Archive for Bonifaz

Elektrikfachbär?

Einzelnen hier deucht, die Elektrik hat sich gegen ihn verschworen. Doch diesmal war es nicht in seinem Bulli sondern sogar in der Bärenbude. Das Licht im Badezimmer ließ sich nicht mehr einschalten. Und wenn man schrecklich früh morgens noch ehe die Knopfaugen richtig offen sind total verpennbüddelt ins Bad tapst, um die Zähne zu putzen, ist das schon sehr Risiko behaftet. Er wäre doch fast wieder eingeschlafen. Auch stößt bär sich dann überall. Also musste eine Lösung her. Und, selbst ist der Bär, ist er nach der Arbeit auf dem Heimweg mutig in den Baumarkt gegangen und hat sich einen neuen Lichtschalter gekauft. Nun war es natürlich Pech, das genau der Lichtschalter, der kaputt gegangen ist, Teil eines doppelten Schalters ist. Als wenn es nicht schon heikel genug ist, zu versuchen, einen Schalter auszutauschen, ohne dass es Schmorrfell gibt, muss er es nun mit zweien aufnehmen.

Also, erst mal kontrollieren, ob er tatsächlich an alles gedacht hat.

Zweiter Schritt der Vorbereitung: Sicherung raus, nachdem die richtige Sicherung gefunden ist.

Und dann, mit leicht mulmigem Gefühl im Innenbauch hat er sich vorsichtig daran gemacht, den ersten Schalter abzubauen. Was war er anfänglich bange, dass  was schief geht.

Nachdem das unfallfrei geklappt hat, mussten die Kabel mühselig an dem neuen Schalter befestigt werden. Das ist für Bärenpfoten ganz schön kompliziert. Aber voll konzentriert er hat es hin bekommen.

Somit konnte er sich dem zweiten Schalter auf die gleiche Art widmen.

Auch das hat Bonifaz geschafft. Doch jetzt kam die nächste Hürde. Die beiden neuen Schalter mussten jetzt so befestigt werden, dass der Rahmen am Ende auch darum passt. Aber so sah das gut aus, fand er.

Test gewagt……….und………Passt!!

Jetzt der große Augenblick: Sicherung rein und Funktionstest (er hatte natürlich schon mal vorsichtig getestet, ehe er alles fest schraubte). Yeeeaaaaahhhhaaa!

Und zu guter Letzt der doofe Teil der Arbeit, das Aufräumen.

Aber das wurde selbstverständlich auch erledigt. Boah, alles geschafft! Da war er ja mächtig stolz. Aber Bonifaz gibt ja gerne zu, Elektrik-Probleme kann er gar nicht gut leiden, da hat er jetzt die Nase voll von.

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Besuch im Wildpark Eekholt

Am Freitag war das Wetter endlich gut genug, um einen richtig schönen Ausflug zu machen. Und da hat Bonifaz sich für einen Besuch im Wildpark Eekholt entschieden. Und wie sich heraus stellte, war es genau die richtige Entscheidung. Der Park verändert sich immer wieder, so dass es jedes Mal Neues zu entdecken gibt. Und er kann gar nicht genug davon bekommen, sich einen feinen Platz zu finden und Tiere zu beobachten. Und feine Plätze gibt es im Wildpark jede Menge. So ist er voller Vorfreude und Neugier seines Weges gegangen. Zuerst führte ihn der Weg zu den Adlern. Auf dem Weg dahin war ein Adlerhorst in original Größe nachgebaut. Das musste er natürlich mal austesten.

Okay, groß ist es, aber doch recht pieksig und zugig. Da zieht er sein Sofa eindeutig vor.

Dann konnte man vergleichen, ob die Spannweite der eigenen Arme so groß ist, wie die eines Adlers.

Hmmm, naja, vielleicht nicht ganz so groß, oder?

