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Urlaub, kurz aber klasse

Ziemlich spontan haben Bonifaz und die Jungs sich beschlossen, mit ihrem Bären Bulli in den Urlaub zu fahren. Bonifaz hat einige Abende damit zugebracht, unterm Bulli nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Dann hat er schnell eine Emaila an die Campingplatzbetreiber geschickt und vier Tage später sind allebär mit Sack und Pack in den Bulli geklettert und losgefahren. Der Seppl von der Nachbarin war auch wieder mit dabei. Nun wussten die Jungs ja gar nicht , wo sie wirklich landen würden. Den Campingplatz hat Bonifaz im Internet gefunden und sofort sehr ansprechend gefunden. Aber würde das vor Ort genauso sein? So sind sie bei leichtem Nieselregen daheim losgefahren und bei feinem Sonnenschein am Plöner See angekommen. Schon die Fahrt fanden alle toll. Vor dem Campingplatz hat Bonifaz den Bären Bulli erst mal abgestellt.

Nach einer herzlichen Begrüßung wurde ihm der Urlaubsplatz gezeigt. Bärbärbär, einen perfekteren Urlaubsplatz konnte er sich gar nicht vorstellen. Da wurde dann erst mal ausgepackt und alles hergerichtet. Sie hatten ja so einen Luxusplatz.

Und dann haben sie ihren Urlaub mit einer richtigen Bärenfete an ihrem kleinen Privatstrand eingeläutet.

Und dann haben sie ihre Urlaubstage in vollen Zügen genossen. Vieles haben sie gemeinsam unternommen, aber es war auch immer genug Zeit und Raum, dass jeder für sich die Zeit und den tollen Platz nutzen konnte. So sind sie alle zusammen losgezogen zum Wandern.

Das eingespielte Wandertrio Rasputin, Seppl und Bonifaz hat aber auch eine Tour zusammen unternommen, nach der sie erst mal eine Pause brauchten.

Am eindeutig wärmsten Tag hat Bonifaz eine lange Tour alleine unternommen. Boah, war er erschöpft, als er wieder zurück war.

Da hat er sich am Abend dann auf den Bootssteg gesetzt und alleine den Sonnenuntergang genossen.

Auch der Privatstrand wurde gerne genutzt, um in Ruhe auf den Sonnenuntergang zu warten und die Abendstimmung zu genießen.

Morgens war Bonifaz immer als erster auf den Pfoten. Er hat den Tag mit einem erfrischenden Bad im Plöner See begonnen.

Dann hat er gründlichst gefrühstückt, wie die anderen auch…

… um dann Wandern zu gehen.

Wenn sie vom Wandern zurück waren, hat jeder den Platz und die Zeit für sich genutzt. Bonifaz hat immer erst mal gemütlich Kaffee getrunken.

Finn und Seppl haben den gemütlichen Liegestuhl ausgekostet.

Die Puuhs waren am liebsten am Strand.

Auf dem Platz stand sogar noch ein Oldtimer – eine Oldtimer-Feuerwehr-, die musste Bonifaz sich natürlich genaustens anschauen.

Oldtimerfeuerwehr

Rolf und Rasputin haben die Zeit im Bulli genossen.

Bonifaz hat sich um das Abendessen gekümmert.

Friedrich, Seppl und Charly saßen gerne auf dem Bootssteg.

Und während Bonifaz auf dem Bootssteg den Sonnenuntergang genoß,…

….haben die Jungs im Bären Bully eine ordentliche Bären Fete gefeiert.

Aber wenn Bonifaz dann im Bulli völlig erschöpft unter die Bettdecke krabbelte, war natürlich Ruhe.

Und als dann tatsächlich mal etwas Regen kam, wurde einfach im Bulli weiter gelesen.

Und an ihrem letzten Abend haben sie zu m Abschluß ihres Traumurlaaubs noch mal eie Bären Beach Party gefeiert.

Das war ja so ein toller Urlaub. Der zufällig gefundene Platz war einfach perfekt, die Leute dort unglaublich herzlich, die Landschaft zum Wandern ideal und das Wetter so schön, wie es nur sein  konnte. und mit den Campingplatzbetreibern ist schon vereinbart, wenn bär wiederkommt, wird alles daran gesetzt, dass es wieder ein Plätzchen direkt am Wasser gibt.

