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Der Urlaub ist vorbei…Teil I der Urlaubsabenteuer

…und bär will natürlich von seinen tollen Abenteuern berichten, die er erlebt hat.

Uiiiiii, war das wieder ein feiner Urlaub. Von Thuisbrunn aus gab es wieder feine Wandertouren durch die Fränkische Schweiz. Morgens wurde erst das Wetter begutachtet -das war fast die ganze Zeit über super-, dann wurden die Wandersocken angezogen und eine Wanderroute ausgesucht. Natürlich war der Faz wieder mit seinem GPS unterwegs.

Und natürlich hat bär dabei wieder feine Touren gemacht. Zum Beispiel hat er den Aussichtspunkt in Wichsenstein besucht.

Das sah schon so hoch aus, und die Meterangabe bestätigte das.

Doch tapfer ist der Faz mit ganz nach oben gekraxelt. Das hat sich gelohnt, einen feinen Blick hatte bär von da oben.

Und da…..da steht bärs Auto…

Oh, und dann hat bär einen bösen Fehler gemacht und nach unten geschaut. Da wurde es dem Bonifaz ganz mulmig im Innenbauch.

Und schnell ist er wieder runter getapst. Und ist dann noch zu einem seiner seiner Lieblingsorte gefahren.

Doch da mit dem Auto angekommen, war ihm noch mulmiger im Innenbauch. Wenn er die Straße nach Leienfels hochgedüst ist, braucht der Bärenbauch immer einen Augenblick, um sich wieder zu beruhigen, bei so einer Straßenführung. Aber sein Ziel ist dieses Opfer wert.

Und in die Richtung muß bär winken, denn da ist sein Zuhause und da warten die Jungs schon auf ihn.

Doch dann hat bär sich wieder auf den Rückweg gemacht.

Aber natürlich nicht, ohne sich noch mal über die Burg Leienfels kundig zu machen.

Und endlich in seiner Ferienbude angekommen, wurden nur noch die Pfoten hochgelegt und faul ein Krimi geguckt.


An einem anderen Tag hat der Faz sich noch mal den Druidenhain angesehen.

Und überall hat bär nach den Druiden gesucht.

Wirklich keine Ecke hat bär ausgelassen.

Doch nirgends konnte ein Druide entdeckt werden. So ne Feiglinge aber auch.

Da ist bär lieber weiter gefahren und hat sich leckeres Essen auf die Pfote besorgt.

Und selbstverständlich ist bär noch auf ein feines Bier eingekehrt.

Doch dann mußte er auch schon ganz schnell schlafen, denn nur ein Vielschlafbär kann auch viele tolle Wanderungen machen.

Und er hat noch eine obercoole, anstrengende große Wanderung gemacht. Darüber wird im zweiten Teil seiner Urlaubsabenteuer berichtet.

 

 

 

 

 

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Zurück, Teil 2

Nachdem die Jungs also schon ein paar feine Wandertouren gemacht hatten, gab es eines Morgens eine dicke Überraschung: Bonifaz machte das Rollo des Dachfensters auf….und Thuisbrunn war weg, d.h. ganz viel Schnee lag auf dem Fenster……

Von ihrem anderen Fenster konnten sie zumindest schon mal rausgucken……..au Backe, war da viel Schnee.

Und schließlich mußten sie auch noch entdecken, daß sie eingeschneit waren.

Nachdem sie dann doch raus konnten, haben sie erst mal ordentlich gerodelt. Sie hatten die Rodelpfanne nicht mitgenommen in den Urlaub, aber einen Ersatz hatten sie schnell zur Pfote.

Natürlich haben sie es sich auch nicht nehmen lassen, Schnee-Engel zu malen.

      

Rasputin ist ordentlich herumgetobt,…

…während Bonifaz versuchte, ob sie nicht doch eine Wanderung machen könnten.

    

Aber nachdem bär aber immer bis über den Bauch versank, haben die Jungs sich bis zum nächsten Wirtshaus durchgekämpft, um sich aufzuwärmen.

Das hat gut getan. Da haben sie doch glattweg noch eine kleine Schneeballschlacht auf dem Heimweg gemacht.

Um dann totmüde aufs Sofa zu kippen.

Rasputin hatte sich wohl etwas das Fell verkühlt, so blieb er im Bett, als Bonifaz seine nächste Wanderung unternahm. Er ist nach Waischenfeld gefahren. Von da aus ist er durch Neusig und weiter zur Neubürg gewandert. Bär war ja nur froh, daß er so gut ausgestattet war, so daß er sich ganz allein durch all den Schnee kämpfen konnte, ohne sich zu verlaufen.

Und egal, wie schwierig die Wegverhältnisse waren, bär hat sich voran gekämpft, bis zur Neubürg.

