Pfui…bah!

Also, heut hat ja nach Ewigkeiten endlich mal die Sonne geschienen. Und da ist dem Bonifaz sofort etwas aufgefallen: Die Fenster waren ganz entsetzlich schmutzig. Schrecklich schrecklich schrecklich. Damit war das heutige Tagesprogramm gleich festgelegt.

Und bär kann Fensterputzen nun wirklich so gar nicht leiden….pfui…bah…iiiiigiiittttiigittt. Aber nun blitzen die Fenster der Bärenbude wieder und die Gadinen sind gerade in der Waschmaschine.

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Was Leckeres kochen

Also, weil der Rasputin ja immer noch nicht alles essen kann/darf, was er will, müssen die Jungs sich beim kochen etwas einfallen lassen. Heute war der Faz wieder los zum Einkaufen.

Mit Weißkohl will er es jetzt versuchen, denn Klausenburger Kraut, jaaaa, das können hier alle gut leiden. Und der Kohl hatte die ideale Größe und sah schon so verdammt lecker aus.

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Trübes Wetter

Da machen es sich die Jungs lieber in ihrer Bärenbude gemütlich. Während Bonifaz sich nen feinen Kaffee genehmigt und sich weiter in sein Buch vertieft…

hilft Charly dem Rolf dabei, auf die Narzissen aufzupassen.

Die sollen ganz schnell blühen, um ein wenig Farbe in all die trübe Brühe da draußen bringen.

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Rasputin im Krankenhaus

Au weia, da haben sich die Jungs vielleicht Sorgen gemacht. Mit einem mal fing Rasputin an sich zu krümmen und zu jammern. Das wurde so schlimm, da haben die Jungs beschlossen, er müsse ins Krankenhaus. Da wurde der arme Kerl auch gleich operiert und mußte noch da bleiben.

Die Jungs haben ihm auch ihren Ebook Reader mitgegeben, damit er auf jeden Fall genug zu lesen hat, aber keine schweren Bücher halten muß.

Nun ist er aber endlich wieder daheim. Und alle passen ordentlich darauf auf, daß er schnell wieder gesund wird und seine Narben gut verheilen.

So wie sie ihren Rasputin kennen, ist der schnell wieder auf den Pfoten, um kräftig Unsinn auszuhecken.

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Mal durchgucken

Erstmal wünschen die Jungs Euch allen von Herzen ein

Frohes neues Jahr

Sie hoffen, ihr seid gut hineingekommen. Mögen sich 2012 Eure Wünsche und Hoffnungen erfüllen.

 

Und Bonifaz nimmt das natürlich zum Anlaß, wieder mal zu schauen, über welche Suchbegriffe, sein Bärenblog gefunden wird.

Also, ganz oben steht ‘bär fährt auto’. Tja, dazu kann hier natürlich viel gefunden werden, denn bär ist ein Gern-Fahrer und muß immer zur Arbeit düsen mit dem Auto, und in den Klövensteen fährt bär auch zu gerne. Und hier kann sich niemand vorstellen, daß andere Bären nicht auch gern im Auto unterwegs sind. Und dann ist was Neues in den Suchbegriffen aufgetaucht und hat sich gleich ganz weit nach oben geschoben: hübscher Bär! Oh ja, bär findet ja, er ist schon obercooler Handtaschenbär, und legt natürlich viel Wert auf eingepflegtes Äußeres. Und die Jungs finden, man könne ihren Faz auch wirklich als hübsch bezeichnen. In den Suchbegriffen seit Jahren ein Dauerbrenner: duschstange demontieren. Na, wer hätte je gedacht, daß sich die Frage, wie man so ein vermaldeites Ding mal abgebaut bekommt, so viele Leute beschäftigt. Doch scheint es sich hierbei um ein wirklich gewichtiges Problem zu handeln. Auch wieder in den Suchbegriffen aufgetaucht: doofer bär. Hier gibt es keinen doofen Bären…neinneinnein! Und diesmal ganz weit oben: Wetterstation Stein. Das ist schon überraschend. Die Jungs hatten an der Wetterstation in Hundsdorf ja viel Spaß, aber daß sich dafür auch so viele Leute interessieren? Dafür ist dieses Jahr das erste Mal der Begriff Haushaltsputzplan weggefallen. Die Jungs haben natürlich wieder einen für 2012. Hat den sonst keiner einen? Naja, auf jeden Fall sind hier schon alle gespannt, was das neue Jahr so alles bringen wird. Sie sind bereit.

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Warten auf’s Christkind

Wie alle Jahre haben die Jungs rechtzeitig Ihre Bude aufgeräumt, alles hübsch geputzt und natürlich den diesjährigen Tannenzwerg so richtig herausgeputzt. Und jetzt heißt es tapfer sein und auf das Christkind warten.