Die Adler wollten sich leider nicht fotografieren lassen, ebenso wie die Stein- und die Baummarder. Dabei hat er da jeweils ganz schön lange ausgeharrt, ehe er weiter gegangen ist. Zwischen den Bäumen konnte bär dann austesten, ob er ebenso flink und elegant in der Höhe über schmale Äste düsen kann, wie z.Bsp. Eichhörnchen. Naja, wenn es so aussieht, wie er sich fühlt, dürfte es etwas an Eleganz fehlen.

Als nächstes konnte er die Dachse beobachten. Die haben sich ausnahmsweise mal ordentlich bewegt und waren gut zu sehen.

Und bei den Wildschweinen war ordentlich Leben in der Bude. Da wurde genussvoll in die Matschpfütze geblubbert, gesuhlt und gewühlt.

Und eins war kräftig in Sachen Buddeln beschäftig. Einen ordentlichen Krater hatte es schon ausgehoben.

Dann kam er zu den Wölfen.

Also, da will er ja ganz ehrlich sein, er hat zugesehen Abstand zum Zaun zu halten.

An diesem schönen Plätzchen ist er dann ein erstes Mal sitzen geblieben und hat sich in Ruhe alles angeschaut und genossen.

Bei den Ottern gab es diesmal leider nicht viel zu sehen. Die sonst so quirligen Gesellen hatten sich in ihren Bau verkrochen, da konnte bär sie nur durch eine Scheibe beobachten.

Und schon gelangte er zum nächsten feinen Pausenplatz.

Mit auch einer hübschen Aussicht.

Hier stellt sich die Frage, wer neugieriger ist: Blesshirsch oder Bonifaz?

Die Auerhühner haben sich gut versteckt. Doch hartnäckig geschaut, konnte bär zumindest eines ausfindig machen.

Das Rotwild hingegen war da weniger schüchtern.

Im Medizinalgarten stand etwas, das wirkte auf ihn wie ein Mahnmal. Denn am Abend muss er sein Vollbad nehmen.

Der nächste Punkt hat ihm -obwohl er ja etwas kitschig ist- auch sehr gut gefallen. Artig hat er seine Augen geschlossen.

Aber es hat ganz schön lange gedauert, bis er alle Herzenswünsche für all seine Kumpels und Freunde und sich in den Himmel geschickt hatte.

Die Störche ließen es recht ruhig angehen.

Aber einen schicken Platz gab es bei ihnen. Da konnte Bonifaz nicht widerstehen und machte erneut eine Pause.

Dann ging es weiter. Vorbei an Eulen…

…Graukranichen…

…und Schnee-Eulen.

Das Ringelnattersuchen war schon etwas mühselig.

Dafür konnte er sich beim Weißen Rotwild wieder nett hinsetzen und alles beobachten.

Heehee, und dann kam ein ganz besonders feiner Pausenplatz. Den hat er ja so richtig ausgekostet. Schließlich war er ja schon ganz schön lange unterwegs.

Als er sich ausgeruht hatte, ging es zu den Löfflern. Die konnte Bonifaz prima durch eine große Glasscheibe beobachten.

Die Raben fand er ja riesig. Da war er froh, dass ein Draht zwischen denen und ihm war.

Die Uhus waren noch größer. Und zu denen ist er ja ganz mutig in die Voliere gegangen. Da hätte er sich auch hinsetzen können, aber er fand, sie würden sie so hungrig anschauen.

Den Rothirsch hat er lieber erst fotografiert, als er wieder weiter weg war. Beim ersten Versuch eines guten Fotos hat der Hirsch ihn vernaschen wollen -was für ein Glück, dass sein Vollbad erst noch anstand-.

In der Voliere der Wattvögel -in die bär auch hinein gehen konnte- wurde ihm gleich vorgeführt, wie das mit dem Baden so gehen kann.

Als letztes kam Bonifaz zu den Waschbären. Dieser lustige Schlawiner hat gleich Kontakt aufgenommen.

