Juli 7, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Flirter
Tja, so macht bär die Arbeit Spaß! Okay, daß eine liebe Kollegin sich krank melden mußte, war nicht schön. Aber, daß Bonifaz es sich an ihrem Platz gemütlich einrichten konnte, fand er doch prima. Da konnte er nämlich stereo flirten. Zum einen mit dem Kollegen auf der einen Seite…

…und genauso fein mit dem Kollegen auf der anderen Seite.

Und das, ohne sich großartig anstrengen zu müssen. Da konnte bär seinem Ruf als großer Flirter wieder mal gerecht werden.
Juli 6, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Hausarbeit, Krimifans, Rasputin, Rolf
Nach Feierabend hat Bonifaz verzweifelt nach einer Ausrede gesucht, aber keine neue mehr gefunden. Also mußte er ran….und endlich die Fenster putzen. Das kann er gar nicht gut leiden. Als er endlich alles Fenster geputzt hatte, war er total erschöpft.

Die Jungs haben dann beschlossen, sie räumen die ganzen Fensterbänke wieder hübsch zurecht, während Bonifaz sich schon mal etwas ausruht, damit alle zusammen nachher noch den Krimi von gestern gucken können. Das war auch ratzfatz erledigt-. Doch dann machten sie eine schreckliche Entdeckung…

…gerade als sie fertig waren. Es hat angefangen zu regnen, und zwar nicht nur ein klein wenig, sondern ganz ganz doll. Sie trauen sich noch nicht, das dem Bonifaz zu berichten. Den trifft bestimmt der Schlag. Hoffentlich hört das wieder auf, ehe der Fensterputzbär das merkt, sonst vergeht dem bestimmt die gute Laune und die Lust auf den Krimi.
Juli 5, 2009
· Gespeichert unter Kumpels, Rasputin, Rolf
Also, da haben die Jungs ja dicke Backen gemacht. Mit einem Mal stehen da jede Menge coole Typen vor der Tür und machen klar, daß sie nun hier mít in die Bärenbude einziehen werden.

Rasputin hat die Typen fast nicht wieder erkannt, die haben mit ihm schon zusammengewohnt, als er noch ganz klein war. Als er dann aus seinem ersten Zuhause auszog, beschlossen die anderen, noch durch die Weltgeschichte zu touren, ehe sie seßhaft werden wollten. Tja, und nun werden sie also das Arbeitszimmer beziehen und das dortige Sofa z ihrem Bärensofa machen. Rolf, in seiner Funktion als Aufpaßbär, begrüßt die Neuen auch gleich gebührend, in dem er ihnen die Bärenhausordnung erklärt.
Juli 4, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Garten, Krimifans
…wollte bär heut Abend mit den Jungs ja endlich den Sonntagskrimi von letztem Sonntag gucken. Aber er war eben noch mal schnell im Garten, um Johannisbeeren zu ernten. Ihm dünkt, sein Abendprogramm gestaltet sich wohl etwas anders.

Hoffentlich verraten die Jungs ihm nicht, wie der Krimi ausgeht, dann kann er ihn wannanders alleine noch mal gucken.
Juli 2, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz
Als Bonifaz heut Feierabend hatte und aus dem Firmengebäude kam, traf er einen ehemaligen Arbeitskollegen. Der war mit seinem Motorrad angedüst gekommen. Na, da muße bär natürlich erst mal ordentlich mit ihm fachsimpeln und das Ding auch mal testen.

Also, er ist schon ein cooler Bikerbär, findet er. Da kann bär schon mal ordentlich mit auf den Putz hauen. Nur der Helm….naja, auch wenn er ein recht stattlicher Handtaschenbär ist…..der wäre ja eher so ein Ganzkörperhelm und ist nicht so wirklich handtaschenbärenkompatibel. Da müßte noch mal was dran optimiert werden. Ohne ist es ja doch etwas unsicher.
Juli 1, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Flirter
Bär ist mucksch….jawoll!! Heut war eine Kollegin aus dem Urlaub zurück. Natürlich mußte er sich dann sofort zu ihr setzen, um zu erfahren, was sie so alles erlebt hat. Dabei entdeckte er, daß sie ein tolles neues Handy bekommen hat. Also hat er all seinen Charme spielen lassen und ganz unauffällig das Handy unter seinem Pulli versteckt.

Aber irgendwie hat sich die Kollegin nicht von ihm ein einwickeln lassen. Sie hat sein Ansinnen sofort durchschaut……und ihn bedroht.

Also, angesichts der Schere, die sie auch gleich ansetzte, um sein Ohr abzuzwicken und ggf. noch größere Schäden anzurichten -ihr Gesichtsausdruck ließ nichts Gutes verheißen-, hat bär seine Beute lieber wieder herausgerückt. Und dann hat er sich mucksch auf seinen Arbeitsplatz verzogen. Der war zwar für die Hitze schon ziemlich bärengerecht ausgestattet seit heute, aber weil er seinen Pulli ja anbehalten muß -sonst gibt es wieder Mecker von einzelnen Kolleginnen-, war ihm trotzdem warm.

