.

An einem Tag hat bär versucht, zu klettern. Einen ordentlich großen Felsen hat er sich dafür ausgeguckt.

Puuuuuuhhh, das war ja so schrecklich anstrengend.

Hinterher war bär kaputt.

Und am nächsten wollte er gar nicht aufstehen. Denn es war der Abfahrtstag. Und wieder heim will hier keiner.

Doch auf jeden Fall werden die Jungs zum Wandern wiederkommen.

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Taa daaaaaa….wieder daheim und natürlich der Urlaubsbericht

Bärbärbär, war das wieder eine tolle Zeit, die die Jungs in Thuisbrunn verbringen konnten. Alles hat gestimmt: natürlich ihre Unterkunft -da gehört bär inzwischen quasi zur Familie-, die ist nämlich supertoll für bärs Wanderurlaub, so richtig zum Wohlfühlen, und das Wetter hat auch mitgespielt. Es war zwar für fast jeden Tag Regen vorhergesagt, doch können die Jungs nicht sagen, wo der Regen hin ist, bei ihnen war nämlich keiner. Zum Glück machen die Jungs ja morgens als erstes ihre Wetterbeobachtungen….

…und waren froh, daß sie ihre Sonnencreme eingesteckt hatten. Und dann haben sie ihren Rucksack gepackt. Dabei waren sie sehr gründlich, denn sie wollten ja nicht irgendwas Wichtiges vergessen.

Und dann sie losgezogen. Zum Beispiel haben sie eine tolle lange Wanderung auf das Walberla gemacht. Früh sind sie losgezogen.

Erster Halt: Burgstein. Hier gab es den ersten tollen Blick auf das Walberla.

Und eine Pause, um sich zu stärken, …

…denn der nächste Halt war der Rodenstein. Hier galt es natürlich erst mal zu Atem zu kommen und den Ausblick zu genießen.

Dann ging es rüber aufs Walberla.

Uiiiiii, auch das geschafft.

Und dann noch ein kleines Stück hochkraxeln…

…und noch mal kurz ausruhen.

Sie haben sich noch eine feine Bank in der Sonne gefunden, um sich ausgiebig zu erholen.

Dann kam der Rückweg. Der Trottelfaz konnte seine Augen nicht von der schicken Aussicht lassen und ist an einer zwickeligen Stelle prompt abgestürzt.

Zum Glück war Rasputin sofort an der Unglücksstelle, um zu helfen.

Nach dieser Aufregung haben sie es dann geschafft, vom Walberla abzusteigen und den Heimweg anzutreten. Die Pfoten wurden dabei schon immer schwerer und schwerer.

Doch dann kam Thuisbrunn in Sicht, so eine Erleichterung.

Und abends haben sie dann nur noch die Pfoten hochgelegt und etwas fern gesehen.

Und dann ratzfatz ins Bett und gründlich geschlafen. Uiiii, was für ein toller Tag.

Und morgen folgt der zweite Teil ihre Urlaubsberichtes.

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Gepackt….

…und bereit für den Urlaub. Der Faz hat in den letzten so viel gearbeitet, daß er jetzt wirklich so richtig urlaubsreif ist. Mit Rasputin hat er seine ganzen Wanderklamotten eingepackt.

Und morgen gleich nach der Arbeit fahren die zwei los in die Fränkische. Sie freuen sich schon riesig drauf. Wenn sie in zwei Wochen wieder daheim sind, werden sie natürlich ausgiebig von ihren Urlaubsabenteuern berichten.

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Teil II der Urlaubsabenteuer

Natürlich hat bär noch viele tolle Wanderungen gemacht. Eines Morgens, als das Wetter wieder besonders fein war, hat er sich eine ganz besondere Tour ausgeguckt.

Und dann ging es ab nach Muggendorf. Da gibt es eine tolle, aber auch sehr anstrengende Wanderroute. Zuerst mußte der Faz mühsam bergan dackeln. Dann kam er an diesen Wegweiser zur Oswaldhöhle.

Zum Glück ist bär ja ein gut ausgerüsteter Wanderbär. Eine Taschenlampe ist immer mit im Rucksack. Und die brauchte er hier dringend.

Uiuiui, aber ein wenig mulmig war ihm ja doch, so ganz allein auf dem Wanderweg durch die Höhle.

Und die Höhle ist gar nicht mal so klein.

Da war bär doch etwas erleichtert, als er am anderen Ende wieder aus der Höhle heraus war.

Und nachdem er dann noch etwas höher gekraxelt ist, gab es einen feinen Ausblick.

