Urlaubsabenteuer, zweiter Teil

Bonifaz und Rasputin haben sich in ihrem Urlaub auch mal mit einer Wetterprognose versucht. Sie sind zur Hundsdorfer Wetterstation gewandert.

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Okay, die Theorie war einleuchtend. Also wurde das erworbene Wissen gleich in die Praxis umgesetzt. 

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Ja, also. Das Wetter war trocken. Und zwar ganz eindeutig, wie sich später heraus stellte. Rasputin hatte sich nicht gründlich genug eingeschmiert morgens und sich ganz furchtbar die Ohren verbruzzelt in der Sonne. So ist er lieber nicht mitgewandert, als Bonifaz dann am folgenden Tag die große Tour aufs Walberla unternommen hat. Da ist bär mächtig weit gewandert und mußte ganz doll ab- und aufwärts gehen. Zuerst ist er auf den Burgstein rauf, von da aus hatte bär einen tollen Blick über Leutenbach auf das Walberla, also eigentlich die Ehrenbürg, die aus dem Rodenstein und dem Walberla besteht.

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War das ein toller Blick! Er ist dann gleich weiter, erst runter nach Leutenbach und dann rauf auf den Rodenstein. Da hat er die Ruhe und den grandiosen Weitblick genossen.

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Dann ist er rüber gewandert aufs Walberla. Das ist irgendwie ein ganz besonders feiner Ort, den kann bär einfach richtig gut leiden. Hier ist er immer wieder zu und zu gerne.

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Aber die ganze Strecke bis hierhin hatte ihn ordentlich angestrengt, so daß er erst einmal gründlich Pause machen mußte.

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Jungejungejunge, hatte bär Plattpfoten, als er endlich wieder in Thuisbrunn ankam. Er war so erledigt, daß Rasputin ihn sogar auf das Bett hochziehen mußte.

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Bonifaz war zu gar nix mehr in der Lage, sogar das Duschen hatte er lieber auf den nächsten morgen verschoben. Die Jungs beschlossen, dann lieber einen Tag mit wichtigen Urlaubsbeobachtungen einzulegen.

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Sie haben auch noch ein ganz wichtigen Besuch gemacht. Sie sind zu Rolfs Springreitkumpel Pit gefahren, der mit seinen Freunden und Freundinnen sein Rentnerdasein genießt. Den Jungs war die Größe einiger Weidemitbewohnerinnen anfänglich ja etwas unheimlich. Sie haben sich das Ganze erst einmal aus sicherer Höhe angeschaut.

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Bonifaz hat  nach anfänglichem Zögern zu einer von Pits Freundinnen, Ronda, Vertrauen gefaßt, und einen vorsichtigen Versuch unternommen, daß erste Mal in seinem Leben zu reiten.

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Das fand er ja mächtig cool. Und als Pit dann endlich Zeit für die Jungs hatte, haben sich alle drei gleich gut verstanden und viel Spaß bei einem gemeinsamen Ritt gehabt.

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Um die tolle Stimmung noch zu genießen, sind Bonifaz und Rasputin noch eine Weile bei den Pferden auf der Koppel geblieben, der Besuch hatte sich richtig gelohnt.

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Sie werden Pit bestimmt noch mal wieder besuchen, wenn sie wieder in der Fränkischen sind. Aber leider stand erst mal Taschen packen auf dem Programm, denn ihr letzter Tag war schon gekommen. Mal wieder viel zu bald, wie sie fanden. Nachdem sie diese Pflicht erledigt hatten, sind sie dann noch einmal zum Seitz an den Stammtisch gegangen, um sich zu verabschieden.

abschied

Eine traumhaft schöne Zeit voller aufregender Abenteuer haben die Jungs in Thuisbrunn inder Fränkischen Schweiz wieder erlebt. Und sie wollen auch so bald wie möglich wieder einen Wanderurlaub hier verbringen.

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