Sturm Sebastian

Boah……..bärbärbär……War da was los draußen. Ganz heftige Orkanböen ab mittags und auch immer wieder Weltuntergangsschauer. Überall hat es gerüttelt, gepfiffen und geklappert. Da war Bonifaz ja doch etwas mulmig zumute, während er versucht hat ordentlich zu arbeiten. Doch nach Feierabend gab es kein Halten, da musste er losdüsen, um an der Elbe zu gucken, wie doll es denn nun wirklich stürmt. Alleine schon auf einem Stück Weg gab es drei umgestürzte Bäume. Das war schon ganz schön unheimlich. Aber er hat dann sein Auto abgestellt und sich an den Strand vorgekämpft. Er konnte sich nicht wirklich auf den Pfoten halten.

Vorsichtshalber hat er sich an einem Stock, der im Sand fest steckte, angetüddelt.

Dann kam eine ganz fiese Bö, die hat ihn zuerst vorne etwas angehoben. Da konnte er gar nix gegen tun.

Und dann -schwuppdiwuppdich- wurde er einfach umgedreht.

Mit aller Kraft hat er es geschafft sich wieder auf den Bauch umzudrehen. Puuuuh, war das anstrengend.

Doch mit der nächsten Bö, oh weh, wurde er, obwohl er sich doch angetüddelt hat, einfach weg geweht. Ein schreckliches Gefühl,

Er ist dann vorsichtshalber etwas im Windschutz sitzen geblieben und hat sich von da umgeschaut. Und, potzblitz, da war ein Regenbogen.

Und der Blick über die aufgewühlte Elbe war beeindruckend, das Lichtspiel ein ganz Besonderes. Aber irgendwie lag da auch der nächste heftige Regenschauer in der Luft.

Da hat Bonifaz sich ja lieber wieder zum Auto zurück gekämpft. Aber als er an den Deich kam, gab es doch tatsächlich noch einmal ein Stück Regenbogen…..und der Erkenntnis, dass es doch ein Hochwasser geben wird, denn so viel Wasser schon zwei Stunden vor Hochwasser?

Er ist dann heim gefahren. Schließlich hat er sich ja Sorgen gemacht, ob die Bärenbude noch in Ordnung ist. Nicht, dass in seiner Straße ein Baum umgefallen und etwas am Haus zerstört hat…..oder gar auf seinen Bulli gefallen ist. Aber, da hat er Glück gehabt. Daheim ist alles in Ordnung gewesen und sein Bulli ist kein plattdeutscher Bulli. Aber auf dem Balkon, oh weh, Totalschaden!

Doch glauben hier alle, als Sturmschaden gehe das in Ordnung, wenn sie so sehen, was woanders alles kaputt gegangen oder gleich ganz weg geweht wurde.

Advertisements

Comments (1) »

Wieder als Schiffsguckerqueenmaryfanbär an der Elbe

Also, gestern war die Queen wieder in Hamburg, die Queen Mary 2. Und Bonifaz hat sie schon lange nicht mehr gesehen. Das Wetter sollte toll werden. Da hat er das genaustens geplant: Die Queen Mary 2 sollte um 17.30 Uhr ablegen, also genau zu dem Zeitpunkt, wenn er Feierabend hat. Wenn er dann sofort ins Auto flitzt, nach Wedel fährt, schnell einen Parkplatz findet, dann sollte er die Queen noch sehen können. So saß er schon ganz unruhig im Büro und ist dann um 17.30 Uhr ratzfatz losgeflitzt. Er hat sich nicht so ganz an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten und ist gut durchgekommen und hat sogar schnell einen guten Parkplatz gefunden. Sofort raus aus dem Auto gestürzt und runter ans Wasser gelaufen, über die Steine so weit wie möglich an die Wasserlinie geklettert und…..nix……keine Queen Mary 2. Aber eigentlich hätte er sie schon sehen müssen, weil er von dem Platz aus fast bis in den Hamburger Hafen gucken kann. So hat er sich erst mal einen schicken Stein gesucht, um auf die Queen zu warten.