Als der Rückweg anstand, hat bär sich erst noch mal genau angeguckt, wo er lang mußte…also, von da,von der Neubürg, kam er…

Der Rückweg nahm gar kein Ende. Trotz einer ausgieigen Wanderpause in der Nähe von Löhlitz.

Zum Glück ging es zum Schluß ein ordentliches Stück bergab bis zum Auto, das in Waischenfeld wartete. Da hat bär seine Tüte genommen und ist einfach hangabwärts gerodelt. Das ging so richtig ratzfatz, aber oh schreck, als bär um die Ecke düste, war da schon die Straße und kein Schnee mehr. Und so ne Tüte hat keine Bremse….

In der Ferienbude machte Rasputin sich schon mächtig Sorgen. Er hatte schon Tee gkocht und das richtige Fernsehprogramm gesucht, aber von Bonifaz keine Spur. Dann hörte er leises Jammern und Seufzen. Als er um die Ecke guckte, fand er einen absoluten Schlappfaz, dem er sogar die Treppe hinauf helfen mußte.

Als Bonifaz dann zum Wiedererwecken seiner Lebensgeister duschen ging, hat Rasputin dann lieber gut aufgepaßt. Nicht, daß es noch zu einem tragischen Unfall kommt.

Und weil der Faz so schrecklich erschöpft war, hat er ihm sogar noch was vorgelesen.

Und so ging dann auch der letzte Abend ihres Wanderurlaubs zu Ende. Am nächsten Morgen war der Augenblick des Abschieds gekommen. Und bär nimmt nicht gerne Abschied…

Aber glücklicherweise weiß bär ja, es wird bestimmt einen nächsten Wanderurlaub geben. Und dann fährt er mit Rasputin bestimmt wieder nach Thuisbrunn. Denn da fühlen sich die Jungs pudelwohl., und freuen sich jetzt schon.

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Urlaubsabenteuer, erster Teil

Schade, der Urlaub ist vorbei und bär muß sich schon wieder auf seinen Arbeitsalltag vorbereiten. Aber Rasputin und er haben einen ganzen Koffer voller Abenteuer erlebt. Sie hatten ja mal wieder eine soooo tolle Zeit in Thuisbrunn und wären ja viel lieber noch da geblieben. Der Urlaub fing schon ganz toll an. Sie sind morgens ganz schrecklich früh aber voller Vorfreude losgefahren. Sie waren mächtig aufgeregt.

abfahrt

In Thuisbrunn erwartete sie schönstes Sommerwetter. 

ankunft

Sie haben dann gleich eine kleine Wanderung gemacht und sind ganz früh zu Bett gegangen. 

vielschlaf

Die ersten Tage war es soo warm, da haben die Jungs nur etwas kürzere Touren gemacht. Eigentlich wollten sie dann im Anschluß ja ins Freibad, um sich abzukühlen. Aber Fellträger dürfen da nicht rein! Sie haben sich statt dessen einen feinen Biergarten in Hohenschwärz ausgesucht, wo sie sich im Schatten mit feinem Bier abkühlen konnten.

biergartenbaer

Aber an einem Morgen konnten sie endlich los stratzen. Wie jeden Morgen haben sie sich erst mal von den Pfoten bis zu den Ohren gründlich eingeschmiert, schließlich wollen sie sich nicht das Fell verbruzzeln.

vorbereitungen

Und so sind sie dann von Behringersmühle aus gewandert, natürlich gut ausgerüstet, incl ihres GPS Gerätes. Zuerst ging es das Ailsbachtal entlang.

ailsbach1

Bis Oberailsfeld sind sie dem Ailsbach gefolgt. Da haben sie auf einer feinen Pausenbank erst mal den Ausblick genossen…

ailsbach2

…ehe sie an Pfaffenberg vorbei in Richtung Tüchersfeld weiter gezogen sind. Da die Jungs bestens ausgerüstet sind, haben sie nicht irgendeinen Weg genommen, sie haben sich einen ganz besonderen ausgesucht.

ailsbach3

Da konnte Bonifaz im Pferdeloch Höhlenforscherbär sein.

ailsbach4

In Tüchersfeld haben sie sich dann natürlich gründlich umgesehen. Sie haben beschlossen, noch einmal wieder zu kommen, sie fanden, daß Wetter wäre zu schön, um ins Fränkische Schweiz Museum zu gehen.

ailsbach5

Von Tüchersfeld aus sind sie das Püttlachtal entlang zurück zu ihrem Auto gewandert. Aber nicht ohne noch einmal den tollen Blick auf  den Ort und seine Felsen zu genießen. Von hier aus werden also die Photos für die Postkarten und Wanderführer gemacht.

