Archive for Kumpels

Urlaub, kurz aber klasse

Ziemlich spontan haben Bonifaz und die Jungs sich beschlossen, mit ihrem Bären Bulli in den Urlaub zu fahren. Bonifaz hat einige Abende damit zugebracht, unterm Bulli nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Dann hat er schnell eine Emaila an die Campingplatzbetreiber geschickt und vier Tage später sind allebär mit Sack und Pack in den Bulli geklettert und losgefahren. Der Seppl von der Nachbarin war auch wieder mit dabei. Nun wussten die Jungs ja gar nicht , wo sie wirklich landen würden. Den Campingplatz hat Bonifaz im Internet gefunden und sofort sehr ansprechend gefunden. Aber würde das vor Ort genauso sein? So sind sie bei leichtem Nieselregen daheim losgefahren und bei feinem Sonnenschein am Plöner See angekommen. Schon die Fahrt fanden alle toll. Vor dem Campingplatz hat Bonifaz den Bären Bulli erst mal abgestellt.

Nach einer herzlichen Begrüßung wurde ihm der Urlaubsplatz gezeigt. Bärbärbär, einen perfekteren Urlaubsplatz konnte er sich gar nicht vorstellen. Da wurde dann erst mal ausgepackt und alles hergerichtet. Sie hatten ja so einen Luxusplatz.

Und dann haben sie ihren Urlaub mit einer richtigen Bärenfete an ihrem kleinen Privatstrand eingeläutet.

Und dann haben sie ihre Urlaubstage in vollen Zügen genossen. Vieles haben sie gemeinsam unternommen, aber es war auch immer genug Zeit und Raum, dass jeder für sich die Zeit und den tollen Platz nutzen konnte. So sind sie alle zusammen losgezogen zum Wandern.

Das eingespielte Wandertrio Rasputin, Seppl und Bonifaz hat aber auch eine Tour zusammen unternommen, nach der sie erst mal eine Pause brauchten.

Am eindeutig wärmsten Tag hat Bonifaz eine lange Tour alleine unternommen. Boah, war er erschöpft, als er wieder zurück war.

Da hat er sich am Abend dann auf den Bootssteg gesetzt und alleine den Sonnenuntergang genossen.

Auch der Privatstrand wurde gerne genutzt, um in Ruhe auf den Sonnenuntergang zu warten und die Abendstimmung zu genießen.

Morgens war Bonifaz immer als erster auf den Pfoten. Er hat den Tag mit einem erfrischenden Bad im Plöner See begonnen.

Dann hat er gründlichst gefrühstückt, wie die anderen auch…

… um dann Wandern zu gehen.

Wenn sie vom Wandern zurück waren, hat jeder den Platz und die Zeit für sich genutzt. Bonifaz hat immer erst mal gemütlich Kaffee getrunken.

Finn und Seppl haben den gemütlichen Liegestuhl ausgekostet.

Die Puuhs waren am liebsten am Strand.

Auf dem Platz stand sogar noch ein Oldtimer – eine Oldtimer-Feuerwehr-, die musste Bonifaz sich natürlich genaustens anschauen.

Oldtimerfeuerwehr

Rolf und Rasputin haben die Zeit im Bulli genossen.

Bonifaz hat sich um das Abendessen gekümmert.

Friedrich, Seppl und Charly saßen gerne auf dem Bootssteg.

Und während Bonifaz auf dem Bootssteg den Sonnenuntergang genoß,…

….haben die Jungs im Bären Bully eine ordentliche Bären Fete gefeiert.

Aber wenn Bonifaz dann im Bulli völlig erschöpft unter die Bettdecke krabbelte, war natürlich Ruhe.

Und als dann tatsächlich mal etwas Regen kam, wurde einfach im Bulli weiter gelesen.

Und an ihrem letzten Abend haben sie zu m Abschluß ihres Traumurlaaubs noch mal eie Bären Beach Party gefeiert.

Das war ja so ein toller Urlaub. Der zufällig gefundene Platz war einfach perfekt, die Leute dort unglaublich herzlich, die Landschaft zum Wandern ideal und das Wetter so schön, wie es nur sein  konnte. und mit den Campingplatzbetreibern ist schon vereinbart, wenn bär wiederkommt, wird alles daran gesetzt, dass es wieder ein Plätzchen direkt am Wasser gibt.

Tausend Dank an alle, die dafür gesorgt haben, dass dies so ein perfekter Urlaub werden konnte.

 

 

 

 

 

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Harte Arbeit

Nachdem Bonifaz sich von seinem Besuch beim Bärendoktor erholt hatte, stand wirklich harte Arbeit an. Die Jungs hatten sich ja vorgenommen, während Bonifazens Urlaub ihre gesamte Bärenbude gründlich durch zu putzen. Sie haben schon mächtig viel geschafft, aber die Küche stand noch aus. Mit vereinten Kräften haben sie losgelegt. Sie haben die Arbeit untereinander aufgeteilt. Rasputin, weil er am besten klettern kann und keine Angst vor Höhe hat, hat den Schrank ganz gründlich von oben geschrubbt.