Und da hat er dann gesessen und gewartet….und gewartet und gesessen. Zum Glück kamen eine Reihe von Schiffen vorbei., die er begucken konnte.

Doch weil es so warm war und er so eifrig gearbeitet hatte, wurde er furchtbar müde und ist versehentlich kurz eingenickt.

Glücklicherweise war so viel Betrieb auf der Elbe, dass das Getute der Schiffe ihn wieder geweckt hat, und er gucken musste, wer da so tutet.

Und er musste mit Erschrecken feststellen, dass die Sonne schon unterging.

Er hat sich seine Kamera geschnappt und sich in Richtung Hafen zu Fuß auf den Weg gemacht. Wenn er der Queen Mary 2 entgegen geht, hat er vielleicht noch Chancen auf gute Lichtverhältnisse für ein Foto. Da kam dann ein drolliger kleiner Schlepper mit großem Namen.

Dann ist er noch mal ein Stück Richtung Hamburg gegangen, als ein Schiff kam…..also…… das schob ja schon eine bilderbuchmäßige Bugwelle vor sich her.

Und nachdem er noch mal ein Stück weiter gezockelt war, kam ein riesen Container Schiff, das ebenfalls gen Hamburg unterwegs war. Und hinten dran….potzblitz….der kleine rote Schlepper mit dem großen Namen.

Als er die Nachricht bekam, die Queen habe endlich abgelegt, war Bonifaz schon in Wittenbergen angekommen. Da ist es ja sehr schön und auch der Blick zurück nach Wedel ist fein. Aber es ist inzwischen ja doch schon spät geworden, und es wurde auch dunkler und dunkler.

Er hat sich dann auf dem Ponton auf einen Poller gesetzt und sich ganz auf die Hafenausfahrt konzentriert.

Dabei hat er sich so konzentriert, dass er gar nicht mitbekommen hat, dass inzwischen der Mond aufgegangen war.

So wie er nicht mitbekommen hatte, dass ein großer Pott von hinten in Richtung Hamburg unterwegs war.

Boah, was hat er sich erschrocken, als der Riese mit Mal neben ihm war. Da wäre er vor Schreck fast von seinem Poller ins Wasser gefallen.

Während er da so wartete, hat Bonifaz tolle Leute kennengelernt. Es war eine unbeschreiblich nette Atmosphäre, da verflog die Zeit wie im Flug.Und als es dann tatsächlich schon dunkel war, war sie dann endlich da, die Queen.

Sie kam langsam und majestätisch näher.

Boah, soooo lange hat er heute auf sie gewartet..

Hach, er kann die Queen ja so gut leiden.

Und sie ist ja wirklich so riesig groß, wenn man als kleiner Bär am Ufer oder so wie hier, auf dem Ponton, steht.

Und dann hieß es schon, hinterher winken. Das macht man hier so. Mit weißen Tüchern wird die Queen begrüßt und auch verabschiedet. Und natürlich war Bonifaz gut ausgerüstet.

Winken kann er.

Hach, die Queen…….Tschüß bis zum nächsten mal im Oktober! Du weißt ja, in Hamburg sagt man Tschüß und nicht Auf wiedersehen.

Tschüß, Queen Mary 2 bis zum Oktober. Du läufst dann am 29.10. wieder um 17.30 Uhr aus. Hoffentlich kommt die Zeitangabe dann etwas besser hin, denn ich glaube nicht, dass das Wetter dann noch so zum Warten einlädt. Doch eines ist klar: Bonifaz will wieder mit dabei sein.

 

…. Als Bonifaz endlich heim kam, waren die Jungs schon in Panik, weil sie befürchteten dem Bonifaz sei was zugestoßen. Er sah nicht gut aus, als er daheim ankam. Es wurde ja sooo spät.

Er konnte dann auch nur noch total erschöpft von den Jungs zu Bett gebracht werden. Und dann ist er auch ganz schnell eingeschlafen und hat geträumt, geträumt von der Queen…….