Vielmehr wollte er ihm ans Fell.

Und als Bonifaz dann weiter ging, guckte er ihm noch hinterher.

Tschüß Waschbär, tschüß all ihr anderen Tiere. Das war wieder ein schöner Besuch bei Euch im Wildpark Eekholt. Und einzelne hier freuen sich schon auf den nächsten Besuch.

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Neues Elektrik Problem

Also, der Bären Bulli läßt sich ja immer was Neues einfallen, um ihn zu ärgern, vermutet Bonifaz. Einen so schönen Ausflug bei schönstem Wetter hatte er geplant. Und dann Totalausfall der Brems- und Rücklichter. Erst mal hat er das noch mal kontrolliert. So was Dusseliges, da geht wirklich nix.

Dann hat er erst mal die Rückleuchten überprüfen wollen. Also erst mal nachgesehen, wie es in ordnungsgemäßem Zustand aussehen sollte.

Und dann mühselig abgeschraubt und genaustens überprüft.

Aber da sieht alles so aus, wie es sein soll. Also muss bär sich wohl doch an die Sicherungen wagen. Also, erst mal die Masse abklemmen. Das ist für Bärenpfoten ganz schön zwickelig, aber er will sich ja nicht die Fellflusen verbruzzeln.

Also, die eine Sicherung, die ist nicht mehr in Ordnung.

Aber immer noch kein richtiger Erfolg. Also wieder erst mal nachgeschaut, wie es aussehen sollte.

Und dann der Ist-Zustand…..

Au backe, also dass da überhaupt noch irgendwas funktioniert. Da steckt ja ein halber Strand und ganz viel ‚Bärwillgarnichtgenauwissenwas‘ drin. Pfui bah! Aber da kommt er leider mit seinen Bärenpfoten gar nicht weiter. Aber zumindest ein Rücklicht funktioniert jetzt wieder.

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Ausflug nach Büsum

 

Gestern hat Bonifaz einen Ausflug nach Büsum gemacht zu 13. Oldtimer und US Car Treffen Büsum. Finn und der Seppl, der bei der Nachbarin wohnt, waren auch mit unterwegs. Ganz schrecklich früh schon ging es los. Aber die drei waren startklar.

In einer kleinen Kolonne sind sie dann mit Freunden nach Büsum gefahren. Schon die Fahrt im Bären Bulli hat allen viel Spaß gemacht. Bulli fahren können alle hier gut leiden. Und mit so feiner Aussicht…..

Auf dem Platz in Büsum haben sie sich dann erst mal einen schönen Platz gesucht, mit gepflegter Nachbarschaft, in der der Bären Bulli gut zur Geltung kommen kann.

Etwas schüchtern sind sie dann ausgestiegen.

Sie haben sich das Treiben und die ganzen ankommenden Fahrzeuge erst mal von einem sicheren Platz aus angeschaut.

Bonifaz hat es dann aber zu sehr in den Pfoten gekribbelt. Nachdem er die ganze Zeit hinter so einem Schmuckstück hinterher gefahren ist, musste er es nun unbedingt testen. Cooler Wagen, oder?

Dann sind die Jungs losgezogen, um sich mal umzuschauen.

Erst mal wurde der Nachbar begutachtet.

Dann sind sie weiter gezogen.

Boah, auch zwei schicke….

Da mussten sie sich einen guten Platz suchen,…

….um auch mal die Kehrseiten zu begutachten.

Und der hat ihnen auch gleich gefallen.

Da sie am Büsumer Hafen waren, haben sie sich natürlich auch die Schiffe gleich mit angeguckt.

Seppl und Finn wolltren dann die Qualität des Bierstandes austesten und ein Alsterwasser trinken. So ist Bonifaz dann alleine weiter gezogen, um die ganzen feinen Fahrzeuge zu bestaunen.

 

 

Eine Pause brauchte er natürlich auch. Und wenn bär schon am Hafen ist….

