Archive for Juni, 2014

Kreuzfahrbär, zweiter Teil des Reiseberichtes

Am nächsten Morgen war Bonifaz ganz früh wieder an Deck. Erstens konnte er sowieso nicht lange schlafen, weil er doch schon so aufgeregt war, endlich die Fram zu sehen, und zweitens mußte er ganz genau beobachten wie sich das Schiff durch den Fjord nach Oslo schlängelt.

Fjord1

Natürlich hat bär sich dazu einen prima Platz ausgesucht.

Fjord2

Und dann hat er zugeschaut, wie sich dieses große Schiff durch den engen Fjord zwängelt.

Fjord3

Aber glücklicherweise fuhr weiter vorne ein anderes großes Schiff. So war zumindest schon mal klar, dass sie hier durch passten.

Fjord4

Und dann fuhren sie schon an Bonifazens eigentlichem Ziel der Reise vorbei, dem Fram-Museum.

DAS-Ziel

Gleich am Eingang standen seine großen Polarforscherhelden. Da war Fridtjof Nansen.

Nansen
Und natürlich Roald Amundsen.

Amundsen

Und bär findet ja, als Polarforscherbär hätte er auch eine gute Figur gemacht, oder?

Bonifaz

Bonifaz konnte es ja gar nicht so recht glauben…..Da war sie……

da-ist-sie

Die Fram!!

die-Fram

Sofort wurde natürlich alles begutachtet. Zuerst ging es mal unter Deck.

alles-erkunden

Ja, also, hier kann es auch ein Polarforscherbär gut aushalten.

Fast-gemuetlich

Das ist fast schon gemütlich.

Sofa

Naja, die Kabine ist schon arg klein.

Nansenkabine

Da hat er sich dann lieber auf Deck weiter umgeschaut.

auf-Deck

Oh ja, also Kapitänbär wär ja auch was für ihn.

Polarforscherkapitaenbaer

Natürlich wurde auch alles erklettert….

alles-erklettern

…und überall nachgeschaut.

genau-angucken

Jaaa, und einen tollen Platz für sich hat der Bonifaz auch gefunden. Da hat er dann noch vor sich hingeträumt. Das ist der ideale Forscherplatz.

idealer-Forschplatz

Und dann hieß es auch Abschied nehmen von der Fram. Doch Bonifaz war ja so überglücklich, dass er die Fram besichtigen konnte, da hat er vor lauter Übermut doch glattweg nem Bärenkumpel, der da im Museum rumlungerte, einen dicken Bärenschmatzer gegeben.

Baerenfreund-im-Museum

Und dann mußte Bonifaz vor dem Museum auf das Boot warten, das ihn vom Boot zum Boot bringt….ganz schön verwirrend….aber um von der Fram zu seinem Kreuzfahrtschiff zu kommen, ist er mit einer kleinen Fähre auf die andere Hafenseite zurückgefahren.

Boot-vom-Boot-zum-Boot

Ui, von hier aus sieht das Schiff ja riesig aus.

Rueckweg

Und ehe es wieder an Bord und somit auf den Heimweg ging, gab es noch ein leckeres Eis.

Belohnung

Und dann hieß es auch schon wieder Ablegen in Oslo.

Tschuess-Oslo-und-Fram

Da war Bonifaz doch etwas schwermütig.

schwermuetig

Und nach einem ereignisreichen Tag ging es dann wieder ab in die Koje. Und ganz lange hat er da noch wach gelegen und von ’seiner‘ Fram geträumt, bis er endlich einschlief.

schlafen

Am nächsten Morgen war es dann ja mächtig windig…noch windiger als an den Tagen zuvor. Aber das konnte ihn nicht davon abhalten, die letzten Stunden an Bord an Deck zu verbringen.

die-letzten-Stunden-an-Bord

Selbstverständlich hat er sich wieder einen richtig guten Platz gefunden, in der Sonne, im Windschatten, mit guter Sicht.

natuerlich-feines-Plaetzchen

Und dann hieß es auch schon ‚Tschüß Schiff‘

auf-Wiedersehen-Schiff

Eine schöne Zeit war das an Bord. Hoffentlich bald mal wieder!

hoffentlich-noch-mal-wieder

Denn diese Mini-Kreuzfahrt war wirklich toll.

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Kreuzfahrbär

Boah, Bonifaz war auf großer Fahrt! Mit einem großen Schiff! Eine kleine Kreuzfahrt hat er gemacht, von Kiel nach Oslo und zurück nach Kiel. Der Faz musste da unbedingt mal hin, weil er als großer Polarforscherfanbär unbedingt ins Fram-Museum und auf die Fram mußte. So ging es am Dienstag morgen los nach Kiel. Und als Bonifaz aus dem Auto krabbelte, war sein Schiff schon da.

Hallo-Schiff

Und bärbärbär, was für ein großes Schiff.

Grosses-Schiff

Ganz ungeduldig wartete er auf das Boarding und war ja nur froh, dass er noch mal kontrolliert hatte, ob er seinen Ausweis eingesteckt hatte.

Boarding

Und dann konnte er seine Kabine beziehen. Eine Innenkabine sollte es sein. Doch er fand es ja merkwürdig, dass seine Innenkabine so ein feines Bullauge zum Rausgucken hatte. Er hat das sofort kontrolliert, die Kabinennummer war die richtige.

Kabine-mitAusblick

Natürlich ist er dann sofort losgezogen, um das ganze Schiff genaustens zu erkunden….

Schiff-erkunden

… um dann genau hinzugucken, als das Auslaufen begann.

Auslaufen

Nachdem die Kieler Förde passiert war und das Schiff richtig Fahrt aufgenommen hatte…

Richtig-Fahrt-aufgenommen

…fand bär sich den besten Platz für ein Sonnenbad.

Feiner-Platz

Selbstverständlich ein Platz mit bester Aussicht.

mit-Aussicht

Den hat er auch erst verlassen, als die Große Belt Brücke in Sicht kam.

Bruecke1

Bärbärbär, was für eine große Brücke.

Bruecke2

Dann hat der Faz sich für einen Moment in seine Kabine zurückgezogen, sich zurecht gemacht fürs Abendessen. Dabei hat er schon vom nächsten Tag geträumt…..

Bullauge-traeumen

….wenn die Weite des Meeres hinter ihm liegt und die Fram vor ihm.

Bullauge-Weite

Uiiuiiuiiuii, nach dem Abendessen gab es einen traumhaften Sonnenuntergang zu sehen.

Sonnenuntergang1

Da konnte er sich gar nicht satt dran sehen.

Sonnenuntergang2

Doch dann ging es ab auf das Panorama-Deck an die Bar. Ein Bier hat er sich da gegönnt zum Ausklang eines tollen Tages.

Bar-Baer

Und dann ratzfatz ab in die Koje.

Ab-in-die-Koje

Morgen wird ein ganz großer und aufregender Tag. Da muß er fit sein. Und davon wird er morgen im zweiten Teil berichten.

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