Ihr habt Bilder von mir, Bonifaz Bär, gemacht. Und ich würde mich freuen, wenn ich die Bilder sehen könnte. Ich bin auf Facebook unter Bonifaz Bär zu finden. Meine Email Adresse lautet bonifazbaer(at)googlemail.com. Vielleicht habt Ihr mich ja noch besser mit der Queen oder dem Container Schiff ‚erwischt‘, als hier zu sehen.

Es war ein toller Abend, habt Dank dafür!

 

 

 

 

 

Comments (2) »

Sport geschwänzt

Also, eigentlich macht Bonifaz das ja sonst nie! Er ist da immer ganz schrecklich diszipliniert, was den Sport angeht. Da ist er immer ganz eisern bei der Sache. Er will ja schließlich nicht als Schlapp-Faz enden. Aber da der Sommer bisher ja weitestgehend ins Wasser gefallen, hat er die Gunst der Stunde genutzt. Er hatte Feierabend und es schien doch tatsächlich die Sonne. Da gab es kein Zögern, ratzfatz ist er zu seinem Auto geflitzt und an die Elbe gedüst. Er weiß ja, wo es schön ist.

Erst mal ist er etwas am Strand spazieren gegangen.

Und dann hat er sich einen feinen Platz gefunden.

Er wollte ja schließlich sonnenbaden.

Und zwar ganz gründlich. Er hat das ausgiebigst genossen.

Es kamen auch ein paar Schiffe vorbei. Aber obwohl gerade Hochwasser war, kamen nur die kleinen Pötte. Doch die hat er natürlich auch  beguckt. Schiffe gucken ist immer toll. Man kann sich so fein in die Ferne träumen.

Hihi, und dann hat er vor lauter Übermut noch einen Sand-Engel gemalt.

Mit ein wenig Phantasie ist er doch klar zu erkennen, findet Bonifaz. Aber, auch wenn der kleine Ausflug in die Sonne an den Strand so herrlich war, musste er ja irgendwann heimfahren. Sonst machen sich die Jungs noch Sorgen. Der Ausflug war ja nicht geplant, die sind also davon ausgegangen, dass Bonifaz wie üblich nach dem Sport heim kommt. Aber nun war es schon später geworden. Da ist er dann schweren Herzen in Richtung Auto gezockelt. Er wäre doch gerne noch länger geblieben.

Aber irgendwann geht auch der schönste Ausflug zu Ende.

Comments (3) »

Wieder bei Wings’n’Wheels gewesen

Dies Jahr waren die Jungs natürlich wieder bei Wings’n’Wheels ….und mitten drin in all dem Trubel. Jetzt endlich die Bilder dazu, Bonifaz war in der letzten Zeit schrecklich beschäftigt, aber jetzt will er die Bilder endlich zeigen.

Los ging es freitags direkt nach der Arbeit. Es hatte nachmittags ja noch geregnet, hörte aber gerade noch rechtzeitig wieder auf.

Und dann ging es los, auf ins nächste Abenteuer. Erst wurde ein toller Platz für den Bären-Bulli gesucht. Ein Freund von Bonifaz war schon da, zu dem haben sie sich dazu gestellt. Und erst mal eine Runde zusammen gesessen.

Und kaum hat Bonifaz angefangen, sich etwas umzusehen -er kam gerade bis zu den Nachbarn-

da begann die erste Flugshow.

Und dann gab es sogar einen Sonnenuntergang. Den hat er noch von seinem Bulli aus genossen.

Dann ist er losgezogen. Wollte vor zur Party Meile. Aber erst mal hat er sich noch die Flugzeuge angeschaut. Tagsüber ist da immer so viel Trubel, da kann man die gar nicht so fein sehen.

Und da es ordentlich live Musik gab, musste er natürlich ordentlich mitfeiern und was rumhotten.

Doch am Bulli hat er dann noch mit dem Kommandanten und den Jungs zusammen gehockt und gefeiert..

Aber schließlich sind sie dann doch in die Koje gekrabbelt. Aber da war es schon ganz entsetzlich spät. Sie sind auch ratzfatz eingeschlafen.

