Archive for Juli, 2011

Zum Stammtisch gedüst

Also gestern ist bär ja wieder zum VW-Bus Stammtisch gedüst. Er war etwas spät dran, so hat er kräftig Gas gegeben und ist mit voll Schmackes auf dem Parkplatz angekommen.

Erst mal wurde ein prüfender Blick über die schon parkenden Bullis geworfen und nach einem hübschen Parkplatz für seinen Bärenbulli gesucht.

Nur noch ratzfatz rückwärts eingeparkt, und schon konnte bär sich unter die Leute mischen.

Bärbärbär, war das wieder ein toller Abend. Es wurde viel geredet und gelacht, tolle neue Leute kennengelernt. Doch irgendwann mußte bär dann leider wieder heim fahren. Schließlich will bär ja nicht total verpennbüddelt zur Arbeit erscheinen. Aber potzblitz, als er bei seinem Bulli ankam, traf ihn der Schlag: Da hat doch tatsächlich jemand seinen Bärenbulli eingeparkt.

So ein Sauerei aber auch! Da hat doch wer seinen Bärenbulli einfach übersehen. Schließlich konnte bär dann doch noch heimfahren, was für ein Glück. Nun freut bär sich schon wieder auf den nächsten Stammtisch.

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Und Kartoffeln…

…wachsen doch an Büschen. Jawoll!!! Die einschlägige Gärtner-Literatur wollte dem Faz doch glattweg nen Bären aufbinden, in dem er dort las -in Kurzfassung wiedergegeben: Setzkartoffeln einbuddeln, später Pflanzen anhäufeln und zuletzt die feinen Kartoffeln ausbuddeln. So stand es da. Das stimmt aber gar nicht. Bärs Kartoffeln wachsen an den Büschen.

           

Was für ein Glück, daß bär das photographiert hat. So kann keiner sagen, der Faz tüddelt. Nein nein nein. Jetzt wißt ihr das. Und glaubt bloß nicht alles, was sogenannte Experten schreiben.

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Nächste Mangoldschlacht.

Vorgestern Abend kam der Faz mit der nächsten Mangoldernte nach Hause.Und die mußte natürlich auch gleich verarbeitet werden. Und bär hat alles gegeben. Irgendwann wurde es verdächtig still in der Küche, da ist Rolf lieber mal gucken gegangen.

5 Pfund Mangold portionsweise blanchiert und einen vor Erschöpfung umgefallenen Faz fand er vor.

Aber nicht, daß jemand denkt, bei den Jungs gäbe es nur noch Mangold. Neinneinnein, bär hatte auch noch Bohnen aus dem Garten mitgebracht, die dann gestern Abend geputzt und blanchiert wurden.

Oh ja, der Vorrat im externen Winterspeck ist kräftig gewachsen. Und die Jungs sind schon am Überlegen, wie sie ihren nächsten Mangold zubereiten wollen, als Mangold Pastete, Mangold Auflauf oder Mangold Klöße?

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Arbeitstag

Also, bärs Arbeitstage sehen so aus: Morgens schläft bär noch ganz tief und fest wenn der Wecker losrappelt.

Doch bär kämpft sich tapfer aus dem Bett, um ins Badezimmer zu schleichen.

An seinem Arbeitsplatz angekommen, tapst bär erst mal in die Küche, um Kaffee aufzusetzen. Betriebsstoff ist selbst für den eifrigsten Handtaschenbären nötig.

Und dann fährt bär seinen PC hoch, um ordentlich in die Pfoten zu spucken.

Und wenn bär sich voll konzentriert bei der Arbeit, dann hat er am Ende mächtig was weg gearbeitet und auch noch viele wichtige Telefonate geführt.

Und abends gibt es dann einen spannenden Krimi, den bär mit den Jungs genießen kann.

Doch artig geht bär ziemlich früh zu Bett. Aber nicht ohne Buch!

Und dann muß bär ganz schnell schlafen, damit er am nächsten Morgen wieder voll fit ist.

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Erste Mangoldschlacht

Also letzte Woche war bär ja ganz schrecklich beschäftigt. Die erste Mangoldernte ist eingebracht worden. Und es sieht nach einer guten Ernte aus dieses Jahr.

Naja, und all der Mangold will natürlich auch verarbeitet werden. Also auf in die erste Mangoldschlacht. Zuerst alles waschen und etwas abtropfen lassen….

Und nach dem Kleinhacken und Blanchieren hatte bär dann 6 Pfund Mangold zum Einfrieren -damit der externe Winterspeck wieder schön voll wird- und eine Portion, die im Innenbauch verschwand.

Danach war bär ganz schon erledigt und hat erst mal ein wenig im Bärensessel relaxed.

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Erster Arbeitsflirt

Bär hat sich ja ordentlich zusammengerissen, aber heute war es so weit. Bär arbeitet in einem großen feinen Büro. Meist sitzt er allein da, am Schreibtisch gegenüber arbeitet eine Kollegin, die zumeist erst gaanz spät anfängt, wenn bär schon Feierabend hat. Aber heute ist sie schon eher da gewesen. Und weil bär findet, daß sie eine ganz feine, liebe Kollegin ist, hat er ja doch seinen ersten Flirt gewagt.

Ganz vorsichtig, fast schon schüchtern, war bär dabei, findet er.

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Fremd-Kiste

Daheim haben die Jungs auch eine Kiste bekommen, eine mächtig große. Jungejungejunge, waren da alle neugierig.

Doch, wie enttäuschend: Die Kiste war gar nicht für die Jungs, sondern für die Nachbarin, Seppl und Brummel. Das fanden hier alle ganz schön unfair. Ihnen schickt keiner eine Kiste, noch nicht einmal eine kleine.

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