Aber es ging noch weiter bergan. Bärbärbär, war das ein anstrengender und steiniger Weg. Richtig mühsam war das Vorankommen.

Doch die Mühsal hat sich gelohnt. Am Hohen Kreuz gibt es einen Aussichtsturm, auf den der Faz natürlich auch raufgekrabbelt ist.

Oh…oooohhhhh…so ein klasse Blick über die in Herbstfarben strahlende Fränkische. Bär hat sich aber vorsichtshalber gut festgehalten. Denn oh weh, der Turm ist mächtig hoch, da will er lieber nicht runter purzeln.

Und dann ging es weiter durch den Wald. Aber uuuppppssss….der Wanderweg gesperrt?

Oh, eine Umleitung. Und dann auch noch so eine freundliche…

So kam bär über eine Umleitung zum nächsten Punkt seiner Wanderroute, dem Quackenschloß.

Ja, das sieht auch sehr fein aus.

Und so ein feiner Ort lädt natürlich auch dazu ein, einen Teil der Wanderverpflegung, seinen Pausenapfel, zu vertilgen.

Frisch gestärkt ging es weiter zur Riesenburg. Von oberhalb konnte bär schick ins Wiesenttal gucken.

Und die Riesenburg selber kann bär sowieso gut leiden.

Dann hat ihn die Wanderroute ein Stück durchs Wiesenttal und dann über Doos ins Aufseßtal geführt. Das kann bär besonders gut leiden. Bei der Kuchenmühle mußte der Faz auf die andere Seite der Aufseß. Dabei hat er es sich natürlich nicht nehmen lassen, sich das Mühlrad genau anzugucken. Mühlräder kann bär nämlich auch gut leiden.

Und dann mußte Bonifaz sich den ganzen Berg wieder hinauf auf die Höhe kämpfen, um zu seinem Auto zu gelangen. Uff, was für eine Anstrengung. Als er endlich am Auto war, mußte bär erst mal das Fell an seinen Pfoten kontrollieren. Er hatte das Gefühl, das würde nicht nur qualmen sondern sei schon total am Brennen.

Nachdem die Kontrolle ein einwandfreies Vorhandensein seines Pfotenfells ergab, hat bär auf dem Heimweg zu seiner Ferienbude einen Abstecher über Gräfenberghüll gemacht und sich beim Ochs noch ein feines Bier gegönnt.

Das hat er sich zum Abschluß auch gründlich verdient. Und das zweite ebenfalls.

Und jetzt freut der Faz sich schon ganz diebisch auf den nächsten Urlaub, in dem er zum Wandern in die Fränkische fahren kann. Da gibt es noch so schrecklich viele Wanderwege zuerkunden und Abenteuer zu erleben.

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Der Urlaub ist vorbei…Teil I der Urlaubsabenteuer

…und bär will natürlich von seinen tollen Abenteuern berichten, die er erlebt hat.

Uiiiiii, war das wieder ein feiner Urlaub. Von Thuisbrunn aus gab es wieder feine Wandertouren durch die Fränkische Schweiz. Morgens wurde erst das Wetter begutachtet -das war fast die ganze Zeit über super-, dann wurden die Wandersocken angezogen und eine Wanderroute ausgesucht. Natürlich war der Faz wieder mit seinem GPS unterwegs.

Und natürlich hat bär dabei wieder feine Touren gemacht. Zum Beispiel hat er den Aussichtspunkt in Wichsenstein besucht.

Das sah schon so hoch aus, und die Meterangabe bestätigte das.

Doch tapfer ist der Faz mit ganz nach oben gekraxelt. Das hat sich gelohnt, einen feinen Blick hatte bär von da oben.

Und da…..da steht bärs Auto…

Oh, und dann hat bär einen bösen Fehler gemacht und nach unten geschaut. Da wurde es dem Bonifaz ganz mulmig im Innenbauch.

Und schnell ist er wieder runter getapst. Und ist dann noch zu einem seiner seiner Lieblingsorte gefahren.

Doch da mit dem Auto angekommen, war ihm noch mulmiger im Innenbauch. Wenn er die Straße nach Leienfels hochgedüst ist, braucht der Bärenbauch immer einen Augenblick, um sich wieder zu beruhigen, bei so einer Straßenführung. Aber sein Ziel ist dieses Opfer wert.

Und in die Richtung muß bär winken, denn da ist sein Zuhause und da warten die Jungs schon auf ihn.