Am nächsten Morgen dann ein spätes und böses Erwachen: So ein doofes Wetter!

Erst mal brauchte Bonifaz einen ordentlichen Hallo-wach-Kaffee.

Und während er den dann genoß, füllte sich das Gelände mehr und mehr. So ist er dann mal eine Runde über den Platz gezogen, um sich alles anzugucken. Hier nur ein paar der Fahrzeuge.

Und dieses Schmuckstück hatte er am Freitag ankommen sehen, das musste er sich selbstverständlich auch angucken.

Er hat auch ganz liebe Menschen wieder getroffen, die er lange nicht gesehen hatte. Die waren natürlich auch mit ihren Fahrzeugen da. Die kommen mit einer coolen Ente

und einer Feuerwehr.

Der Feuerwehr musste Bonifaz unbedingt mal unter die Haube gucken.

Und dann wurde das Wetter wieder so fiese. Aber der sah auch bei doofem Wetter schick aus.

Bei wieder schickem Wetter gab es natürlich auch wieder Flugshows.

Und………seine Lieblings Buggy-Freundin kam vorbei. Mit leckerem Kuchen! Boah, da konnte er gar nicht genug von bekommen.

Doch dann war der Tag auch schon fast vorbei. Aber natürlich nicht ohne Bären Fete im Bulli.

Sie haben so lange gefeiert, bis sie nicht mehr konnten.

So hatten einzelne am Sonntag mächtig Startschwierigkeiten.

Dann waren sie bereit für die nächste Runde über den Platz.

Da waren ja wieder so viele schicke Fahrzeuge. Hier wieder nur einige wenige daraus.

Flugshows gab es auch.

Die hat er sich von seinem Bulli aus angeschaut.

Und dann war da ein Jeep, den musste er unbedingt testen. Er meint, er sei für große Autos gebaut.

Und der sah auch unter der Haube so klasse aus.

Dann hat er sich etwas aus dem Trubel zurück gezogen und alles aus ein wenig Abstand.

Und dann war das tolle Wochenende auch schon vorbei. Die Jungs hatten trotz des nicht so tollen Wetters eine wirklich tolle Zeit. Es gab tolle Dinge zu sehen, interessante Leute zum kennenlernen und vor allem auch liebe Leute, auf die Bonifaz sich schon gefreut hatte.

Endlich daheim angekommen, ging es gerade noch aufs Sofa und dann ging gar nix mehr.

Comments (6) »

3. Oldtimertreffen Schenefeld

Boah, bärbärbär, wo anfangen zu erzählen……das war ja so toll, so überraschend….einfach klasse!!!

Also, ein paar Tage vorher hat Bonifaz noch mal alle, die er kennt, an das Oldtimertreffen erinnert. Schließlich hat er da so viel Arbeit reingesteckt, mit kräftiger Unterstützung natürlich, da sollte das Treffen ja auch ein Erfolg werden.

So ist es dann am Sonntag schon ganz früh auf dem Außenparkplatz des Stadtzentrum Schenefeld angekommen.

Er hat seinen Bärenbulli an den Rand gestellt, um ja niemandem einen Platz wegzunehmen. Er hat ja gehofft, dass trotz der schlechten Wettervorhersage viele Oldtimer kämen. Dann wurde ratzfatz mit allen Mithelfenden zusammen aufgebaut und Hinweisschilder aufgehängt, und für alle Helfer Kaffee gekocht und Brötchen geholt. Und dann ging es auch schon los. Anfangs war es noch trocken und hat nur immer mal etwas genieselt, aber dann fing es ordentlich an zu regnen und zwischendurch immer wieder Nieseln. Und dennoch füllte sich der Platz mehr und mehr. Es war so gut wie alles vertreten, vom kleinen Mini und Fiat 500 bis hin zu riesigen Ami-Schlitten, liebevoll bis ins letzte Detail restauriert oder mit ordentlich Patina, mächtig motorisiert oder nur mit zwei Handvoll PS, Youngtimer und Oldtimer bis hin zu Vorkriegsmodellen, auf 2,3 oder vier Rädern. Viele blieben den ganzen Tag, nahmen auch an der kleinen Ausfahrt, die es mittags gab, teil, andere blieben den ganzen Tag auf dem Platz, dazu gab es ein ständiges Kommen und Gehen. Es kamen auch allerhand Besucher zum Gucken, bestaunen und fachsimpeln vorbei. Und ganz viel schlugen bei den Grillwürstchen zu, die die Jungs vom Lustis 53,6 im Akkord grillten. Es war ordentlich was los, angesichts des Wetters! Und irgendwann kam auch Bonifaz dazu mal etwas über den Platz zu dackeln, neue Leute kennen zu lernen, liebe Freunde wieder zu sehen und tolle Oldtimer zu bewundern.

