Archive for Februar, 2009

Trottel

Manchmal kann Bonifaz ja so ein richtiger Trottelbär sein. So, wie heut morgen: sein Wecker klingelte, er hopste aus dem Bett und düste zur Schlafzimmertür, drückte die Klinke herab, wollte die Tür nach außen öffnen und startete durch. Und klatschte sich die Tür mit voll Schmackes an den Kopf. Denn die Schlafzimmertür öffnet sich nach innen…und das schon, seit bär hier wohnt…nämlich über vier Jahre! Die Jungs haben nur das Weckerklingeln und dann ein Krawumm gehört. Da ist Rolf lieber mal vorsichtig gucken gegangen.

trottelfaz

Der Trottelfaz hat sich aber schon gut erholt und konnte ohne weitere Verzögerung in den Tag starten.

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Nachwehen

Also, er ist inzwischen ja ein recht berühmter Handtaschenbär. Und er ist erst durch das Internet so richtig berühmt geworden, durch seinen Blog (Ja, er weiß, es heißt ‚das‘ Blog, doch das hört sich einfach nicht gut an, findet er). Und durch die Übung, die er inzwischen hat, ist er auch schon ein ziemlich pfiffiger Internetbär. Und gestern war er ja wieder beim VW-Bus Stammtisch……nicht ganz ohne Folgen, denn…….

whow

täätääräätäääääää, schon hat der Stammtisch auch eine Internet Seite. Okay, die ist jetzt noch ganz schön nackich, aber das war seine ja schließlich auch, als er erst den ersten Eintrag veröffentlicht hatte. Und jetzt ist hier immerhin auch schon eine ganze Menge zusammengekommen.

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Jungbärjahre

Also, ihm dünkt, die Jungbärjahre sind unwiederbringlich vorbei! Gestern war er ja erst wieder artig arbeiten. Dann ist er schnell in die Druckerei gefahren, weil da ein Spezialauftrag auf ihn wartete. So ne Sache, bei der bär die Nerven behalten muß. Damit er das auch tapfer durchsteht, hat man ihn mit Kuchen bestochen. Er gibt ja zu, ein wenig bestechlich ist er ja doch, so ein klitzekleines bißchen…

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Nachdem er seinen Spezialauftrag fertig hatte, hat er sich dann auf den Weg zum Stammtisch gemacht. Er hatte schon Sorge, daß er in der Druckerei erst so spät fertig wird, daß es sich nicht mehr lohnte, dahin zu fahren, aber bär hatte es glücklicherweise gut geschafft.

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Und er war letztlich erst gaaaaannnzzzz spät wieder daheim. Als heut morgen sein dusseliger Wecker klingelte, hat er sich ja so entsetzlich alt gefühlt. Also, er fürchtet wirklich, daß seine Jungbärjahre nun endgültig vorbei sind.

jungbaer3

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Wech…

Ein ganz lieber Mensch ist zur Zeit ganz weit weg….und die Jungs fürchten, das sogar, ohne einen Aufpaßbären mitgenommen zu haben. Das hat ihnen gründlich zu denken gegeben. Sie haben lange zusammen gesessen und diskutiert. Heraus kam dann die Idee, ihr Leuchtbauch Tigger müsse sich auf den Balkon setzen und mit seinem Leuchtbauch in genau die richtige Richtung gucken, so daß sein leuchtender Bauch auch ganz weit weg noch zu sehen.

leuchter

Tigger hofft jetzt, daß es diese Nacht nicht so kalt wird. Denn er darf sich ja nicht zudecken. Also, Du lieber Mensch, wenn Du in Richtung der Jungs guckst und dort was leuchten siehst, dann ist das ihr Tigger, jawollja! Seine Batterie ist kontrolliert und er leuchtet so lang er kann.

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Karnevalbär

Auch wenn er heut bei der Arbeit der einzige war, er hat sich karnevalsmäßig zurecht gemacht. 

karnevalbaer

Aber er fürchtet, die Kollegen waren am Ende ein wenig genervt, weil er die ganze Zeit über nach Kamelle gegröhlt hat. Er fürchtet, die verstehen einfach nicht genug Spaß, dabei hat er doch extra auf Konfetti verzichtet, um nicht noch Mecker zu kriegen, weil er Dreck macht.

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Kein Weichbär

Also, heut war es ja den ganzen Tag über schrecklich am regnen. D.h. so richtige Indoor Bären können bei solchem Wetter nicht raus, weil nicht nur ihr Fell ganz naß wird, sondern ihr Innenfutter quillt ganz schrecklich doll auf. Das kann im schlimmsten Falle sogar zum Aufplatzen irgendwelcher Nähte führen. Aber Bonifaz ist ja ein gut ausgerüsteter Handtaschenbär. Selbstverständlich ist er auch für so ein Wetter bestens gerüstet, so daß er eine ordentliche Runde im Klövensteen spazieren gehen konnte.

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Natürlich ist es ihm lieber, wenn er sich nicht so doll antüddeln muß, aber er hat seinen Spaziergang trotzdem genossen und allen gezigt, daß er wirklich kein Weichbär sondern fast schon ein echter Outdoorbär ist.

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Mal ein Druckerei-Samstag

Eigentlich ist ja der Freitag sein Druckerei Tag, aber auch an Samstagen kann er da höchst aktiv sein. Heute hat er sich ganz schrecklich früh auf den Weg nach Hamburg gemacht. Obwohl er ja eigentlich noch viel lieber in seinem Bett schlöppen würde, hat er sich umgehend an die Arbeit gemacht. Zuerst wurde die neue Maschine vom Rechner aus mit einem großen Druckauftrag versehen.

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Dann hat er sich für ein kräftiges Bärenfrühstück kurz in die Küchenecke verzogen.

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Aber selbstverständlich hat er da nicht lang gehockt. Schließlich muß er als ordentlicher Druckereifaz ja auch immer mal wieder kontrollieren, daß die Maschine auch ja sauber arbeitet. Nix wird da dem Zufall überlassen.

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Selbstverständlich hat er auch kräftig in die Pfoten gespuckt und ganz schrecklich viel gefälzelt, und zwar so viel, daß am Ende seine Pfoten ganz wund waren.

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Als er schon Angst bekam, sich die Fellflusen blank zu scheuern, hat er lieber doch Feierabend gemacht. Jetzt macht er sich nur noch nen oberfaulen Sofa Abend, ehe er schnell wieder in sein Bett krabbelt.

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