Bonifaz hat die Küchenschränke von innen gewienert.

Rolf hat alles, was in den Schränken war,  geputzt oder aussortiert und weggeworfen.#

Einen ganzen Tag waren sie damit beschäftigt. Aber abends haben sie ihre harte Arbeit ordentlich begossen. Das hatten sie verdient, meinten sie.

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Weihnachten

Die Jungs hoffen, Ihr hattet ein ebenso tolles Weihnachtsfest wie sie.

Zuerst haben sie natürlich ihren Tannenzwerg fein geschmückt und dann gemeinsam auf das Christkind gewartet.

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Und nach einem gemütlichen Heilig Abend wurde am 1. Weihnachtstag für Freunde gekocht. Zuerst wurde der Rotkohl gerieben und dann gekocht.

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Als nächstes ging es dann an die Kumpe Salat.

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Besonders mühselig war das Formen der Klöße.

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Aber das und auch die Lebkuchensoße für den Sauerbraten gelangen wunderbar. Und nach dem Essen konnte Bonifaz sich mit seinem Weihnachtsgeschenk aufs Sofa zurückziehen.

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Schnell gesellten sich Seppl, der noch ein paar Tage bei den Jungs wohnen will, und Rasputin zu ihm. Voll konzentriert haben sie schon mal angefangen für die neue Saison zu planen.

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Und dann kam auch noch Tim. Tim ist ein Radio und wird nun für die Jungs aus dem Bären Bulli ein Party Bären Bulli machen. Denn jetzt haben sie immer Musik dabei.

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Und ein richtiges Bulli Thermometer haben sie jetzt auch. Sie sind sich nur noch nicht einig, wo in ihren Bulli sie es hinhängen wollen.

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Und ganz zufällig haben sie dann in der ganzen Reklame etwas entdeckt. Damit können sie ihren Party Bären Bulli noch aufrüsten.

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Nach diesem tollen Weihnachtsfest wird das bestimmt eine coole neue Saison, wenn sie noch etwas intensiver planen. Sie sind ja schon sooo gespannt.

 

 

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Endlich auf der Straße

Ja, dann war es endlich soweit! Nachdem Bonifaz so lange warten musste und dann ganz viel an seinem Bären-Bulli geschuftet hat -mit unbeschreiblich toller Hilfe! – , kam der Augenblick, an dem das Biest auf die Straße gehen konnte. Doch was zeigt bär seinem Biest als erstes? Also, als erstes ist er nach Heist gefahren. Da gibt es, seiner Meinung nach, das weltbeste Zimt und Zimtpflaume Eis. Also ratzfatz hingefahren und voller Stolz seinen Bären-Bulli geparkt.

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Eine riesen Portion Eis hat Bonifaz sich gegönnt zur Feier des Tages.

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Und dabei hat er dann beobachtet, wie einige Leute neugierig das Biest in Augenschein nahmen.

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Tjaha…..er hat da schon einen feinen Bulli. Und natürlich wollten die Jungs auch mal mit dem Bären-Bulli fahren. Also hat Bonifaz die Jungs am nächsten Abend alle einsteigen lassen.

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Und dann sind sie in den Sonnenuntergang an den Elbdeich gefahren.

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Ja, nun wollte Bonifaz aber auch testen, wie sich das Biest in Gesellschaft benimmt. Also hat er sich in Kollmar verabredet. Er war als erstes da. Da hat er gleich Ausschau gehalten. So ein Hochdach ist dafür ja echt prima.

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Sofort hat er mitbekommen, als seine Verabredung kam. Die kann er nämlich furchtbar gut leiden. Und sie fährt so feine Autos. Dies stünde ihm doch auch gut zu Gesicht, oder?

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Er durfte den Buggy natürlich auch testen.

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Dann sind sie ein wenig spazieren gegangen. Erst in Richtung Sonnenuntergang.

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Und in Richtung Mondaufgang wieder zurück.

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Die beiden sind unter dem Mond doch ein tolles Paar!

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Die Tage mit dem Biest und dem tollen Wetter hat bär voll ausgekostet. An vier von fünf Tagen war er mit dem Bulli in Kollmar. An einem hatte sein Biest sogar einen anderen Bulli als Begleitung um das Sozialverhalten zu testen. Ergebnis: einwandfrei. Das Biest ist nicht nur reif für die Straße sondern auch reif, damit Bonifaz auch überall damit hinfahren kann. Das waren ein paar tolle Abende in Kollmar, ein paar ganz besondere. Tausend Dank an all diejenigen, die geholfen haben, diese Momente erst möglich zu machen. Ihr habt den Bulli überhaupt erst fahrbar gemacht, das Hochdach des Bullis wasserdicht und auch innen allerhand erledigt, ihr habt Ideen, Wissen und Können geteilt, oder ihr habt Euch in Kollmar mit dem Biest getroffen. Ganz besondere Momente, Erfahrungen, Begegnungen, Gespräche.

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…fast vorbei…. Guten Rutsch!