Doch dann hat bär sich wieder auf den Rückweg gemacht.

Aber natürlich nicht, ohne sich noch mal über die Burg Leienfels kundig zu machen.

Und endlich in seiner Ferienbude angekommen, wurden nur noch die Pfoten hochgelegt und faul ein Krimi geguckt.


An einem anderen Tag hat der Faz sich noch mal den Druidenhain angesehen.

Und überall hat bär nach den Druiden gesucht.

Wirklich keine Ecke hat bär ausgelassen.

Doch nirgends konnte ein Druide entdeckt werden. So ne Feiglinge aber auch.

Da ist bär lieber weiter gefahren und hat sich leckeres Essen auf die Pfote besorgt.

Und selbstverständlich ist bär noch auf ein feines Bier eingekehrt.

Doch dann mußte er auch schon ganz schnell schlafen, denn nur ein Vielschlafbär kann auch viele tolle Wanderungen machen.

Und er hat noch eine obercoole, anstrengende große Wanderung gemacht. Darüber wird im zweiten Teil seiner Urlaubsabenteuer berichtet.

 

 

 

 

 

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Wichtige Vorbereitungen abgeschlossen

So, die wichtigsten Vorbereitung hat bär erledigt. Zuerst mußte der Faz noch ganz dringend in sein Lieblingsgeschäft, den Bücherladen. Natürlich hat er etwas erbeutet.

Denn ohne Buch kann ja schließlich niemand in den Urlaub fahren!! Und wo die Jungs doch solche Lesejungs sind, geht es nun wirklich nicht ohne Buch. Und um sich die Heimkehr nach dem Urlaub etwas zu versüßen, gab es noch eine Konzertkarte. Die Jungs haben herausgefunden, daß eine ihrer Lieblingsbands in ihrer Nähe ein Konzert gibt. Da wollten alle hin. Aber Fellträger sind da verboten. Nur der Faz darf, weil er nen Pulli trägt.

Wenn er genug von dem Konzert geträumt hat, geht es ratzfatz ins Bett, denn morgen ganz schrecklich früh fahren Rasputin und bär los in den Urlaub.Natürlich wieder zum Wandern in die Fränkische Schweiz.In zwei Wochen sind sie wieder zurück und haben bestimmt wieder viel zu erzählen.

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Wandertag

Letzten Sonntag hat bär einen Wandertag gemacht. Der Rucksack wurde schon am Vorabend gepackt, damit morgens nichts vergessen wird, und Rasputin hat dem Faz alles genaustens erklärt. Denn da, wohin der Faz fahren wollte, hat Rasputin als Jungaffe alle seine Ferien verbracht und kennt sich bestens aus. So konnte bär dann ruhig schlafen, weil ja alles vorbereitet war.

Und als morgens der Wecker klingelte ging es auch gleich ratzfatz los.

Und nach einer Weile des Autofahrens war bär dann da. Ja, genau so hat Rasputin ihm den Startpunkt seiner Wanderung beschrieben, hier muß bär richtig sein.

Daraufhin hieß es Rucksack auf und losgestratzt. Kilometer um Kilometer ist bär durch den Wald getobt. War das ein toller Wandertag. Aber anstrengend war er auch und bär ist daheim gleich völlig erschöpft ins Bett geschlichen.

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Feiner Mittwoch

Den Mittwoch fand bär ganz besonders prima. Da haben die Jungs gesagt, sie kümmern sich um alles. Also konnte bär das feine Wetter richtig genießen. Erst mal natürlich beim Spazierengehen im Klövensteen.

Und erst recht aufm Balkon.

Also, solche Tage kann es ruhig öfter geben, fand er ja.

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Bären-Besuch, Tag sechs

Uiuiuiui, der Sonntagskrimi war ja so spannend, daß die Jungs gestern Abend gar nicht einschlafen konnten. Sie haben dann ganz lange auf dem Sofa gesessen und noch gequatscht. Sie haben sich dann die noch nicht fertige Stickdecke vom Faz geschnappt und sind an Ort und Stelle eingeschlafen.

Und heute morgen brauchten die Schlingel dann noch nicht mal ihr Bett machen. Das war auch gut, denn Bonifaz und Seppl mußten wichtige Besorgungen machen. Rolf hat auch gut aufgepaßt, daß die beiden ihren Einkaufszettel mitnehmen.

Denn sie sollten ganz viel für Schmupsens Leute einkaufen, aber auch was ganz Feines für die Bärenbude. Der Korb war ganz schön voll, als sie alles zusammengetragen hatten.

