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Einfach übers Wochenende nicht nach Hause gekommen

Freitag morgen hat Bonifaz einfach ein paar Sachen zusammengepackt und in den Bärenbulli geschleppt, ehe er zur Arbeit gefahren ist. Da war so ein leichtes Zucken in seinen Fellflusen, dass er vielleicht einfach mal ohne die Jungs weg fahren will, um seinen Bulli gründlich zu testen. Die Wettervorhersage für das Wochenende war einfach großartig. Er konnte sich nur einfach nicht entscheiden, wohin er fahren wollte. Und so ist er dahin gefahren, wo er ja immer so gerne ist, nach Kollmar. Und der Blick über den Hafen bei der Ankunft hat gezeigt, dass es eindeutig die richtige Entscheidung war.

Als er sich so umguckte, wäre er doch fast baden gegangen. Aber er fand das Wasser noch etwas usselig.

So hat er sich lieber einen feinen Platz zum vor sich hin träumen gefunden.

Und da kamen auch allerhand große Schiffe vorbei, mit denen er sich richtig weit weg, quasi in den Urlaub, träumen konnte. Das fand er ja einfach zu herrlich.

Doch dann traf es ihn, wie ein Schlag: Er hat keinen Strom im Bulli, auch noch keinen Gastank. Er kann sich am nächsten Morgen also keinen Hallo-wach-Kaffee kochen!! Das war ja eine so schreckliche Erkenntnis, beinahe wäre er wieder heim gefahren. Aber er hat dann alles in eine Schale geworfen, den intensivsten Bärenblick aufgesetzt und das Bild seiner Lieblings-Buggy-Freundin geschickt. Und zum Frühstück zwei Becher Kaffee mit Milch ohne Zucker bestellt.

Aber sie wollte sich nicht erweichen lassen, da hat er noch mal nachgelegt.

Wieder eine Absage! Da war er ja so schrecklich unglücklich. Aufstehen müssen, ohne eine Chance auf einen Hallo-wach-Kaffee, einfach gruselig.

Er hat noch einen dritten und letzten Versuch unternommen, so richtig mit Licht der untergehenden Sonne.

Und dann hat er ihr vorsichtshalber demonstriert, was passieren würde, wenn er tatsächlich keinen Kaffee bekäme.

Sie hat ihm immer noch keinen Kaffee für den nächsten Morgen zugesagt, aber er beschloss dann dennoch, den tollen Abend zu genießen und mit einem Glas Wein hat er es sich gemütlich gemacht.

Von seinem Platz aus konnte er sowohl den Sonnenuntergang beobachten….

…als auch die Schiffe, von denen immer noch allerhand unterwegs waren,

Dann wurde er ja doch ziemlich müde und hat sich schon mal in seinen Bärenbulli zurückgezogen, um bei einem weiteren Glas Wein noch etwas zu lesen. Schließlich hatte er ja ein wirklich tolles Buch in seinem Bulli verstaut. Es ist wichtig, immer ein gutes Buch zur Pfote zu haben.

Er konnte es gar nicht aus den Pfoten legen, selbst, als er schon unter die Bettdecke gekrabbelt war.

Doch irgendwann konnte er seine Knopfaugen kaum noch offen halten.

Er ist ratzfatz eingeschlafen und hat tief und fest geschlafen. Das Aufwachen am Morgen war schrecklich. Vor allem ohne Aussicht auf Hallo-wach Kaffee.

Und dann die riesige, wunderbare Überraschung! Bonifazens Lieblings-Buggy-Freundin ist extra zu ihm nach Kollmar gedüst! Mit so richtig leckerem Kaffee!! Boah! Bärbärbär, so eine schöne Überraschung, so eine tolle Freundin.

Und es gab nicht nur Kaffee, sie hatte auch Brötchen und alles für ein leckeres Frühstück mitgebracht. So ein schönes Frühstück gibt es bestimmt nicht noch mal! Eine liebe Freundin, tolles Wetter, leckerer Kaffee, herrliches Lachen, leckere Brötchen, und schöne Aussicht. (Und als Leckerli noch etwas Marzipan Schokolade……..)

Und der Kaffee war wirklich ein ganz hervorragender. So leckeren hat Bonifaz schon schrecklich lange nicht mehr gehabt. Den hat er bis zum Letzten ausgekostet.

Sie musste dann leider wieder los, weil sie schrecklich Wichtiges zu tun hatte, Bonifaz hingegen ist dann mit dem Bulli einfach nur etwas umgezogen, nämlich auf den Campingplatz. Da gibt es Strom und auch Duschen. Und die Dusche würde er, bei dem was er vor hatte, noch brauchen, und Strom für den Kaffee am Sonntag morgen auch. So satt, wie er von dem tollen Frühstück war, gab es erst einmal ein feines Sonnenbad.

