Archive for Sticken

Stickentzug

Gestern haben die Jungs mit Schreck festgestellt, daß der Bonifaz ja schon wieder so viel gestickt. Weil sie wissen, daß es um den Nachschub an Stickmaterial nicht gut bestellt ist, haben sie all ihr vom Taschengeld Erspartes zusammengelegt.

Hmmm, also ihr Barvermögen beträgt € 1,43 . Damit kommen sie aus der verzwickten Lage nicht hinaus. Da hilft nur eine radikale Methode: den Faz vom Stickzeug fernhalten.

Na, da hat bär aber gestaunt, als er nach dem Essen ins Wohnzimmer getapst kam, um auf dem Sofa zum Stickzeug zu greifen. Aber Rolf und Charly waren unerbittlich. Da hat der Faz sich muksch hingesetzt und gelesen.

Und zwar ganz alleine. Sollen die anderen doch ruhig ihren Krimi gucken. Mitlesen dürfen die sein obercooles Buch jedenfalls nicht mehr. Aber etwas kribbelig ist esihm ja doch in den Pfoten…jetzt wo er auf Stickentzug ist.

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Bären-Besuch bei den Jungs

Heut morgen sind die Jungs ganz schön früh aus dem Bett gehopst. Besuch hatte sich angekündigt. Der Seppl, der seit Weihnachten bei der Nachbarin wohnt, wollte mit den Jungs zusammen eine Wellness-Auszeit nehmen -zumindest hat die Nachbarin ihm das so erklärt-. So stand er früh morgens bei den Jungs vor der Tür.

Da er nicht so recht wußte, was auf ihn zukommt, war er anfänglich noch etwas zurückhaltend, aber nach dem fünften Kaffee blühte er schon richtig auf.

Und dann haben die Jungs ihm gezeigt, was sie für heute geplant haben: Rodeln! Sie hatten schon alles raus gelegt, vier Paar dicke Socken, vier Paar Handschuhe, vier Mützen, Bärenflickzeug für den Notfall und ihre Börse mit etwas Kleingeld, falls sie den Rettungshubschrauber oder den Faz anrüfen müssen. Demm Seppl ist ganz mulmig geworden, er ist schließlich ein reiner Indoor-Bär, der noch nie gerodelt ist.

Und schon haben sie sich warm angetüddelt und sind in den Schnee raus.

Rolf und Rasputin, als alte Rodelkenner, haben die Pfanne genommen, Charly und Seppl sind langsam auf dem Teetablett hinterher.

 

Und dann haben sie mal getauscht, so daß Seppl mit Rolf in der Pfanne rodeln durfte.

Charly und Rasputin haben auf dem Tablett etwas Unsinn gemacht und die Kontrolle über ihr Rodelgerät verloren.

Das führte zu einem tragischen Rodel-Unfall.

Da sind die Jungs dann lieber wieder rein gegangen. Dem Seppl wurde inzwischen auch etwas kalt. Als erstes haben sie artig ihre nassen Klamotten ausgezogen…

…und sich dann hingesetzt, um ihr Fell zu trocknen.

Inzwischen war auch Bonifaz vom Einkaufen heimgekommen….mit dem Essen für die nächsten Tage. Er hat alles für Hühnersuppe mitgebracht.

Nachdem der Einkauf verstaut und die Jungs trocken waren, gab es einen ausgiebigen Mittagsschlaf.

Tja, und dann wollten sie natürlich auch noch fein Tee zusammen trinken. Bonifaz ist sofort aufs Sofa zu seinem Stickzeug gehopst. Das mußte Seppl sich ganz genau anschauen.

Und wollte es natürlich auch gleich selber probieren. Bärbärbär, hat der sich dabei vertüddelt. Das war dem Faz ganz schön mühselig, ihn wieder zu befreien.

Und dann haben sie sich gemütlich eine Kanne Tee gegönnt.

Und wollen den Tag heute gemütlich ausklingen lassen..natürlich mit einem spannenden Krimi.

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Große Sorgen

Die Jungs machen sich große Sorgen um ihren stickwütigen Faz. Der ist die letzte Nacht gar nicht ins Bett gegangen. Sie haben ihn heute morgen auf dem Bärensofa gefunden, wo er einfach eingeschlafen war.

Als sie herausfanden, wieso er nicht zu Bett ging, traf sie doch glatt der Schlag:

Bär mußte doch unbedingt die Hasi-Decke fertig sticken. Und dann hat er zum Frühstückskaffee gleich weiter gestickt.

Bär ist einfach nicht zu bremsen.

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Nachschub-Schwierigkeiten

Also, die Jungs finden ja, ihr Faz ist ein prima Hasi-Sticker.

Vorletztes Wochenende hat bär einen Hasi gestickt, dieses Wochenende waren es schon zwei. Auch wenn die Jungs froh sind, daß bär nun wieder so eifrig stickt, hat Rolf lieber mal den Vorrat an zu bestickenden Decken überprüft.

Au backe, wenn der Faz weiter so eifrig ist, reicht der Vorrat höchstens noch bis April. Also mußte ein Plan B her, um die Nachschub-Schwierigkeiten zu tarnen. Rasputin und Rolf haben nicht lange grübeln müssen. Ratzfatz haben sie sich ans Werk gemacht und im Arbeitszimmer den Schreibtisch aufgeräumt -das war dringend nötig, weil sie das schrecklich lange vernachlässigt hatten-.