Zuerst ist er zu den Jungs der Freiwilligen Feuerwehr gegangen. Die haben diesen tollen T1 Spritzenwagen, den Bonifaz einfach klasse und er durfte sich ganz wichtig mit ihm fotografieren lassen.

Aber da gab es ja noch so viele andere Schätze, wie zum Beispiel diesen A-Ford Roadster, Bj. 1931, ein Zweisitzer mit zwei Schwiegermuttersitzen.

 

Dann dieser Schicke, Auto Union DKW 1000 S de Luxe, der ist Bonifaz im letzten Jahr schon aufgefallen.

Und die beiden hier sind doch auch ein fantastischer Anblick.

Und diese zwei BMW Z1, die gefallen.

Und angesichts dieses Cadillac Sedan fühlte Bonifaz sich ja wieder sooo klein.

Und dann stand da dieser schicke Ford Capri.

Da musste er seine Nase natürlich mal reinstecken und sich alles genau anschauen.

Und dann stand da noch anderer aber auch echt schicker Capri….

da hat es Bonifaz so mächtig in den Pfoten gejuckt. Und schwupps….

So ein Capri stünde bär auch echt gut, oder?

Ein toller Chrysler war auch auf dem Platz. Der gibt schon ordentlich was her.

Und ist das ein cooler Mustang, oder was?

Und der Dodge Charger hat ihm im letzen Jahr schon so gefallen. Also, den kann er gut leiden.

Und dann kam diese Corvette, Stingray, und stellte sich dazu. Also, ja…….fein

Und diese zwei coolen Schmuckstücke kamen zusammen angefahren. Das hat gefallen.

An diesem Mercedes konnte Bonifaz sich nicht satt sehen.

Whow, und der ….

Und dieser obercoole Nissan, ja, ein schönes Teil.

Als es dann so richtig fies anfing zu regnen, da durfte Bonifaz mit in diesen coolen Manta einsteigen. Heehee, so blieb er nicht nur trocken, sondern konnte sich das Ganze gleich aus nächster Nähe anschauen. Und der steht ihm doch auch gut, oder?

Und dieser feine Geselle stand auch mitten drin.

Den Reliant musste Bonifaz sich genauer anschauen. Als der angefahren kam, war er erst mal wegen der drei Räder überrascht, und dann saß der Fahrer auf der ‚falschen‘ Seite.

Beim Angucken blieb es natürlich nicht.

Cooles Teil!!

Jetzt möchte ich noch klarstellen, die Tatsache, dass Fotos einiger Fahrzeuge hier erscheinen, viele andere Fahrzeuge aber nicht abgebildet sind, soll keinerlei Wertung darstellen. Jeder Oldtimer, der auf den Platz kam, hat dieses Treffen bereichert, und jeder für sich ist ein Schmuckstück mit seiner ganz eigenen Geschichte. Und alle zusammen, mit den Besuchern und Helfern, haben das Treffen zu dem gemacht, was es war. Es war trotz des Regens eine tolle Zeit. Und ich bedanke mich, dass Ihr gekommen seid, dass Ihr Eure Schmuckstücke mitgebracht habt, dass die Besucher sich für all die tollen Fahrzeuge begeistern konnten, dass wir von den Jungs vom Lustis so gut versorgt wurden, dass der VW-Bus-Stammtisch Hamburg, die Oldtimerrallye Hamburg und Hamburg Motor Classics uns unterstützt haben.

