Archive for Dezember, 2009

Jahreswechsel

Also, bei den Jungs wird der Jahreswechsel ordentlich vorbereitet. Okay, Bonifaz hat heut morgen erst mal die Zeit verkuschelt.

So kamen die Aufräumarbeiten nach einer Verspätung in Gang. Alle Weihnachtsdeko wurde mit vereinten Kräften zusammengeräumt und gut eingepackt. Für’s Einpacken war dies mal Pibo zuständig.

Nachdem sie ihre Bärenbude ordentlich aufgeräumt und sauber gemacht hatten, haben sie eine ordentlich ausgiebige Mittagsstunde gehalten. Schließlich müssen sie heute abend ja ganz lange wach bleiben.

Und dann haben sie ihren Sekt schon mal kalt gestellt.

Also, 2010, Du kannst jetzt kommen, hier sind alle gut vorbereitet.

Bär wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, das hoffentlich für alle voller Gesundheit, Glück und Zufriedenheit stecken wird.

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Kuddelmuddeltage

Also, die letzten Tage waren ganz schön kuddelmuddelig. Bär hatte vor, an seinem Schreibtisch zu sitzen, Tee zu schlürfen und dabei ganz eifrig zu schreiben……..aber, das war nix. Am Montag war er den ganzen Tag in der Druckerei, da hat bär geschuftet, bis alle seine Pfoten glühten, am Dienstag mußte bär mit zum Shoppen…….pfui, bäh, manchmal kann das Leben grausam zu Handtaschenbären sein……., und heute gab es eine ganz besondere Herausforderung: Ein Hilferuf, bär mußte eine Baßversandkiste basteln. Unter Zuhilfenahme zweier Umzugkartons, Tonnen von Klebstoff und Kilometer von Tape ist dann in mühevoller Arbeit etwas entstanden, in dem der Baß wohl sicher verschickt werden kann.

Bär war schon stolz auf sein Werk. Aber zum Schreiben ist er wieder nicht gekommen. Er setzt seine Hoffnung nun auf morgen. Drückt ihm bloß die Daumen, daß nicht wieder was dazwischen kommt.

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Es weihnachtet

Die Jungs haben ihren Tannenzwerg hübsch herausgeputzt und werden jetzt aufs Christkind warten.

 

Sie wünschen Euch und den Euren ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

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Dumme Sache

Heut war bär schon morgens ganz merkwürdig im Innenbauch zumute.  Er hatte am Montag ein Email bekommen. Da wurde bär eingeladen. Heute mittag war für die letzten seiner alten Kollegen Schluß mit Arbeit, weil da ja geschlossen wird. Und zum Ende sind alle noch einmal zum Abschiednehmen eingeladen worden. Da bär Ferien hat, ist er natürlich hingefahren. Schon als er ankam, mußte bär kräftig schlucken.

Und dann waren ganz viele seiner ehemaligen Kollegen da. Einige haben, wie bär, schon neue Jobs, einige haben noch nichts Neues finden können. Auf der einen Seite war es fein, die ganze Meute wiederzusehen, aber der Grund war schon entsetzlich. Bei jedem der ging, wurden bärs Knopfaugen ein wenig feuchter. Und als er dann selber ging, mußte bär schon schniefen. Er ist dann ganz schnell heim gedüst.

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Die Rodler

So geht es jetzt seit Samstag. Morgens ganz früh schnappen sich Rolf und Rasputin ihre Rodelpfanne, Mützen, Socken, Handschuhe und Schals und verschwinden nach draußen. Erst ganz spät abends hört bär dann ein Knall…Schepper……Stöhnen….Tapsen…Seufzen. Dann weiß bär die beiden sind wieder daheim. Im Flur entledigen sie sich ihrer warmen Klamotten.

Und dann tapsen sie zum Trocknen und Aufwärmen in die Küche.

Da bleiben sie hocken, bis sich ihr Fell vor Wärme schon fast anfängt zu kräuseln. Und dann haben sie Bärenhunger. Zum Glück hat Bonifaz ja so nen großen Topf Sauerbraten gekocht.

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Schon viel in den Ferien erledigt

Tjaaaaha, bär weiß seine Ferien gut zu nutzen. Zuerst hat er seine Pflichten erledigt, er hat die Bude aufgeräumt und gründlich geputzt. Doch dann ist er raus, um den tollen Schnee zu nutzen. Stundenlang ist er im Klövensteen spazieren gewesen. Glücklicherweise braucht bär bei solchen Temperaturen nicht barpfotig zu laufen, doch macht er sich gerne einen Spaß, und hinterläßt Handtaschenbärenpfotenabdrücke im Schnee, um alle zu verwirren und die hinterhältigen Rehe zu erschrecken.

Bär hat natürlich auch einen Schnee-Engel gemalt. 

Als er hinterher seinen Abdruck betrachtete, mußte er feststellen, sein Engel sieht doch tatsächlich eher wie ein Bär aus.

Also, irgendwas muß da schiefgegangen sein. Bär weiß nur nicht was. Wieder daheim hat er sich eine ausgiebige Mittagskuschelstunde gegönnt.

Eigentlich wollte bär ja lesen, aber seine Knopfaugen sind ihm irgendwie zugefallen. Da mußte er sich mit dem Kochen mächtig beeilen. Er hat nen großen Topf Sauerbraten gemacht.

Und am Abend hat er es sich auf seinem Sofa gemütlich gemacht und bei feinem Tee gestickt.

Wenn es nach ihm  ginge, könne er noch viele Wochen Ferien haben.

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Endlich Ferien

Ja, seit heut Nachmittag ist bär offiziell ein Ferienbär. Er mußte noch kräftig arbeiten, aber heut Abend, da genießt er seinen Feierabend und die Aussicht auf zwei Wochen Ferien. Dazu gönnt bär sich einen tollen Film und einen feinen Tropfen

Und morgen wird erst mal gründlich ausgeschlafen, und dann will bär spazieren gehen, stundenlang, und aufräumen und Bude putzen  und Tee saufen und Pfoten hoch legen und sticken und lesen und aufm Sofa rumlunschen und Mittagsschlaf halten und mit den Jungs Unsinn machen und Musik hören und tolle Filme gucken und lecker kochen und einfach mal ausspannen. Hoffentlich reichen die zwei Wochen für das alles.

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