Da is er wieder

Soeben sind Bonifaz und Rasputin von ihrem Trip nach Fehmarn zurückgekehrt. Natürlich müssen sie gleich ordentlich vor den Jungs angeben mit ihren Abenteuern, die sie erlebt haben.

Die beiden haben ja den Schmups -eigentlich heißt der Schmupsi Albrecht, wird aber immer nur Schmups genannt- besucht, der mal wieder mit seinen Leuten in Marienleuchte Urlaub macht. Vor der Abfahrt hat Bonifaz noch schnell ein MItbringsel aus dem Garten geholt. Er meint ja, bär könne nie genug Zucchini haben. So ging es dann los.

Kurz vor dem Ziel, sie hatten Marienleuchte und die richtige Straße schon erreicht, kam es zu einer leichten Verunsicherung: Darf bär mit Kumpel hier einfach weiter fahren?

Sie haben sich dann aber doch weiter getraut. Das war auch gut so, denn der Schmups hat schon ganz doll auf sie gewartet.

Sie sind natürlich ganz schnell an den Strand gegangen, um zu baden. Da hatten sie sich schon ganz lange drauf gefreut.

Aber, Jungejunge, war das windig. Und die Wellen waren so hoch, die haben immer wieder ihren Badesteg überflutet. Dennoch war Rasputin nicht zu halten.

Bonifaz ist dann natürlich hinterher. Und sie haben ordentlich in der Ostsee geplanscht. Sie waren hinterher so erledigt, daß sie sich zum Trocken gleich auf den Steg gelegt haben. Bei dem Wind waren sie ratzfatz wieder trocken.

Sie haben aber auch lange Spaziergänge unternommen und dabei natürlich auch wieder feine Sachen gefunden, Seeigel, Faserkalk. Die haben sie dann mit dem Schmups ordentlich durchdiskutiert…so unter Fehmarnkennern sozusagen.

Abends wurde dann der Kamin angefeuert. Das war immer so richtig gemütlich. Rasputin ist so nahe rangerutscht, bis sich sein Fell schon anfing zu kräuseln, weil es so heiß wurde.

Und hinterher sind sie dann hundemüde ins Bett gefallen.

Aber das konnte sie nicht daran hindern, tasgüber wieder loszuziehen. Sie haben dabei ganz gemütliche Bänke am Strand entdeckt. Da mußten sie natürlich ordentlich Pause machen.

Mittags haben sie aber auch gerne eine Mittagsstunde eingelegt, ehe sie wieder loszogen.

Das Sonnenbaden kam natürlich auch nicht zu kurz, schließlich will bär ja auch was zum Herzeigen haben, wenn er wieder zur Arbeit muß.

Die Regenpausen haben sie genutzt, um wichtige Beobachtungen zu machen.

Und sie haben am Strand ihre Traumyacht gefunden. Die wollen sie unbedingt haben, wenn sie genug Geld zusammengespart haben.

Jetzt sind sie also wieder daheim und müssen ganz schnell ihre Tasche auspacken, morgen muß Bonifaz wieder zur Arbeit. Aber er wär doch lieber länger auf Fehmarn gewesen. Sein Trost ist, daß er ja schon bald in die Fränkische Schweiz fahren darf.

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2 Antworten so far »

  1. 1

    PetR said,

    Oh, was für tolle Abenteuer und was für schöne Fotos!

    Ich war Anfang August eine Woche bei Büsum. Beim baden in der Nordsee hat mich ein Krebs in den Fuß gezwickt! Aber die gibts in der Ostsee nicht, so dass Bonifaz glücklicherweise keine Felllocken eingebüßt zu haben scheint. Dafür hat er sich ordentlich den Wind um die Nase wehen lassen. Hach, ich würde am liebsten auch gleich wieder hinfahren. Der Blick frei geradeaus auf Wasser bis zum Horitzont mit salziger Luft um die Nase ist etwas ganz besonderes.

  2. 2

    bonifaz said,

    Genau PetR 😉 Sonne, Wind, Wellen, was kann bär mehr wollen. Also, auf was zwickendes ist bär nicht gestossen, nur jede Menge glibberige Quallen und Seetang, die bär kaum aus dem Fell bekam.
    Nur hat das Salzwasser seine Fellflusen leicht klebrigklumpig gemacht. Jetzt steht ein gründliches Vollbad -mit Weichspüler- ins Haus 🙂


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