Es war ein tolles Treffen Treffen dank jedes einzelnen von Euch! Und Ihr könnt Euch gleich vormerken: am 15.07.2018 geht das Oldtimertreffen Schenefeld in die vierte Runde.

Weitere Fotos des Treffens findet ihr auf unserer Facebook Seite oder unter Oldtimertreffen-schenefeld.de

Comments (2) »

Urlaub, kurz aber klasse

Ziemlich spontan haben Bonifaz und die Jungs sich beschlossen, mit ihrem Bären Bulli in den Urlaub zu fahren. Bonifaz hat einige Abende damit zugebracht, unterm Bulli nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Dann hat er schnell eine Emaila an die Campingplatzbetreiber geschickt und vier Tage später sind allebär mit Sack und Pack in den Bulli geklettert und losgefahren. Der Seppl von der Nachbarin war auch wieder mit dabei. Nun wussten die Jungs ja gar nicht , wo sie wirklich landen würden. Den Campingplatz hat Bonifaz im Internet gefunden und sofort sehr ansprechend gefunden. Aber würde das vor Ort genauso sein? So sind sie bei leichtem Nieselregen daheim losgefahren und bei feinem Sonnenschein am Plöner See angekommen. Schon die Fahrt fanden alle toll. Vor dem Campingplatz hat Bonifaz den Bären Bulli erst mal abgestellt.

Nach einer herzlichen Begrüßung wurde ihm der Urlaubsplatz gezeigt. Bärbärbär, einen perfekteren Urlaubsplatz konnte er sich gar nicht vorstellen. Da wurde dann erst mal ausgepackt und alles hergerichtet. Sie hatten ja so einen Luxusplatz.

Und dann haben sie ihren Urlaub mit einer richtigen Bärenfete an ihrem kleinen Privatstrand eingeläutet.

Und dann haben sie ihre Urlaubstage in vollen Zügen genossen. Vieles haben sie gemeinsam unternommen, aber es war auch immer genug Zeit und Raum, dass jeder für sich die Zeit und den tollen Platz nutzen konnte. So sind sie alle zusammen losgezogen zum Wandern.

Das eingespielte Wandertrio Rasputin, Seppl und Bonifaz hat aber auch eine Tour zusammen unternommen, nach der sie erst mal eine Pause brauchten.

Am eindeutig wärmsten Tag hat Bonifaz eine lange Tour alleine unternommen. Boah, war er erschöpft, als er wieder zurück war.

Da hat er sich am Abend dann auf den Bootssteg gesetzt und alleine den Sonnenuntergang genossen.

Auch der Privatstrand wurde gerne genutzt, um in Ruhe auf den Sonnenuntergang zu warten und die Abendstimmung zu genießen.

Morgens war Bonifaz immer als erster auf den Pfoten. Er hat den Tag mit einem erfrischenden Bad im Plöner See begonnen.

Dann hat er gründlichst gefrühstückt, wie die anderen auch…

… um dann Wandern zu gehen.

Wenn sie vom Wandern zurück waren, hat jeder den Platz und die Zeit für sich genutzt. Bonifaz hat immer erst mal gemütlich Kaffee getrunken.

Finn und Seppl haben den gemütlichen Liegestuhl ausgekostet.

Die Puuhs waren am liebsten am Strand.

Auf dem Platz stand sogar noch ein Oldtimer – eine Oldtimer-Feuerwehr-, die musste Bonifaz sich natürlich genaustens anschauen.

Oldtimerfeuerwehr

Rolf und Rasputin haben die Zeit im Bulli genossen.

Bonifaz hat sich um das Abendessen gekümmert.

Friedrich, Seppl und Charly saßen gerne auf dem Bootssteg.