…dann muss es auch ein Fischbrötchen sein……in der Sonne sitzend

So gestärkt konnte er weiter seine Runde über den Platz ziehen.

Und den Capri, den kennt er doch! Den durfte er bei seinem Treffen in Schenefeld doch testen. Ha! Und diesmal konnte er ihm sogar mal unter die Haube gucken.

Und, potzblitz, das ist doch die blaue Elise, die er so gut leiden kann. Die gehört seiner Buggy Freundin. Die war aber wohl irgendwo auf dem Platz unterwegs

Also ging es weiter.

Und schließlich ging es dann voller toller Eindrücke wieder mit dem Bulli auf den Heimweg. Die Jungs waren ja so erschöpft von ihrem Ausflug. Der Seppl hat es kaum noch bis in seine Wohnung geschafft.

Und auch Finn und Bonifaz sind gerade noch bis aufs Sofa gekommen.

Boah, war das ein schöner Tag! Super Wetter, einfach tolle Fahrzeuge, liebe Freunde, nette Begegnungen, viel Lachen.  Danke an alle, die diesen Tag u so einem klasse Tag gemacht haben. Und, psssstttttt, da waren ja noch so viele unglaubliche Oldtimer, ihr hättet selber dabei sein sollen. Vielleicht nächstes Jahr?

 

 

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Sturm Sebastian

Boah……..bärbärbär……War da was los draußen. Ganz heftige Orkanböen ab mittags und auch immer wieder Weltuntergangsschauer. Überall hat es gerüttelt, gepfiffen und geklappert. Da war Bonifaz ja doch etwas mulmig zumute, während er versucht hat ordentlich zu arbeiten. Doch nach Feierabend gab es kein Halten, da musste er losdüsen, um an der Elbe zu gucken, wie doll es denn nun wirklich stürmt. Alleine schon auf einem Stück Weg gab es drei umgestürzte Bäume. Das war schon ganz schön unheimlich. Aber er hat dann sein Auto abgestellt und sich an den Strand vorgekämpft. Er konnte sich nicht wirklich auf den Pfoten halten.

Vorsichtshalber hat er sich an einem Stock, der im Sand fest steckte, angetüddelt.

Dann kam eine ganz fiese Bö, die hat ihn zuerst vorne etwas angehoben. Da konnte er gar nix gegen tun.

Und dann -schwuppdiwuppdich- wurde er einfach umgedreht.

Mit aller Kraft hat er es geschafft sich wieder auf den Bauch umzudrehen. Puuuuh, war das anstrengend.

Doch mit der nächsten Bö, oh weh, wurde er, obwohl er sich doch angetüddelt hat, einfach weg geweht. Ein schreckliches Gefühl,

Er ist dann vorsichtshalber etwas im Windschutz sitzen geblieben und hat sich von da umgeschaut. Und, potzblitz, da war ein Regenbogen.

Und der Blick über die aufgewühlte Elbe war beeindruckend, das Lichtspiel ein ganz Besonderes. Aber irgendwie lag da auch der nächste heftige Regenschauer in der Luft.

Da hat Bonifaz sich ja lieber wieder zum Auto zurück gekämpft. Aber als er an den Deich kam, gab es doch tatsächlich noch einmal ein Stück Regenbogen…..und der Erkenntnis, dass es doch ein Hochwasser geben wird, denn so viel Wasser schon zwei Stunden vor Hochwasser?

Er ist dann heim gefahren. Schließlich hat er sich ja Sorgen gemacht, ob die Bärenbude noch in Ordnung ist. Nicht, dass in seiner Straße ein Baum umgefallen und etwas am Haus zerstört hat…..oder gar auf seinen Bulli gefallen ist. Aber, da hat er Glück gehabt. Daheim ist alles in Ordnung gewesen und sein Bulli ist kein plattdeutscher Bulli. Aber auf dem Balkon, oh weh, Totalschaden!

