Urlaubsbericht

Zwei Wochen Urlaub in der fränkischen Schweiz, genauer in Thuisbrunn, da kann bär schon was erleben. Die Abenteuer begannen schon mit der Ankunft, sie konnten sich in einer ganzen Ferienwohnung ausbreiten. Da gab es ein Schlafzimmer mit coolem Dachfenster zum Sternegucken, ein eigenes Antüddelzimmer, in dem sie ihre Sachen ausbreiten konnten, ohne daß sie immer aufräumen mußten, und ein Kuschelsofa.

 schlafbude.jpg  antueddelzimmer.jpg ihrkuschelsofa.jpg

Und vom Eßtisch aus konnten sie sofort ihre ersten Beobachtungen machen. Die waren aber bei der Ankunft nicht so hübsch, weil es am Regnen war.

erstebeobachtungenregen.jpg

Aber das Wetter wurde schon am nächsten Tag viel besser, so daß sie ordentlich wandern konnten. Und nach dem Wandern haben sie sich dann gerne einen Cappucchino auf ihrem Balkon gegönnt. Schließlich wissen sie ja, was gut ist. Und wer kann bei so einem Ausblick in der Bude hocken?

nachwandernaufbalkon.jpg

 Sie haben auch eine tolle Tour durchs Todsfeldtal gemacht. Für ihre Brotzeit haben sie sich ein schickes Plätzchen im Bach ausgesucht.

 todstal.jpg

Bonifaz hat sich auch ganz interessiert die Beschreibung durchgelesen…

mitinteresseimtodstal.jpg 

…während Rasputin ganz dringend hinter nen Busch mußte. Das Plätschern des Baches war etwas zu viel für seine Blase.

 angeregtdurchspl1.jpg

Und eine gemütliche Pause haben sie dann auch noch auf einer Bank mit Blick auf das Trubachtal eingelegt. Sie wären am liebsten gar nicht mehr weiter gewandert.

 pausetrubital.jpg

Endlich in ihrer Wohnung angekommen, mußten sie erst mal die Pfoten hochlegen. Jungejunge waren ihre Sohlen am Qualmen.

 qualmendesohlen.jpg

Am nächsten Tag wollten sie dann lieber im Bett bleiben. Sie hatten entdeckt, daß sie vom Bett aus Fernsehen konnten.

 imbettfernsehen.jpg

Erst am Nachmittag haben sie sich dann auf den Balkon gesetzt, um ein weiteres Mal den bilderbuchartigen Ausblick zu genießen.

bilderbuchartig.jpg 

Und dann kam die Wanderung zur Ruine Neideck. Bonifaz wollte sich nicht an die Wanderwege halten, sondern lieber den direkten Weg quer durch den Wald nehmen. Rasputin war da lieber vorsichtig und erreichte bei schönstem Sonnenschein die Burgruine.

 neideck1.jpg

Aber so richtig genießen konnte er den herrlichen Ausblick auf das Wiesenttal nicht, er machte sich ordentlich Sorgen.

 neideck2.jpg

Doch, wo sollte er suchen? So viele Möglichkeiten, wo Bonifaz gelandet sein könnte?

 wobleibterjpg.jpg

Tja, und so sah es dann später aus. Rasputin hat den Bonifaz gefunden. Der ist nämlich gar nicht in den Wald gegangen, sondern am Druidenhain gleich rechts abgebogen nach Wohlmannsgesees zum Haid und hat sich mit dem guten Schnaps abgefüllt. Nun geht es ihm gar nicht gut. Eigentlich wollten die beide ja am Abend ins Sportheim gehen, aber da ist Rasputin lieber alleine hingegangen.

nachdemschnaps.jpg 

Am nächsten Tag, es war ihr letzter Urlaubstag, war Bonifaz nicht gut drauf. Er war recht orientierungslos. Glücklicherweise stand unmißverständlich der Weg zur Unterkunft mit auf dem Wegweiser.

 tagnachschnaps.jpg

Und manchmal braucht auch ein Handtaschenbär, egal wie cool er ist, eine starke Schulter zum Anlehnen, wenn es heißt, Abschied zu nehmen.

schulteranlehnen.jpg

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2 Antworten so far »

  1. 1

    Klobiber said,

    hallo bonifaz,
    ich bin begeistert, was du schon alles erlebt hast! hoffentlich hab ich auch so viel abwechslung in meinem leben… weiterhin schöne zeit wünscht dir klobiber

  2. 2

    bonifaz said,

    Hallo Klobiber,

    also das klappt bestimmt mit den Unternehmungen. Wenn man erst mal damit angefangen, kann bär -und bestimmt auch biber- gar nicht mehr ruhig daheim rum hocken. Ich drück Dir die Pfoten, daß es bei Dir auch so abwechslungsreich wird.


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