Oha,….

…die Jungs haben ja schon alles fertig vorbereitet, um nun endlich mal wieder nen feinen Krimi zu gucken. Da muß bär sich mächtig beeilen.Er hat neulich nämlich entdecken müssen, daß das Leben voller Abenteuer steckt, voller anstrengender und enervierender Abenteuer. Und seine Erkenntnis ‘Bahnfahren, das letzte wahre Abenteuer’ mußte er auch revidieren. Öffentliche Verkehrsmittel insgesamt stellen eine überbärgroße Herausforderung da. Natürlich hat bär da die Pfoten geschwungen und die Gedanken dazu aufgeschrieben. Also, das Leben steckt voller Abenteuer, wirklich. Und eines davon ist ganz bestimmt das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel

Oh je, jetzt ist auch der Tee fertig, also schnell noch die Texte hier abgelegt, und los geht es mit dem Krimi.

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Streik beendet

Jawohl, Bonifaz hat gestreikt!! Das war aber auch diskriminierend, was da passiert war. Und warf dann auch die Frage nach einem Handtaschenbärenbeauftragten in seiner neuen Firma auf. Da, wo bär jetzt arbeitet, kriegen alle Mitarbeiter jeden Monat ein Kalenderblatt mit einem hübschen Bild, z.B. Blumen, Landschaften o.Ä., damit sich jeder was Nettes an den Arbeitsplatz hängen kann. Auf dem Blatt wird dann auch jeden Tag das erreichte Ergebnis eingetragen. Für den Dezember haben die Mitarbeiterinnen schicke Weihnachtsmänner und die Mitarbeiter schicke Weihnachtsfrauen auf ihren Kalenderblättern gehabt. Und bär? Der ging leer aus. Da ist er dann ganz muksch in den Streik getreten. Mit Erfolg:

Ja, jetzt geht er wieder eifrig zur Arbeit.

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Nikolaus

Die Jungs hatten ja schon befürchtet, der Nikolaus hätte sie vergessen. Aber dem war nicht so. Der arme Nikolaus war wohl nur so doll beschäftigt, daß er sich verspätete. Denn heut Abend kam Bonifaz von der Arbeit…..und da hatte der Nikolaus doch glattweg was dagelassen für die Jungs.

Der Engel paßt prima in die Weihnachtsengel-Ecke der Jungs. Und die Jungs sind wieder glücklich, der Nikolaus hat sie doch nicht vergessen.

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Wieder zurück

Tja, bär hat seine Tage in Salzburg überstanden. Die waren ganz schön anstrengend. Aber als Chefbär hatte er natürlich ein richtig feines Hotelzimmer. Glücklicherweise sind der kürzlich Gewaschene und Arthur mit nach Salzburg gekommen, so daß er sich in seinem Zimmer nicht verloren fühlte.

Die Jungs daheim haben artig auf ihren Faz gewartet, denn schließlich darf nur er die Türchen am Adventskalender öffnen. Und die Beute hat sich gelohnt, als er heim kam.

Und er hat den Jungs auch was zum Nikolaus mitgebracht. Die haben ganz schön große Augen gemacht.

Sie können sich jetzt nur nicht einigen: Sind das jetzt Weihnachtseier oder Christbaumeier?

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Koffer packen

Oh weh, das hätte bär beinahe in seiner Aufregung vergessen: Er muß ja auch seinen Koffer packen. Denn Bonifaz fliegt morgen ganz früh nach Salzburg! Da trifft er als Chefbär die großen Chefs der Firma. Bär war sogar extra dafür gestern noch mal unterwegs zur Fellpflege. Also, nicht daß bär sonst schlunzig daher käme, aber er will ja doch einen guten Eindruck hinterlassen.

Und jetzt muß noch schnell der Koffer gepackt werden. Glücklicherweise hilft Rasputin.

So ist alles schnell erledigt, damit die Jungs noch gemütlich Tee saufen können, ehe bär zu Bett schleicht. Sein Wecker rappelt morgen früh um vier Uhr los. Bär ist schon ganz aufgeregt. Das werden bestimmt spannende Tage in Salzburg. Bär berichtet, wenn er zurück ist.

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Endlich Advent

Die Jungs haben ihre Bude ordentlich herausgeputzt für die Adventszeit. Und alle sind schon ganz aufgeregt, denn die Zeit der funkelnden Lichtlein und Kerzen können alle gut leiden. Allen voran Rolf. Der ist jetzt schwer beschäftigt, weil er ja als Aufpaßbär genau beobachten muß.