Ja, so sieht das hier wieder hübsch aus. So können sie es ihrem stickwütigen Faz bestimmt schmackhaft machen, wieder mit dem Schreiben anzufangen. Damit wären die Nachschub-Schwierigkeiten in Sachen Stickdecken erst mal gelöst. Hoffentlich klappt das!

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Anstrengende Woche

Oh ja, eine wahrlich anstrengende Woche hat bär hinter sich gebracht. Zuerst hat bär eine ganz wichtige Entscheidung getroffen. Von der weiß bisher aber nur Rasputin -die Jungs will er damit noch überraschen-. Als bär dann abends in die Zweit bude kam, hat Rasputin ihn mit ner Buddel Sekt überrascht, damit haben sie die Entscheidung begossen.

Aber bär ist nbatürlich am nächsten Tag pünktlich zur Arbeit erschienen, wie auch die ganze Woche über. Als er Freitag dann endlich auf dem Sofa in der Bärenbude hockte, wurde den Jungs schnell klar, daß sie heut mit ihrem Schlappfaz wohl keinen Krimi gucken würden.

Und am Samstag haben der Faz und Rasputin morgens geheimnisvoll getuschelt.

Rasputin mußte den Faz schließlich an einen ganz wichtigen Einkauf erinnern.

Und daheim in der Bärenbude wollte Charly dem Bonifaz einen ganz großen Gefallen tun: Er wollte für ihn bügeln. Aber er ist doch noch so ein Jungbär -und ein Langfellträger noch dazu-…Ein schrecklicher Bügel-Unfall!! Rolf ist ganz schnell zu Hilfe geeilt und hat den armen Kerl verarztet.

Hoffentlich heilt das ohne Narben zu hinterlassen. In der Zwischenzeit hat der Faz gezeigt, was in ihm steckt, und heut Abend mächtig angegeben:

An nur einem Wochenende hat bär ein Viertel einer Decke gestickt. Das soll ihm erst mal ein Bär nachmachen! Die Jungs waren schwer beeindruckt. Und jetzt freuen sich alle auf den Sonntagskrimi.

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Wochenende auf Achse

Nach ein paar Tagen in Salzburg stand ein Wochenende mit drei freien Tagen bevor. Da hat bär sich schon mächtig drauf gefreut. Er wollte ganz viel faulenzen. Doch natürlich kam es anders. Am Freitag hat bär erst mal die ganze Bärenbude gründlich geputzt.

Und m Samstag ging es dann schon wieder in die Zweitbude. Aber da wurde mittags das Auto nur schnell abgestellt und weiter mit der S Bahn gefahren -natürlich mit Fahrkarte-.

Denn bär ist zum Messegelände gefahren, um sich da beim Mai-Käfer-Treffen mit Leuten vom VW Bus Stammtisch Hamburg zu treffen. Herrje, war da was los, als bär ankam. Aber da, wo die Hamburgfahne weht, da mußte er hin.

Auf dem Weg dahin hat bär sich die ganzen feinen Autos natürlich gründlich angeguckt. Dann war der Weg geschafft.

Natürlich hat bär auch neue Bekanntschaften geschlossen.

Und mußte sich dann erst Mal gründlich ausruhen.

So ging ein feiner Samstag zu Ende. Am Sonntag hat bär dann ordentlich die Pfoten geschwungen. Er hat den Altwarmbüchener See gesucht…und gefunden.

Und ist dann gleich einmal ganz drumrum getigert. Da mußte er auf seinem Zweitsofa dringend die Pfoten hochlegen, während Rasputin ihm vorgelesen hat. 

Und dann wurde alles für den Sonntagskrimi vorbereitet.

Ja, das ist ein ordentlicher Ausklang eines tollen Wochenendes. Und nu geht es schnell zu Bett.

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Schon wieder ein Wochenende vorbei

Die letzte Woche war ganz schön hart für Bonifaz. Rasputin ist lieber daheim geblieben, um bei der Pflege des verunfallten Thore zu helfen, also saß bär nach Feierabend alleine in seiner Bude. Da er gaanz doll an die Jungs daheim denken mußte, saß er viel am Fenster….da hinten, da ist nämlich die Autobahn, auf der er ganz schnell heimdüsen kann, da hat bär immer in Richtung Zuhause geguckt.

Und um sich den Rest der Zeit abzulenken, hat bär ganz eifrig gestickt.

Und weil bei der Arbeit die Zeit ratzfatz vorbei geht, konnte bär wieder für das Wochenende heim fahren. Da gab es sofort eine gute Nachricht: Thore ist schon fast wieder genesen. 

Er will noch ein wenig vorsichtig sein, damit er nicht so schnell wieder was auf die Omme kriegt, aber er braucht keine Verbände mehr.Da konnten die Jungs es sich so richtig gemütlich machen auf ihrem Balkon und die Zeit herrlich vertödeln, bis bär wieder losfahren mußte.

Diesmal ist nicht nur Rasputin sondern auch Umberto mitgekommen. Der wollte sich die Zweitbärenbude auch mal angucken. Da konnte Bonifaz gleich angeben, weil er doch so ein eifriger Stickbär ist.

Und jetzt schleicht bär sich gleich in sein Kuschelbett. Morgen startet eine neue, aufregende Arbeitswoche.

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