Am Rantzauer See

Auch bei schlechtem Wetter muss bär einfach mal raus. Nur in der Budehocken ist ja so gar nichts. Also ging es an den Rantzauer See. Angekommen ging es zuerst auf die Schloßinsel. Also erst  einen Überblick verschaffen.


Und dann jeden Punkt auf der Insel anschauen. Da braucht bär natürlich auch mal eine Pause -mit historischem Hintergrund-.

 

Und dann ging es weiter. Noch mal einen Blick auf das Schloß erhaschen.

Aber nun von der Insel herunter.

Das nächste Ziel ins Auge fassen.

Boah, das war ja soooooo faszinierend. Von dem Mühlrad der Wassermühle war bär total begeistert, das konnte er stundenlang beobachten.

Das ist aber auch zu und zu schön hier.

Und ehe er weiter stratzte, wollte er ja unbedingt noch ein tolles Foto mit Blick auf die Schloßinsel machen, für seine Kumpels Elchi und Kuddel, weil die doch zu weit weg wohnen.

Dabei hat er jedes Risiko auf sich genommen, und……..

padauz….

Doch unverrichteter Dinge hat er sich wieder aufgerappelt und ist weiter gegangen zur Fischtreppe.

Nachdem er dort aber keinen einzigen Fisch entdecken konnte, ist er weiter gezogen und hat sich einen idealen Fische-guck-Platz gefunden. Leider auch vergebens.

Aber es war ein feiner Spaziergang, trotz des fiesen Wetters. So kann bär jetzt auf dem Sofa das Wochenende gemütlich ausklingen lassen.

Und sich schon mal weitere Ziele für die nächsten Spaziergänge aussuchen.

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Toller Ausflug an den NOK

Bärbärbär, war das heute ein toller Ausflug. Okay, ich musste ziemlich früh aufstehen. Und damit ich auch ja nichts vergessen habe, konntrollierten Rolf und Rasputin vorsichtshalber meinen Rucksack.

Und dann sind wir losgefahren, an den Nord-Ostsee-Kanal. Ich war während der Fahrt ja schon so zappelig. Und als wir dann endlich am Kanal standen……erst in die eine Richtung geguckt…

…kein Schiff zu sehen. Dann in die andere Richtung geguckt…


…auch kein Schiff zu sehen. Da war ich natürlich schon etwas enttäuscht. Aber dann standen wir vor der Fähre.

 

Ich durfte doch tatsächlich mit der Fähre fahren. Da hatte ich doch gleich wieder gute Laune und einen riesen Spaß. Zumal die Fähre nur für uns gefahren ist.

 

Da hab ich mich natürlich auch gleich umgeguckt.

Und dann ging es los. Schiffe. Schon kam da das erste Schiff.

 


Und dann kamen gleich vier Schiffe hintereinander.

 

Boah, als das erste von denen unter die Brücke fuhr, sah es kurz so aus, als würde das gar nicht drunter durch passen.

 

Aber zum Glück passte es. Und schon war das nächste Schiff da.

 

Das ging so richtig Schlag auf Schlag.Vor lauter Gucken und Fotografieren bin ich gar nicht voran gekommen. Schon war das nächste Schiff da.

 

Und dann kam ein kleines aber feines Schiff. Das konnte ich gut leiden.

 


Aber damit war natürlich noch lange nicht Schluss. Da kam noch eines.

 

Und weiter ging es….

 

Da hab ich erst mal aufgehört zu fotografieren, damit wir auch mal etwas voran kommen. Und so sind wir fein am Kanal entlang gewandert. Bis wir am Ende wieder vor der Fähre standen. Mit der durfte ich wieder zurück fahren.

 

Wir brauchten dann natürlich eine ordentliche Stärkung, denn inzwischen waren wir ganz schön lange unterwegs gewesen. Aber gegen den Hunger gab es da etwas ganz Feines.

 

Das war ja so lecker! Und bär hat da so prima gesessen in der Sonne mit Blick auf den Kanal. Da haben wir uns noch einen Milchkaffee gegönnt und die Sonne genossen.

 

Und während ich da so saß mit meinem Kaffee und die Sonne auf den Fellflusen genoss, kam da doch ein ziemlich großer Brocken vorbei.

 

Und gleich dahinter ein noch größerer……Quasi so als Abschiedsschiff.

 

Ui, war das klasse! Dann sind wir zum Auto zurück und heim gefahren. Da war ich aber gar nicht mehr zappelig sondern mächtig erschöpft. Daheim habe ich mich zum Ausruhen erst mal auf den Balkon gesetzt und die Pfoten hoch gelegt.

 

Das war ja so ein feiner Ausflug. Und ich fürchte, ich muss jetzt ganz schnell zu Bett.

 

 

 

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Verseucht!!

Da hat es den Bonifaz doch tatsächlich schon wieder erwischt. Die Bärengrippe! Die Jungs vermuten da ja einen Zusammenhang zwischen Arbeit und Bärengrippe. Nur einer von ihnen geht artig arbeiten und genau dieser ist immer wieder verseucht. Sie haben also beschlossen, ihren Faz zu verwöhnen, damit er schnell wieder gesund ist. Zuerst ist Rolf einkaufen gegangen. Er hat Blumen mitgebracht, die können hier alle gut leiden.

Und alles für eine leckere Hühnersuppe hat er auch mitgebracht und gleich angefangen zu kochen.