Doch glauben hier alle, als Sturmschaden gehe das in Ordnung, wenn sie so sehen, was woanders alles kaputt gegangen oder gleich ganz weg geweht wurde.

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Wieder als Schiffsguckerqueenmaryfanbär an der Elbe

Also, gestern war die Queen wieder in Hamburg, die Queen Mary 2. Und Bonifaz hat sie schon lange nicht mehr gesehen. Das Wetter sollte toll werden. Da hat er das genaustens geplant: Die Queen Mary 2 sollte um 17.30 Uhr ablegen, also genau zu dem Zeitpunkt, wenn er Feierabend hat. Wenn er dann sofort ins Auto flitzt, nach Wedel fährt, schnell einen Parkplatz findet, dann sollte er die Queen noch sehen können. So saß er schon ganz unruhig im Büro und ist dann um 17.30 Uhr ratzfatz losgeflitzt. Er hat sich nicht so ganz an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten und ist gut durchgekommen und hat sogar schnell einen guten Parkplatz gefunden. Sofort raus aus dem Auto gestürzt und runter ans Wasser gelaufen, über die Steine so weit wie möglich an die Wasserlinie geklettert und…..nix……keine Queen Mary 2. Aber eigentlich hätte er sie schon sehen müssen, weil er von dem Platz aus fast bis in den Hamburger Hafen gucken kann. So hat er sich erst mal einen schicken Stein gesucht, um auf die Queen zu warten.

Und da hat er dann gesessen und gewartet….und gewartet und gesessen. Zum Glück kamen eine Reihe von Schiffen vorbei., die er begucken konnte.

Doch weil es so warm war und er so eifrig gearbeitet hatte, wurde er furchtbar müde und ist versehentlich kurz eingenickt.

Glücklicherweise war so viel Betrieb auf der Elbe, dass das Getute der Schiffe ihn wieder geweckt hat, und er gucken musste, wer da so tutet.

Und er musste mit Erschrecken feststellen, dass die Sonne schon unterging.

Er hat sich seine Kamera geschnappt und sich in Richtung Hafen zu Fuß auf den Weg gemacht. Wenn er der Queen Mary 2 entgegen geht, hat er vielleicht noch Chancen auf gute Lichtverhältnisse für ein Foto. Da kam dann ein drolliger kleiner Schlepper mit großem Namen.

Dann ist er noch mal ein Stück Richtung Hamburg gegangen, als ein Schiff kam…..also…… das schob ja schon eine bilderbuchmäßige Bugwelle vor sich her.

Und nachdem er noch mal ein Stück weiter gezockelt war, kam ein riesen Container Schiff, das ebenfalls gen Hamburg unterwegs war. Und hinten dran….potzblitz….der kleine rote Schlepper mit dem großen Namen.

Als er die Nachricht bekam, die Queen habe endlich abgelegt, war Bonifaz schon in Wittenbergen angekommen. Da ist es ja sehr schön und auch der Blick zurück nach Wedel ist fein. Aber es ist inzwischen ja doch schon spät geworden, und es wurde auch dunkler und dunkler.

Er hat sich dann auf dem Ponton auf einen Poller gesetzt und sich ganz auf die Hafenausfahrt konzentriert.

Dabei hat er sich so konzentriert, dass er gar nicht mitbekommen hat, dass inzwischen der Mond aufgegangen war.

So wie er nicht mitbekommen hatte, dass ein großer Pott von hinten in Richtung Hamburg unterwegs war.

Boah, was hat er sich erschrocken, als der Riese mit Mal neben ihm war. Da wäre er vor Schreck fast von seinem Poller ins Wasser gefallen.

Während er da so wartete, hat Bonifaz tolle Leute kennengelernt. Es war eine unbeschreiblich nette Atmosphäre, da verflog die Zeit wie im Flug.Und als es dann tatsächlich schon dunkel war, war sie dann endlich da, die Queen.