Und während Bonifaz auf dem Bootssteg den Sonnenuntergang genoß,…

….haben die Jungs im Bären Bully eine ordentliche Bären Fete gefeiert.

Aber wenn Bonifaz dann im Bulli völlig erschöpft unter die Bettdecke krabbelte, war natürlich Ruhe.

Und als dann tatsächlich mal etwas Regen kam, wurde einfach im Bulli weiter gelesen.

Und an ihrem letzten Abend haben sie zu m Abschluß ihres Traumurlaaubs noch mal eie Bären Beach Party gefeiert.

Das war ja so ein toller Urlaub. Der zufällig gefundene Platz war einfach perfekt, die Leute dort unglaublich herzlich, die Landschaft zum Wandern ideal und das Wetter so schön, wie es nur sein  konnte. und mit den Campingplatzbetreibern ist schon vereinbart, wenn bär wiederkommt, wird alles daran gesetzt, dass es wieder ein Plätzchen direkt am Wasser gibt.

Tausend Dank an alle, die dafür gesorgt haben, dass dies so ein perfekter Urlaub werden konnte.

 

 

 

 

 

Comments (9) »

Einfach übers Wochenende nicht nach Hause gekommen

Freitag morgen hat Bonifaz einfach ein paar Sachen zusammengepackt und in den Bärenbulli geschleppt, ehe er zur Arbeit gefahren ist. Da war so ein leichtes Zucken in seinen Fellflusen, dass er vielleicht einfach mal ohne die Jungs weg fahren will, um seinen Bulli gründlich zu testen. Die Wettervorhersage für das Wochenende war einfach großartig. Er konnte sich nur einfach nicht entscheiden, wohin er fahren wollte. Und so ist er dahin gefahren, wo er ja immer so gerne ist, nach Kollmar. Und der Blick über den Hafen bei der Ankunft hat gezeigt, dass es eindeutig die richtige Entscheidung war.

Als er sich so umguckte, wäre er doch fast baden gegangen. Aber er fand das Wasser noch etwas usselig.

So hat er sich lieber einen feinen Platz zum vor sich hin träumen gefunden.

Und da kamen auch allerhand große Schiffe vorbei, mit denen er sich richtig weit weg, quasi in den Urlaub, träumen konnte. Das fand er ja einfach zu herrlich.

Doch dann traf es ihn, wie ein Schlag: Er hat keinen Strom im Bulli, auch noch keinen Gastank. Er kann sich am nächsten Morgen also keinen Hallo-wach-Kaffee kochen!! Das war ja eine so schreckliche Erkenntnis, beinahe wäre er wieder heim gefahren. Aber er hat dann alles in eine Schale geworfen, den intensivsten Bärenblick aufgesetzt und das Bild seiner Lieblings-Buggy-Freundin geschickt. Und zum Frühstück zwei Becher Kaffee mit Milch ohne Zucker bestellt.

Aber sie wollte sich nicht erweichen lassen, da hat er noch mal nachgelegt.

Wieder eine Absage! Da war er ja so schrecklich unglücklich. Aufstehen müssen, ohne eine Chance auf einen Hallo-wach-Kaffee, einfach gruselig.

Er hat noch einen dritten und letzten Versuch unternommen, so richtig mit Licht der untergehenden Sonne.

Und dann hat er ihr vorsichtshalber demonstriert, was passieren würde, wenn er tatsächlich keinen Kaffee bekäme.

Sie hat ihm immer noch keinen Kaffee für den nächsten Morgen zugesagt, aber er beschloss dann dennoch, den tollen Abend zu genießen und mit einem Glas Wein hat er es sich gemütlich gemacht.

Von seinem Platz aus konnte er sowohl den Sonnenuntergang beobachten….

…als auch die Schiffe, von denen immer noch allerhand unterwegs waren,

Dann wurde er ja doch ziemlich müde und hat sich schon mal in seinen Bärenbulli zurückgezogen, um bei einem weiteren Glas Wein noch etwas zu lesen. Schließlich hatte er ja ein wirklich tolles Buch in seinem Bulli verstaut. Es ist wichtig, immer ein gutes Buch zur Pfote zu haben.