Tausend Dank an alle, die dafür gesorgt haben, dass dies so ein perfekter Urlaub werden konnte.

 

 

 

 

 

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Endlich der Bericht vom letzten Urlaub

Hier kommt er nun, der Bericht ihres letzten Urlaubs. Natürlich ging es für die Jungs wieder in die fränkische Schweiz zum Wandern. Und Seppl war selbstverständlich wieder mit dabei. Gaaanz früh morgens ging es los. Sie waren eigentlich noch gar nicht richtig wach.

ganz-frueh-los

Aber kaum angekommen, ergab der Wettercheck:

Wettercheck

Ganz schnell los zur ersten Wanderung!

gut-ausgeruestet

Und dann das erste Urlaubsbier, da hat er sich schon ganz doll drauf gefreut.

erstes-Urlaubsbier

Dann ging es für alle früh zu Bett

frueh-zu-Bett

Das Wetter morgens war fast jeden Tag so:

Schoenes-Wetter

Da waren die Jungs natürlich jeden Tag unterwegs. Sie waren viel wandern und auch klettern. Obwohl zumeist Rasputin und Seppl geklettert sind, während Bonifaz gewandert ist. Die beiden waren dabei manchmal ganz schön wagemutig.

Rasputin-Seppl-klettern

Doch das zusammen wandern wurde ausgiebig genossen. Erst wurde ein schöner Startplatz gesucht. und dann ging es los.

Startpunkt-erreicht

Natürlich wurden schicke Pausenplätze ausgenutzt.

on-tour

Und so feine Sachen, wie den Jura-Elefanten, mussten die Jungs auch wieder besuchen.

juraelefant

Wobei Bonifaz ihn sich näher ansah,

Juraelefant-naeher

während Seppl -unter Rasputins Aufsicht- beschloss, eine Höhle zu erforschen.

Hoehlenseppl

Sie waren aber auch los, um zu dritt zu klettern.

Klettern-zu-dritt

Boah, danach hatten sie sich aber wirklich ein Bier für Helden verdient!heldenbier

Und dann mußte Seppl unbedingt Forellen fangen! Er meinte, dass sei ganz einfach. Also, sind sie los ins Kumpertal.

Klumpertal-1.1

Seppl wurde vorsichtshalber gut gesichert. Denn er wollte sich vom Rand auf die Forelle stürzen.

Seppl-sichern

Und während er sich voll konzentrierte, haben Rasputin und Bonifaz den feinen Platz genossen.

entspannen-Seppl-fischt

Dann ein Platsch und ein Uff….und Seppl lag auf dem Rücken.

ploetzlich-Seppl

Die Forelle sei ihm ganz unfair entgegengesprungen habe ihm die Flosse ins Gesicht geklatscht, meint er, als die Jungs zu ihm geeilt waren.

Sepplcheck

Er wollte den Plan noch mal etwas besser ausarbeiten. Aber erst mal ging es weiter mit Wandern.

wanderjungs

Oder auch mit dem Sonnenbaden im Garten ihrer tollen Unterkunft.

in-sonne-entspannen

Es gab ganz gemütliche Touren,

gemuetliche-Wanderung

aber auch so abenteuerliche Klettertouren, da konnte Bonifaz noch nicht einmal hinsehen.

nochmal-Klettern

Und am Ende durfte Seppl es noch mal mit dem Forellen Fangen versuchen. Er wurde wieder gut gesichert,

zweiter-Versuch-Sicherung

saß dann ganz geduldig und schwer bewaffnet,

Seppl-mit-Hammer

bis es ein Platsch und ein Uff gab.

Seppl-unterm-Hammer

Nächstes mal will er es mit Dynamit versuchen, meinte er, als sie zusammen ihr Feierabend-Bier genossen.Belohnung-nach-Angeln

Und dann war es schon wieder Zeit für den Abschied und die Heimfahrt! War das wieder eine tolle Zeit. Und natürlich laufen die Vorbereitungen für den nächsten Urlaub schon.

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Fortsetzung des Urlaubsberichtes

Die nächste Wanderung wurde natürlich wieder gründlich geplant. Da überlassen sie lieber nichts dem Zufall.

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Die Entscheidung fiel auf eine Tour zur Neideck. Das ist eine ganz schön anstrengende Wanderung. Sie sind am Trainmeusel Brunnen vorbegekommen. Die Quelle ansich ist ja durch ein Gitter versperrt.