Sie kam langsam und majestätisch näher.

Boah, soooo lange hat er heute auf sie gewartet..

Hach, er kann die Queen ja so gut leiden.

Und sie ist ja wirklich so riesig groß, wenn man als kleiner Bär am Ufer oder so wie hier, auf dem Ponton, steht.

Und dann hieß es schon, hinterher winken. Das macht man hier so. Mit weißen Tüchern wird die Queen begrüßt und auch verabschiedet. Und natürlich war Bonifaz gut ausgerüstet.

Winken kann er.

Hach, die Queen…….Tschüß bis zum nächsten mal im Oktober! Du weißt ja, in Hamburg sagt man Tschüß und nicht Auf wiedersehen.

Tschüß, Queen Mary 2 bis zum Oktober. Du läufst dann am 29.10. wieder um 17.30 Uhr aus. Hoffentlich kommt die Zeitangabe dann etwas besser hin, denn ich glaube nicht, dass das Wetter dann noch so zum Warten einlädt. Doch eines ist klar: Bonifaz will wieder mit dabei sein.

 

…. Als Bonifaz endlich heim kam, waren die Jungs schon in Panik, weil sie befürchteten dem Bonifaz sei was zugestoßen. Er sah nicht gut aus, als er daheim ankam. Es wurde ja sooo spät.

Er konnte dann auch nur noch total erschöpft von den Jungs zu Bett gebracht werden. Und dann ist er auch ganz schnell eingeschlafen und hat geträumt, geträumt von der Queen…….

Ihr habt Bilder von mir, Bonifaz Bär, gemacht. Und ich würde mich freuen, wenn ich die Bilder sehen könnte. Ich bin auf Facebook unter Bonifaz Bär zu finden. Meine Email Adresse lautet bonifazbaer(at)googlemail.com. Vielleicht habt Ihr mich ja noch besser mit der Queen oder dem Container Schiff ‚erwischt‘, als hier zu sehen.

Es war ein toller Abend, habt Dank dafür!

 

 

 

 

 

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Sport geschwänzt

Also, eigentlich macht Bonifaz das ja sonst nie! Er ist da immer ganz schrecklich diszipliniert, was den Sport angeht. Da ist er immer ganz eisern bei der Sache. Er will ja schließlich nicht als Schlapp-Faz enden. Aber da der Sommer bisher ja weitestgehend ins Wasser gefallen, hat er die Gunst der Stunde genutzt. Er hatte Feierabend und es schien doch tatsächlich die Sonne. Da gab es kein Zögern, ratzfatz ist er zu seinem Auto geflitzt und an die Elbe gedüst. Er weiß ja, wo es schön ist.

Erst mal ist er etwas am Strand spazieren gegangen.

Und dann hat er sich einen feinen Platz gefunden.

Er wollte ja schließlich sonnenbaden.

Und zwar ganz gründlich. Er hat das ausgiebigst genossen.

Es kamen auch ein paar Schiffe vorbei. Aber obwohl gerade Hochwasser war, kamen nur die kleinen Pötte. Doch die hat er natürlich auch  beguckt. Schiffe gucken ist immer toll. Man kann sich so fein in die Ferne träumen.

Hihi, und dann hat er vor lauter Übermut noch einen Sand-Engel gemalt.

Mit ein wenig Phantasie ist er doch klar zu erkennen, findet Bonifaz. Aber, auch wenn der kleine Ausflug in die Sonne an den Strand so herrlich war, musste er ja irgendwann heimfahren. Sonst machen sich die Jungs noch Sorgen. Der Ausflug war ja nicht geplant, die sind also davon ausgegangen, dass Bonifaz wie üblich nach dem Sport heim kommt. Aber nun war es schon später geworden. Da ist er dann schweren Herzen in Richtung Auto gezockelt. Er wäre doch gerne noch länger geblieben.

Aber irgendwann geht auch der schönste Ausflug zu Ende.

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