Er konnte es gar nicht aus den Pfoten legen, selbst, als er schon unter die Bettdecke gekrabbelt war.

Doch irgendwann konnte er seine Knopfaugen kaum noch offen halten.

Er ist ratzfatz eingeschlafen und hat tief und fest geschlafen. Das Aufwachen am Morgen war schrecklich. Vor allem ohne Aussicht auf Hallo-wach Kaffee.

Und dann die riesige, wunderbare Überraschung! Bonifazens Lieblings-Buggy-Freundin ist extra zu ihm nach Kollmar gedüst! Mit so richtig leckerem Kaffee!! Boah! Bärbärbär, so eine schöne Überraschung, so eine tolle Freundin.

Und es gab nicht nur Kaffee, sie hatte auch Brötchen und alles für ein leckeres Frühstück mitgebracht. So ein schönes Frühstück gibt es bestimmt nicht noch mal! Eine liebe Freundin, tolles Wetter, leckerer Kaffee, herrliches Lachen, leckere Brötchen, und schöne Aussicht. (Und als Leckerli noch etwas Marzipan Schokolade……..)

Und der Kaffee war wirklich ein ganz hervorragender. So leckeren hat Bonifaz schon schrecklich lange nicht mehr gehabt. Den hat er bis zum Letzten ausgekostet.

Sie musste dann leider wieder los, weil sie schrecklich Wichtiges zu tun hatte, Bonifaz hingegen ist dann mit dem Bulli einfach nur etwas umgezogen, nämlich auf den Campingplatz. Da gibt es Strom und auch Duschen. Und die Dusche würde er, bei dem was er vor hatte, noch brauchen, und Strom für den Kaffee am Sonntag morgen auch. So satt, wie er von dem tollen Frühstück war, gab es erst einmal ein feines Sonnenbad.

Doch dann ist er an den Strand gegangen. Zuerst hat er sich erst mal etwas im Hintergrund gehalten.

…doch dann gab es kein Halten mehr. Als er wieder an seinem Bärenbulli ankam, mußte er erst mal das Elbwasser abduschen und in der Sonne trocknen.

Dann musste er feststellen, dass er jetzt zwar Strom hatte, aber er Trottel-Faz hatte doch tatsächlich den Wasserkocher vergessen! Eine ihm bis dahin ganz unbekannte Campingplatz-Nachbarin, die abends weg fuhr und wohl erst im Laufe des Sonntags wieder zurück käme, hat ihm dann einfach ihren geliehen, nachdem ein Rückgabe-Versteck vereinbart wurde. Da konnte er seinen Bärenbulli-Abend in Kollmar in vollen Zügen genießen.

Allerdings war so erschöpft, dass er ganz früh in den Bulli geklettert ist, und einfach umfiel zum Schlafen.

Dafür war er beim Wachwerden am nächsten Morgen ziemlich putzmunter.

Sofort hat er Kaffee aufgesetzt.

Und bis der fertig war, hat er schnell ein Brötchen gegessen…..auf die Pfote…..im Bett……

Und dann hat Bonifaz seinen Bulli-Kaffee in vollen Zügen genossen. Boah…….

Aber irgendwann ist auch der schönste Ausflug zu Ende. Und mit beginnendem Regen startete Bonifaz seinen Heimweg.

Das war ein ganz besonderer Ausflug. Es war der erste alleine im Bärenbulli, es war Kollmar, es waren tolle Begegnungen, mit jemandem, den er kannte, mit Leuten, die er nicht kannte, die ihm aber sofort einen Wasserkocher ausliehen, oder die mitten Nacht mit ihm den Grill anfeuerten, für Mitternachtsgrillwurst mit Toast und Ketchup. Und dann diese liebe Freundin mit der großartigen, gelungenen Frühstücksüberraschung! Dieses Wochenende wird wohl unvergessen bleiben und das Herz wird beim daran Zurückdenken sicher auch jedes Mal wieder richtig warm werden. Danke!

 

Comments (7) »