Doch dann ist er an den Strand gegangen. Zuerst hat er sich erst mal etwas im Hintergrund gehalten.

…doch dann gab es kein Halten mehr. Als er wieder an seinem Bärenbulli ankam, mußte er erst mal das Elbwasser abduschen und in der Sonne trocknen.

Dann musste er feststellen, dass er jetzt zwar Strom hatte, aber er Trottel-Faz hatte doch tatsächlich den Wasserkocher vergessen! Eine ihm bis dahin ganz unbekannte Campingplatz-Nachbarin, die abends weg fuhr und wohl erst im Laufe des Sonntags wieder zurück käme, hat ihm dann einfach ihren geliehen, nachdem ein Rückgabe-Versteck vereinbart wurde. Da konnte er seinen Bärenbulli-Abend in Kollmar in vollen Zügen genießen.

Allerdings war so erschöpft, dass er ganz früh in den Bulli geklettert ist, und einfach umfiel zum Schlafen.

Dafür war er beim Wachwerden am nächsten Morgen ziemlich putzmunter.

Sofort hat er Kaffee aufgesetzt.

Und bis der fertig war, hat er schnell ein Brötchen gegessen…..auf die Pfote…..im Bett……

Und dann hat Bonifaz seinen Bulli-Kaffee in vollen Zügen genossen. Boah…….

Aber irgendwann ist auch der schönste Ausflug zu Ende. Und mit beginnendem Regen startete Bonifaz seinen Heimweg.

Das war ein ganz besonderer Ausflug. Es war der erste alleine im Bärenbulli, es war Kollmar, es waren tolle Begegnungen, mit jemandem, den er kannte, mit Leuten, die er nicht kannte, die ihm aber sofort einen Wasserkocher ausliehen, oder die mitten Nacht mit ihm den Grill anfeuerten, für Mitternachtsgrillwurst mit Toast und Ketchup. Und dann diese liebe Freundin mit der großartigen, gelungenen Frühstücksüberraschung! Dieses Wochenende wird wohl unvergessen bleiben und das Herz wird beim daran Zurückdenken sicher auch jedes Mal wieder richtig warm werden. Danke!

 

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….und wieder ausgebüchst…..

Neulich Abend war Bonifaz wieder in seinem Bären-Bulli zugange, nämlich Klebereste abschrubbeln. Da sind an einigen Stellen immer noch einige ganz fies und hartnäckig. Und er hat geschrubbelt und geschrubbelt, vom Reinigungsmittel wurde ihm schon ganz duselig im Kopf. Und Hunger bekam er auch noch.  Da ist er doch einfach auf den Fahrersitz, Bären-Bulli gestartet und losgedüst. Nach Kollmar.

Da hat er sich erst mal gemütlich in die Sonne gesetzt und Schiffe geguckt.

Und am Strand ist er spazieren gegangen.

Dann endlich hat er sich ein Fischbrötchen gegönnt und es sich gemütlich gemacht.

Dabei hat er Leute kennengelernt, die ihm auf Anhieb unheimlich sympathisch waren, und er wollte sich zu ihnen setzen. Dabei ist ihm ja ein so peinliches Missgeschick passiert. Oh nein oh nein oh nein…..

Er ist ja rot geworden bis unter die letzte Fellfluse. Aber die beiden, die er kennengelernt, waren ja sooo nett und es gab viel zu erzählen und zu lachen. Da hatte er seine Peinlichkeit schnell wieder vergessen. Doch leider haben sich die beiden irgendwann auf den Heimweg machen müssen. Und eigentlich wollte Bonifaz dann ja auch los, aber so zum Abschluss des Abends noch was gegönnt.

Doch irgendwann musste auch er sich auf den Heimweg machen. Gerade als die ersten Regentropfen fielen, saß er in seinem Bulli.

Boah, war das ein toller Abend! Der kleine Ausflug hat sich wieder mal so richtig gelohnt. Nicht nur, dass das Fischbrötchen lecker war, die Sonne noch so lange schien, nein, dazu noch das Kennenlernen dürfen der zwei so offenen und humorvollen Leute, mit denen das Unterhalten einfach unheimlich viel Spaß gemacht hat. Ohne Euch wäre der Abend nicht halb so schön geworden. Habt vielen Dank! Und vielleicht sehen wir uns ja mal wieder bei tollem Wetter in Kollmar auf ein Fischbrötchen. Einzelne hier hoffen, dann nicht wieder so peinlich fast vom Liegestuhl zu stürzen.

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Maikäfertreffen Hannover….

…und Bonifaz mitten drin! Er hat sich ja so mächtig drauf gefreut. Er hat genau kontrolliert, ob auch ja alles in den Bären-Bulli gepackt wurde. Dann hat er noch getank und war startklar.