Und dann hat bär dem Seppl den Rantzauer See gezeigt.

Erst mal sind sie auf die Schloßinsel gegangen. Da gibt es noch ein Schloßgefängnis.

Und eine feine Bank, von der aus man herrlich über den See gucken kann. Hier will der Seppl im Sommer mit Brummel und den Jungs mal Tretboot fahren.

Und dann wurde er übermütig. Er schnappte sich eine Unterlage -damit er nicht fest friert- und ist ratzfatz aufs Eis gestürmt. Dem Faz ist das Herz fast stehen geblieben vor Schreck.

Glücklicherweise hat das Eis gehalten. Und nachdem Seppl ein wenig über den See geflitzt ist, konnten sie die Entdeckungstour fortsetzen.

Ja, die Mühle hat es dem Seppl ganz besonders angetan. Er will jetzt Mühlenbär werden!

Und gegenüber der Mühle gibt es noch eine feine Bank. Da konnte der Seppl sich seine Zukunft als Mühlenbär schon so richtig ausmalen.

Dann mußten die beiden Wanderer sich mit einer heißen Schokolade aufwärmen. Und der Seppl beschloß, dem Brummel eine Karte zu schreiben.

Das war ihm ganz schön mühselig, denn Stifte sind nicht bärenpfotenkompatibel. Aber gestärkt von der heißen Schokolade hat er ganz viel geschrieben. Er hat ja doch ein wenig Heimweh und hofft, der Brummel freut sich über eine Karte -falls er überhaupt registriert hat, daß Seppl schon sechs Tage weg ist-. Auf jeden Fall war Seppl stolz auf sein Werk.

Und als sie wieder in der Bärenbude ankamen, war der Rolf stolz auf die beiden Einkäufer. Denn die haben was wirklich Feines für die Bärenbude mitgebracht. Ja, das gefällt.

Und weil morgen Seppls letzter Tag bei den Jungs ist und außerdem die Hühnersuppe ausgegangen ist, darf Seppl jetzt entscheiden, ob es morgen Pizza oder einen Nudel-Broccoli-Auflauf geben soll. Er nimmt die Entscheidung voll ernst, kann sich noch nicht mal auf den Krimi konzentrieren. Die Jungs sind gespannt, für was er sich entscheidet, was sie morgen also zu essen kriegen werden.

 

 

 

 

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Bären-Besuch, Tag fünf

Heute war das Wetter so fein, da wollte Seppl unbedingt noch mal mit dem Faz im Klövensteen wandern. Schließlich ist er jetzt ja kein reiner Indoor-Bär mehr, also hat der Faz ihn wieder mitgenommen. Nach einem Stück des Weges haben die zwei erst mal etwas die Sonne genutzt.

Und dann sind sie zu einem großen Abenteuerspielplatz gekommen. Bärbärbär, was es da alles zu erleben gab. Zuerst haben sie etwas geschaukelt.

Dann sind sie zur Rutsche weiter. Seppl hat sich in seinem Jungbäreifer gleich wild hinab gestürzt…

…zu zweit ging es dann besser.

Und gewippt haben sie natürlich auch noch ausgiebig.

Dann sind sie weiter getrottet, bis sie zu einem ganz feinen Platz kamen. Da haben sie noch mal richtig schön Pause gemacht, etwas Unsinn ausgeheckt….

…und die Sonne und das schicke Plätzchen richtig genossen.

Selbstverständlich gab es dann erst mal eine ordentliche Mittagsstunde und einen gemütlichen Tee auf dem Sofa. Dann wollte der Seppl heute Abend mal nachschauen, wie sein Kumpel Brummel, der Brownie, und die Nachbarin auf seine Abenteuer reagiert hätten. Schließlich haben er und der Faz ja die Erlebnisberichte gleich veröffentlicht. Und da fand Seppl heraus, daß die gar nicht reagiert hatten -die wollen ihn seinen Urlaub voll auskosten lassen- Aber da wurde der Seppl richtig traurig, weil er daheim gar nicht vermißt würde, wo er doch die ganze Zeit ein wenig Heimweh hatte.

Rolf und die Jungs haben ihn dann ordentlich getröstet.

Das hat dem Seppl richtig gut getan. Jetzt will er seine verbleibenden Urlaubstage noch in vollen Zügen auskosten. Das haben die Jungs dann sofort begossen.

Und jetzt warten sie auf ihren heißgeliebten Sonntagskrimi und sind schon bärig gespannt, was sie morgen erleben werden.

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