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Aber für Wanderer mit qualmenden Pfoten gibt es einen feinen Brunnen, an dem bär seine Pfoten prima kühlen kann. Das hat gut getan.

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Und nachdem sie ganz schön lange durch den Wald gewandert sind, kamen sie endlich an der Burgruine Neideck an.Die finden sie obercool.

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Und als Burgherren würden sie ein tolles Team abgeben finden sie.

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Von oben betrachtet, ist der Wohnturm mächtig hoch. Aber sie haben den Ausblick wirklich genossen.

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Und nachdem sie endlich die ganze Strecke zurück gewandert sind, fanden sie, sie hätten eine Belohnung verdient…….und gesagt getan…….heeheehee!

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Und dann haben sie ganz tief und fest geschlafen. Denn am nächsten Morgen sollte ein ganz besonderes Abenteuer starten.

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Während Bonifaz sich auf eine schöne Wanderung machte,…

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… wollten Seppl und Rasputin lieber klettern. Sie haben sich eine Kletterwand gesuch, aber keine für Anfänger! Doch Seppl konnte nicht abwarten und ist losgeklettert, ehe Rasputin ihn ordentlich sichern konnte. Da wäre es fast zu einem schrecklichen Kletterunglück gekommen.

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Aber Rasputin, der ein super Kletterer ist und dazu auch noch ordentlich stark, konnte den armen Seppl aus seiner unglücklichen Lage befreien.

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Und dann haben sie es gut abgesichert noch einmal zusammen versucht.

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Da konnte der Seppl sich sicher fühlen und strahlte nur so vor sich hin.

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Und am Ende waren die beiden so erschöpft, dass sie schon ganz tief und fest schliefen als Bonifaz ins Bett kam.

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An ihrem letzten Tag wollten sie auf den Aussichtsfelsen in Wichsenstein. Der ist ganz schön hoch.

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Tapfer haben sie sich an den Aufstieg gemacht.

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Und das hat sich gelohnt. Was für eine Aussicht!

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Sie konnten sich gar nicht satt sehen.

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Boah……und wie hoch das war!

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Da sind sie doch glatt und in der Sonne sitzen geblieben, und haben die Aussicht und das herrliche Wetter genossen.

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Und abends haben sie ihren letzten Urlaubsabend noch gründlich gefeiert.

Schlummibier

Und dann war er da, der Morgen ihrer Heimfahrt. Den können sie ja so gar nicht leiden. Da konnte auch der schicke Sonnenaufgang nur ein klein wenig trösten.

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Und auch Verstecken konnte nicht helfen.

verstecken

So haben sie sich tatsächlich ins Auto gesetzt und sind wieder zurück gefahren…zurück in den Alltag.

Heimfahrt

Doch sie haben viel mit genommen. Viele neue Eindrücke und Erfahrungen, viele Abenteuer durchlebt und ganz viel Spaß gehabt. Oh ja, und eines ist ganz klar……der nächste Urlaub wird kommen. Und darauf freuen sie sich jetzt schon. Und Seppl wird natürlich wieder mitgenommen, wenn die Nachbarin ihn läßt.

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Urlaub schon wieder vorbei, Urlaubsbericht Teil 1

Tja, das finden die Jungs natürlich schrecklich schade, denn sie waren wieder zum Wandern in der Fränkischen Schweiz. Sie hatten ja soooo eine tolle Zeit da. Und was sie auch klasse fanden, der Seppl von der Nachbarin war auch wieder mit. Mit dem kann bär nämlich mächtig viel Spaß haben.

Los ging es direkt nach des Fazens Arbeit. Vom Büro aus ist er ins Auto geflitzt, da warteten Rasputin und Seppl schon auf ihn. Und dann ging es sofort los in den Urlaub.

Abfahrt

Und endlich angekommen haben sie dann noch ein wenig zusammen ferngesehen

abends-etwas-fernsehen

und sind ins Bett gekrabbelt, damit sie am nächsten morgen früh starten können.

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Als erstes steht morgens -wie üblich im Urlaub- das genaue Wetter-Beobachten auf dem Plan. Aber oh schreck, das Wetter weg!

Wetter-weg

Naja, so hieß es erst mal Zähneputzen

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und dann zum Frühstücken,

Fruehstuecken

ehe die erste Tour geplant wurde.

