Aus Salzburg zurück

Bär ist von dem großen Cheftreffen in Salzburg zurück. Er hat ordentlich was erlebt und wirklich hart geschuftet. Die erste Überraschung für ihn gab es, als er im Hotel ankam. Arthur ist als Schwarzflieger im Chefkoffer einfach mitgekommen. Bär dachte schon, er guckt nicht richtig.

Jedoch gefreut hat es ihn trotzdem. Da hatte er jemanden, mit dem er abends vor dem Schlafen noch etwas tuscheln konnte.

 

Am Morgen hat bär sich dann ordentlich herausgeputzt. Denn vor dem großen Chef Treffen war bär noch verabredet. Und bär weiß schließlich, was sich gehört.

Ja, so kann er in der Zentrale erscheinen. Anfänglich war bär ja noch etwas zurückhaltend….

…aber das gab sich schnell.

Und dann ging es so richtig los. Nach dem ersten Tag des Cheftreffens brachte bär einen ganz großen Wichtiger-Chefbär-Kalender mit. Damit hat er mächtig Eindruck schinden können bei Arthur.

Die Tage waren soooo anstengend, bär kam abends erschöpft ins Hotel zurück. Einfach ins Bett geplumst ist er dann und hat alle viere von sich gestreckt. Noch nicht mal lesen mochte er mehr, Arthur mußte ihm vorlesen, so konnte er schon mal ein wenig erholen.

Und wenn Arthur ihn morgens nicht geweckt hätte, bär wär jeden Tag zu spät gekommen.

Aber bär hat sich zusammengerissen, denn es gab ordentlich viele und ganz wichtige Dinge für Chefbären zu lernen. Mit ganz viel Chaos im Hirn und etwas schlotternden Bärenbeinen ging es in Richtung Flughafen -mit dem Bus-, aber am Hanusch-Platz ist b är ausgestiegen. Zum Nerven beruhigen hat bär erst mal etwas ‚geshoppt‘. Und zwischen Hanusch- und Herbert-von-Karajan-Platz gibt es eine Menge, was Chefbären ershoppen können. So war er dann auch mächtig bepackt, als er – als Salzburg-Shopping-Bär – an der Bushaltestelle wartete.

Bär hatte ja ein wenig Angst, an der falschen Bushaltestelle wieder auszusteigen.

Okay, die Hürde hat er mit Bravour genommen. Den richtigen Teil des Flughafens konnte bär auch finden. Er hat nämlich ganz genau geguckt, wo er hin muß.

Bei Einchecken mußte bär dann in der Warteschlange anstehen, …

…ehe es zum Sicherheits-Check ging: in den Bären-Scanner.

Das kann bär ja nun gar nicht leiden. Aber es hilft ja nicht, er mußte sich zusammenreißen. Wenn er gemotzt hätte, wär er gar nicht erst mitgenommen worden, er hätte ja ein Sicherheitsrisiko darstellen können. So konnte er aber seinen Platz einnehmen und sich ordnungsgemäß anschnallen.

Und ganz spät abends war bär dann endlich wieder bei den Jungs daheim. Nur erzählen mochte er nicht mehr. Er ist lieber gleich zu Bett um ganz schnell zu schlafen. Chefbär zu sein, ist ja soooo anstrengend…..aber auch ganz schrecklich spannend.

Advertisements

2 Antworten so far »

  1. 1

    marcel w. said,

    wie kommt man darauf? ist super!!!!!!!!!!

  2. 2

    bonifaz said,

    Bär ist eben ein unternehmungslustiger Handtaschenbär. Da passiert schon so allerhand 😉


Comment RSS · TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: