Archive for April, 2011

Was für ein Tag

Der fing schon so chaotisch an. Bär war gestern auf einer Geburtstagsfeier und ist erst ganz schrecklich spät ins Bett gekrabbelt. Und hat ganz tief geschlafen.

Irgendwann hat er sich mal so im Halbschlaf  umgedreht und einen ganz verpennbüddelten Blick auf die Uhr geworfen.

Potzblitz, da war er sofort putzmunter und ist aus dem Bett gehopst.

Total die Zeit verschlafen hat er. Dabei soll er doch mit im Garten buddeln heute. Das hat er dann auch noch getan…und zwar ganz doll und gründlich. Bis er total erledigt war.

Aber da, wo bär gebuddelt hat, ist jetzt auch ganz bestimmt kein Unkraut mehr zu finden. Nach einer Pause hatte bär noch eine kleine Aufgabe zu erledigen. Bär mußte noch ein paar Bäume fällen.

Denn bär kennt ja das Land, wo die Rhababerbäume wachsen.

Aber weil bär so wenig geschlafen hat letzte Nacht muß er nu ganz schnell ins Bett. Denn morgen steht auch wieder allerhand auf dem Plan.

Advertisements

Leave a comment »

Model Bär

Jaja, klammheimlich war bär kürzlich mit Rasputin zu einem Photo-Shooting . Zwei Tage waren sie weg. Jetzt haben sie die Ergebnisse ihrer Model-Tätigkeit zu sehen bekommen.

Also, sie finden ja, sie machen sich ausnehmend gut als Supermodels. Hier die kompletten Ergebnisse:

                                             

                              

                              

                                

                               

                              

     

Na, nu mal ehrlich, sind sie nicht obercoole Photomodels, bärenstarke Supermodels sozusagen.

Jetzt haben die Jungs nur ein Riesenproblem: Sie können sich nicht einigen, welches das beste Photo ist. Vielleicht könnt ihr da ja weiter helfen und ihnen Eure Meinung mitteilen.

Comments (6) »

Boots-Abenteuer

Heute haben Bonifan und Seppl einen Bootsausflug geplant. Charly durfte mitkommen, weil er immer noch so betrübt war, wegen der zerstörten Tagetes. Rolf hat ihnen einen Büddel gepackt, damit sie auch ja nix vergessen. Und dann ging es los. Beim Ausleihen des Bootes stellte sich heraus, daß es keine bärenkompatiblen Schwimmwesten gab, so haben die drei als Sicherung Tüddelband umgeknotet bekommen.

Auf dem Weg zum Boot wurde ihnen mächtig flau im Innenbauch. Sie entdeckten was für Meeresungeheuer in dem See wohnen.

Dennoch sind sie tapfer ins Boot gestiegen. Zuerst hat der Faz das Ruder in die Hand genommen.

Und Charly und Seppl haben sich alles fein angesehen.

Dann hat Charly eine ganz komische Ente entdeckt und wollte doch glatt näher heran, um sie besser sehen zu können.

Seppl war mächtig froh, daß sie das Tüddelband zur Sicherung hatten. Der Lütte wär fast ins Wasser gefallen.

Und dann sind sie an der Bank vorbei gekommen, auf der Seppl und der Faz bei usseligem Wetter im Februar saßen -und Seppl aufs Eis ging, um zu glitschen-. Da haben sie in Erinnerungen geschwelgt

Seppl hat sich dann den Wind, der zunahm, um die Nase wehen lassen,

während der Faz so vor sich hin träumte.

Dann haben sie noch auf dem Heck die Seelen baumeln lassen.

Charly mußte dann aber doch wieder nach vorne,

während die beiden gemütlich die Gegend beobachteten.

Doch dann hieß es wieder, kräftig in die Pedalen treten,

um das Boot mit vereinten Kräften wieder zum Steg zurückzufahren.