Route-planen

Und abends haben Seppl Und Rasputin wieder ferngesehen, während Bonifaz sich ein Bier gegönnt hat beim Ochs. Da hat er sich mächtig drauf gefreut und genießt es im Urlaub.

angekommen

Am nächsten Morgen ergab die Wetterbeobachtung: zwar nicht sonderlich schön, aber kein Regen.

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Da haben die Jungs eine feine Wanderung in Angriff genommen. Gestartet sind sie im Großenoher Tal.

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Aber oh Schreck, mit einem Mal war ihr Wanderweg weg!

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Doch sie haben nicht aufgegeben und so lange gesucht, bis sie den Weg wiedergefunden hatten. Da waren sie mächtig froh.

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Und weil sie so erledigt waren und die Pfoten schon zwackten, haben sie sich einen feinen Platz für eine ausgiebige Pause gesucht.

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Was waren sie erledigt, als sie endlich wieder in ihrem Zimmer waren und die Pfoten hochlegen konnten.

Plattpfotengang

Doch schon am nächsten Morgen die nächste Wetterbeobachtung: Regen!

Regenwetter

Da sind Seppl und Rasputin auf dem Zimmer geblieben,

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während der Faz sich durch den Regen nicht hat stoppen lassen.

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Aber nach seiner Tour, hatte er sich eine Belohnung verdient.

Belohnung

Um dann völlig fertig auf dem Bett zu enden.

ko-Baer

Und am nächsten Morgen mußte er vermelden: Er hat nen Platten. Guckt!

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Doch am nächsten Morgen war das Wetter so fein, da sind die Jungs wieder losgezogen. Zum Signalstein. Es ist zwar sehr mühselig da rauf zu kommen,

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aber der Blick ist einfach herrlich.

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Sie haben noch mehr tolle Wanderungen unternommen. Darüber berichten sie im zweiten Teil ihres Urlaubsberichtes. Da gibt es noch ein gefährliches Kletterabenteuer und Wanderungen zur Neideck und auf den Felsen in Wichsenstein.

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Endlich der Urlaubsbericht

Bonifaz und Rasputin sind ja wieder in den Urlaub gefahren. Zum Wandern in die Fränkische Schweiz. Und sie haben natürlich wieder viele tolle Abenteuer erlebt. Das erste Abenteuer erlebten sie aber schon daheim! Denn der Seppl, der ja bei der Nachbarin wohnt, wollte unbedingt mit. Nun hat der Seppl ja kürzlich erst den Ausflug verschlafen, so daß alle lieber vorsichtig sein wollten. Also hat der Seppl schon die Nacht vor der Abfahrt bei den Jungs verbracht……geschlafen kann hier nicht geschrieben werden, denn geschlafen hat hier natürlich keiner. Die ganze Nacht wurden Pläne für den Urlaub geschmiedet, der am nächsten Morgen ganz früh mit der Abfahrt begann.

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Und bei schönstem Wetter sind die Racker dann in der Fränkischen angekommen. Das tolle Wetter wurde gleich genutzt, um mit dem Seppl auf den Signalstein zu kraxeln und ihm einen schönen Überblick die Region zu geben.

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Und dann sind sie ganz schnell ins Bett, um für den nächsten Tag ganz viel vorzuschlafen.

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Das erste Morgens ist der Wetter-Check, damit bär auch ja richtige Klamotten auswählt für die Wandertour.

wettercheck

Und dann wird die Wanderroute festgelegt.

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Aber natürlich nehmen die Jungs Karte und GPS auch mit, wenn sie unterwegs sind, damit sie nicht verloren gehen.

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Und abends haben sie dann fein entspannt.

abendsentspannen

Eine Wandertour haben sie so gelegt, dass sie zur Ruine Leienfels kamen.

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Da haben sie sich gründlich umgeschaut…

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….und auch den Ausblick genossen.

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Eines morgens hat es geregnet. Doch einen Wander-Faz kann das natürlich nicht stoppen.

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Doch die beiden anderen sind lieber auf dem Zimmer geblieben und haben sich Filme angeschaut.

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Eine ganz feine Wandertour führte sie zum Jura-Elefanten. Erst mal haben sie den richtigen Weg gefunden.

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Dem sind sie durch den bunten Herbstwald entlanggezockelt….

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bis……ja bis der Elefant mit einem Mal vor ihnen stand. Da waren sie natürlich mächtig beeindruckt.