Als die Suppe fertig war, hat Rasputin gleich eine Schüssel voll zu Bonifaz gebracht.

Und dann noch drei weitere. Nachdem Bonifaz dann pappsatt war, durfte er sich einen Film aussuchen, den sie zusammen gucken können. Natürlich hat er sich einen Krimi ausgesucht. Und dann kam noch eine besondere Überraschung. Rolf hatte sogar Chips eingekauft. Und die gibt es normalerweise nicht bei den Jungs.

So haben sie den Krimi zusammen genossen und dann den Faz früh zu Bett geschickt. Er ist inzwischen fast schon wieder gesund.

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Endlich Rodeln

Einige hier sind ja absolut verrückt auf Rodeln. Und als dann der Wetterbericht für letzten Donnerstag vorhersagte, dass der Sturm hier nicht so schlimm werden soll, es dafür aber stundenlangen Schneefall geben würde, haben sie sofort ihr Rodelgerät und ihre Mützen, Handschuhe und dicken Socken parat gelegt.

Und Donnerstag morgen haben sie dann sofort raus geguckt. Oh, juppidieh!! Ganz ganz viel Schnee!

Also ratzfatz die warmen Sachen angetüddelt und die Bratpfanne geschnappt.

Und dann sind sie losgezogen. Stundenlang waren sie unterwegs. erst Abends, als es schon dunkel wurde, sind sie klatschnass und total erschöpft wieder heim gekommen.

Sie durften gar nicht weit rein in die Bärenbude. Nur in den Flur und dann gleich rechts abbiegen in die Küche und auf die Heizung.

So nass und durchgefroren, wie die beiden waren, haben sie die Zeit auf der Heizung gut genutzt. Sie freuen sich schon, wenn sie das nächste mal raus können zum Rodeln.

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Innenfutter durchleuchten

Oh weh! Schon seit Wochen zwackelt es in Bonifazens Innenfutter und der Bärendoktor hat ihn zum Radiologen geschickt, damit sein Innenfutter mal gründlich durchleuchtet wird. Jetzt ist einzelnen ja schon beim Bärendoktor immer etwas bange, aber jetzt sogar sein Innenfutter durchleuchten? Die Vorstellung fand Bonifaz ja so schrecklich, da wollte er morgens schon gar nicht aus dem Bett krabbeln.

Im Wartezimmer hat er sich dann mit Lesen abgelenkt. Das ging noch einigermaßen gut.

Aber dann musste er in die Umkleidekabine…..uiuiui, er hat sich den Zettel genau durchgelesen. Hoffentlich gibt es da keine Probleme mit seinem Reißverschluss.

Und dann wurde ihm erst recht bange. Richtig geschlottert hat.

Aber damit die Bilder seines Innenfutters später auch ja nicht verwackeln, hat er sich mächtig zusammengerissen. Und hat auf den Gang zum Schafott gewartet.

Die gute Nachricht: Er hat das Durchleuchten überstanden. Die schlechte: Am Montag muss er wieder zum Bärendoktor um die Ergebnisse zu besprechen. Auf die überstandene Aufregung hat er sich dann abends was Leckeres gegönnt.

Er fand, das habe er sich verdient, wo er doch so tapfer war.

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Tolles Geschenk

Anfang letzter Woche kam Bonifaz etwas verpennbüddelt zur Arbeit. Und noch ehe er seinen ersten Bürokaffee hatte, kam seine Lieblingskollegin mit einem Geschenk für ihn. Boah! Er konnte das ja gar nicht so recht fassen! Ein Buch! Für ihn! Und zwar nicht irgendein Buch!

Sofort hat er sich darin vertieft. Also, bitte nicht stören, dieser Bär ist schwer beschäftigt. Und ebenso schwer begeistert.

Er konnte es einfach nicht beiseite legen und hat gelesen und gelesen und gelesen. Er hat seine Arbeitszeit quasi optimal ausgenutzt.

Mit einem Mal schreckte er hoch. Wie? Schon Feierabend?

Gerade noch rechtzeitig hat er es gemerkt. So hat er seine Beute stolz mit heimgenommen und daheim vor den Jungs natürlich mächtig einen auf dicke Hose gemacht mit den neu erworbenen Kenntnissen.

Noch mal tausend Dank für das tolle Geschenk!

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Wieder mal aufs Eis gegangen

Heute hat Bonifaz sich wieder was getraut: Er ist aufs Eis gegangen. Die Eisbahn ist wieder da und das muss bär natürlich ausnutzen. Er hat sich Mütze, Schal, Handschuhe und dicke Socken mitgebracht. Schlittschuhe kann er sich glücklicherweise ausleihen. So hat er sich an der Eisbahn erst mal ordentlich warm angetüddelt.

Und dann hat er sich getraut. Die ersten Schritte waren noch sehr wackelig und unsicher.

Aber dann! Hui…….ab ging es. ….

So richtig flott übers Eis ging es bis…………..flatsch………

Autsch. Da musste er sich erst mal wieder etwas sammeln. Und bär beschloss, es nun lieber mit der sicheren Variante auf dem Eis zu versuchen.

Das hat auch Spaß gemacht. Aber dann war seine Pause auch schon zu Ende und es hieß zurück an den Arbeitsplatz. Aber da gab es gleich feinen Kaffee zum Aufwärmen.

Da war der Sturz schnell vergessen. Oh ja, ein feines Abenteuer war.

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