Er muß da noch mal nachhaken, ob es wirklich keine Handtaschenbärenbetriebsvereinbarung gibt, und ob es immer noch keinen Handtaschenbärenbeauftragten gibt, der sich um bärs Belange kümmert. Und so hat bär mucksch vor seinem Ventilator gelegen.
Juni 30, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz
Bonifaz will nun auch mal stolz berichten, wie es nach seiner schweren Träger-OP mit der Erstarkung des selben voran geht. Er muß ihn ja ganz vorsichtig wieder trainieren, damit die Naht auch ja schön hält. Dafür hat der Bärendoktor ihn zur Bärengymnastik geschickt. Da war er anfänglich ja etwas skeptisch und etwas mulmig war ihm beim ersten Mal, auch, als er da so wartete.

Aber er hat gleich gemerkt, wie gut bär das tat. Nur hinterher, als er dann wieder bei der Arbeit war, da war er mächtig erschöpft und hat sich und seinen Träger erst mal schonen müssen.

Aber er hat es sich nicht nehmen lassen, artig seine Hausarbeiten zu machen, und hat mit tatkräftiger Unterstützung der Jungs den Träger immer wieder ordentlich trainiert.

Das gab natürlich ordentlich Trägerkater. Aber bär will ja wieder ein richtig bärenstarker Fit- und Gesundbär sein. Da muß schon mal ein Opfer gebracht werden.
Juni 28, 2009
· Gespeichert unter Balkon, Bonifaz, Krimifans, Kumpels
Also, die Jungs haben ihr Wochenende in vollen Zügen genossen. Am Samstag wurde ratzfatz die Bärenbude geputzt und dann ging es raus auf den Balkon……zum Lesen! Zuerst haben sie ja noch mit den Sachsen gegen die Dänen gekämpft, so als Ritterjungs mit einem Buch von Cornwell. Nachdem die Schlacht dann siegreich geführt worden war, standen sie vor der schweren Entscheidung, welches ihrer neuen Bücher sie als nächstes lesen sollten. Sie sind dann einfach in England geblieben mit einem Hofnarren am Hofe König Lears.

Die Entscheidung hat sich gelohnt, finden sie. Von der ersten Seite an haben sie breit grinsen können. Als sie dann aber eben vom Balkon kamen, traf sie fast der Schlag. Thore lag in seinem Sessel und jammerte ganz doll vor sich hin. Ab und an würgelte er auch so merkwürdig. Kein Wunder, der dusselige Bär hat sich wüst betrunken, und dazu auch noch alles durcheinander. Literweise Mineralwasser, Apfelschorle und Saft hat er in sich hineingekippt.

Kein Wunder, daß ihm nun übel ist. Er beichtete auch, er habe die Buttermilch aus dem Kühlschrank ebenfalls ausgesoffen. Da die Jungs sich nicht sicher waren, welche Schüssel groß genug sei, falls es ein Unglück geben sollte, haben sie den armen Thore vorsichtshalber in die Badewanne verbannt. So können sie sich jetzt langsam auf ihren Krimi-Sonntagabend vorbereiten.
Juni 25, 2009
· Gespeichert unter Bonifaz, Krimifans, Kumpels, Rasputin
Ohjeeohjeeohjjee…..das ist bär jetzt etwas peinlich!! Heute ist er nach Feierabend ganz schnell in sein Lieblingsgeschäft gedüst. Er hatte da ja noch zwei Bücher bestellt am Montag, die wollte er abholen. Mit dem ‘Schuß im Hinterhalt’ und den ‘Unbequemen Toten’ hatte er sich schließlich Bücher bestellt, die die Jungs und er schon gaaaaanz lange haben wollten. Aber auf dem Weg in den Buchladen fiel ihm siedendheiß ein, daß bei all den neuen Büchern ja gar kein Afrika-Buch mit dabei ist……..Bär hat sich ja etwas geschämt, als er heim kam und den Jungs die Bücher präsentierte. Er wär am liebsten gar nicht da gewesen.

Aber die Jungs -ganz besonders Umberto, der ja aus Afrika kommt, und Rasputin, der schon zweimal in Afrika war- waren von dem ungeplanten Bücherzuwachs begeistert. Uff, da hat Bonifaz, der Bücherschlingelbär ja noch mal Glück gehabt.
Juni 24, 2009
· Gespeichert unter Arbeit, Bonifaz, Garten
Als heut morgen sein Wecker klingelte, konnte bär es kaum fassen, daß er schon wieder aufstehen sollte…

…aber als er dann seinen Hallo-Wach-Kaffee am Arbeitsplatz hatte, konnte er den Tag voller Eifer beginnen.

Und nach Feierabend ist er in den Garten gefahren, da hat dann einen auf Erntebär gemacht. Das hat sich nämlich gelohnt. Die Jungs werden Augen machen.

Die Johannisbeeren hat er auch gleich gepuhlt, als er heim kam. Na, ist das nicht eine feine Portion?

Jetzt sind seine Pfoten vom Puhlen etwas aufgequollen. Er setzt sich mit ner Kanne voll Bärentee auf sein Bärensofa und wird endlich den Sonntagskrimi von vorletztem Sonntag gucken. Morgen hat er dafür nämlich nicht viel Zeit, da muß er den geernteten Mangold noch verarbeiten.