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Und abends sind sie dann zusammen los, um sich am Stammtisch ein leckeres Bier zu gönnen. Sie verraten hier auch nicht, dass der Seppl, der sonst kein Bier trinkt, so sehr Gefallen an dem Bier fand, dass er etwas zuviel trank und anfing auf dem Tisch zu tanzen und lautstark zu singen.

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Jaaa….und Klettern waren die Jungs auch.

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Und eine unfallträchtige Wanderung haben die Jungs unternommen. Da sind sie ins Klumpertal gewandert. Zuerst dachten sie ja, sie wären im Paradies, so schön erschien es ihnen.

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Und die Pläne für das Abendessen waren ebenfalls schnell gemacht.

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Doch von den ganzen herrlichen Eindrücken abgelenkt, hat der Faz nicht gesehen, dass da ein Stein unter dem Laub lag…und schwuppdiwuppdich…..

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Fast böse geendet wäre die Tour für den Seppl, der wollte todesmutig einen reißenden Bach überqueren und hat sich total überschatzt.

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Glücklicherweise war Rasputin in der Nähe und hat den kleinen Racker noch zu fassen bekommen, ehe er in die Fluten stürzen konnte.

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Naja, auf den Schrecken haben sich die beiden Verunfallten dann abends wieder ein feines Bier genehmigt. Das hatten sie sich verdient, fanden sie.

zweiMeister

Den Druidenhain wollten die Jungs dem Seppl auch noch zeigen. Da sind sie an ihrem letzten Urlaubstag hin.

druidenhain

Dann haben sie nur noch die Pfoten hochgelegt…..

Pfotenhoch

…und mußten am nächsten Morgen wieder heim fahren.

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Doch eines steht fest….es waren wieder tolle Urlaubsabenteuer! Und die Jungs wollen da auf jeden Fall wieder hinfahren……und sie denken, der Seppl hatte ebenfalls viel Spaß. Den würden sie natürlich auch wieder mitnehmen. Aber jetzt ist der Urlaub erst mal vorbei…..LEIDER.

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Der Urlaub

 

Jaaaaaa, der Faz ist nun schein geraume Zeit wieder daheim. Aber da war so bärig viel zu tun, deswegen kommt der Urlaubsbericht erst so schrecklich spät.

Weil der Faz immer noch von seinem zwickenden Reissverschluss geplagt wird, haben Bonifaz und Rasputin beschlossen, sie fahren noch mal nach Fehmarn. Und das fand der Schmups so toll, daß er lieber mit den Jungs als mit seinen Leuten in den Urlaub gefahren ist. So haben sie sich auf den Weg gemacht und sind bei schönsten Wetter angekommen.

So wurde die Sonne gleich ausgiebig genossen und natürlich auch gebadet, obwohl die Ostsee nur 15 °C hatte. Danach hat  der Faz sich noch einen Kaffee genehmigt.

Ja, so fein kann Urlaub sein. Und am Abend -sie konnten sogar vom Bett aus Fernsehen- haben sie ihren ersten Fund, einen versteinerten Seeigel begossen.

Das war eindeutig ein schöner erster Urlaubstag. Hoffentlich geht das so weiter. Doch schon der nächste Tag brachte Regen. Viel Regen. Rasputin ist lieber ganz entspannt in ihrem Zimmer geblieben, doch der Faz und Schmups sind losgezogen.

Schließlich kann so ein Regen sie nicht vom Strandspaziergang abhalten. Und so sind sie auch am nächsten Tag wieder eifrig unterwegs gewesen.

Da hat es einen tragischen Unfall gegeben. Der Schmups ist auf die Nase gefallen. Er war so eifrig am Donnerkeile suchen, daß er nicht auf die Steine achtete. Und padautz…

Aber seinen Donnerkeil hat er natürlich noch gefunden.

Und abends wurde dann ordentlich ausgeruht. Es wurde gelesen…

…und gestickt.

Am nächste Morgen sind die Jungs erst mal auf den Deich gezogen, um das Wetter genau u beobachten.

Okay, der Regen ist an der dänischen Küste geblieben. Da haben sie eine feine Runde Runde gedreht. Und auch ausgiebige Pausen gemacht.

Am nächsten Tag sind Schmups und Bonifaz mit der Fähre gefahren. Das war ganz schön aufregend. Sie haben alles ganz genau beobachtet.Kommt das Schiff auch wirklich an der Mole vorbei?

