Archive for April, 2010

Rolf in Sorge

Rolf ist schwer in Sorge. Er befürchtet, Rasputin paßt nicht gut genug auf den Bonifaz aus. Bonifaz hat diese Woche mächtig viel zu tun gehabt bei seiner Arbeit, da hat bär nicht alles geschafft, so daß bär am Samstag noch gearbeitet hat. Als Bonifaz und Rasputin dann endlich heim kamen, war bär so erledigt, daß Rasputin in schleppen mußte.

Dann wollten die Heimkehrer von ihrer Woche erzählen und hören, was die Jungs daheim so getrieben haben. Aber der Faz war so ko, noch nicht mal dazu war zu gebrauchen.

Bär hat dann erst mal ein ausgiebiges Nachmittagsschläfchen gehalten.

Nach seinem Schläfchen wollte bär dann weiter arbeiten. Bär war nämlich noch nicht fertig geworden….und am Montag muß das Ergebnis mit, wenn er nach Salzburg fliegt.

Aber die Energie hat nicht weit gereicht.

Bär ist dann wieder zu Bett geschlichen. So konnte er sich heute früh an die Arbeit machen. Betriebsstoff, Kaffee, hat er sich mit an den Schreibtisch genommen. In die Pfoten gespuckt, und los ging es.

Da war bär so ratzfatz fertig, daß er mit den Jungs noch auf den Balkon konnte. Natürlich gut ausgerüstet -Sonnencreme, damit die Fellflusen n icht verbruzzeln, Wasser zum Saufen, damit Bärenbäuche nicht eintrocken, was zum Kaffee, und natürlich was Feines zu Lesen-.

Inzwischen hat bär seinen Koffer gepackt, weil er für ein paar Tage nach Salzburg fliegt,guckt noch ein wenig Sonntagskrimi und schleicht dann in sein Kuschelbett.

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Schon wieder ein Wochenende vorbei

Die letzte Woche war ganz schön hart für Bonifaz. Rasputin ist lieber daheim geblieben, um bei der Pflege des verunfallten Thore zu helfen, also saß bär nach Feierabend alleine in seiner Bude. Da er gaanz doll an die Jungs daheim denken mußte, saß er viel am Fenster….da hinten, da ist nämlich die Autobahn, auf der er ganz schnell heimdüsen kann, da hat bär immer in Richtung Zuhause geguckt.

Und um sich den Rest der Zeit abzulenken, hat bär ganz eifrig gestickt.

Und weil bei der Arbeit die Zeit ratzfatz vorbei geht, konnte bär wieder für das Wochenende heim fahren. Da gab es sofort eine gute Nachricht: Thore ist schon fast wieder genesen. 

Er will noch ein wenig vorsichtig sein, damit er nicht so schnell wieder was auf die Omme kriegt, aber er braucht keine Verbände mehr.Da konnten die Jungs es sich so richtig gemütlich machen auf ihrem Balkon und die Zeit herrlich vertödeln, bis bär wieder losfahren mußte.

Diesmal ist nicht nur Rasputin sondern auch Umberto mitgekommen. Der wollte sich die Zweitbärenbude auch mal angucken. Da konnte Bonifaz gleich angeben, weil er doch so ein eifriger Stickbär ist.

Und jetzt schleicht bär sich gleich in sein Kuschelbett. Morgen startet eine neue, aufregende Arbeitswoche.

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Gerettet

Also, die Jungs haben Thore unterden Trümmern der Wohnzimmerlamper hervorholen können. Dann sind sie mit ihm ganz schnell zur Bärennotfallstation. Was für ein Glück! Thore ist gerettet worden. Seine Nähte sind heile geblieben.

Okay, insgesamt ist er ganz schrecklich ramponiert, aber das kriegen sie mit guter Pflege wieder hin, da sind hier alle ganz optimistisch….

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Tragischer Unfall

Die Jungs dachten, sie gönnen sich einen gemütlichen Nachmittag auf ihrem Bärensofa und im Bärensessel, ein bißchen Lesen, ein bißchen Tee schlabbern, Pfoten hochlegen….eben all das, was anspruchsvolle Genießerjungs so zu tun pflegen. Mit einem Mal ein ’ssssssst‘ und ein ‚uff‘. Das ’sssssst‘ kam von der umstürzenden Leselampe, das ‚uff‘ von Thore, auf den die Lampe fiel.

Das sieht nicht gut aus, meinte der zuerst herangestürzte Bonifaz, als er den armen Thore da so liegen sah. Rolf und Rasputin haben gleich die Unfallursache herausgefunden: Bruch des Lampenständers…..

Sie werden jetzt möglichst behutsam den armen, verunfallten Thore bergen und die Trümmer beseitigen. Sie werden Bescheid geben, sobald sie Thore gründlich untersucht haben.

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Wieder ein Wochenende daheim

Jaja, am Freitag waren Bonifaz und Rasputin schon ganz früh auf den Beinen. Denn die Tasche mußte ja gepackt sein, weil sie gleich nach Bonifazens Feierabend wieder heim zu den Kumpels gefahren sind.

Am Samstag war das Wetter richtig fein. Da ist bär erst mal ganz ausgiebig spazieren gegangen. Natürlich im Klövensteen.

Und hinterher mußte er wieder Wäsche machen. Wäsche macht bär gerne, besonders bei gutem Wetter…

…da kann bär so herrlich auf seinem Balkon kuscheln. Heut Abend muß bär dann wider die Tasche packen. Morgen ganz früh wird in die neue Woche gestartet. Aber heute Abend wollen hier alle erst noch ganz gemütlich einen feinen Krimi gucken und Bärentee dabei süffeln. Das wird ein prima Abschluß des Wochenendes.

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Frohe Ostern

Die Jungs wünschen ein frohes und gesegnetes Osterfest. 

Sie haben schon eifrig Ostereier gesucht. Und sie hoffen, ihr seid dabei auch alle so erfolgreich, wie sie!

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Waschbär

Heut war bär ein eifriger Waschbär. Wenn die Jungs alleine daheim sind, trauen sie sich nicht ihre Schleifen zu waschen -und was ordentliche Jungs sonst noch so an Klamotten brauchen-, die haben nämlich Angst, daß ihre Schleifen ganz zottelig und eingelaufen aus der Maschine kommen. So hatte er heute alle Pfoten voll zu tun. Alles in die Maschine schleppen, anstellen und…….warten.

Dann aufstehen, alles aus der Maschine holen, aufhängen, Maschine neu befüllen, …..warten…..

Was für ein Glück, daß seit gestern die Kaputzen-Zeit vorbei ist und bär die Sonne auf seinem Balkon richtig prima genießen konnte. So kann bär Hausarbeit gut leiden.

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