Und natürlich waren allebär mit an Bord, sogar der Seppl von der Nachbarin durfte mitfahren.

So ging es erst mal zum Treffpunkt. Da wollte er sich nämlich mit seiner Lieblingsbuggyfreundin treffen.

Die hatte einen Buggy auf einem Trailer und ist mit ihrem Käfer, der blauen Elise, gefahren. Und so ging es in einem kleinen Konvoi Richtung Hannover.

Dann kamen auf der Autobahn ein paar Bullis angefahren, die wollten doch bestimmt auch nach Hannover.

Also, der auf jeden Fall.

Und dann waren sie angekommen. Sie waren glücklicherweise ganz früh da und konnten sich einen feinen, noch sehr ruhigen, Platz suchen und erst mal häuslich einrichten.

Dann ist er erstmal über das Veranstaltungsgelände gebummelt. Viele Händler hatten schon aufgebaut oder waren gerade dabei, und Bonifaz braucht doch noch ganz dringend ein paar Teile für das Biest. Aber er konnte so gar nix passendes finden und war schon ziemlich unglücklich. Da traf er Finn. Der beschloß dann sofort, als VW Bär will jetzt auch Bulli Bär sein und mit zu den Jungs ziehen.

Als Bonifaz dann mit Finn zum Bären Bulli und den Jungs zurück kam…..potzblitz……zwei Riesenbären! Die wollten aber seine Lieblingsbuggyfreundin besuchen.

Und dann wollten sie los, nach Hannover rein. Denn da gibt es eine Ecke, da treffen sich am Abend vorher schon viele……und psssttt…….manch einer zeigt auch auf der Straße, was sein Schmuckstück so zu leisten vermag. Bonifaz durfte in der Blauen Elise mitfahren. Die hat er dann natürlich erst mal mit eigenen Pfoten getestet.

Dann gab es erst mal etwas für die leeren Bäuche.

Und ordentlich abgefüttert sind sie dann mitten rein in den Trubel gefahren. Da war ja sooo viel los, dass er froh war, nicht mit dem Biest unterwegs zu sein, dafür hätte er nie einen Platz gefunden. Die Elise ist aber so obercool, da kann bär auch mal mit auf dicke Hose machen.

Der Nachbar hatte seine Motorhaube auf. Das musste Bonifaz ja erst mal genaustens in Augenschein nehmen……boah!

Und dann gleich mal mit Elises Motor vergleichen….

Dann hat er sich mitten in den Trubel getraut und sich die anderen Autos angeschaut.

Und dabei hat er einen komischen Kauz getroffen. Der war aber nicht wirklich gesprächig.

Sie sind dann wieder zurück zum Bären-Bulli gefahren. Da angekommen, entdeckte Bonifaz, dass die Jungs schon ordentlich am Party machen waren. Dazu hatten sie sich ihre Disco Kugel herausgeholt und Tim machte ordentlich Musik.

Bonifaz hat sich lieber gemütlich seinen Holztisch herausgeholt und ein Gläschen Wein getrunken.

Dann sind sie zu Bett gegangen. Die erste Nacht im Bären-Bulli! Da fiel das Aufstehen am Morgen natürlich ordentlich schwer.

Und nur einer hat sich aufrappeln können. Er hat sich dann ganz gemütlich mit seinem Hallo-wach-Kaffee hingesetzt. Er war doch stolz und glücklich, dass sein Biest die Tour geschafft hat und er tatsächlich bei diesem riesen Treffen dabei sein konnte.

Und dann hat er sich auf den Weg gemacht, ab ins Getümmel. Schon vom Platz aus war zu erkennen, was da inzwischen auf dem Gelände los war.

Und auf dem Weg zur Händler Meile musste er durch die Schlange der Ankommenden….

Um bei den Massen, die unterwegs waren, nicht platt getreten zu werden, hat er auf weitere Photos schweren Herzens verzichtet. Aber alles andere wäre zu riskant gewesen. Aber er kann berichten, dass es unglaublich viele tolle Fahrzeuge zu sehen gab. Leider ging der Tag in Hannover dann auch mal seinem Ende entgegen und Bonifaz und seine Lieblingsbuggyfreundin  sind in ihrem kleinen Konvoi wieder heimwärts gefahren.

Bonifaz mußte dann auch schnell ins Bett, weil am nächsten Tag sein erster Arbeitstag nach dem Urlaub war, aber der harte Kern hat den tollen Tag noch etwas ausklingen lassen.

Also, Bonifaz hofft ja, wenn ihr auch in Hannover ward, dass ihr eine ebenso tolle Zeit hattet wie er. Und falls ihr nicht da ward, Bullis, Käfer und Co. aber gut leiden könnt, solltet ihr nächstes Jahr unbedingt mal vorbei gucken,

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