Uh, und hoffentlich gibt es keinen Zusammenstoß auf See, sie können schließlich nicht so gut schwimmen, dass sie zurück an Land kämen.

Und dann die Rückfahrt.

Hahaaaaa, und dann hatten sie noch mal wieder einen richtigen Sonnentag. Da sind sie natürlich wieder schwimmen gegangen

Da inzwischen die Ostsee aber schon auf 13 °C abgekühlt war, brauchten sie erst mal wieder einen Kaffee.

Um dann nochmal eine Runde zu drehen.

So wie sie jeden Tag an einem anderen Strandabschnitt spazieren gegangen sind.

Und abends haben sie immer ihre Funde kontrolliert.

Da ist ganz schön was zusammengekommen.

Dann waren Schmups und Bonifaz auch surfen! Erst mal mußte alles aufgeriggt und an den Strand geschleppt werden.

Und achdem sie kräftig Sonne, Wind und Wasser genutzt hatten, waren sie ordentlich erschöpft.

Doch haben sie noch, wie jeden Abend, ihre Abendrunde gedreht. Da gab es zwei herrliche Pausenplätze. Einen an der Fehmarnsund Brücke…

Und einen am Strukkamp Huk

Hier hat der Schmups auch seine Zukunftspläne geändert. Er wird jetzt weltberühmter Kite Surfer.

Sie waren am Ende so erschöpft, daß sie nur schnell geduscht haben (Hier kann keiner Sand im Bett leiden)

und dann die Pfoten hochlegten.

Am nächsten Morgen dann wieder die Meldung: Da kommt Regen.

So ist der Faz alleine losgezogen und hat sich als Angler versucht.

Allerdings ohne Erfolg. So sind sie abends Essen gegangen.

Doch hat Bonifaz wohl ein Bier zu viel gehabt. Denn als er später in ihrer Unterkunft noch mal in die Gemeinschaftsküche ging, fing er schon an Bären zu sehen.

Und dann kam der Augenblick, den keiner gut leiden, der Moment des Abschiedes und der Heimfahrt.

Doch die Jungs hatten wieder mal eine bärenstarke Zeit. Also, Urlaub machen das können sie. Davon verstehen sie jede Menge!!

 

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Fortsetzung des Urlaubsberichtes

An manchen Tagen ist der Faz auch alleine losgewandert. Rasputin ist lieber lesend im Bett geblieben.

Da hat er sich seine Wanderstiefel angezogen, sich mit Karte und GPS bewaffnet und ist losgestratzt.

Zum Beispiel ist er eine feine Runde gewandert, die ihn durch Pottenstein geführt hat.

Und eine tolle durch das Klumpertal ist er auch gewandert.

Das fand er richtig toll.

Die Felsen und Tümpel haben ihn mächtig beeindruckt.

Bär wußte gar nicht, wo er überall hingucken sollte.

Und dann wurde da auch noch Bärenabendessen gezüchtet. Doch die Forellen mag bär nur in verarbeiteter Fassung…..nicht roh.

Naja, abends hat er dann lieber noch ein feines Bier getrunken, ehe er wieder zur Unterkunft zurück kehrte.

Naja, und weil bär so schrecklich viel gewandert ist, mußte eine Tour nach Forchheim gemacht werden, um neue Wanderstiefel zu kaufen. Natürlich ist er ein wenig durch die Stadt gebummelt, um sich erst mal umzugucken.

Ja, ganz schön fein ist das hier.

Und dann fand er den Laden….und im Schaufenster seine Traumwanderstiefel.

Schnell rein, probiert, für gut befunden und mit heim geschleppt.

Und Essen auf die Pfote hat bär sich dann auch noch gegönnt.

Vor Rasputin hat der Faz dann natürlich mächtig angegeben mit seinen neuen Wanderstiefeln.

An einem Tag hat bär versucht, zu klettern. Einen ordentlich großen Felsen hat er sich dafür ausgeguckt.

Puuuuuuhhh, das war ja so schrecklich anstrengend.

Hinterher war bär kaputt.

Und am nächsten wollte er gar nicht aufstehen. Denn es war der Abfahrtstag. Und wieder heim will hier keiner.

Doch auf jeden Fall werden die Jungs zum Wandern wiederkommen.

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