 

Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

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Feines Wochenende

Ja, das war doch ein gelungenes Wochenende finden die Jungs. Seit Montag, da hatte es zum ersten Mal geschneit, haben Rolf und Rasputin fertig angetüddelt mit ihrer Rodel-Pfanne am Fenster gehockt und darauf gewartet, daß endlich genug Schnee liegt, damit sie losziehen können.

Samstag morgen in aller Frühe sind sie dann raus zum Rodeln und haben den Schnee sooo lange genossen, daß sie nun immer noch zum Trocknen auf der Heizung sitzen. Bonifaz hat indess die Bude geputzt und sich danach aufs Sofa gelümmelt und gelesen.

Seit die Jungs nen Ebook-Reader haben wird noch mehr gelesen als zuvor, weil nun kein schweres Buch mehr geschleppt werden muß. Da kann bär noch feiner entspannen. Und soooo viele spannende Bücher, die bär da jetzt drauf hat, da braucht bär sich auch so bald nicht vom Sofa weg zu bewegen.

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Konzertbär

Bärbärbär…….war das ein Konzert. Da fehlen bär noch die Wort, um zu beschreiben, wie traumhaft schön es war.

Gestern Abend ist der Faz losgezogen, mit der Konzertkarte unterm Arm ist er um 19.40 Uhr nach Hamburg gefahren, zum Konzert der Cowboy Junkies. Da wollte bär auf keinen Fall zu spät sein.

Und erst ganz schrecklich spät und mit letzter Kraft hat bär sich wieder heim geschleppt. Das Konzert war so toll, die Musik ging bär unter jede Fellfluse, und es war ein langer Abend.

Als der Wecker heut morgen rappelte, hat bär versucht sich aus dem Bett zu bewegen. Von seiner sonst üblichen Spritzigkeit war irgendwie nicht viel zu bemerken.

Und beim Zähneputzen ist bär doch prompt wieder eingeschlafen.

Den Rest des Tages ist der Faz dsnn mit einem stets gut gefüllten Kaffeepott durch die Gegend gelaufen. Ohne regelmäßigen Kaffeenachschub hätte bär den heutigen Tag nicht überstanden. Doch eines findet bär prima: es gibt schon eine Aufnahme eines von des Fazens Lieblingsliedern von gestern Abend im Netz….ppppsssstttt…..bär hätte sich vor Begeisterung fast seinen Kapuzenpulli ausgezogen und auf die Bühne geworfen als er am Ende frenetisch applaudierte. Gerade im letzten Moment hat bär sich noch gebremst. Es hätte sonst viel Ärger gegeben. Als Fellträger durfte bär ja nur das Konzert besuchen, weil er den Pulli trägt, also ein höchst zivilisierter Handtaschenbär ist. Das hätte mächtig Ärger gegeben. Aber den Konzertmitschnitt will bär hier auf jeden Fall mitteilen…..auch wenn der Ton nicht ganz so hübsch ist wie gestern in der Fabrik.

Hoffentlich könnt ihr die Musik auch so gut leiden. Also bärs Fellflusen stehen immer noch ein wenig ab, wenn er an all die phantastischen Lieder denkt, die gestern gespielt wurden. Jetzt muß bär aber ganz schnell ins Bett. Wenn er nicht so schrecklich müde wär, würd er ja noch mehr Lieder raus suchen, aber das kann ja noch mal nachgeholt werden, wenn ihr die hören mögt.

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Teil II der Urlaubsabenteuer

Natürlich hat bär noch viele tolle Wanderungen gemacht. Eines Morgens, als das Wetter wieder besonders fein war, hat er sich eine ganz besondere Tour ausgeguckt.

Und dann ging es ab nach Muggendorf. Da gibt es eine tolle, aber auch sehr anstrengende Wanderroute. Zuerst mußte der Faz mühsam bergan dackeln. Dann kam er an diesen Wegweiser zur Oswaldhöhle.

Zum Glück ist bär ja ein gut ausgerüsteter Wanderbär. Eine Taschenlampe ist immer mit im Rucksack. Und die brauchte er hier dringend.

Uiuiui, aber ein wenig mulmig war ihm ja doch, so ganz allein auf dem Wanderweg durch die Höhle.

Und die Höhle ist gar nicht mal so klein.

Da war bär doch etwas erleichtert, als er am anderen Ende wieder aus der Höhle heraus war.

Und nachdem er dann noch etwas höher gekraxelt ist, gab es einen feinen Ausblick.

Aber es ging noch weiter bergan. Bärbärbär, war das ein anstrengender und steiniger Weg. Richtig mühsam war das Vorankommen.

Doch die Mühsal hat sich gelohnt. Am Hohen Kreuz gibt es einen Aussichtsturm, auf den der Faz natürlich auch raufgekrabbelt ist.

Oh…oooohhhhh…so ein klasse Blick über die in Herbstfarben strahlende Fränkische. Bär hat sich aber vorsichtshalber gut festgehalten. Denn oh weh, der Turm ist mächtig hoch, da will er lieber nicht runter purzeln.