Ja, jetzt genießen die Jungs die Abende ganz besonders. Wenn sie alle Lichterbögen und Kerzen bei ner Kanne Tee genießen können.

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Chef-Tätigkeiten

In den letzten Tagen war bär bei der Arbeit mächtig beschäftigt. Aber von diesen Tätigkeiten stand nix im Anforderungsprofil oder in der Stellenausschreibung für den Chefbär-Posten. Zuerst hat er einen Weihnachtsbaum gekauft. Da er einen ganz besonders feinen finden wollte, hat er sich ganz viel Mühe dabei gegeben. Bär war total erledigt.

Da mußte erst mal eine Stärkung her, ehe er mit seiner Ausbeute in die Firma fahren konnte.

Und in der Firma hat er dann stundenlang Sterne produziert. Das ist mit Bärenpfoten ein ganz schön mühseliges Unterfangen.

Und hinterher mußte er ganz viel auf Tische und Stühle krabbeln, um die Sterne, Stiefel und Päckchen aufzubaumeln. Also, als Chefbär kann das Leben schon ganz schön anstrengend sein. Heute brauchte bär dringend ganz viel Schlaf und Ruhe, um sich zu erholen.

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Geheimnis aufgedeckt

Seitdem Bonifaz letzten Samstag so viel Besuch hatte, benimmt er sich manchmal etwas merkwürdig, ganz besonders, wenn bär im Arbeitzimmer ist. Da darf dann keiner mehr reinkommen. Dabei haben sie am Schreibtisch doch immer alle Tee zusammen getrunken, wenn er was am Schreiben war. Während Bonifaz in der Küche beschäftigt war, haben die Jungs da mal nachgeforscht. Und sie haben eine Entdeckung gemacht. Und was für eine! Schon so lange träumen sie davon Kalenderbären zu werden. Und Bonifaz ist jetzt einer. Er hat seinen eigenen Bonifaz-Kalender, mit ihm als Kalenderbär.

Da haben die Jungs nicht schlecht gestaunt. Und natürlich haben sie sich den Kalender genau angeguckt. Ohweia, da ist sogar ein Bild aus der Zeit, als ihr Bonifaz noch nicht so bekannt war, ein Nacktbärbild.Uiuiuiuiui……..

Auf jeden Fall finden sie, ihr Bonifaz ist ein vorzüglicher Kalenderbär. Den Kalender hat Bonifaz geschenkt bekommen, der wurde ihm ganz überraschend überreicht. Und er ist mächtig stolz darauf, wollte die Jungs aber nicht neidisch werden lassen, deswegen hat er den Kalender im Arbeitszimmer versteckt.

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Bärenstarkes Schleckermäuleressen

Ui, heute nach der Arbeit hat bär sich um das Essen für sich und die Jungs gekümmert. Die wollten in der Zwischenzeit schon mal aufräumen. Bonifaz hat nämlich einen Wirsingkohl vom Einkaufen mitgebracht. Und ein tolles Rezept hat er sich raus gesucht, Überbackener Wirsing. Nachdem er ihn vorbereitet und in seine Auflaufform gefüllt hatte, sah das Ganze schon irre lecker aus.

Und die Jungs waren einhellig der Meinung, das hat wirklich bärenstark geschmeckt. Bonifaz war fast schockiert, daß sich das Rezept noch gar nicht auf seiner Seite befindet.

Selbstverständlich hat er das umgehend hinzu gefügt. Bär wünscht allen Testern einen guten Appetit. Und laßt vorher ganz viel Patz in Euren Innenbäuchen, damit jede Menge von dem Wirsing da rein paßt.

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Vorbildlich sein

Also, so als Chef-Bär hat Bonifaz ja viel tun. Zuerst einmal muß er, wenn bär Frühschicht hat, ganz entsetzlich früh aufstehen und zur Arbeit fahren. Heut war es soooo früh, da mochte bär in der S-Bahn noch nicht einmal lesen.

sooofrueh

Aber an seinem Arbeitsplatz hat bär sich nicht anmerken lassen, wie schrecklich müde er war. Er hat so richtig losgelegt und ordentlich Gas gegeben. Tjaha, so als Chef, da muß bär schon mal als gutes Vorbild voran gehen.

chefvorbild

Hoffentlich kommt er früh zu Bett, sonst ist bär morgen ja wieder so müde.

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