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Wieder in Thuisbrunn angekommen, hat Rasputin sich im kühlen Zimmer aufs Bett und seine Pfoten hochgelegt…

entspannen1

…während Bonifaz den Schatten im Garten auf einer gemütlichen Liege genossen hat.

entspannen2

Und nachdem sie ausreichend ausgeruht hatten, sind sie auf ein leckeres Bier und ein gutes Essen nach Hetzelsdorf gefahren. Natürlich sitzt bär da auch am Stammtisch.

ailsbach7

Im Anschluß haben sie ihren Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem spannenden Krimi.

abendunterhaltung

Als sie eines morgens feststellten, daß wieder tolles Wanderwetter mit erstklassiger Weitsicht war, …

beoabachtungen

…haben sich die Jungs auf den Weg zum Signalstein gemacht.

signalstein1

Natürlich mußten sie auch gleich rauf klettern. Rasputin ist gleich voran gestürmt. Aber bis ganz oben war das ziemlich mühselig.

signalstein2

Oben angekommen, haben sie den phantsatischen Ausblick genossen.

signalstein3

Und dann wurde ganz doll in Richtung Zuhause gewunken. Hoffentlich haben Rolf und die anderen zuhause es auch sehen können.

signalstein4

 

Das war ein toller Tag. Und sie haben noch viele andere tolle Tage gehabt. Von den weiteren Erlebnissen erzählen sie im zweiten Teil ihrer Urlaubserlebnisse.

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Wieder da, Teil II

Als nächstes haben die Jungs einen auf Höhlenbär, -affe gemacht. Sie haben sich die Versturzhöhle Riesenburg angeguckt.

 

Jungejunge, war das mal eine riesige Höhle, wenn das hier nur noch der Rest davon ist.

 

Und als nächstes war dann die Ruine Leienfels an der Reihe.

 

Die Jungs sind wahre Ritterfans, und können sich lebhaft vorstellen, wie es gewesen wäre, hier zu wohnen.

 

Und bei diesem Ausblick, wär das hier bestimmt ihr Lieblingszimmer gewesen.

 

Rasputin hat dann mal nachgeguckt. In dieser Richtung gaaanz weit weg, da sind sie zu Hause. Und da warten ihre Kumpels auf ihre Rückkehr. Aber leider kann er so weit dann doch nicht sehen.

 

Einen Regentag hatten die Jungs auch. Rasputin ist lieber im Zimmer geblieben, aber Bonifaz mußte einfach raus, obwohl ihm schwarnte, es gäbe nasse Pfoten und nasses Fell.

 

Eine ganz schrecklich lange Wanderung wurde natürlich auch unternommen. Aber kurz ehe sie nach Stunden ihr Auto erreichten, standen sie vor so was:

 

Da waren sie vielleicht giftig, weil sie einen 5km Umweg machen mußten, obwohl sie doch schon Plattpfoten hatten. Sie waren ja nur froh, daß sie immer so gut ausgerüstet sind beim Wandern. Ohne ihre Karte und das GPS hätten sie nicht so einfach eine Ausweichroute finden können.

 

Aber sie waren ganz tapfer, haben die Tour geschafft und sind dann sofort unter die Dusche, um ihre Lebensgeister wieder zu wecken.

 

Und dann ging es auf den Bärensessel, um die Pfoten hoch zu legen. Sie beschlossen spontan, hier bewegt sich keiner mehr…nie wieder.

Und dann kam der Tag, an dem sie wieder heim fahren mußten. Aber sie haben ihre Urlaubszeit in vollen Zügen genossen.

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Fast ein Faulbär

Heute wollte Bonifaz eigentlich ein absoluter Faulbär sein. Am Samstag war er so ordentlich laufen und dann noch spazieren und auch am Sonntag ist er richtig gut unterwegs gewesen. Da meinte er, heut sei der ideale Tag, um nach der Arbeit ein Faulfaz zu sein. Nach Feierabend hat er sich erst mal gründlich in die Sonne gesetzt.

Aber dann zeigte sich, daß er einfach kein richtiger Faulbär sein kann. Ihm fiel ein, daß Rasputin und er noch einige ihrer Wanderrouten beschreiben sollten, damit die endlich im Internet veröffentlich werden können. Sie wandern schließlich immer mit GPS, damit ihre Wanderrouten, die sie in der Fränkischen Schweiz unternehmen, aufgezeichnet und von Interessenten nachgewandert werden können.

Sie haben sich auch viel Mühe gegeben, und hoffen jetzzt nur, daß auch erwähnt wird, daß das ihre Touren sind, wenn sie veröffentlich werden. Sie geben Bescheid, wann sie wo einzusehen sind.

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