….ist das Jahr 2014. Doch ehe die Jungs sich auf das neue Jahr vorbereiten konnten, stand noch eine Menge Arbeit auf dem Programm! Also, zuerst mußte ihr Tannenzwerg abgewrackt und rausgeschmissen werden.

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Und dann ging es daran, die ganzen Engel einzupacken. Gute Güte, da haben sich inzwischen aber ganz schön viele angesammelt.

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Doch nachdem die ganze Bärenbude jetzt sauber ist, sie ein feines Essen genossen haben, sind sie jetzt bereit das neue Jahr 2015 zu begrüßen….und auf das Feuerwerk zu warten.

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Sie wünschen Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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…Weihnachten vorbei….

…und der Faz hofft, ihr hattet ein ebenso tolles Weihnachtsfest, wie die Jungs hier. Denn natürlich gab es wieder einen prima Tannenzwerg, den sie liebevoll geschmückt haben. Und dann hieß es erst mal auf das Christkind warten.

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Und Besuch haben sie natürlich auch bekommen. Ihr cooler Kumpel Seppl kam vorbei. Zum einen mußte der sich natürlich den Weihnachtsbaum der Jungs angucken, und dann aber auch die neue Mitbewohnerin, Erna, vorstellen.

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Und die Jungs haben sich sehr gefreut, dass der Seppl da war und ihn eingeladen, doch mit fern zu sehen von ihrem Bärensessel.

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Und die Jungs mußten natürlich auch zu Seppl, um zu schauen, wie der Weihnachtsbaum dort aussah.

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Seppls Baum ist zwar viel kleiner, aber dafür um so bunter!

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Fortsetzung des Urlaubsberichtes

Die nächste Wanderung wurde natürlich wieder gründlich geplant. Da überlassen sie lieber nichts dem Zufall.

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Die Entscheidung fiel auf eine Tour zur Neideck. Das ist eine ganz schön anstrengende Wanderung. Sie sind am Trainmeusel Brunnen vorbegekommen. Die Quelle ansich ist ja durch ein Gitter versperrt.

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Aber für Wanderer mit qualmenden Pfoten gibt es einen feinen Brunnen, an dem bär seine Pfoten prima kühlen kann. Das hat gut getan.

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Und nachdem sie ganz schön lange durch den Wald gewandert sind, kamen sie endlich an der Burgruine Neideck an.Die finden sie obercool.

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Und als Burgherren würden sie ein tolles Team abgeben finden sie.

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Von oben betrachtet, ist der Wohnturm mächtig hoch. Aber sie haben den Ausblick wirklich genossen.

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Und nachdem sie endlich die ganze Strecke zurück gewandert sind, fanden sie, sie hätten eine Belohnung verdient…….und gesagt getan…….heeheehee!

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Und dann haben sie ganz tief und fest geschlafen. Denn am nächsten Morgen sollte ein ganz besonderes Abenteuer starten.

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Während Bonifaz sich auf eine schöne Wanderung machte,…

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… wollten Seppl und Rasputin lieber klettern. Sie haben sich eine Kletterwand gesuch, aber keine für Anfänger! Doch Seppl konnte nicht abwarten und ist losgeklettert, ehe Rasputin ihn ordentlich sichern konnte. Da wäre es fast zu einem schrecklichen Kletterunglück gekommen.

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Aber Rasputin, der ein super Kletterer ist und dazu auch noch ordentlich stark, konnte den armen Seppl aus seiner unglücklichen Lage befreien.

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Und dann haben sie es gut abgesichert noch einmal zusammen versucht.

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Da konnte der Seppl sich sicher fühlen und strahlte nur so vor sich hin.

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Und am Ende waren die beiden so erschöpft, dass sie schon ganz tief und fest schliefen als Bonifaz ins Bett kam.

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An ihrem letzten Tag wollten sie auf den Aussichtsfelsen in Wichsenstein. Der ist ganz schön hoch.

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Tapfer haben sie sich an den Aufstieg gemacht.

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Und das hat sich gelohnt. Was für eine Aussicht!

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Sie konnten sich gar nicht satt sehen.

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Boah……und wie hoch das war!

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Da sind sie doch glatt und in der Sonne sitzen geblieben, und haben die Aussicht und das herrliche Wetter genossen.

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Und abends haben sie ihren letzten Urlaubsabend noch gründlich gefeiert.

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Und dann war er da, der Morgen ihrer Heimfahrt. Den können sie ja so gar nicht leiden. Da konnte auch der schicke Sonnenaufgang nur ein klein wenig trösten.

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Und auch Verstecken konnte nicht helfen.

verstecken

So haben sie sich tatsächlich ins Auto gesetzt und sind wieder zurück gefahren…zurück in den Alltag.

Heimfahrt

Doch sie haben viel mit genommen. Viele neue Eindrücke und Erfahrungen, viele Abenteuer durchlebt und ganz viel Spaß gehabt. Oh ja, und eines ist ganz klar……der nächste Urlaub wird kommen. Und darauf freuen sie sich jetzt schon. Und Seppl wird natürlich wieder mitgenommen, wenn die Nachbarin ihn läßt.

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