Die Jungs waren ja richtig froh, daß Rolf ihnen nicht nur ihre Geldbörse -mit dem Notgroschen, falls sie den Bärenrettungsdienst oder gar -hubschrauber rufen müssen- sondern auch ein wenig Gebäck für ein Picknick.

So konnten sie gestärkt noch spazieren gehen. Zur Mühle, die Seppl so gut leiden kann.

Charly war auch gleich Feuer und Flamme.

Ganz erschöpft sind sie dann zum Auto getigert und wieder heim gefahren.Sie haben den Ausflug noch mit einem leckeren Kaffee auf Seppls Balkon ausklingen lassen.

Bärbärbär, war das ein toller Ausflug. Die Jungs sind ganz erschöpft ins Bett geschlichen. Doch da wird noch kräftig getuschelt und von den Eindrücken ihren Ausfluges erzählt.

Comments (2) »

Erneut tragisches Ereignis

Wie fürchterlich!! Heute morgen mußten die Jungs erneut schwere Verwüstungen ihrer Balkonpflanzen feststellen.

Und hier noch eine…

und hier…

und noch eine vierte.

Charly kriegt sich gar nicht mehr ein, der weint unaufhörlich. Kaum dachten sie, jetzt würde keine Gefahr mehr drohen, schlagen die dummen Vögel erneut zu. Wenn sie die zu fassen kriegen…pah…die werden gerupft und nackich an die Laterne gebunden. Jawohl!!

Comments (5) »

Aktivbär

Heute morgen war bär schon ziemlich früh wach. Er hat sich nämlich viel vorgenommen. Doch zuerst hat er sich seinen  ‚Hallo-wach‘-Kaffee mit auf den Balkon genommen.

So ein Balkon ist schon was Feines, findet er. Nachdem er dort ganz entspannt seinen Kaffee genossen hatte, hat er sich ans Werk gemacht und denn ganzen Osterkram wieder eingepackt, die Bude sauber gemacht, Wäsche gemacht, Essen gekocht. Und noch während das Essen vor sich hin köchelte, hat bär sich noch mal einen Kaffee gegönnt, natürlich auf den Balkon.

Jaaa, bär weiß die schönen Dinge zu genießen.

Leave a comment »

Neues Gesicht auf dem Balkon

Weil der Faz sich ja im Garten rumtrieb, hat Pibo die Gelegenheit ergriffen, um es sich auf dem Balkon gemütlich zu machen.

Vielleicht wird er ja auch ein Braunbär. Die Jungs fürchten aber eher, er wird ein Feuerwehrbär, weil er bisher noch nie in der Sonne saß. Er fängt schon leicht an sich zu verfärben.

Comments (2) »

Garten-Tag

Heute sollte bär in den Garten. Weil es doch schon so lange so doll warm ist und es gar nicht mehr geregnet hat, war bär heute mit dem Gießen dran. Wenn er das nicht gründlich macht, kriegen die Jungs am Ende kein frisches Gemüse. Also fix den Büddel gepackt und ab in den Garten. Zuerst hat bär das getan, was richtige Bären am liebsten tun…

…und zwar ausgiebig. Doch dann mußte er sich bewegen, denn bär wollte sich nen Cappucchino machen. Das ist im Garten für Fellträger eine etwas zwickelige Angelegenheit. Erst mal voll konzentrieren….

…und dann ganz vorsichtig das Gas anzünden. Dabei bloß die Zunge ganz gerade halten, sonst gibt es Schmor-Fell.

Denn Becher vorbereiten…

…und weiter abhängen und genießen.

Jaahaaaa, bär weiß, was wirklich gut ist.  Doch arbeiten mußte bär dann am Ende doch noch. Und zwar ganz schön viel. Schließlich sind hier die Bohnen gesetzt worden, und die können die Jungs so schrecklich gut leiden.

War das anstrengend. Nun heißt es daheim auf dem Balkon ausruhen.

Comments (2) »