Und dann ging es weiter durch den Wald. Aber uuuppppssss….der Wanderweg gesperrt?

Oh, eine Umleitung. Und dann auch noch so eine freundliche…

So kam bär über eine Umleitung zum nächsten Punkt seiner Wanderroute, dem Quackenschloß.

Ja, das sieht auch sehr fein aus.

Und so ein feiner Ort lädt natürlich auch dazu ein, einen Teil der Wanderverpflegung, seinen Pausenapfel, zu vertilgen.

Frisch gestärkt ging es weiter zur Riesenburg. Von oberhalb konnte bär schick ins Wiesenttal gucken.

Und die Riesenburg selber kann bär sowieso gut leiden.

Dann hat ihn die Wanderroute ein Stück durchs Wiesenttal und dann über Doos ins Aufseßtal geführt. Das kann bär besonders gut leiden. Bei der Kuchenmühle mußte der Faz auf die andere Seite der Aufseß. Dabei hat er es sich natürlich nicht nehmen lassen, sich das Mühlrad genau anzugucken. Mühlräder kann bär nämlich auch gut leiden.

Und dann mußte Bonifaz sich den ganzen Berg wieder hinauf auf die Höhe kämpfen, um zu seinem Auto zu gelangen. Uff, was für eine Anstrengung. Als er endlich am Auto war, mußte bär erst mal das Fell an seinen Pfoten kontrollieren. Er hatte das Gefühl, das würde nicht nur qualmen sondern sei schon total am Brennen.

Nachdem die Kontrolle ein einwandfreies Vorhandensein seines Pfotenfells ergab, hat bär auf dem Heimweg zu seiner Ferienbude einen Abstecher über Gräfenberghüll gemacht und sich beim Ochs noch ein feines Bier gegönnt.

Das hat er sich zum Abschluß auch gründlich verdient. Und das zweite ebenfalls.

Und jetzt freut der Faz sich schon ganz diebisch auf den nächsten Urlaub, in dem er zum Wandern in die Fränkische fahren kann. Da gibt es noch so schrecklich viele Wanderwege zuerkunden und Abenteuer zu erleben.

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Der Urlaub ist vorbei…Teil I der Urlaubsabenteuer

…und bär will natürlich von seinen tollen Abenteuern berichten, die er erlebt hat.

Uiiiiii, war das wieder ein feiner Urlaub. Von Thuisbrunn aus gab es wieder feine Wandertouren durch die Fränkische Schweiz. Morgens wurde erst das Wetter begutachtet -das war fast die ganze Zeit über super-, dann wurden die Wandersocken angezogen und eine Wanderroute ausgesucht. Natürlich war der Faz wieder mit seinem GPS unterwegs.

Und natürlich hat bär dabei wieder feine Touren gemacht. Zum Beispiel hat er den Aussichtspunkt in Wichsenstein besucht.

Das sah schon so hoch aus, und die Meterangabe bestätigte das.

Doch tapfer ist der Faz mit ganz nach oben gekraxelt. Das hat sich gelohnt, einen feinen Blick hatte bär von da oben.

Und da…..da steht bärs Auto…

Oh, und dann hat bär einen bösen Fehler gemacht und nach unten geschaut. Da wurde es dem Bonifaz ganz mulmig im Innenbauch.

Und schnell ist er wieder runter getapst. Und ist dann noch zu einem seiner seiner Lieblingsorte gefahren.

Doch da mit dem Auto angekommen, war ihm noch mulmiger im Innenbauch. Wenn er die Straße nach Leienfels hochgedüst ist, braucht der Bärenbauch immer einen Augenblick, um sich wieder zu beruhigen, bei so einer Straßenführung. Aber sein Ziel ist dieses Opfer wert.

Und in die Richtung muß bär winken, denn da ist sein Zuhause und da warten die Jungs schon auf ihn.

Doch dann hat bär sich wieder auf den Rückweg gemacht.

Aber natürlich nicht, ohne sich noch mal über die Burg Leienfels kundig zu machen.

Und endlich in seiner Ferienbude angekommen, wurden nur noch die Pfoten hochgelegt und faul ein Krimi geguckt.


An einem anderen Tag hat der Faz sich noch mal den Druidenhain angesehen.

Und überall hat bär nach den Druiden gesucht.

Wirklich keine Ecke hat bär ausgelassen.

Doch nirgends konnte ein Druide entdeckt werden. So ne Feiglinge aber auch.

Da ist bär lieber weiter gefahren und hat sich leckeres Essen auf die Pfote besorgt.

Und selbstverständlich ist bär noch auf ein feines Bier eingekehrt.

Doch dann mußte er auch schon ganz schnell schlafen, denn nur ein Vielschlafbär kann auch viele tolle Wanderungen machen.

Und er hat noch eine obercoole, anstrengende große Wanderung gemacht. Darüber wird im zweiten Teil seiner Urlaubsabenteuer berichtet.

 

 

 

 

 

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